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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. pufferueberlauf

Beiträge von pufferueberlauf

  • Deutsche Glasfaser kein Ipv6

    • pufferueberlauf
    • 3. November 2025 um 12:44

    Ist das eine Miet-FB von der DG oder Deine eigene?

  • Netz der Telekom - Glasfaser 1000 - Bufferbloat Test

    • pufferueberlauf
    • 3. November 2025 um 10:05
    Zitat von DLMttH

    In der Praxis ist es so, dass auch wenn sich im PON der Datenstrom geteilt wird, leitungsbasiert gearbeitet wird. Dein neuer Provider muss also deine Modem-ID kennen, damit er deine virtuelle Leitung sehen und "beschalten" kann.

    Eigentlich muesste er das nicht, es reicht wenn der OLT Betreiber Bescheid weiss welcher ONT zu welchem Provider gehoert... Ich vermute, dass der Prozess halt fuer den IMHO Normalfall "gebuchter ISP ist fuer ONT und dessen Registierung beim OLT-Betreiber zustaendig" ausgelegt ist und nicht fuer den Sonderfall "ISP-Wechsel bei bereits provisioniertem ONT".

  • Netz der Telekom - Glasfaser 1000 - Bufferbloat Test

    • pufferueberlauf
    • 2. November 2025 um 18:17

    Hat sich der Pfad geaendert, gegenueber frueher am Tag, oder ist das schlicht eine ueberlastete Uebergabe....

  • Telekom überbaut lieber als vorhandene Infrastruktur zu nutzen (Open Access)

    • pufferueberlauf
    • 2. November 2025 um 13:38
    Zitat von BlackMage2

    Besser zu groß als zu klein

    Siehe kingpin42 Post, groesser heisst i.d.R. auch teurer und das muss sich halt rechnen. Aktive Hardware haelt so oder so nur ein paar Jahre und wenn ich heute Hardware kaufe die ich waehrend ihrer Nutzungsdauer nie so weit auslaste, dass ich nicht auch mit kleinerer billigerer Hardware hingekommen waere, dann habe ich Geld verschwendet... Klar eine gewisse Ueberdimensionierung macht Sinn, als Reserve fuer Nutzungsspitzen oder Aenderung im Nutzungsverhalten ueber die Lebensdauer der Hardware, aber wer mit einem Mikrotik Router auskommen wuerde aber einen Big-Iron Router von z.B. Cisco kauft der duerfte nicht so lange im Geschaeft bleiben...

  • Netz der Telekom - Glasfaser 1000 - Bufferbloat Test

    • pufferueberlauf
    • 2. November 2025 um 13:32

    Und hier ohne SQM:

  • Netz der Telekom - Glasfaser 1000 - Bufferbloat Test

    • pufferueberlauf
    • 2. November 2025 um 13:31

    Hier ein aktueller Test von heute mit SQM:

    Bilder

    • bufferbloat-test-results-2025-11-02T11-11-28.SQM.cropped.png
      • 317,73 kB
      • 664 × 1.200
  • Netz der Telekom - Glasfaser 1000 - Bufferbloat Test

    • pufferueberlauf
    • 2. November 2025 um 12:07

    Also weil ich nur einen relativ schmalen DSL Anschluss habe (100/40 reicht fuer meine Last mehr als aus) kann ich nur bedingt vergleichbar testen.

    Einen Traceroute/mtr zu 2606:4700:20::681a:3f4 hingehen kann ich machen:

    Code
    bash-5.3$ sudo mtr -ezb6w -c 1000 2606:4700:20::681a:3f4
    Password:
    Start: 2025-11-02T11:38:25+0100
    HOST: 123-1234567.local                                                                                             Loss%   Snt   Last   Avg  Best  Wrst StDev
      1. AS6805        dynamic-2a02-3100-81a5-d700-0000-0000-0000-0001.310.pool.telefonica.de (2a02:3100:81a5:d700::1)   0.0%  1000    1.3   0.8   0.5   7.5   0.4
      2. AS6805        2a02:3001::20a                                                                                    0.0%  1000   11.3  11.3   9.7  32.0   1.6
      3. AS6805        2a02:3001::15                                                                                     0.0%  1000   11.5  11.7   9.8  59.6   3.8
      4. AS???         as13335.hamburg.megaport.com (2001:7f8:8:10:0:3417:0:1)                                           0.0%  1000   19.2  15.1  10.6  51.4   6.2
      5. AS13335       2606:4700:20::681a:3f4                                                                            0.0%  1000   11.9  11.3   9.8  39.1   1.3
    bash-5.3$ 

    Ist halt anycast und daher lande ich mit der IP direkt in Hamburg, wo auch mein PoP sitzt.

