Beiträge von tepe

    Ich habe heute (teil)erfolgreich ein Technicolor AFM0002TIM SFP in Betrieb nehmen können. Das Modul läuft bei mir in einem Aruba 2930F Layer 3 Switch, anstelle des Nokias G-010G-Q. Als Firewall/Router werkelt dahinter eine pfSense. Als Referenz: um dieses Modul handelt es sich (gebraucht bei ebay erstanden).

    Das Modul läuft im Switch als unsupported Transceiver und wird als 1000LX erkannt, aber das ist mir relativ egal. Ich sehe den RX und TX-Pegel und das reicht. Direkt nach dem Verbinden der Faser kam der O5 Auth State vom Nokia ONU und mein Rechner bekam eine IP aus dem 10.98.84.0/23er Netz, damit ich die Aktivierung durchführen konnte. Ca. 30min danach, kam die IPv4-Adresse aus dem CGNAT-Netz (100.114.0.0/16).

    Hier jedoch der springende Punkt an der Sache: eine IPv6-Verbindung bekomme ich nicht zustande, da ich keine IPv6 zugewiesen bekomme. Dieses funktionierte vorher mit dem Nokia ONT, jedoch nicht mit dem SFP. Hier muss ich nochmal Hand anlegen und genauer nachschauen.

    Output zu dem SFP:

    Eine Frage an die Leute hier in der Runde, die bereits das GPON-ONU-34-20BI von FS benutzen: funktioniert bei euch mit dem Teil die IPv6-Verbindung ergo fungiert es als normales "dummes" Layer 2 Device? Mein Technicolor SFP hat noch einen schmalen Linuxkernel an Bord mit iptables drauf wo ich aktuell vermute, dass hier IPv6 Pakete verworfen werden.

    Falls sich das FS- und Technicolor-SFP weiterhin bei IPv6 querstellen, hätte ich noch ein Nokia G-010S-A in der Hinterhand, was sich vielleicht überreden ließe (dieses hier: https://hack-gpon.org/ont-nokia-g-010s-a/ bzw. https://www.al-enterprise.com/-/media/assets…atasheet-en.pdf).

    Hallo DR_,

    ich kann das Problem auch bestätigen. DG-Anschluss mit GPON, 1000/500er mit aktuell 1Mbit Download zu dem von dir genannten Testlink.

    Habe aktuell auch noch eine Beschwerde über die BNetzA laufen, was das Peering bei der DG betrifft. Diese Woche hatte ich nochmal ein Telefonat mit der Sachbearbeiterin vom Complaint Management welche meinte, dass Sie vom NOC die Rückmeldung erhalten habe, dass in den vergangenen 4-6 Wochen weitere Bandbreitenupgrades im Peering durchgeführt wurden. Ich merke davon jedoch nichts und du scheinbar auch nicht wie es aussieht ;)

    Tipp aus eigener Erfahrung: verschwende keine Zeit mit dem Kundenservice, da hier eh keine gescheiten Antworten bei rum kommen. Geh lieber gleich den Weg über die BNetzA mit entsprechenden Nachweisen. Ansonsten sitzt die DG das einfach nur aus. Die haben da scheinbar ein sehr dickes Fell.

    Von anderen Anschlüssen aus (Telekom PK- und GK-Anschlüssen, Hetzner etc.) ist die Downloadgeschwindigkeit zu deinem Link top.


    MfG
    tepe

    Guten Abend in die Runde, ich würde mich an dieser Stelle auch mal mit einklinken.

    Seit ca. September verzeichne ich auch Änderungen am IPv6-Peering bei der DG. Um genauer zu sein, besitzen wir bei ins in der Firma eine BPA-Leitung (Standleitung LWL von der Telekom) als sekundäre Anbindung zum DFN (Uni-Netz). Unsere Systeme monitore ich "in beide Richtungen".

