Kannst du nicht über die UGG-Leitung zu o2 wechseln? Das wäre doch mal einen Versuch wert.
Beiträge von xrandr
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Ich habe noch diesen Artikel von 2017 gefunden, hier wollte man wohl tatsächlich Privatkunden direkt adressieren. Über das Netz von Wilhelm-Tel oder auch über "KielNET", die kurze Zeit vorher übernommen worden sind. Die verbleibenden FTTH-Privatkunden werden nach späteren Berichten aber anscheinend nur noch als Anhängsel geführt. Haben wir hier jemanden mit KielNET-FTTH, der berichten kann?
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Grandiose, aber wahrscheinlich unbeliebte Idee: Fritzbox-Einstellungen sichern, Fritzbox dann auf Werkseinstellungen zurücksetzen, dann die Sicherung wieder einspielen könnte helfen.
So wie ich das sehe, ist das schon passiert:
BeitragRE: Internetseiten werden teilweise nicht geladen
[…]
habe ich schon gemacht waren tatsächlich nicht so viele da ich die fritte ja am morgen neu resettet hattelukas521. Februar 2026 um 11:45
EDIT: Oder nur neu gestartet ...? -
Aus meiner Sicht spräche nichts dagegen, mal die Adapterkonfiguration mit
zurückzusetzen. Firewall-Regeln bleiben weitestgehend erhalten.Und danach dann Windows neu starten, über "Neu starten" anstelle von "Herunterfahren". Damit wird der Schnellstart umgangen, was für sich schon manchmal Wunder wirkt.
Nach dem Neustart noch mal sicherheitshalber
und
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Zusätzlich würd ich noch empfehlen (im Fritzbox-Webinterface):
Heimnetz > Netzwerk > (ganz unten) Alle ungenutzten Verbindungen entfernen
Manchmal ist der DHCP-Server von der FB zugemüllt und liefert nicht mehr sauber.
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Kennst du jemanden mit 3D-Drucker? Damit kann man auch ein bisschen Knickschutz basteln.
Ich hab das zugegebenermaßen auch an einer Stelle (genau aus demselben Grund), es steht aber praktischerweise ein Bett vor

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Hi zusammen,
1&1 wirbt oft für Glasfaser, das dürfte wohl meistens über Telekom/G+-, DG- oder Greenfiber-Leitungen abgewickelt werden.Die Infoseite ist sehr vage aber suggeriert, dass man auch selber Anschlüsse realisiert.
Was ich mich aber immer mal gefragt habe: Gibt es denn da auch Projekte für Privatkunden und KMU? 1&1 Versatel bedient ja nach eigenen Angaben nur Enterprise. Einen Backbone hätten sie aber damit immerhin schon mal.
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Das würd ich aber eher davon abhängig machen wie oft einer von beiden ausfällt.
Einen kostenlosen, schnellen VDSL-Anschluss als Fallback würde wohl jeder mit Kusshand nehmen und ich persönlich auch beide behalten. Besser, als mit LTE/5G hantieren zu müssen wenn grade eine wichtige Telko ansteht und der eine Anschluss gestört ist.
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Nachhaltigkeit >> Geiz-Geilheit
Es ist schon nachhaltig genug, dass du überhaupt den Anschluss bestellt hast, da brauchste kein schlechtes Gewissen zu haben.

Ob dem Stromverbrauch und der immer wieder nötigen Aufrüstung der Netzinfrastruktur wäre es hingegen tatsächlich nicht nachhaltig, nach den 2 Jahren wieder LTE/5G als Festnetzersatz zu verwenden.
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Meine Meinung: Powerline ist reines Roulette, ein HF-Trägerfrequenzverfahren und damit technisch näher an Funk als an diskreter, leitungsgebundener Signalübertragung. Völlig ungeschirmt. Das ganze Stromnetz deines Hauses ist im blödesten Falle eine unkontrollierte Antenne.
