W48-Telefonen
Das sind doch alte Impulswahl Analoggeraete? Oder gibt es ISDN-Geraete mit der gleichen Typbezeichnung?
W48-Telefonen
Das sind doch alte Impulswahl Analoggeraete? Oder gibt es ISDN-Geraete mit der gleichen Typbezeichnung?
Was ist denn die Alternative?
Schreibt er doch, fuer Ihn Snom M400... liegt wohl so bei 110-150 Euro je nach Anbieter... ansonsten kann man eine aktuelle Fritzbox die noch Updates erhaelt bei ebay sicher fuer einen aehnlichen Preis schiessen... Allerdings nicht klar wie es bei Fritz! unter der neuen Leitung mit dem Langzeitsupport weitergeht.
Wenn es zu Hause noch ISDN gibt, ist das der richtige Zeitpunkt, es rauszuschmeißen und die Nachfolge zu regeln.
Oder man richtet sich die 7490 erstmal als reine VoIP/SIP basis hinter einem moderneren Router ein, dann kann man zumindest das ISDN-Geruempel noch weiter verwenden und die Angriffsflaeche etwas reduzieren...
Ahnliches mache ich mit meiner Gigaset IP-Basis auch, allerdings ist das in beiden Faellen keine sinnvolle Dauerloesung, aber es duerfte Zeit verschaffen die Nachfolge etwas entspannter zu regeln.
wie alt muss das sein?
Das war zwischen 2013 und 2015 als ich die Probleme hatte, und das Kabel war damals schon etwas laenger in meiner Kabelsammlung wenn ich mich recht erinnere, also wahrscheinlich schon etwas aelter* (der Aufdruck war: CAT.5 UTP 24 AWG 2PAIRS E138922 AWM 2835 60 °C CSA LL81295 FT4 ETL VERIFIED EIA/TIA-5986A EVERNEW-CM G2F201damals haben die noch vollstaendige Kurzgeschichten als Kabelbezeichnung verwendet ;))
Der Kabeltyp selber wird in chinesischen Foren erwaehnt vermutlich im Jahr 2009, d.h. das duerfte 17 Jahre oder aelter sein.
Sowas gibts ewig schon nicht mehr?
Laut Google sieht es so aus, als kann man solche Kabel noch bekommen aber man muss sich anstrengen
bei Amazon finde ich so etwas nicht (zumindest nicht auf die Schnelle). Es mag Anwendungsfaelle geben bei denen so etwas nuetzlich ist, Heimnetzwerke gehoeren da mMn. nicht mehr dazu. Ist aber egal, war damals klar mein Fehler, nur hatte ich gar nicht auf dem Schirm, dass ich so etwas besaesse, ich haette gewettet alles waere Gigabitethernet tauglich.
*) Aus einer Zeit in der 100 Mbps FastEthernet noch recht ueblich war. Das ist noch Cat5, nicht Cat5e...
Die Preise haben mit der UGG ja nur indrekt etwas zu tun. - Die UGG Stellt ja nur die Infrastruktur bereit, was die Anbieter dann da für Tarife daraus machen, ist deren Sache. - Und ja mir ist bekannt, dass die UGG mit Leonet mittlerweile auch einen eigenen ISP auf ihrem Netz hat, und nicht nur "Fremdfirmen".
Erm, so wie ich das sehe verkauft die UGG Bitstromzugang, und setzt mit ihren Vorleistungspreisen halt Grenzen dessen was die Reseller rentabel anbieten koennen. Und dass mit Leonet die UGG jetzt auch im direkten Wettbewerb mit ihren Resellern steht ist halt auch Gruetze, weil da jetzt eine unterschwellige Motivation besteht allen ausser Leonet das Leben eher schwerer als einfacher zu machen...
Ich kenne natürlich die Zahlen nicht, die die UGG pro Anschluss von ihren ISPs für die Bereiststellung nimmt, aber so wie ich die UGG bisher verstanden habe, sind die Kosten für jeden ISP identisch, um hier faire Bedingungen auf dem Netz zu schaffen.