  • Netz der Telekom - Glasfaser 1000 - Bufferbloat Test

    • pufferueberlauf
    • 2. November 2025 um 10:29
    Zitat von kevko

    Telekom 1000/500 FTTH, 5690 Pro. Getestet über WLAN.

    Bei der erzielten Rate wuerde ich dem Test nicht vertrauen 740/62 von >1000/500 deutet an, dass das Ziel des Tests Deinen Internetzugang zu saettigen nicht erreicht hat, aber dann sind auch die Latenzwerte nur noch wenig aussagekraeftig.

    Gut moeglich, dass 1Gbps den Test etwas ueberfordert oder das Problem ist auf die Uebergabe zwischen Telekom und Cloudflare zurueckzufuehren.

  • Telekom überbaut lieber als vorhandene Infrastruktur zu nutzen (Open Access)

    • pufferueberlauf
    • 2. November 2025 um 03:53
    Zitat von Edding

    Ne das Diskutieren lassen wir lieber ,ich kann dich halt auch nicht von überzeugen das 10G an Privat halt nicht das Riesen kosten Problem darstellen.

    In der Tat kannst Du mich nicht ueberzeugen, so ganz ohne Zahlen zu den Kosten.

    Zitat von kingpin42

    Die großen Kostentreiber sind nicht die Kosten für PNIs, IX Ports oder Transitports an sich, es ist das Netz mit dessen Komponenten.

    Interessanter Datenpunkt, Danke, und ein deutlicher Unterschied zu meinen kleineren WISPs, die setzen kleinere Routerhardware ein, mit niedrigeren Kosten daher ist bei denen Transport, Transit bei denen ein relativ groesserer Faktor. Aber ja die lastabhaengigen Kosten betreffen natuerlich auch die notwendige Dimensionierung des eigenen Backbones.

  • Telekom überbaut lieber als vorhandene Infrastruktur zu nutzen (Open Access)

    • pufferueberlauf
    • 2. November 2025 um 03:42
    Zitat von BlackMage2

    naja der Kunde muss ja nur bis 10 Gbps zur Verfügung haben, er muss es ja nicht ständig zur Verfügung haben, oder spielt da die BNetzA nicht mit?

    Es gelten da die normalen Regeln nach TKG 57, weisst ein Kunde Minderleistung nach steht ihm ausserordentliche Kuendigung und/oder Minderung zu.

  • Telekom überbaut lieber als vorhandene Infrastruktur zu nutzen (Open Access)

    • pufferueberlauf
    • 1. November 2025 um 21:22

    Das ist nicht falsch, die spannende Frage ist halt wieviel Peering-Ports/Transit brauchst Du und wie haengt das von den gebuchten Datenraten ab.

    Deine Hypothese scheint ja zu sein, hoehere Endkunden Vertragsraten sind kostenneutral, d.h. der ISP muss seinen Uplink nicht erweitern. Frag doch da mal bei den ISPs Deines Vertrauens nach in wie weit das hinkommt.


    Zu Deinem Beispiel, wenn Du fuer 1000 Kunden nur 20 Gbps Uplink hast dann darf kein Kunde in der Primetime im Mittel mehr als:

    20000/1000 = 20 Mbps

    verbrauchen, und wenn Du erwartest Dass auch waehrend der Primetime breitbandmessung.de Messkampagnen keine Minderleistung zeigen, brauchst Du noch eine Reserve fuer die zu erwartende Anzahl paralleler Tests...

    Mit allem Respekt, lass uns da weiter drueber diskutieren, nachdem Du mit ISPs gesprochen hast, weil ich Dich erkennbar nicht ueberzeugen kann, dass das Problem etwas komplexer ist als Du zu erlauben scheinst.

