Glasfasernetz übergangsweise per Richtfunk angebunden, auch sehr kreativ.
Beiträge von xrandr
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Die BNetzA hält das ziemlich vage, es gibt dazu eine Äußerung in einem Streitbeilegungs-Beschluss (Seite 12):
ZitatNach § 155 Abs. 1 TKG müssen Betreiber oder Eigentümer öffentlicher Telekommunikationsnetze anderen Betreibern öffentlicher Telekommunikationsnetze auf Antrag einen diskriminierungsfreien, offenen Netzzugang zu öffentlich geförderten Telekommunikationslinien oder Telekommunikationsnetzen zu fairen und angemessenen Bedingungen gewähren.
Nach § 149 Abs. 1 Nr. 5 TKG kann die nationale Streitbeilegungsstelle nach § 211 i. V. m. § 214 TKG angerufen und eine verbindliche Entscheidung beantragt werden, wenn innerhalb von zwei Monaten ab Eingang des vollständigen Antrags beim Betreiber des öffentlichen Telekommunikationsnetzes keine Vereinbarung über den Netzzugang nach § 155 Abs. 1 TKG zustande kommt.
[...]
Die Bedeutung des bilateralen Antrags besteht darin, den Verpflichteten in die Lage zu versetzen, ein Angebot mit den sog. "essentialia negotii" zu erstellen. Deshalb bedarf es bereits im bilateralen Antrag aller wesentlicher Informationen zu dem begehrten Netzzugang. -
Ok, ich bin immer noch kein bisschen schlauer..
Ich auch nicht. Der Urheber will dir die Frage offenbar nicht ausreichend konkret beantworten was genau bei der Telekom in dem verglichenen Paket besser ist; ich würds gut sein lassen ...
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Spielen wir hier Rätselraten?
Er meint bestimmt den wunderbaren Speedport, den es bei der Telekom dazugibt
SCNR -
Klar verkaufen sie Gigabit, aber aufgrund der veralteten Infrastruktur aus den 60ern gibt es nie mehr als 350, abends meist nur 100 mit großer Latenz.
Ja oder wie ein Bekannter am Stadtrand einer Großstadt im Ruhrgebiet: DSL nur unter 16 Mbps verfügbar und alle surfen per Kabel. Sein Segment hatte laut Vodafone 750 Kunden und war dauernd dicht. Nach dem Split ist es wohl nur noch die Hälfte und die Verbindung ist schon besser geworden.
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Telekom schickt einem doch ein oder mehrere Tage nach dem Telefonat ne SMS mit Bewertungs-Bitte. Ich denk mal, das kommt am ehesten an ...
Mir hat mal ne Kundendienstmitarbeiterin erzählt dass sie direkt mit den Bewertungen konfrontiert werden.
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Ist vermutlich der DG-Plus-Router, die sind etwas "speziell" zu diagnostizieren.
Lässt sich im Browser über http://192.168.1.1 konfigurieren, Benutzername und Passwort stehen auf der Unterseite.
Hellblau heißt eigentlich verbunden. Funktioniert es bei den Nachbarn?
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da ich ehrlich gesagt die Anzahl der Benutzer die Bewerten nicht als sonderlich hoch ansehe
Vielleicht könnte man dann auch Kommentare ohne Wertung zulassen, sowas wie "warte seit xy Monaten auf den Anschluss denn Netz ist noch im Aufbau" oder "wollte dorthin wechseln aber das ist aus technischen Gründen missglückt".
So würden auch Erfahrungen beigetragen, bei denen der Betroffene unsicher über die Schuldigkeit ist und daher keine grundlos schlechte Bewertung abgeben möchte. -
Ist geplant, fremde Kommentare mit Daumen hoch / runter bewerten oder kommentieren zu können? Noch ist die Qualität hoch. Mit der Zeit könnte ich mir aber vorstellen, dass sich auch weniger durchdacht abgebene Bewertungen einfinden werden ...
Gleichzeitig ist es schön zu würdigen, wenn sich jemand Mühe gibt.
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RLP steht für Rheinland-Pfalz, oder ging es dir bei deiner Frage um etwas anderes und ich habe dich falsch verstanden?
Jo da wohn ich sogar
aber die Kombination mit Hessen ist mir noch nicht untergekommen, Hessen grenzt ja an die halbe Republik. Und Norddeutschland wirkt ähnlich zerschnitten. Als Region hab ich in der Liste noch "Ostdeutschland" gesehen, das ist schon sehr breit umschrieben (es sei denn man unterteilt wirklich nur in Nord, Ost, Süd, West). -
Klasse, danke für die Anbieterübersicht!
Die Kategorien wirken noch etwas KI-zerwürfelt, was ist "Hessen, RLP und Saarland"? Oder "Schleswig-Holstein & Hamburg", wo Niedersachsen ja genauso an Hamburg grenzt aber seinerseits mit Bremen kombiniert wurde.
