Hier unser Problem mit den belegten Stichleitungen.
Beiträge von spueli99
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Warum J-Y(ST) Y? Das kann klappen, ist aber eigentlich verrufener Klingeldraht, der für moderne Vectoring-VDSL-Anschlüsse ungeeignet ist.
War nur beispielsweise. Kostet nix und mehr liegt hier vermutlich auch nicht drin. Alles noch aus Bau und Post-Zeit. Um ggfs. 3-12 Monate zu überbrücken.
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Genau, habe ich bereits gelesen und mir daher bereits Gedanken gemacht.
So bin ich ja darauf gekommen den Ausbau entsprechend vorzubereiten ggfs auch die Glasfaser vorher zu installieren.
Unabhängig davon wäre die GF unser Eigentum und wir könnten auch mal zur DG wechseln, liegt ja bereits vor den Häusern.
Nützt mir allerdings nichts wenn die Telekom auf eigene Kabel bestehen sollte.
Dies wäre allerdings widersprüchlich zum von dir erwähnten Dokument.
Hatte gehofft jemanden zu finden der das vielleicht auch schon so umgesetzt hat.
Danke, habe bereits von g-fast gehört/gelesen.
Glaube das ist aber wieder eine aktive Technik und wir müssten dann eine Spg Versorgung am HÜP vorbereiten.
Wäre ne Notlösung, mehr aber auch nicht.
Soweit mir bekannt wird g fast aber auch nicht mehr großartig installiert.
Wir haben bereits einen Beschluss über die Montage bzw Herstellung des von mir beschriebenen Leitungsweg. Haben wir gefasst um die Aktion mit DG umzusetzen. Die haben dann damals allerdings die Aktion mit den Nachbarn abgezogen. Kam dann per Email schriftlich - zig Seiten. Liest natürlich keiner, ich schon. Da war die Überraschung groß.
Versuche die Tage mal eine Auskunft von der Telekom Wohnungswirtschaft zu bekommen.
Danke.
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Danke, darum geht es mir.
Ggfs möchten wir halt Optionen finden und optimal vorbereitet sein.
Wenn DT immer und ausschließlich mit Etagenverteiler arbeitet ist das natürlich blöd. Das würde somit Alternativen ausschließen.
Ein Rohr verläuft jeweils vom Keller über EG, OG und DG. Einmal links und einmal rechts im jeweiligen Gebäude.
Aufgrund des Alters der Miteigentümer und der Vielzahl der ggfs im Sondereigentum (private Keller) betroffenen Miteigentümer müssten Alternativen hier etwas langfristig angekündigt werden.
Einer ist im Urlaub, einer im Krankenhaus usw.
Der Hausverwaltung wird es letztendlich egal sein, ihr wollt Glasfaser - ihr bekommt Glasfaser.
Ist ja auch kein Problem und gewünscht.
Die Frage ist nur ob, wie und was könnten wir vorbereiten um vom Standard Treppenhaus abzuweichen.
Ja, danke. Leider haben wir die beschriebene Verteilung und keine Verbindung zwischen den beiden Wohnungen auf der jeweiligen Etage.
Die von dir beschriebene Möglichkeit fällt hier leider weg.
Mit viel Zuspruch und Argumentation könnte ich mir vorstellen 100% GF zu erreichen. Ein Vermieter könnte ja auch ausbauen und 5€ berechnen obwohl weiterhin DSL/Kupfer genutzt wird. Habe ich zumindest so verstanden.
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Vielen Dank für konstruktiven Rückmeldungen.
Natürlich sind wir daran interessiert das Objekt ans GF Netz zu bringen.
Kabelkanäle im Treppenhaus werden halt nicht mit Begeisterung verbunden sein.
Zusätzlich dann noch in Verbindung mit ggfs vorzubereitenden Leitungswegen innerhalb der Wohnung.
Viele meiner Nachbarn sind bereits um/über 70 Jahre alt und benötigen eigentlich kein Glasfaser. Anderseits gibt es halt auch einen gamer oder home office.
Ich suche eine Lösung um die Akzeptanz zu erhöhen und möglichst auf Installationen oder Kabelkanäle zu verzichten. Jeder hätte keine Arbeiten innerhalb der Wohnung notwendig und muss sich um "Nix" kümmern, alles bleibt wie gewohnt an Ort und Stelle.
