Beiträge von royalsociety

    Ich möchte noch einmal auf die Sicherstellung der Stromversorgung für die kommende Fritz!Box und den ONT eingehen – letzterer wird uns ja ohnehin bereitgestellt, daran führt kein Weg vorbei. Der ein oder andere kennt diesen ONT-Zwang durch den Anbieter möglicherweise.

    An der geplanten Position des Routers gibt es aktuell keine Steckdose. Ein Vorteil ist jedoch, dass sich im Keller, direkt zwischen dem leeren Raum und dem Kellerflur, ein Stromkasten befindet, in dem auch der Zähler untergebracht ist.

    Da dies die Stromquelle ist, gehe ich davon aus, dass der Elektriker zwei Steckdosen in der Nähe des gewünschten Standorts nachrüsten kann.

    Allerdings vermute ich, dass eine doppelte Steckdose für den ONT und den Router nicht ausreichen wird – insbesondere je nach endgültiger Platzierung des ONT. Wahrscheinlich werden zwei separate Steckdosen benötigt.

    Im Grunde sind beide Varianten gleich. Es grenzt beides direkt an die Straße an.

    Die Dame von der Tiefbaufirma, die diese Hausbegehungen macht, war im Dezember 24 ca. 10 Minuten da und hat mit meiner Mutter gesprochen und hat sich Bilder gemacht. Meine Mutter hat den kleinen Raum vorgestellt, die Dame hatte dann den Vorschlag alles an der Treppe zu machen. Leider habe ich nicht mal ein Protokoll bekommen HubeBube

    Willkommen im Forum!

    Üblicherweise wird der HÜP in unmittelbarer Nähe der Mauerdurchführung des Glasfaserkabels montiert. Ab dem Hüp geht ein eigenes separates Glasfaserkabel zu einer Glasfaser-Dose/Gf-TA. Dies ist der passive Netzabschlusspunkt, der vom TKG verlangt wird. Ab dem Gf-TA bist Du Herr der Verkabelung.

    Verstanden. Geplant ist, den Konverter per CAT-7-Kabel mit dem Router zu verbinden. Wir haben bereits über die Umsetzung nachgedacht, sind uns aber noch unschlüssig, wo genau die Hauseinführung erfolgen soll. Ich bin unsicher, ob ich hier eine falsche Entscheidung für die Zukunft treffe. Hast du dazu auch eine Meinung?

    Hallo zusammen,

    ich stehe vor einer wichtigen Entscheidung und hoffe auf eure Meinungen und Erfahrungen. Bei uns wird durch die NetCom BW ein FTTH-Glasfaseranschluss ermöglicht, der im Keller realisiert werden soll. Nun bin ich unsicher, wo der Hausübergabepunkt (HÜP) und das Netzabschlussgerät am besten platziert werden sollten. Es gibt zwei mögliche Standorte in unserem Elternhaus, aber ich bin mir nicht sicher, welche langfristig die bessere Wahl ist. Ich habe bereits mit einem Elektriker gesprochen, aber die Meinungen gehen stark auseinander.

    Rahmenbedingungen:

    • Das Haus verfügt aktuell weder über einen separaten Technik- noch einen Hauswirtschaftsraum.
    • Eine bestehende Innenverkabelung oder Netzwerkdosen sind nicht vorhanden.
    • An den potenziellen Standorten gibt es derzeit keine Steckdosen, aber ein Stromverteilungskasten ist in der Nähe, sodass Strom problemlos abgezweigt werden kann.
    • Zwischen den beiden möglichen Standorten befindet sich eine Wand, in deren Nähe sich auch der Sicherungskasten befindet.
    • Der Router soll wandmontiert werden, um die WLAN-Abdeckung im 1. Stock zu optimieren.
    • Vom Router wird ein Netzwerkkabel per Kabelkanal in den 1. Stock zu meinem Computer geführt.
    • Eine zusätzliche Netzwerkdose im Wohnzimmer soll den Fernseher oder einen späteren Access Point versorgen.

    Mich interessiert eure Meinung zu diesen Punkten:

    • Ist es sinnvoll, HÜP und ONT direkt in der Nähe der Treppe zu platzieren, oder könnte das unpraktisch sein? Die Tiefbaufirma gibt nur grob an, wo das Leerrohr ins Haus geführt wird.
    • Wäre der angrenzende, derzeit ungenutzte Leerraum die bessere Wahl für eine zukunftssichere Installation, da dort mehr Platz für Erweiterungen ist? Oder ist die kompakte Lösung an der Treppe langfristig vorteilhafter?
    • Wird der Konverter (ONT) in einem leeren Raum installiert und der Router daneben, sind zwei Steckdosen erforderlich. Sollte ich diese Investition übernehmen, wenn es die beste Lösung ist?
    • Hat jemand Erfahrungen mit einer ähnlichen Situation und kann eine Empfehlung geben?

    Wenn ihr euch die Bilder anschaut, welche Platzierung würdet ihr bevorzugen? Falls alles im Kellerflur nahe der Treppe installiert wird, wäre keine zusätzliche Steckdose im Nebenraum nötig, da der Router dort wandhängend montiert werden soll. (Mir ist bewusst, dass Access Points pro Stockwerk ideal wären, aber diese Investition kommt für meine Eltern aktuell nicht infrage.) Vielleicht irgendwann mal. Falls das Haus irgendwann vermietet wird (hoffentlich erst in ferner Zukunft), könnte man zwei Wohneinheiten schaffen. Diese würden dann jeweils ein eigenes Netzwerk benötigen.
    Falls der Glasfaseranschluss im Nebenraum installiert wird, müsste ein Netzwerkkabel durch die Wand gelegt werden, um den Router an der Treppe zum Erdgeschoss anzubinden - das ist aber machbar.

    Die Lösung sollte nicht nur für den aktuellen Bedarf passen, sondern auch zukünftige Erweiterungen ermöglichen.

    Ich bin für jeden Tipp und eure Meinungen sehr dankbar! 😊