Wuerde man hoffen, aber "identische Kosten" kann z.B. auch bedeuten Mengenrabatt der fuer kleine lokale Reseller niemals anfaellt, aber fuer bundesweeit taetige wie O2 halt schon, d.h. "idtentisch" und faire sind unscharf definierte Begriffe.
Dass wir in Deutschland viel zu spät auf dem FTTH Zug aufgesprungen sind, steht auf einem anderern Blatt. -
Na ja, eigentlich nur wegen der aktuellen Finanzierungssituation, und die war natuerlich nicht wirklich vorhersehbar...
Ich persönlich würde mich ja freuen, wenn hier noch Anbieter wie 1&1 und Telekom auf dem UGG Netz ihre Dienste anbieten wollen. - Konkurrenz belebt das Geschäft, und die Auslastung des Netzes steigt. Aktuell ist mein Netzsegment laut meiner Fritzbox 5690 Pro maximal zu 10% ausgelastet. - Da könnte also noch der eine oder andere Kunde auf das Netz geschaltet werden.
Bei 1&1 kann ich mir das auch vorstellen, bei der Telekom in absehbarer Zeit eher nicht, die hat sich dazu relativ klar geaeussert, da werden mMn. die Karten erst wieder neu gemischt wenn der Ausbau deutlich weiter fortgeschritten sein wird und wenn es zu ersten DSL-Abschaltungen kommen wird. Aber mal sehen, da gibt es ja einiges an Bewegung wie die DSL-Abschaltung organisiert/beschleunigt werden soll und mMn. wird sich die Telekom bewegen wenn die Alternative ist Bestandskunden in einem Abschaltgebiet komplett an Mitbewerber zu verlieren. Aber ist halt erstmal nur Spekulatius...
Und dann hab ich mal den Switch getauscht, also am Ende der nächsten Woche mit dem gleichen Problem und seitdem gehts, ist seit Monaten kein Problem mehr.
In der Vergangenheit hatte ich gelegentlich aehnliche Probleme mit EEE (energy efficient ethernet) naemlich das bestimmte Kombinationen von Geraeten sich da nicht "gruen" wurden, da blieb dann nur EEE zu deaktivieren.
Ja, ok sind 5 EUR, aber auch 50 Mbit weniger Maximalbandbreite. - Im 1000 Mbit Bereich ist das Spektrum größer. - Da gehts bei Leonet los mit 64,95 EUR und geht bis zu Stiegeler mit 79,95 EUR. (Preise nach den Aktionszeiträumen mit vergünstigtem Monatsbeitrag).
Ich bin etwas verwundert, dass die UGG ihre Tarifstruktur noch nicht an die der Telekom angepasst hat (fuer die UGG mag das Absicht sein, aber fuer den Ankerkunden O2 ist das etwas ungluecklich weil es die Werbung erschwert). Ich sage es mal so, solange bis due FTTH-Netze sich nicht ansatzweise amortisiert habe wird es bei uns eher bei hohen Preisen bleiben, mMn. eine direkte Konsequenz aus den relativ hohen Kosten pro Anschluss und dem Umstand, dass die Niedrigzinsphase vorbei ist... Das ist wahrscheinlich das beste Argument dafuer den hiesigen FTTH Ausbau als "zu spaet" zu klassifizieren, vor 10 Jahren waere das fuer die Geldgeber ceteris paribus wohl attraktiver gewesen hier Geld zu "vergraben". Na ja, hinterher ist man immer schlauer und die wenigsten "Bingokarten" duerften Pandemie, Ukrainekrieg, Irankrieg, ... aufgefuehrt haben.