PLC arbeitet meistens im unteren MHz-Bereich und stört nach Belieben andere elektromagnetische Übertragungen, lässt sich im Gegenzug jedoch auch selbst gerne stören (ok, bei VDSL ist das problematischer als bei FTTH, aber es gibt noch unzählige andere "Aliens" die dir da die Signalqualität verhageln.)Da ist selbst ein mit moderner Hardware durchdacht aufgebautes WLAN meist besser als PLC.
Welche bauliche Hürde überwindest du denn damit? Vielleicht findet sich eine Alternative. -
Ansonsten würde die ältere empfohlene FB 5590 Fiber auch nicht funktionieren.
Doch würde sie; das Modul FRITZ!SFP XGS-PON ist kompatibel mit der 5590, nicht aber mit der 5690, weil letztere leider aufgrund von Überschneidungen bei der Entwicklung auf einem älteren Fiber-Chipsatz basiert.
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Willkommen im Forum!
Ich hatte eigentlich vor, mir eine FB 5690 Pro zu kaufen und die Glasfaser mit GPON direkt anzuschließen. Davon wurde mir von der Firma abgeraten und wenn ich diesen ellenlangen Thread sehe, wohl zurecht. Die ältere FB 5590 Fiber soll funktionieren. Ich könnte einen ONT mit RJ45 bekommen, aber der hat zwar einen zusätzlichen TV-Coax-Ausgang, aber keinen optischen Ausgang. Ein späteres Umstecken geht also nicht.
Wenn die 5690 Pro nicht empfohlen wird, dann wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit sinnvollerweise XGS-PON sein, denn das kann die nicht.
Du kannst die 5690 XGS nehmen. Der ONT soll ja in Ethernet wandeln. Du kannst ihn "später" einfach weglassen wenn du direkt mit der Faser in den Router willst. Sie werden entweder eine Dose oder ein FiberTwist installieren. Der Coax-Ausgang ist nur für TV (DVB-C).
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Da gibt es von der Telekom auch eine Handreichung: Für das Micropipe sind es 25 mm Außendurchmesser und in deinem Fall - für die Verbindung zwischen HÜP/GfAP im Keller und GfTA in der Wohnung - sollten 16 mm ausreichen.
Keine zu starken Kurven und ein innen glattes Leerohr werden generell empfohlen.
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Ok habe gerade Mal bei 1und1 geschaut. Die sind keine Option da sie keine Flatrate ins Mobilfunk Netz anbieten wie o2 und die Telekom.
Die kostet 9,99 € im Monat, Preisliste Pakete Seite 10.
Bei Vertragsverlängerungen legen sie die auch häufig direkt mal kostenlos mit drauf. -
Ja, das Ripe vergibt wohl wirklich keine mehr. Aber eine einzelne IP-Adresse als feste zu bekommen/erwerben ist eher so "Ohh, ich habe eine feste IP-Adresse".
Na ja man kann sich hinten anstellen, wenn man RIPE-Mitglied wird. Bis vor wenigen Jahren gab's dann noch einen Block "umsonst" - /24 glaube ich - jetzt kommt man nur noch auf die Warteliste und muss Glück haben. Oder man kauft ihn für 10.000 Euro oder so direkt jemandem ab.
Dank der Möglichkeit dynamischer DNS-Zuordnung ist die einzelne IPv4 mehr oder weniger meistens nur ein Klmfortmerkmal.
Historisch gesehen ist die feste IP-Adresse gegen Entgelt tatsächlich ja nicht nir reine Schikane: Die Provider hatten eine gewisse Anzahl an Blöcken, und zu Zeiten von Zeit- und Volumentarifen wanderte die von einem selbst genutzte IPv4-Adresse eben wieder zurück in den Pool, sobald man offline ging. Eine fest zugeordnete, d. h. reservierte IPv4-Adresse (egal ob mit whois oder ohne), kann jedoch nicht aus dem Pool an jemanden anderes verteilt werden und ist damit auch dann belegt, wenn sie gar nicht genutzt wird.
