Wenn ich fragen darf (aus Neugier) woher hast Du diese Information, war da etwas in der Presse das ich uebsersehen habe
Meinen Link sowie das Zitat daraus auf der vorigen Seite gesehen? Ist das nicht, was du suchst?
Wenn ich fragen darf (aus Neugier) woher hast Du diese Information, war da etwas in der Presse das ich uebsersehen habe
Meinen Link sowie das Zitat daraus auf der vorigen Seite gesehen? Ist das nicht, was du suchst?
Das bedeutet also bei Abschluss eines 1&1-Tarifs wird das nicht so ganz klassisch wie bei DSL über die Infrastruktur von Anbieter XY gemacht, sondern damit ein Anbieter "mitspielen" darf, brauch er einen eigenen Anschluss ans Netz und ich kann unbesorgt davon ausgehen, dass ich also 1&1 Peering bekomme? ![]()
€: Ich lese gerade in diesem Presseartikel: https://glasfaser-nordwest.de/2024/01/22/gro…nsvereinbarung/
Zitat1&1 wird bereits in Kürze sukzessive mit der Vermarktung von Regionen auf dem Netz der Glasfaser Nordwest starten. Grundlage hierfür ist die Anbindung der regionalen Netze der Glasfaser Nordwest an das bundesweiter Glasfaser-Transportnetz der 1&1 Versatel.
Das hatte ich vorher nicht gesehen. Dann kann ich ja beruhigt sein einen großen Bogen um Telekom machen zu können ![]()
Hmh... Danke! Wenn ich da meine Adresse suche kommt DTAG raus, aber wenn ich das im GitHub richtig lese, dann bezieht sich das auf VDSL, was für hier tatsächlich der Fall wäre. Also VDSL ist hier von Telekom ausgebaut.
Wenn ich an meinem aktuellen Anschluss mal eine traceroute zu heise.de mache kommt folgendes raus (wohlgemerkt über meinen GFNW-Tarif über EWE):
traceroute to heise.de (193.99.144.80), 64 hops max, 40 byte packets
1 unifi.internal (172.16.17.1) 9.570 ms 2.431 ms 2.501 ms
2 xxx 5.735 ms 5.745 ms 5.466 ms
3 90730207-26.ewe-ip-backbone.de (85.16.251.206) 7.780 ms 5.626 ms 6.557 ms
4 * * *
5 23730205-11.ewe-ip-backbone.de (212.6.114.38) 14.018 ms 13.064 ms 12.422 ms
6 ae10-0.fra20.core-backbone.com (5.56.21.129) 13.079 ms 12.444 ms 14.274 ms
7 ae2-2025.fra30.core-backbone.com (5.56.17.26) 12.916 ms 12.682 ms 14.104 ms
8 core-backbone.plusline.net (5.56.18.114) 14.441 ms 13.201 ms 17.251 ms
9 82.98.102.19 (82.98.102.19) 13.234 ms 13.794 ms
Ich geh also davon aus, dass ich hier nichts mit Telekom zu tun habe. Wenn ich jetzt aber über Telekom einen Vertrag (mit derselben Leitung) abschließe würde ich erwarten, dass da irgendwo Telekom auftaucht. Frage ist jetzt halt, wer taucht auf, wenn ich die selbe Leitung der GFNW nun über 1&1 buche.
Ich würde mich hier mit einer hoffentlich zum Thema passenden Frage anschließen. Vorweg: Ich wohne im Ausbaugebiet von Glasfaser Nordwest (GFNW) und habe aktuell einen Tarif über EWE gebucht. Da EWE aber nicht in die Pötte kommt ihre Tarife mal anzupassen will ich davon weg. Ich arbeite im EWE Konzern (Bei einer Tochter) und habe dadurch einen kurzen und direkten Draht zum Service und Support, den ich schon öfter genutzt habe und den auch schätze, aber eben nicht um jeden Preis. Mein Anschluss ist wie gesagt ein neuer GFNW-Anschluss, dementsprechend GPON und nicht AON. Ich habe ein Unifi Cloud Gateway Fiber mit dem Zyxel-Modul erfolgreich im Einsatz.