Um die beschriebenen Leitungswege ggfs vorzubereiten brauch wir zunächst Argumente und Zeit, nebenbei natürlich auch das entsprechende Kapital für die Arbeiten fern der Standardinstallation.
Die Idee war :
wir einigen uns alle auf Glasfaser, bereiten die gewünschten Wege vor ggfs sogar incl Glasfaserkabel, Telekom kommt ins Haus, legt auf und fertig. Keine Kanäle, keine Splitter oder Etagenverteiler.
Vor 2-3 Jahren sollte DG das Gebäude komplett erschließen, Vollausbau. Haben sich dann allerdings auf dem Handy bestätigen lassen Kunde hat nicht vorbereitet und wünscht Anschluß unter der Kellertreppe... Das geht gar nicht. Haben dann alle storniert und Nutzung untersagt.
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Danke für den Hinweis.
Ggfs könnten wir ja eine vorübergehende Versorgung per Accesspoints im Treppenhaus herstellen.
Alternativ dickes altes Kabel raus, speedpipes rein und bis Aktivierung jy sty 4*2 rein.
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Danke für die Rückmeldung.
Die "schönste" Lösung wäre doch die bestehenden Leerrohre der Kupferltg zu verwenden.
Keine Änderung innerhalb der Wohnungen notwendig und keine Kanäle und Durchbrüche m Treppenhaus.
Die Frage ist ob dies möglich ist - vorausgesetzt wir würden alle auf Glasfaser wechseln und das Kupfer könnte den Weg freimachen um dort zu verlegen.
Den Weg im Keller (HüP - - > Steigleitungen/Leerrohre) könnten bzw würden wir ja entsprechend vorbereiten.
Dies würde durch jeweils 2 private Keller verlaufen, wie auch zur Zeit das Kupferkabel.
Die Rohre sind halt nicht für beides parallel geeignet.
Je Steigleitung/Leerrohr 3 übereinanderliegende Wohnungen.
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Nun verhindern will und kann es ja eh keiner.
Darum geht es ja auch überhaupt nicht.
Die Frage ist ob ein eigener Ausbau über die vorhandenen Leerrohre bei Wegfall von Kupfer möglich wäre (vorausgesetzt alle sind bereit auf gf zu wechseln) und welche Summe wir ggfs dazu aufbringen müssen.
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Hallo zusammen,
ich erhoffe mir weitere Infos zum NE4 Ausbau in einem Mehrfamilienhaus.
Unser Objekt (4 Häuser je 6 WE = 24 WE, Baujahr 1973 NRW nähe Düsseldorf) soll nun ans Glasfasernetz der DT angeschlossen werden.
Grundsätzlich soll dies ja bei aktiven Verträgen kostenlos erfolgen.
Nun haben sich innerhalb der Eigentümergemeinschaft bereits mehrere offene Fragen gesammelt.Kann ein NE 4 Ausbau auch eigenständig fremdbeauftragt / ausgeführt werden?
Könnten die vorhandenen Leerrohre (Telefon/DSL Kupfer) dazu genutzt werden?
Kupfer raus, speedpipe rein?Brandschutz der bestehenden Leerrohre aufrüsten möglich oder notwendig?
Wer macht so etwas und was kostet dies grob ca je Meter?Hintergrund ist das wir möglichst keine Verlegung durch das Treppenhaus mit Brandschutzkanälen wünschen.
Natürlich möchte keiner seinen Anschluß zukünftig im Bereich der Wohnungstür vorfinden oder irgendwelche Kabelkanäle durch den Wohnungsflur verlegen.Die vorhandene Leerrohre sind quasi vollständig mit Kupfer belegt, müssten also irgendwie raus.
Könnte mir jemand Beispielfotos der Standardverlegung innerhalb des Treppenhaus zur Verfügung stellen?
Nutzbare Kamine, Versorgungsschächte usw. haben wir nicht zur Verfügung.
Würde /muss die DT die ggfs fremdverlegten Leitungen nutzen?
Vorab besten Dank für Rückmeldungen, alternative Lösungen und entsprechende Fotos.