    Unsere Server und Dienste sind seit ca. September mit einer RTT von ~130ms (vorher 20-30ms) über IPv6 erreichbar (native Verbindung, keine Tunneling-Protokolle o.Ä. im Einsatz). Anfangs selber analysiert und dann weitergegeben ans NOC von der DTAG wo prompt die Rückmeldung kam: "die DG announct ihre Route im BGP über Washington DC. Wir nehmen den Traffic nur so entgegen. Da können wir leider nichts machen." Weitere Tests und Recherchen meinerseits haben dieses bestätigt. Auch Verbindungen zu normalen GK und PK-Anschlüssen der Telekom weisen diese hohen Laufzeiten auf. Somit kein Fehler an meinem Anschluss, bei der Arbeit oder irgendeiner durch meiner Hand verwalteten Hardware.
    In den vergangenen 1-2 Wochen habe ich dann zusätzlich auch noch Packetloss zu den Cloudflare DNS Servern via IPv4 festgestellt (zeitunabhängig, Lastunabhängig an meinem Anschluss) mit teils 25-30%.

    Kurz zusammengefasst ohne gleich wieder emotional auszubrechen: Kundenservice (wie bereits jeder gemerkt hat) existiert bei der DG quasi nicht (bis auf ein paar Ausnahmen). Selbst von einem Engineer vom NOC (ja, die haben eine public erreichbare Mailadresse...einfach mal logisch nachdenken. Die Mailadresse ist sehr kurz. Mehr sag ich an der Stelle nicht;) ) kam eine 0-8-15 Antwort, die technisch komplett fern ab von dem war, was ich gemeldet habe. Und dabei habe ich schon haargenau den Fehler erklärt, Traces hinzugefügt und auf technischer als auch kollegialer Ebene alles "mundgerecht" vorgelegt. 5-6 weitere Tickets erstellt, geschlossen, wieder eröffnet, Rückfragen gestellt, vertröstet und hingehalten worden. Keine Chance.

    Also was hat geholfen: BNetzA eingeschaltet (mit 27 seitiger PDF mit Belegen von Tickets, Tracerts, Bildern aus meinem Monioring etc.) und DANN kam ein Anruf vom Complaint Management der DG.
    Aktueller Stand: Fristsetzung bis Mitte Januar, ob vom NOC eine Rückmeldung und/oder Fehlerlösung kommt (wird nicht der Fall sein). Dann außerordentliche Kündigung Ende Januar.

    Mein Bauchgefühl sagt mir: bei diesem Peering "Problem" über Telia/Arelion bei IPv6-Verbindungen (bei mir über Washington DC) bzw. Zayo bei IPv4-Verbindungen (Amsterdam) handelt es sich seitens der DG um kein Problem, sondern um eine betriebswirtschaftliche Entscheidung. Wahrscheinlich ist es kostengünstiger, die Verbindungen/Traffic über die o.g. Anbieter zu schicken, statt mit den anderen Anbietern und Carriern direkt (oder an einem Internet Xchange Knoten) zu peeren (zu Lasten der Kunden). Aber irgendwo müssen ja auch die verhältnismäßig günstigen Preise herkommen.

    Kleine Info für euch am Rande: ich komme aus NDS. Mittlerweile hat die DG auch OpenAccess Kooperationen mit anderen Anbietern. Diese sind:

    • Vodafone
    • HTP (Hannover)
    • Wobcom (Wolfsburg; aktuell noch in der technischen Umsetzung, voraussichtlich Verträge ab Somme '25 buchbar)

    Ein Kumpel von mir im Nachbarort war auch Kunde bei der DG und ist seit kurzem Kunde bei der HTP. Hier wird der Traffic auf Layer 2 Ebene übergeben. Insofern wird nur noch die Hardware (ONT) für die Einwahl im Netz + die LWL (Layer 1) von der DG verwendet. Alles andere läuft über die HTP (mit einem sehr guten Peering und sehr guten, technisch versierten Kundenservice).
    Eventuell wäre das für manche Leser hier im Forum eine Alternative. Ich werde jedenfalls dann auch zu einem der eben genannten ISPs wechseln.

    Um das nur fürs Verständnis nochmal kurz zu verdeutlichen: ich hatte sonst nie oder nur wenige Probleme mit der DG (das der Kundenservice sch**** ist, war mir von vorne rein bewusst). Geschwindigkeiten passen, Tiefbau und Hausanschluss war top, zeitliche Bereitstellung super. Nur was bringt es mir, wenn ich eine tolle LWL im Haus und dann sch*** Verbindungen zu verschiedenen Providern habe, weil im "Hintergrund" alles möglichst günstig umgesetzt werden muss. Dann habe ich keinen Vorteil mehr durch eine LWL-/Glasfaserverbindung.