Alles nicht so schlimm, passiert schon mal. Ich habe selber mal einen Nachmittag versucht herauszufinden warum ich nur 100 Mbps in meinem Heimnetz ereicht habe, und die Loesung war, dass das Patchkabel* an meinem Server das ich blind aus der Kiste gegriffen hatte eines mit nur 2 Aderpaaren war... der Rest also die festen Leitungen und die Dosen waren alle in Ordnung (wie ich in Einzelmessungen festgestellt hatte)... Spaeter bei der Arbeit hatte ich dann mal einen Fall einer Netzwerkbuchse bei der einer der Kontakte etwas verbogen war und sporadisch einen Rueckfall von 1000 auf 100 Mbps bewirkte... auch das hat etwas Zeit gekostet.
Tl;dr: passiert schon mal, und oft hat man eine innere Gewissheit, dass es so etwas gar nicht sein koennte. Zumindest ich kann das aus eigener Erfahrung komplett nachfuehlen und meine deshalb, Du kannst es mit den Entschuldigungen jetzt gut sein lassen ![]()
*) Glueck im Unglueck, der Aufdruck auf dem Patchkabel machte explizit deutlich dass es insgesamt nur 4 Adern hatte... wie das in meine Kabelkiste gekommen ist, kann ich nicht mehr rekonstruieren...
Die Telekompreise sind doch auch in genau derselben Liga? Oder zielst Du auf Reseller wie 1&1 ab, die gerade Aktionspreise haben? Ach, ja laut Webseite kostet der 250er@UGG bei O2 aktuell 45 Euro, nicht 50...
Routing/firewalling und Co. stellen andere Anforderungen an einen Router als Traffic zu generieren und zu terminieren, das erstere machen oft spezielle Offload-Engines, das letztere muss die CPU stemmen. Daher ist es oft so, dass ein SoC der X Mbps locker als Router bewaeltigt nur Y Mbps mit Y < X als Endpunkt hin und her schaufeln kann. Das ist auch kein Problem, aber man sollte sich dieses Umstandes bewusst sein wenn man solche Tests interpretieren moechte.
Ich wuerde einfachmal einen bootbaren USB Stick mit einem aktuellen Linux flashen und den PC mal unter Linux testen, da waere es dann z.B. einfacher Probleme mit der Hardware zu diagnostizieren...
ok fairerweise muss man da natürlich sagen, die Station hätte ich "legal" ja gar nicht erhalten können, es ist ja laut VFs AGB strikt verboten die HW irgendwie weiterzugeben, aber das ist ja nachweislich massenweise geschehen
Das ist Vodafones Wunsch dass das verboten ist, aber halt nicht geltendes Recht. Wenn ein Endkunde am Ende des Vertrages seinen Miet-Router nicht zurecksendet, dann verlangt Vodadone eine Entschaedigung zum Zeitwert. Wird diese bezahlt, dann ist das Modem danach Eigentum des Ex-Kunden, und der darf diese natuerlich auch weiterverkaufen... (aehnliches gilt fuer O2 Homeboxen).
Eine offene Frage ist, ob Vodafone solche Modems provisionieren muss oder nicht: meine Interpretation der Endgeraetefreiheit des TKG sagt ja, Vodafone sagt nein ;), ohne ein Machwort eines Gerichtes wird Vodafone wohl bei seiner Interpretation bleiben... (die BNetzA wird sich da mMn. nicht freiwillig einmischen)
Eingeschränkt, das Netz ist ja komplett Eigentum von VF.
Das ist laut TKG egal, und wie gesagt Vodafone provisioniert kompatible Fremd-DOCSIS-Modems...
Oh, im Kabelnetz provisioniert Vodafone auch kompatible Fremdmodems...
Ich vermute mal auch die OXG wird mittelfristig nicht umhin kommen die Endgeraetefreiheit zu respektieren... ob man daran aktiv mitarbeiten will muss man selber entscheiden ![]()
Es ist zwar bei PON geringfügig komplexer, aber auch hier kristallisieren sich Standards heraus.