Jetzt lange Rede kurzer Sinn meine eigentliche Frage: Aktuell habe ich vom Backbone her nichts mit Telekom zu tun und bin dank der Peering-Problematik auch dankbar. Ich habe jetzt gesehen, dass 1&1 ja auch die GFNW-Netze mit vermarktet und die Preise sind analog zu Telekom. Kann man sagen, ob die 1&1-Leitung über den Telekom-Backbone (=potentielle Peering-Probleme) oder über den EWE-Backbone (=bisher sehr zufrieden) oder über was eigenes (hatte mal was von Versatel gelesen?) läuft?
Ich will einfach vermeiden am Ende irgendwie Peering-Probleme zu bekommen. Wäre mir das egal könnte ich auch direkt Telekom buchen.
Danke! ![]()
Danke dir! Leider kann man praktischerweise am Handy die Postnummer nicht sehen, aber vermutlich meinst du diesen Link?
Ubiquiti EdgeRouter on Deutsche Telekom GPON Fiber | Home
Ich bin ehrlich, ich werde daraus nicht schlau. Ich habe auch die gesagt leider keine Möglichkeit per SSH auf das Modul zu gehen.
Ich will auch nicht meine eigene id von der Fritzbox übernehmen, sondern einfach meinem Provider die benötigten Infos zu meinem Modul zur Freischaltung geben.
Aber sorry, ich werde aus den Infos einfach nicht schlau und ich habe es wirklich mehrere Stunden probiert, ohne zu übertreiben ![]()
Edit als Ergänzung:
Beim Thema PPPoE bin ich noch gar nicht, die Daten habe ich und das sollte kein Problem sein. Mein Problem liegt darin, dass das Modul/Modem gar nicht erst beim Provider "Angemeldet" werden kann.
€2: Vielleicht habe ich es jetzt gerade durchdrungen. Die PON-Seriennummer, die ich im Webinterface sehe ist die ZYWN...; Das ist die, die ich jetzt bei EWE als "Modem-ID" durchgeben muss und dann sollte es funktionieren. PLOAM/SLID ist eine alternative Auth-Methode für den Anschluss, die bei EWE scheinbar nicht genutzt wird, sondern die Authentifizierung nur durch das Modem an sich passiert. Daher gibt es von Seiten EWE auch keine PLOAM/SLID.
Was man nun über SSH machen könnte (Was bei mir nicht geht) ist, die PON-SN durch die der originalen FritzBox zu ersetzen, damit man immer hin- und herspringen kann. Also SFP oder FritzBox ohne jedes mal bei EWE die ID ändern zu lassen. Glaub das hab ich nun durchdrungen.
Ab 7 Uhr wollte der Techniker mich noch mal anrufen, damit wir einen weiteren (3.) Versuch starten mein SFP online zu bekommen. Ich gebe ihm jetzt also die ZYWN.. durch und bin dann guter Dinge, dass es geht. Werde ich hier rückmelden, ist für andere auch spannend, denke ich.
€3: Melde Vollzug! Also für die Nachwelt, allerdings für EWE... muss gestehen der Zusammenhang zu Telekom war mir trotz Nennung im Titel untergegangen. Also für Telekom mit Vorsicht zu genießen, für EWE über Glasfaser-Nordwest:
Mit dem zyxel PMG3000-D20B in einem Ubiquiti UCG Fiber (Wobei das Endgerät keine Rolle spielen sollte)
Es muss der EWE nur die Modem-ID mitgegeben werden. Das ist NICHT !!! die, die auf dem Karton aufgedruckt ist. Die Modem-ID ist über zwei Wege herauszufinden:
- Über das Web-Interface (10.10.1.1), dort steht sie so, wie sie an EWE übergeben werden muss im Feld der PON-SN, beginnt mit ZYWN
- Ablesen vom Gerät: Auf dem Modul selbst steht die GPON-SN. Diese habe ich für EWE in das ASCII+HEX konvertiert, dann entspricht sie dem, was im Web-UI steht: Die ersten 8 Zeichen von HEX zu ASCII (Ergibt dann ZYWN, kann also direkt übernommen werden) und die letzten 8 Zeichen werden 1:1 vom Modul abgelesen übernommen. Das zusammen ergibt eine 12-Stellige Zahl, welche EWE als Modem-ID übermittelt werden kann.
Vielleicht hilft es zukünftig dem ein oder anderen.
Danke dir! Den ersten Link kenne ich, richtig weiter hilft mir das aber leider nicht.