    Hallo liebe Glasfaser-Community,

    ich bin auf der Suche nach einer laufenden Interface Config an einem Anschluss der Deutschen Glasfaser mit (bevorzugt) pf-/opensense. Ich habe das Forum hier schon durchsucht und bereits 1-2 Configs gelesen und nachfolgende umgesetzt https://beechy.de/deutsche-glasfaser-ipv6-vs-pfsense/.

    Nun ist die o.g. Anleitung von 08/2018. Kann gut sein, dass sich zwischenzeitlich noch was geändert hat...

    Testweise habe ich mir von der Arbeit eine FB 7590 mitgenommen und konfiguriert. IPv4 und v6 Adresse + Prefix kam nach ca. 10min. Die Clients erhalten ihre Adressen.

    Traffic ist das und Speed passt. Alles schick.

    Nur meinen primären Router mit pfSense bekomme ich nicht zum fliegen. Hier bekomme ich auf dem WAN-Interface keine IPv6-Adresse und kein Prefix (/56) zugewiesen (trotz Neustart etc.pp.).

    Die IPv4-Adresse ist da und eine gute Stunde habe ich auch schon gewartet. Irgendwo muss es noch haken.

    Später dachte ich noch, dass es evtl. an irgendwelchen "advanced" Einstellungen in der pfSense liegt, da ich schon relativ viel mit der Kiste mache und viel darüber läuft.

    Aber nachdem ich noch einen weiteren pfSense Router (auf einer Alix APU2) frisch installiert und konfiguriert habe und ich immer noch keine IPv6 bekommen habe, dachte ich mir, es muss an meiner WAN-Config liegen (nicht an meinen anderen "speziellen" Einstellungen).

    Ein Packetcapture auf der FritzBox hat mir jedenfalls bestätigt, dass die IPv6 per DHCP (und nicht wie in den älteren Netzen der DG per SLAAC oder 6rd) kommt.

    Die Logs vom DHCP konnten mir leider auch nicht weiterhelfen, da dort nur sehr "rudimentär" protokolliert wird.

    Dazu sei vielleicht noch wichtig zu erwähnen: ich bin System-/Netzwerkadmin und IPv4, Routing, VPN usw. ist mir geläufig, jedoch hatte ich bei uns in der Firma bis dato noch nicht so viel mit IPv6 am Hut.

    In diesem Fall wäre ich über ein Erfahrungsaustausch sehr dankbar.^^

    Vielen Dank schonmal und bleibt gesund!

    Ich habe schon mehrfach gelesen, dass jemand die Adresse aus 100.64.0.0/10 für eine öffentliche Adresse gehalten hat, weil dieser Bereich nicht so bekannt ist wie 192.168.0.0/16 und 10.0.0.0/8. Insofern bin ich weiterhin skeptisch, was öffentliche IPv4 Adressen für DG Privatkunden angeht. Ich bin mir sicher, dass in diesem Forum noch niemand über eine öffentliche IPv4 Adresse von der DG berichtet hat.

    Der Zugriff auf das Heimnetz und Site-to-Site Verbindungen per VPN sind mit IPv6 ohne weiteres möglich.

    Klar. Das ist das Problem beim normalen "Endanwender", dass dieser den Unterschied nicht erkennt. Bekannte von mir haben bereits Anschlüsse bei der DG (in der Nachbar-Gemeinde). Werde versuchen, die Tage mal einen Termin auszumachen um auf den Router zu schauen. Zitat: "never trust a user"

    Zu der IPv6 Geschichte: stimme ich dir in sofern zu, bloß wenn die Gegenstelle kein IPv6 spricht, funktioniert es nicht, oder stehe ich auf dem Schlauch?

    Hey @alfalfa,

    auch dir, danke für deine schnelle Antwort.

    Wie ich bereits eben Alfy geantwortet habe, kommt die Info direkt von der DG.