Bei DSL war das die ITU T G.99X Serie, bei GPON G.984 (bei XG/XGS-PON G.9807)... ![]()
SCNR
Mir ist am ende alles Egal. Ich gehe auch gerne wieder zur Deutschen Glasfaser zurück, Hauptsache ich habe endlich wieder meine Vollständige Leistung UND Festnetztelefonie.
??? So wie es aussieht (zumindest mit den vorliegenden Informationen) begeht die DG gerade ein Foul an Dir und ihrem Reseller 1&1, und Du willst zu denen zurueck? Wenn die DG als Dein bisheriger ISP Deinen Anschluss ausserhalb der MVLZ nicht an einen Reseller abgeben kann/will sollte es das mindeste sein sich mit Dir in Kontakt zu setzen und zu begruenden warum (ich konstruier mal was: z.B. Ihr Anschluss wird ueber AON realisiert, 1&1 arbeitet nur mit GPON Anschluessen was die Verfuegungspruefung von 1&1 leider nicht richtig abbildet).
Was Telephonie angeht wuerde ich die hier im Forum oefter geaeusserte Idee aufgreifen die aktuelle Nummer zu einem externen SIP Anbieter zu migrieren, dann ist man freier bei der Wahl des Internetproviders. (Allerdings habe ich das selber noch nicht so gemacht, aber mein letzter ISP Wechsel liegt nun schon ein paar Jahre zurueck und damals hatte ich das noch nicht so klar gesehen, war auch noch nicht hier im Forum aktiv.)
Das schließt dann jeglichen Providerwechsel aus,
Nur wenn man das ganze absolutistisch betrachtet... die Frage ist mMn. weniger ob Fehler ueberhaupt vorkommen und mehr wie wahrscheinlich ist es von so einem Fehler betroffen zu werden.
denn diesbezüglich sind alle inkompetent: Fehler passieren.
Und das schliesse ich micht nicht an, ich erwarte keine Perfektion, Fehler passieren, und das ist auch so weit erwartbar, aber Fehler sollten die Ausnahme sein, nicht die Regel, ansonsten ist es wie gesagt Zeit die BNetzA auf den Plan zu rufen.
Und manchmal hat man auch einfach nicht die Wahl, z.B. beim Glasfaserausbau.
Auch da hat man eine Wahl, aber ich stimme zu, dass es besser ist einen FHHT-Anschluss von einem etwas weniger kompetenten ISP zu haben, als ganz auf FTTH zu verzichten.
Da ist dann die Strategie: Minimiere das Risiko.
Jain, nicht um jeden Preis, das sollte immer ein Abwaegung sein, da kann die Entscheidung sein "Fuesse still halten" (z.B. wenn bei der Mutter des OP der Ausbau bereits gestartet waere und es glaubwuerdige Termine gaebe) oder auch "Fersengeld geben" (wenn wie im akuten Fall noch gar nicht klar ist ob augebaut wird, geschweige denn wann). 100%-ige Sicherheit gibt es nicht, wie es die auch sonst eher selten gibt.
Ich kann eine Million Gründe nennen, warum die Änderung des Auftrags eine dumme Idee ist.
Unbestritten, die spannendere Frage ist eher wieviele davon sind realistisch betrachtet relevant. Und wenn man eine derartige Mangelleistung bei einem ISP erwartet, dann sollte man sich schlicht nicht vertraglich an den binden.
Logisch hast Du sicher recht, selbst bei kompletter Inkompetenz auf der Gegenseite ist die Wahrscheinlichkeit hoeher dass ein Prozess erfolgreich beendet wird, wenn keine Aenderungen gemacht werden. Aber selbst ohne nachtraegliche Aenderungen ist ein gelingen bei inkompetenten Partnern nicht garantiert.
Du stellst dich gerade auch absichtlich begriffsstutziger, als du bist, oder?
Unklar, aber ich wuerde mal sagen, meine Begriffsstutzigkeit und Deine Hoeflichkeit halten sich die Waage...
Genau diese Kompetenz wird hier aber immer angezweifelt - von EUCH.
