Bei der Xbox 360 lag auch ein nur 4-adriges Kabel bei, in dezentem grau. Das dürfte sich bei dem ein oder anderem vermutlich noch in der Kabelkiste verheddert haben.
Beiträge von xrandr
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Da würd ich mal wieder die Windows-Netzwerkkonfiguration zurücksetzen.
Auto-Aushandlung scheint sich laut Fritzbox ja auf 1 Gbps geeinigt zu haben.
Und du schreibst von einer 2,5-Gbps-Netzwerkkarte: Hier würd ich sicherstellen, dass der aktuellste Treiber installiert ist. Insbesondere unter Windows 10 und 11 passiert bei den Major Updates so viel, dass ein alter Treiber oft Probleme bereitet.
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Ich kenne aber Beispiele aus meiner Region in denen TNG als 2ter Player auf der FTTH Bildfläche erschienen ist und dann mit dem Messer zwischen den Zähnen vermarktet und gebaut hat.
Haben sie dann auch parallel zur Telekom gebaut oder die T-Gebiete umschnitten?
Telekom ist für viele alternative Anbieter der GAU; ein Kundenmagnet mit enormem Marketing-Budget. Eine Menge Kunden muss sie auch einfach nur "migrieren". Man darf aber auch nicht die Anti-Telekom-Fraktion vergessen, die über Kabel, 5G oder DSL von 1&1, o2, Vodafone surft.Wenn TNG attraktive Preise hat (und die seh ich da - 1 Gigabit down für 39,95 €!
) und für guten Service bekannt sind, haben sie eine reele Chance auf signifikante Marktanteile. Für wann sieht TNG den Ausbau denn vor? -
Die Telekom führt praktisch nie eine Nachfragebündelung sondern entscheidet sich für einen Ort und macht das dann einfach. Da fallen dann gern auch mal einzelne Ortsteile hinten runter.
Ich würde mal bei TNG anrufen und einfach fragen, wie sie zu dem Szenario stehen. Wenn da ein "haben wir mit gerechnet, ist eingepreist" kommt, dann wird es sich für TNG wohl noch lohnen. Wenn die Telekom erst jetzt ankündigt, wird der Ausbau sowieso ja noch eine Weile dauern.
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Bei den Anschlussarten würd ich noch erwähnen, dass die allermeisten Kabel-Router (darunter auch FRITZ!Box Cable) kein PPPoE sprechen und sich daher nur mit per DHCP/IPoE betriebenen Anschlüssen verbinden können.
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Herr Dommermuth von 1&1 sagte im Interview, dass er jede einzelne Kunden-Beschwerde lesen würde, die ihn erreiche. Das kann man ja mal beim Wort nehmen - insbesondere wenn er hier gar einen zukünftigen(!) Kunden zu verlieren droht.
E-Mail-Adresse steht bspw. hier.
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Das funktioniert alles, danke noch mal für die ganzen Tipps!
Schon cool, dass man das alles für unter 100 € bekommt.
Erster Versuch mit iperf3 (default) stabile 1-Gbps-Verbindung, bzw. mehr als ~940 Mbps netto kommt ja auch mit reinem Twisted-Pair nicht zustande. Aber ist für die SFP-Module heute ja auch gar kein Problem mehr.
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Vllt. ein refurbished Modell?

Refurbished ist gut wenn man nicht mal das Grafitti entfernt und die Rostecke nachlackiert hat

Oder gibt es jetzt auch Verteilerschrankknappheit?
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Solche PCM-Multiplexer hat man wohl schon seit den 1960ern eingesetzt; seinerzeit irre groß, irre teuer.
Wen das Thema interessiert - es gibt eine schöne Folge im Golem-Podcast "Besser wissen": Alles über ein Netz. -
Mindestvertragslaufzeit: 15 Jahre Das ist doch nicht normal, oder??
Wenn es um den Internet-Zugangsvertrag geht, ist das weder normal noch zulässig. Maximal 24 Monate. Wenn du aber solch ein Schreiben meinst, dann ist das unglücklich formuliert aber meint den Betrieb der Infrastruktur, der für 15 Jahre gewährleistet wird. Ist für dich nicht kostenpflichtig.
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Mein Papa und mein Bruder haben nun dieses Kabel, 40 m OS2 LC Duplex [Anzeige] in ein HT-Rohr DN 40 gelegt. Wenn ich MC220L nehme, geht dann auch dieses Modul - oder welchen Vorteil hab ich bei dem verlinkten Kabel mit BiDi? Ich müsste die Stecker dafür auftrennen. Zwei separate Strecken brauche ich nicht (es sei denn man kann auch noch Audio analog oder SPDIF übertragen).
Ich überlege, hausseits statt des Medienkonverters einen Mikrotik hEX S einzusetzen. Dann ist nicht direkt das gesamte Heimnetz in den Außenbereich exponiert, auch wenn das hier im Dorf nicht so kritisch sein dürfte. Geht damit auch das o. g. SFP-Modul in der "Generic"-Ausführung?
TP-Link MC220L bei Amazon ca. 16 Euro/Stk.
BiDi SFP Modul bei FS Germany ca. 12 Euro/Stk. -
Sprich nicht nur von der 7490 via Patchfeld in die einzelnen Zimmer zu den Netzwerkdosen, sondern auch die "Einspeisung" retour?
Dem Kabel ist das egal; die Adern sind einfach 1:1 durchverbunden. Im Grunde genau wie ein normales Patchkabel. Darüber kannste dann auch Telefon analog oder DSL übertragen.
Anwendungsneutrale Gebäudeverkabelung sagt man dazu gerne mal.
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Interessant dass die Telekom das realisiert hat, musste denn überhaupt noch Tiefbau passieren oder gab es schon Fiber bis zur T-Vermittlungsstelle?