Die Idee ist vernünftig; man soll die mutmaßlich verfügbaren Anbieter auf einen Blick finden können aber da wäre vielleicht Kreis, höchstens Bundesland oder auch Postleitregion sinnvoller - die PLZ habt ihr für die Bewertungen ja eh schon. -
Super, schön dass es das wieder gibt! Danke!
Kann man sich irgendwo eine Liste aller hinterlegten Provider ansehen? -
Das sind 2 MFG große Gehäuse bei uns.
Ach so, danke, auch eine Möglichkeit. Dann könnte man einen PoP direkt an den Sammelverteiler bauen oder Pizzabox-OLTs integrieren und würde PtP bei Bedarf für das ganze Gebiet ermöglichen.
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Ja, sieht dann so aus wenn der Anschluss inaktiv ist:
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Langfristig anscheinend überall:
Zitat„Die Herausforderung ist, dass wir die Dienstleistung nicht nur an ein paar Tausend Anschlüssen anbieten müssen, sondern für Millionen von Kunden.“ Auf Seiten der Telekom sind dafür viele Upgrades und neue Hardware erforderlich.
Internet ohne Tempolimit: Die Zukunft des Glasfaser-AnschlussesAuf der linken Spur der Datenautobahn ist die Deutsche Telekom längst im Gigabit-Tempo unterwegs. Die Technik, um Daten per DSL und Glasfaser noch viel…www.telekom.comGebietsweise wird auch schon fleißig umgestellt, vermutlich anhand von Auslastung und Nachfrage nach dem 2-Gbps-Tarif.
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ich bezweifle dass der 2/1 Gbps Tarif oft genug gebucht wird um einen schnellen XGSPON Ausbau aller PON-Baeume zu rechtfertigen.
Das ist leider richtig. Ich kenne jemanden der ihn gern gebucht hätte. Vielleicht wird noch nachgerüstet wenn genug Kunden nachfragen.
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Als PON...
Ich weiß was du meinst aber zum Start eben mit veralteter Aktivtechnik.
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und was wurde bei der Auskunft gesagt? als was wird das Netz betrieben?
Der Kollege wörtlich: "GPON leider."
Baubeginn war erst 2024 aber die Projektierung ist wohl älter, also ziehen sie es in GPON-Technik durch. Fand ich ziemlich skurril. Ist übrigens noch immer nicht in Betrieb, und die Infoveranstaltung war vor 2 Jahren.
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Mit GlasfaserPlus habe ich mal telefoniert weil ich wissen musste, ob das geplante Netz als GPON oder XGS-PON betrieben wird. Sie konnten dazu überhaupt keine Angaben machen, "wir bauen nur die Struktur, die Technik macht die Telekom". Man verwies mich die Glasfaser-Hotline der Telekom (0800 7733888) und hier gab es Auskunft. Auch wird in dem Projekt die Vermittlungsstelle als PoP benutzt. Die Info-Veranstaltung für die Bürger kam auch von der DTAG.
Das alles ist enger mit der Telekom verzahnt als ich erwartet hatte.
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Ich war bislang in der irrigen Annahme gewesen, das Signal einer Faser würde im Splitter (besagter "Anschlusskasten" hier in der Straße) bereits rein passiv auf eine Faser zusammengefasst, so dass dann nur eine Faser vom Anschlusskasten zum POP weiterführen würde. Angesichts der "Faserbündel", die hier im Video gezeigt und erwähnt werden, läuft hingegen pro Anschluss eine Faser bis zum POP.
In der Gigabit-Richtlinie 2.0 ist das sogar Vorschrift:
5.3 [...] Das entsprechende Gigabit-Netz muss für Point-to-Point-Lösungen ausgelegt sein.
Das ganze Konzept hinter PON ist Point-to-Multipoint, insofern muss es nur dafür ausgelegt sein, d. h. "Distributed Split" mit Splittern im Feld dürfte nach meiner Auslegung nur in Ordnung sein, wenn trotzdem ausreichend viele Fasern direkt von der Wohneinheit bis zum PoP (nahe Aktivtechnik) vorgehalten werden.
Viele Anbieter machen deshalb gleich "Centralized Split" mit vorhandenen Splittern nur im PoP.
Allerdings dürfte es sich bei eurem Projekt noch um das Weiße-Flecken-Programm handeln (Vermutung anhand des Aufklebers auf dem Verteiler und dem genannten Zeitraum). Dazu findet sich der Satz:
Die Leerrohre müssen groß genug für mehrere Kabelnetze und sowohl für Point-to-Point als auch für Point-to-Multipoint ausgelegt sein.
Hier werden also nur die Leerrohre ausreichend dimensioniert vorgeschrieben, nicht das Netz selbst. Wenn DG trotzdem schon ausreichend LWL legt, dürfte das eine freiwillige Vorbereitung sein.