Mmmh, Ich sehe von wo Du kommst, aber es gibt hier im Forum keine generelles EUCH und schon gar nicht als Opposition gegen Dich, was es gibt sind variable und flexible Koalitionen von Forumsteilnehmern die in manchen Punkten mehr uebereinstimmen und in anderen weniger. Dein Argument ist oft, dass gar nicht der ISP verantwortlich ist, sonder der Endnutzer (das scheint zumindest Dein genereller Anfangsverdacht zu sein). Hier ist jetzt ein Fall der bei einem kompetenten ISP gar kein Problem darstellt. Daher meine Verwunderung, dass Du zu empfehlen scheinst den ISP als komplett inkompetentes Kleinkind zu behandeln? Aber vielleicht habe ich Dich missverstanden? Dein weiterer Text deutet an, dass ich Dich komplett richtig verstanden habe. Das bringt mich dann zu der Frage, warum Du ansonsten immer Kundenfehler annimmst, wenn Du bei solch einem Kernelement der Aufgaben eines ISPs, da von eine Inkompetenz ausgehst die sich gewaschen hat...
Warum jetzt nicht? Und ausnahmsweise bin ich euerer Meinung:
Wie gesagt es gibt kein homogenes EUCH, und meine Meinung teilst Du hier im Thread dem Anschein nach eher weniger.
In meinem Umfeld ca. 30%. Es dürften so 10 Fälle gewesen sein, von denen drei nachweislich aufgrund der nachträglichen Änderungen scheiterten (Techniker standen mit den ursprünglichen Informationen vor der Tür). Bei zwei weiteren bin ich mir nicht sicher, was die Ursache für die Probleme war. Bei ca. 25 anderen Fällen ohne nachträglichen Eingriff gab es kein einziges Problem. Anbieter hier in der Gegend sind EWE, Telekom, Vodafone (Kabel) und Deutsche Glasfaser, wobei EWE die einzigen sind, bei denen es nie zu Problemen kam, auch nicht bei nachträglichen Änderungen.
3 + 2 =5 5, was ist mit den anderen 5 Faellen gewesen... aber 10 von 35 Faellen, das ist ein Armutsbeweis fuer ISP-Kompetenz und mMn. ein Grund bei jedem kleinsten Fehler die BNetzA zu benachrichtigen, offensichtlich hat derartige Inkompetenz bisher keine ausreichend schweren Konsequenzen. Und Dein EWE Beispiel deutet ja an, dass es auch anders geht (wobei das auch ein Problem mit der Stichprobe sein kann, 35 von 45000000 Anschluessen ist vermutlich eher weniger belastbar und repraesentativ).
Das ist ja in der Praxis nicht so. Man bekommt ja die Terminschiene mit den Portierungsdaten vor der Aktivierung des Anschlusses. Die Störung im Ablauf findet also schon vorher statt, und es gibt alle Chancen, dass die Schaltung des GF Anschlusses schiefgeht.
So wie es aussieht ist bei der Mutter des OP noch gar kein Hausstich gemacht worden, vermutlich noch nicht mal "home passed" erreicht, welche Schritte meinst Du hat die DG da bisher eingeleitet die so unmoeglich rueckgaengig gemacht werrden koennen? Mein Verdacht ist da existiert halt ein Vermerk in einer Datenbank, und ich bin recht sicher, dass die DG kompetent genug ist diesen zu aendern... Das groesste Problem was ich momentan sehe ist, dass die DG das eventuell nicht machen moechte, aber auch das ist eher unwahrscheinlich, solange die Mutter ihren Auftrag an die DG nicht ganz kuendigt sollte der DG egal sein ob oder von wem Telephonnummern uebertragen werden sollen.
Wie gesagt: EURE Argumentation. Nicht meine.