    Meine Frage + Antwort der DG per Mai:

    1. Erhalten Privatkundenanschlüsse eine öffentliche IPv4 Adresse? Handelt es sich dann dabei um Dual-Stack oder NAT444 (CG-NAT)?
      1. Sollte dies nicht der Fall sein, ist der Zugriff auf das Heimnetz (oder auch Site-to-Site Verbindungen) via VPN nicht ohne weiteres möglich.
      2. Ist es möglich eine IPv4 Adresse gegen Aufpreis zu beantragen (sofern nicht schon vorhanden)?

    Antwort (Zitat):

    1. Nein, DS Lite IPv4 und IPv6
      1. über die Tunneling Lösung ,ja.
      2. Bei uns nicht , jedoch kann man sich ein anderen Anbieter wählen , der sich dann mit uns in Verbindung setzten wird, so das Sie dann eine über den von Ihnen zusätzlich gewählten Anbieter eine IPv4 durch unsere Leitung nutzen können.

    Der Rest der E-Mail ist eigentlich uninteressant, da ich noch vertragliche und technische Fragen (wie passiver Netzabschluss usw.) hatte und diese mit dem Thema vorerst nichts zu tun haben.

    Zitat

    Mir ist keine Ausnahme davon bekannt. Wenn du gelesen hast, dass jemand in einem Privatkundentarif eine öffentliche IPv4 Adresse von der Deutschen Glasfaser bekommen hat, würde ich mich über einen Hinweis auf die Quelle freuen.

    Gerne hätte ich dir die Seiten zukommen lassen. Ich habe eben nochmals recherchiert und versucht, die Einträge herauszusuchen, aber leider habe ich mir die Seiten nicht abgespeichert.

    Jedenfalls kann ich dir versichern und meine beiden Hände dafür ins Feuer legen, dass andere Nutzer geschrieben haben, dass Sie auf Nachfrage bei der DG eine öfftl. IPv4-Adresse (als Privatkunden) bekommen haben. Entsprechende Beiträge konnte ich in diesem Forum lesen und in mehreren Facebook-Gruppen, wo sich über die DG ausgetauscht wird.

    VG,

    Tim / tepe

    Alfy

    Hallo Lars,

    danke dir für deine schnelle Antwort.

    Die Unterschiede zwischen den eingesetzten Techniken ist mir schon bewusst. Ich bin selber ITler in einem mittelständigen Unternehmen, was Internetanschlüsse betreibt und verwaltet. Ich bin auch der Meinung, dass die DG DualStack + CGNAT verwendet, was jedoch aus der Antwort der DG anders hervor geht und ich langsam verwirrt bin.

    Hier meine Frage + Antwort der DG per Mai:

    1. Erhalten Privatkundenanschlüsse eine öffentliche IPv4 Adresse? Handelt es sich dann dabei um Dual-Stack oder NAT444 (CG-NAT)?
      1. Sollte dies nicht der Fall sein, ist der Zugriff auf das Heimnetz (oder auch Site-to-Site Verbindungen) via VPN nicht ohne weiteres möglich.
      2. Ist es möglich eine IPv4 Adresse gegen Aufpreis zu beantragen (sofern nicht schon vorhanden)?

    Antwort (Zitat):

    1. Nein, DS Lite IPv4 und IPv6
      1. über die Tunneling Lösung ,ja.
      2. Bei uns nicht , jedoch kann man sich ein anderen Anbieter wählen , der sich dann mit uns in Verbindung setzten wird, so das Sie dann eine über den von Ihnen zusätzlich gewählten Anbieter eine IPv4 durch unsere Leitung nutzen können.
    Zitat

    Warum schließt du die Lösungen von feste-ip.net und edv-kossmann.de aus? Was sind deine genauen Anforderungen?

    Eigentlich ganz simpel: ich hätte vor, den Giga Vertrag (1000M/500M) bei der DG abzuschließen. Bei einem monatlichen Bruttopreis (Internet, Telefon & TV) von 98€ (ab dem 13. Monat) erwarte ich nicht, eine schlechtere Leistung zu bekomme.