  • Telekom überbaut lieber als vorhandene Infrastruktur zu nutzen (Open Access)

    • pufferueberlauf
    • 1. November 2025 um 21:03

    Setzen die mir bekannten ISP* nicht ein... ich vermute mal weil bei Telephonie die Last pro Anschluss entweder 0 oder 1 war, waehrend bei Internetnutzung alle Datenraten zwischen Null und vertraglicher Maximalrate auftreten koennen, und weil die ISPs echte Messwerte der Kapazitaetsnutzung ihrer Kunden haben...


    *) Alle relativ klein, oft WISPs mit zusaetzlichen FTTH-Kunden und alle keine Ex-Telcos aus der POTS Zeit.

  • Netz der Telekom - Glasfaser 1000 - Bufferbloat Test

    • pufferueberlauf
    • 1. November 2025 um 20:55

    Oh wenn Du meine O2 Resultate meinst, das waere IMHO kein fairer Vergleich, ich nutze ja meinen eigenen Router und keine Fritzbox und meinen Hand-getunten Traffic-Shaper...

    Versuche mal morgen einen Test mit deaktiviertem Traffic-Shaper zu machen um zu zeigen was O2 so abliefert.

  • Telekom überbaut lieber als vorhandene Infrastruktur zu nutzen (Open Access)

    • pufferueberlauf
    • 1. November 2025 um 20:47
    Zitat von Edding

    Aber die kosten teils du ja durch ALLE Kunden.

    ??? Nee, Du brauchst IX-Ports und Transit Kapazitaet um die tatsaechliche Primetimelast aller deiner Kunden (plus ein paar parallele Speedtests) abdecken zu koennen oder Du riskierst ausserordentliche Kuendigungen und Minderungen.

    Habe mich in der Vergangenheit mit ein paar ISPs zu dem Thema unterhalten wie die ihr Zugangsnetz, ihr Backbone und Uebergaben (Peering, Transit, IXe) dimensionieren, und da kam immer die Antwort, dass das von der mittleren Last der Nutzer anhaengt* und damit z.B. nicht bei jedem ISP gleich ist.

    Aber was klar ist: ein Kunde mit einem hypothetischen 10 Gbps Anschluss kann in der Primetime mehr Kapazitaetsbedarf generieren als einer mit einem 10 Mbps Anschluss.... daher ist die oft gehoerte Idee es waere fuer einen ISP kostenneutral hoehee Kapazitaeten zu schalten, IMHO etwas zu kurz gedacht.

    Aber niemand muss mir da glauben, sprich/sprecht halt mit ISP-Mitarbeitern Deines/Euren Vertrauens und ziehe dann Deine eigenen Schluesse.

    *) Im Detail etwas komplizierter, aber die tatsaechliche Last in der Spitzenzeit war bei allen eine wichtige Komponente (natuerlich auch mit einem Sicherheits-/Wachstumsaufschlag).

  • Netz der Telekom - Glasfaser 1000 - Bufferbloat Test

    • pufferueberlauf
    • 1. November 2025 um 19:44
    Zitat von froeschi62

    Jetzt würd mich zum Vergleich noch ein 1+1 Versatel Anschluss interessieren.

    Auch Vodafone wäre interessant.

    +1, kann ich aber leider selber nicht mit dienen, FTTH ist bei uns im Viertel weder verfuegbar noch angekuendigt.

  • Netz der Telekom - Glasfaser 1000 - Bufferbloat Test

    • pufferueberlauf
    • 1. November 2025 um 19:32

    O2/Telefonica, ueber Telekom VDSL2@FTTC Vorleistung. O2 nutzt L3-BSA und terminiert mich immer in einem der Hamburg-nahen PoPs, also Hamburg selber oder Ahrensburg, obwohl ich eigentlich etwas naeher an Frankfurt wohne, aber das geht ja eher nach Netzwerkentfernung statt der Vogelfluglinie. Aber da kommen halt Cloudflare-Server in Frankfurt zum Einsatz.