Hand aufs Herz, meinst Du wirklich das sind ausreichend aehnliche Situationen? In einem Fall geht es davon den teuersten ISP zu verlassen (dessen Preise aus regulatorischen Gruenden extra hoch sind, d.h. das Argument Qualitaet kostet halt zieht hier nur bedingt*), im anderen Fall sich eine super-billig Aktion nicht entgehen zu lassen. MMn. ist beides voll nachvollziehbar und keine Grund schlechte Leistung des ISP dem Kunden zuzuschreiben.
Ihr wolltet Beispiele, ihr habt sie bekommen. Es GEHT schief, und es gibt zahlreiche Beispiele dafür.
Es kann schief gehen, muss es aber nicht und ich vermute stark, dass es auch nicht immer schief geht, und wenn muss mam die BNetzA auf den Plan rufen... die solche ISPS dann hoffentlich abgraetscht... es geht hier nicht um irgendwelche Kulanzleistungen, es geht darum das Kerngeschaeft halbwegs kompetent zu organisieren.
Schaut in die Provider-Foren, bei Telekom, Vodafone, O2 oder sonstwo: Es kommt haufenweise zu Problemen, wenn nach der Auftragserteilung noch Änderungen vorgenommen wurden.
Ja, wobei in solchen Fora meist auch nur Problemfaelle aufschlagen, was man da nicht erkennen kann wie hoch die Rate an Problemfaellen ist. Aber gut, wo Du recht hast ist sicherlich, dass wenn man vom ISP nichts erwartet und sich tot stellt kann man m it den geringsten Problemen rechnen...
Genau davor will ich warnen. Kann gut gehen, ist aber ein Risiko. DAS ist die beste Möglichkeit, dem OP bei seinem Problem zu helfen: Ratet ihm, die Füße stillzuhalten. Die Quote der Fehlschläge ist einfach zu hoch, wenn man die Randbedingungen nachträglich ändert.
Wie hoch ist denn die Quote der Fehlschlaege, und welche Schwelle haeltst Du fuer noch akzeptabel?
Der Anschluss an sich soll ja auch mal geschaltet werden. Wenn man jetzt einfach den Anbieter wechselt, steht der Verlust der Rufnummer noch zusätzlich im Raum.
Wie das? Die DG duerfte bezueglich der Rufnummer entweder noch gar nicht unternommen haben (Anschluss steht seid 1,5 Jahren auf "Prüfung" bedeutet wohl, dass die DG noch gar nicht entschieden hat ob sie ueberhaupt ausbauen will, was aktuell eher bedeutet, dass nicht ausgebaut wird), oder aber muss in der Lage sein das rueckabzuwickeln... Unklar wo da eine Nuzmmer verloren gehen kann/soll die aktuell fest bei der Telekom sein sollte.
Diese Gefahr könnte man durch eine Portierung zu einem unbeteiligten Dritt-Anbieter umgehen. Aber eben nur diese Gefahr. Alle anderen Risiken bleiben erhalten.
Welche anderen Risiken?
Wie gesagt: Es ist eine Frage der Abwägung. Lohnt das gesparte Geld das Risiko, beim Wechsel auf Glasfaser Schiffbruch zu erleiden? Oder, wie oben geschrieben, die Abwägung zwischen Gier und Hirn (eure Worte).
Es tut mir leid, ich kann das nicht nachvollziehen. OK ginge es um eine ueberschaubare Zeit, von sagen wir 6 Monaten, klar, Fuesse ruhig halten, aber hier geht es um einen komplett unbestimmten Zeitraum von mindestens mehreren Jahren mit hoher Wahrscheinlichkeit, dass die DG das ganze ganz absagt. Und dem OP oder seiner Mutter da Gier zu unterstellen ist aktiv unhoeflich.
Meiner Meinung nach sollte sich der OP erstmal an die DG wenden, die ist moeglicherweise sowohl kulanter als auch kompetenter als wir hier alle anzunehmen scheinen.
*) hier waere Platz fuer einen Link auf Probleme mit der Telekom als ISP die ich mir verkneife, weil ich nicht glaube, dass die Mutter des OP sich deshalb Sorgen machen wuerde.