Ich kenne einen Fall, wo nach Bestellung dann von 1&1 Versatel ein Kasten aufgestellt oder darauf verwiesen wurde, und der Tiefbau wurde in Eigenregie vom Unternehmen zusammen mit Versatel durchgeführt. Da war die Telekom AFAIR gar nicht im Spiel.
Nachtrag: MPLS hatte die Firma übrigens schon lange von der Telekom.
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immer von der Bundesnetzagentur immer mit "Dem besten Netz" gefühlt jährlich ausgezeichnet.
Das ist mir auch gar nicht bekannt, dass die BNetzA Netzqualität bewertet bzw. dafür Prädikate vergibt.
Was die Zugangsnetze betrifft, da darf man wohl guten Gewissens sagen dass die Telekom dort saubere, stabile Technik abliefert. Ob jetzt die Infrastruktur von der Telekom, Vodafone oder 1&1 Versatel "am besten" ist, dürfte schwer zu sagen sein. Historisch gesehen hat 1&1 kaum Zugangsnetze für private und KMU (und will sie auch nicht besitzen), in Rechenzentren haben sie aber deutschlandweit viel Material stehen - das wird immer wichtiger (Stichwort: vBNG).
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Zu dem Schema hab ich mal das Internet durchgekämmt (hauptsächlich ipxo.com) und mir ergibt sich grob folgendes Bild:
DTAG-STATIC01 Hannover DTAG-STATIC02 Köln DTAG-STATIC03 Stuttgart DTAG-STATIC04 Leipzig DTAG-STATIC05 Stuttgart oder Dortmund DTAG-STATIC06 - (ehem. Nürnberg?) DTAG-STATIC07 - DTAG-STATIC08 Düsseldorf DTAG-STATIC09 München DTAG-STATIC10 Berlin DTAG-STATIC11 - DTAG-STATIC12 Nürnberg DTAG-STATIC13 Frankfurt DTAG-STATIC14 - DTAG-STATIC15 - DTAG-STATIC16 Bremen Bis 30 durchprobiert aber bei 16 scheint Ende zu sein. Das sind im Wesentlichen (bis auf Hamburg, wobei da vllt. einfach die Info fehlt) die Standorte der ehemaligen Zentralvermittlungsstellen (z. B. Hannover für Vorwahl 05) plus ein paar Städte über 500.000 Einwohner. Die ZVSt-Standorte scheinen noch wichtige Knoten zu sein.
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Du kannst auch zwei so eine einfache Netzwerkdosen nehmen, lassen sich besser auflegen als diese werkzeuglosen Stecker wie du ihn hast:
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(HD-Streaming frisst ja einiges an Kapazität)
Mit H.265 ist das aber alles nicht mehr so verheerend.
waipu.tv empfiehlt zum Beispiel zwar 16 Mbps, erfahrungsgemäß erhält man einen HD-Stream aber auch mit weniger als 10 Mbps pro Sekunde. Hier werden 7 Mbps genannt. Da bräuchte man selbst bei den kleinen 150-Mbps-Tarife über 20 parallele Streams, um die Leitung dicht zu bekommen. -
Den größten Fehler, den man bei einem Wechsel bei seinem Anbieter mit der Kombination Internetaccess + Telefonie machen kann, ist der dem geordneten Portierungsprozess Steine in den Weg zu werfen. Dies hast Du nun bereits mit dem Auftrag an O2 getan. Der Ausgang ist offen...
Ja das klingt abenteuerlich. DG ist nicht als herausragend flexibler Anbieter bekannt. Ich würde ein Ticket eröffnen und hoffen, dass ein DG-Mitarbeiter im System bis zum Schaltungstermin die Änderung vornimmt. Ist ja erst in einigen Wochen.
Ist es nicht so, dass die Telefonnummer auch zur Identifikation gegenüber dem Altanbieter gilt, um den Übergang zeitlich zu terminieren?
Danke dass wir live dabei sein dürfen ... -
... und gönn dir so einen Kabeltester [Anzeige] für unter 10 €.
Bei billigen Netzwerkdosen (dazu gehört nicht die vom Schnurz verlinkte Telegärtner, aber billige LSA+-Auflegewerkzeuge sind auch eine Quelle für unsauberes Auflegen) siehst du so, welche Adern noch keinen Kontakt haben.PS: In dem Foto sieht die braune Ader geknickt aus. Kann aber auch am Licht liegen. Für Gigabit Ethernet ist die kritisch.
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Dazu ist mir ein Satz eingefallen, mit dem 1&1-CEO Ralph Dommermuth mal eine (ähnlich herablassende) Bemerkung von Höttges kommentiert hat:
ZitatAb 12:03:
Ich glaub man erkennt daran eben, dass die Telekom halt ein Monopol hat. Da kann man mit seinem Kunden so umgehen [lacht]. Wenn das 'ne normale Lieferantenbeziehung wäre, dann würde man so über seinen besten Kunden ja nicht reden.Interview mit "Handelsblatt Disrupt", 22.07.2022 (Themenbeginn bei Minute 10:45)
Handelsblatt-Randnotiz dazu:
ZitatAls „Trittbrettfahrer“, wie Telekom-Chef Tim Höttges ihn einmal bezeichnete, sieht sich Dommermuth aber nicht. „Ein Trittbrettfahrer ist jemand, der ohne Ticket fährt“, sagt er. „Wir sind letztendlich Mieter.“ Höttges könne seine Kunden nur deshalb so bezeichnen, weil sie auf die Lieferung der Telekom angewiesen seien. „Wenn das eine normale Lieferantenbeziehung wäre, dann würde man über seine besten Kunden so nicht reden“, sagt er.