    Die hohe Basis-Latenz bei Dir ist bestimmt eine Konsequenz aus den aktuellen Querelen zwischen der Telekom und Cloudflare, bzw. dem vorsaetzlichen Unterpeering der Telekom.

    Was ich in solchen Faellen mache ist auf meinem Router mittels iftop die IP-Adresse der Messerver abgreifen und dann mit MTR oder Trippy den Pfad zu diesen Adressen ansehen, wobei das hier witzlos waere, meine Latenz zum ersten Hop in Hamburg liegt um die 10 Millisekunden, d.h. die zusaetzlichen ca. 4-5 sind wahrscheinlich der lokale Pfad in Hamburg zu Cloudflares Rechenzentrum.

  • Netz der Telekom - Glasfaser 1000 - Bufferbloat Test

    • pufferueberlauf
    • 1. November 2025 um 19:07

    Ist halt das vorsaetzliche Unterpeering der Telekom das bei Dir zu einen Basislatenz nach Amsterdam (vermute ich, ich kann dan nicht ganz lesen, weil das Forum das PNG dummerweise in der Aufloesaung reduziert um dessen Groesse zu verringern, wenn man alles bis zur Statistik raus-cropt kommt man auf ein kleineres File welches man als Original einfuegen kann).

    Hier mal ein Test von meinem DSL Anschluss mit sqm (Sync 116.8/46.7, traffic shaper auf 100/45):

  • Telekom überbaut lieber als vorhandene Infrastruktur zu nutzen (Open Access)

    • pufferueberlauf
    • 1. November 2025 um 18:59
    Zitat von BlackMage2

    Ja schon, aber die Einnahmen von den paar Leuten die den hohen Tarif nehmen reichen doch nie dafür aus

    Und deshalb sind auch die "niedrigeren" FTTH Tarife meist etwas teurer als DSL-Neukundenpreisse und deutlich teurer als DSL-Bestandskundenpreise die im wesentlichen keine Anpassung an die Inflation erlebt haben.

  • Telekom überbaut lieber als vorhandene Infrastruktur zu nutzen (Open Access)

    • pufferueberlauf
    • 1. November 2025 um 18:58
    Zitat von Phino

    Da ist es egal wie schnell der Tarif ist.

    Mit allem Respekt, nur dann wenn die Kunden ihre Anschluesse nicht nutzen... ansonsten fallen natuerlich lastabhaengige Kosten an, will der ISP den seine Kunden auch vertragskonform beliefern.

  • Telekom überbaut lieber als vorhandene Infrastruktur zu nutzen (Open Access)

    • pufferueberlauf
    • 1. November 2025 um 18:56
    Zitat von BlackMage2

    bzw. machen dann wird Deutschland immer weiter zurück fallen in der Digitalisierung.

    Warum? Digitalisierung ist die erstmal nur Uebersetzung analoger Papierprozesse in digitale Prozesse mit weniger/ohne Papier. D.h. das ist komplett entkoppelt vom Internet. Und im Ernst, wenn die neuen digitalen Prozesse Gigabit-Internetzugang benoetigen sollten, dann waere bei der Digitalisierung einiges schiefgelaufen.

    Zitat von BlackMage2

    Deutsche ISPs können günstig anbieten, es liegt wirklich nur an der fehlenden Nachfrage das sie es nicht machen (können).

    Schau, ohne interne Geschaeftszahlen von ISPs oder zumindest glaubwuerdigen Informationen zu deren Kosten ist es schwer zu sagen was die anbieten koennten und was nicht. Ich sag mal so ein 10 Gbps Port am BCIX kostet wohl 411 Euro/Monat und man muss den Trafgic erstmal dahin und wieder zurueck zu den eigenen Kunden transportieren, und dann erreicht man ueber den BCIX (oder andere IXe) alleine noch gar nicht das ganze Internet sondern muss zusaetzlich noch Transit-Kapazitaet kaufen... IMHO haben zu viele Endkunden zu wenig Ahnung was ein ISP so alles machen muss um seine Dienstleistung leisten zu koennen und was das alles so kostet (und ich schliesse mich da ein, aber deshalb aeussere ich mich auch nicht detailliert zu den Kosten).

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