Die ominöse Modem-ID ist das einigze, was in den Unterlagen des SFP-Moduls (Welche nur aus dem Karton bestehen) zu finden ist. Vergleiche dazu ein Bild aus diesem Angebot: https://www.ebay.de/itm/126864667306
Verstehe ich es aber richtig, dass die PON-SN (Siehe meinen Post, beginnend mit ZYWN...) das ist, was die EWE dann bei sich als Modem-ID (Statt der ID der FritzBox, beginnend mit AVMG...) angeben muss? Und in der WebUI des Moduls muss ich eigentlich gar nichts ändern?
Bei deinem ersten Link steht u.a.:
ZitatIn the web interface, set put PLOAM password into the "SLID" setting in ASCII mode, then save & reboot the device.
PLOAM und SLID sagten dem EWE-Techniker z.B. gar nichts. Ich halte den an sich aber eigentlich für recht kompetent, da er auch selbst interessiert war und an seinem eigenen Anschluss selbst ein Ubiquiti mit dem "normalen", externen Telekom Glasfasermodem 2 betreibt.
Moin,
ich hab mich, nachdem ich jetzt lange und ausführlich überall gelesen habe registriert, da ich Probleme damit habe meinen Glasfaser-Nordwest Anschluss (via EWE) an meinem Ubiquiti UCG Fiber zum Laufen zu bringen.
Ich habe nach Recherche das Telekom Glasfasermodem (Also das hier beschriebene Zyxel SFP) bestellt und dachte "Easy, einfach die Modem ID an EWE weitergeben und alles läuft".
Leider irgendwie nicht, ich bin aber ein bisschen ratlos, was ich jetzt eigentlich wirklich machen muss.
Die Github-Seite kenne ich, verstehe ich aber nicht. Vorweg, ich komme nicht per SSH auf das Modul (Siehe #35), wohl aber per IP auf das Web-Interface.
Ich habe folgende Infos:
Pon SN des SFP-Moduls: ZYWN D1XX XX12(ASCII)
Modem-ID des SFP Moduls: 5159 58XX XX59 5843
Modem-ID meiner FritzBox: AVMG 72XX XX99
Ich hatte Kontakt zu einem EWE-MA, der sich dann auch noch mal damit beschäftigt und mich im Nachgang sogar noch mal extra zurückgerufen hat. Er hatte auch rausgefunden, dass man irgendwas ASCII codieren muss und war dann darauf gekommen die ersten 8 Stellen der SFP-Modem-ID ASCII-codiert und dann die letzten 8 Stellen der Modem-ID im SFP unter der SLID im ASCI-Mode einzugeben. Das passt aber nicht, da das insgesamt 12 Stellen sind.
Jetzt bin ich darauf gestolpert, dass man auch etwas mit Nullen auffüllen kann, ich bin inzwischen aber komplett verrannt, was ich jetzt wie machen muss.
Ich habe mit dem EWE-Techniker zusammen verschiedene Codierungen und Modem-IDs versucht in das SLID-Feld des Moduls einzugeben, dort kam aber nie was bei rum. Nach 10 Minuten schlug das von Seiten des ISPs immer fehl, das Modem hatte sich nicht mal dort "aktivieren" lassen. Ich habs zum einfacheren Testen in einem Medienkonverter genutzt, damit ich zeitgleich zum Prüfen auf die WebUI komme. Aber auch da sollte das Modul sich aktivieren lassen, selbst wenn noch keine PPPoE-Daten hinterlegt sind.
Ich bin morgen für 7 Uhr noch mal mit dem Kollegen verabredet und hoffe ein bisschen, dass ich bis dahin Licht ins Dunkel bringe.
Mein nächster Versuch wäre jetzt mal die SLID komplett mit 0en zu füllen und die aufgedruckte Modem-ID des Kartons (Siehe oben) durchzugeben. Auslesen der ID ist leider aufgrund nicht funktionierenden SSH-Zugangs nicht möglich.
Habt ihr Tipps, was konkret jetzt wirklich gemacht werden muss? Ich finde den Git-Artikel leider irgendwie zu undurchsichtich und das, obwohl ich eigentlich so eingermaßen "vom Fach" bin.
Bin froh über jeden Tipp und Hinweis! Danke!