Das kommt in Zeiten von 24/7-Online-Routern natürlich nicht mehr zum Tragen, weswegen wir mit dem leidigen CG-NAT bzw. Router-DS-Lite vorliebnehmen müssen. Es gibt letztlich keine Zeiten, in denen ein großer Anteil an Kunden kein IPv4 benötigt.
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Das ist ja erstaunlich konstant. Eigentlich ein "gutes" Problem, denn es ist zeitlich reproduzierbar.
Zu 2): Das ist derselbe Router. Der Reverse-DNS für 217.147.60.90 lautet dyn-217-147-60-90.stiegeler.com, ein PTR-Record im DNS der auf die IPv4 "zeigt" (pointer). Damit sind rückwärtige DNS-Abfragen, also der Hostname für eine gegebene IP-Adresse, möglich (rDNS). Heute morgen wurde der einfach nicht aufgelöst.
"dyn" dürfte für die dynamische Adressvergabe im Gegesatz zu einer fixen IP stehen.Man könnte jetzt noch mit IPv4/IPv6 spielen aber da IPv6 ja ohnehin nicht sauber konfiguriert war (trotzdem das Problem auftrat), ist IMHO erst mal Stiegeler am Zug.
Einzig über myip.is wäre noch interessant zu checken ob du unterschiedliche öffentliche IPv4-Adressen bekommst. Vielleicht ein Engpass am CG-NAT-Gateway. Dann muss der Fehler aber genauso weg sein, wenn die Breitbandmessung mit deaktiviertem IPv4 stattfindet. -
Direktes Peering am DE-CIX mit 100 Gbps, das ist doch nett. Würde mich wundern wenn das sich abends ändert. Ich weiß nicht wie viele Kunden Stiegeler hat aber dass das den Flaschenhals darstellt kann ich mir kaum vorstellen. Vielleicht ist der Engpass dann wirklich irgendwo im Ortsnetz zu suchen.
Wenns an dem Aggregationsstandort, an dem euer Ortsnetz landet, passieren würde hätten sich sicher noch mehr Leute beschwert.
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aber im Moment gebe ich Phino recht, dass wohl so ab 20h irgendetwas sich ändert im Routing.
Du könntest mal nach jeder Breitbandmessung einen traceroute auf immer dieselbe Domain machen - vielleicht fällt ja abends schlagartig ein Unterschied auf. Wäre zumindest aus technischer Sicht interessant.
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Stimmt, aber nicht mit > 22 € pro Monat für reines Fernsehen. Da hat SES Astra den Preis nach oben erfolgreich gedeckelt.
Ja und die Kritik gibt es schon lange:
Kabel-Fernsehen: »Das Debakel ist da«Fehlkalkulation mit Milliardenbeträgen, chaotische Gebührenpolitik, Spielereien mit veralteter Technik: Christian Schwarz-Schilling bringt das…www.spiegel.de
Wenn DOCSIS nicht erfunden worden wäre, wer weiß ob es die Kabelnetze dann überhaupt noch gäbe? -
Die Differenz bei den Wohnkosten schlägt sich ohne Remote Work meistens auch noch in einer Lohnschere nieder und oben drauf kommen noch viel höhere Energiekosten.
Da hast du das richtige Stichwort genannt: Insbesondere bei Remote Work könnte man auch Gegenden mit unter 100 oder 120 Einwohern pro Quadratkilometer interessant machen. Und dass man 25 km bis zum nächstens Supermarkt oder Arzt fahren muss ist auch in den weniger dicht bevölkerten Gegenden in DE selten.
In den USA passiert es auch häufig, dass Menschen aus dem teuren Kalifornien nach Texas oder Nevada ziehen und dort ländlicher wohnen. Und dort ist trotz der enormen Fläche nicht alles nur Starlink oder terrestrischer Richtfunk, sondern auch Fiber durch die Wüste.
Grundsätzlich bin ich dafür, dass die Kabelnetze mit FTTH überbaut weden. Hier bei "mex" im HR berichtet jemand, dass er über sein instabiles HFC kaum vernünftig Home Office betreiben kann. Aber bitte nicht als Alibi, um den Ausbau wieder nicht flächendeckend durchzuführen.