    Weiterhin möchte ich nicht noch zuzüglich Geld an einen weiteren Dienstleister bezahlen:

    • wo ich nicht weiß, dass dieser eventuell in ein paar Jahren pleite geht (man weiß ja nie)
    • wenn ich eine 1G Leitung besitze und dieser dann nur fähig ist, ~200M zu routen
    • wenn dieser die IP-Adressen auch nattet / ein Forwarding betreibt (wie edv-kossmann es tut)

    Technisch sollte es für die DG auch keine große Hürde sein, einem Kunden eine öffentliche IPv4-Adresse zur Verfügung zu stellen, wenn dieser einfach mal nett nachfragt oder gute Gründe vorweisen kann, warum er dieses benötigt (mal ganz abgesehen vom Preis ^^).

    Aktuell bin ich (wie bereits erwähnt) mit Vodafone Kabel-Anschluss unterwegs und zahle für den selben Leistungsumfang inkl. öffentlicher IPv4 Adresse 54€. Ich denke, der Unterschied ist erkennbar ;)

    Anforderungen sind u.a.:

    1. privater VPN-Server
    2. Mehrere Site2Site Verbindungen (u.a. zum Arbeitgeber und diversen anderen Stellen
    3. [...]
    Zitat

    *PS: Aus mehrfacher eigener Erfahrung: Nach dem erfolgreichen Ende der Nachfragebündelung benötigt man weiterhin viel Geduld. Es dauert ein bis zwei Jahre bis alle Anschlüsse im Ort gebaut und aktiviert sind.

    Zunächst plant Deutsche Glasfaser das neue Netz. Unter anderem werden dafür die einzelnen Häuser besichtigt. Anschließend müssen die Baugenehmigungen eingeholt werden. Dann wird die Glasfaser in den Ort geführt und der POP errichtet. Als nächstes folgen die Bauarbeiten in den Straßen. Erst wenn alles fertig ist, erfolgt Anschluss für Anschluss die Inbetriebnahme (d. h. Einführung der Glasfaser in die Häuser, Installation des HÜP / ONT und Aktivierung des Anschlusses).

    Der Ablauf ist mir bekannt. Ich und ein paar weitere Personen sind Mitglieder einer Bürgerinitiative für unsere Gemeinde und sind dementsprechend "auf dem Laufenden", was den aktuellen Ausbaustand und Vorgehensweise betrifft. :)

    VG,

    Tim

    Hallo liebe Glasfaser-Community,

    bei uns wird demnächst, mit hoher Wahrscheinlichkeit, die Deutsche Glasfaser ihr Netz ausbauen. Zur Zeit befinden wir uns noch in der Nachfragebündelung.

    Nun habe ich schon ziemlich viel Zeit in Recherche und Schriftverkehr etc. mit der DG, Foren und anderen Nutzern gesteckt und möchte an dieser Stelle auch nochmal ein paar Infos sammeln.

    Es geht nämlich um die eingesetzte Tunneling-Technik von der DG, bzw. um ganz genau zu sein: bekommen Privatkundenanschlüsse eine öffentliche IPv4 Adresse bzw. ist es über "Umwege" möglich, an eine Adresse von der DG heran zu kommen?

    Laut Aussage (schriftlich) der DG benutzten sie die DS-Lite Technik (sprich öffentliche IPv6 Adresse und privat genattete IPv4 Adresse).

    Wenn dem so ist,kommt der Anschluss der DG für mich nicht mehr in Frage.

    Ich habe nämlich u.a. auch hier in mehreren Einträgen und in Facebook-Gruppen gelesen, dass manche nett bei der Hotline angerufen (oder gebettelt haben) und dann eine WAN-IPv4-Adresse zugeteilt bekommen haben. Können das manche von euch bestätigen oder hat*te dieses "Szenario" jemand konkret von euch?

    Lösungen wie z.B. feste-ip von edv-kossmann (https://www.edv-kossmann.de/festeip/) kommen (wie bereits eingangs erwähnt) nicht in Frage.

    Aktuell habe ich einen 1G Coax Anschluss von VF mit sehr guten Konditionen und bin damit eigentlich auch mehr als zufrieden. Den Wechsel zur DG würde ich nur durchführen, da ich dort einen wesentlich höheren Upload habe und der LWL-Anschluss eine Wertsteigerung für meine Immobilie bedeutet. Evtl. lassen sich ja auch in ein paar Jahren andere ISPs über die LWL buchen...wer weiß.

    Ich freue mich auf eure Antworten und bedanke mich an dieser Stelle schon mal im Voraus.