Ohne Stemm- bzw. Bohrarbeiten kommst Du ja nicht UP! Noch dazu ist eigentlich nur die Verwendung von Keystone-Modulen praktikabel. Das sind zwei zusätzliche Übergänge und Du benötigst ein sehr tiefes Rundloch, ca. 10 cm, damit die Kabel nicht knicken. Ich denke, dass ein Adapter, durch eine flache Aufputzdose geschützt, die deutlich weniger aufwändige Lösung ist.
Ich denke beispielsweise an so etwas: https://bit.ly/4htEtuS [Anzeige] Du musst ja nicht beide Öffnungen mit Adaptern/Kupplungen versehen.
Nachtrag: die von Schnurz vorgeschlagene Lösung von Kaiser ist natürlich gut, wenn auch preislich anspruchsvoll. Jedoch sind hier ebenfalls Stemm- und Bohrarbeiten notwendig.
Ich stand bis vor Kurzem vor demselben Problem. Letztendlich habe ich die vorhandene DSL-TAE UP-Dose durch eine Dual-Keystone-Dose mit einem RJ-45 und einem LC/APC Modul ersetzt. Dadurch habe ich jetzt DSL und GF in einer gemeinsamen Dose und das GF-Kabel nutzt denselben Leitungsweg wie das DSL-Kabel in den Keller. Die 10cm Tiefe sind auch etwas übetrieben - Für die GF-Kabel liegt der Mindestbiegeradius bei etwa 3cm was schon relativ eng ist. Bei meiner Installation haben 7cm Tiefe ausgereicht.