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Beiträge von pufferueberlauf

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. September 2026 um 21:12
    Zitat von Edding

    https://fibre.guide/offres ein solches P/L sorgt für hohe Take-Up Rates

    In Frankreich vielleicht, aber das ist schon wieder die (leider) realitaetsferne Theorie der deutsche Internetkunde waere in der Masse sehr preisensibel. Das wiederholst Du zwar gerne, aber das passt halt immer noch nicht zum beobachtbaren Verhalten eben des selben deutschen Massenmarktkunden, sie dem 40% Endkundenanteil der teuren Telekom und gleich gar nicht zu den 60% Kundenanteil der Telekom bei DSL, weil die Telekom aus regulatorischen Gruenden bei DSL quasi von allen Resellern unterboten wird.

    Ich bezweifle gar nicht, dass es auch Sparfuechse unter den Kunden gibt, aber halt schon ob das so viele sind, dass das die Angebotsgestaltung der ISP beeinflussen koennte. ABER aktuell ist das Problem weniger der Wettbewerb, sondern die immensen Ausbaukosten die erstmal amortisiert werden muessen bevor sich Preisspielraeume auftun.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. September 2026 um 20:44
    Zitat von Edding

    Deutschlands Take-Up Rate Probleme im FTTH Bereich sind hausgemacht und auf den schlecht regulierten markt zurückzuführen.

    Hausgemacht oder kuenstlich kleingerechnet durch Verwendung von "homes passed" obwohl bei uns i.d.R. eben mehr als ein paar Wochen zwischen home passed und home connected liegen. Dass es dumm ist von ISP viele homes passed zu bauen mit denen sie kein Geld verdienen koennen ist deren Problem, aber dann duerfen die nichg ueber TakeUp jammern, wenn 50% der gebauten Anschluesse gar nicht buchbar sind.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. September 2026 um 20:40
    Zitat von BlackMage2

    VDSL2 ist aber eine veraltete Technologie , sie ist aufgrund ihrere technischen Eigenschaften, eigentlich schon lange, an einem Punkt angekommen, da hätte man es man es komplett einstellen sollen und auf Fiber umsteigen sollen.

    Na,ja, ethernet ist aus den 70ern, TCP aus den fruehen 80ern, alles Techniken die heute noch im Einsatz sind... d.h. Alter allein ist kein relevantes Mass.

    Was den FTTC Ausbau anging, der hat halt dafuer gesorgt, dass sich die meisten Nutzer ausreichend versorgt fuehlen und daher keine Eile im FTTH Ausbau sehen. Einerseits ist das gut, andererseits denken zu viele von denen, dass DSL-Forever eine echte Option ist. Ich haette es bloed gefunden 10+ Jahre nur ADSL nutzen zu koennen und auf FTTH hoffen zu muessen. Aber ich sehe den Wechsel von Kupferdoppelader auf Glasfaser als notwfndig an, nur kommt es da fuer mich auch ein paar Jahre hin oder her nicht an. Nur setzt die kommende DSL-Daemmerung da ein recht hartes Ende.

    Zitat von BlackMage2

    Aber auch bei der heutigen Fiber-Technik sind die Einstellungen der Fiber-Betreiber eine Gefahr für die Zukunft. Denn wenn die Betreiber nichts machen, haben wir genau so einen Stillstand der Technik wie früher bei der Telekom.

    Sehe ich anders, der Tausch der aktiven Technik ist, wenn es denn wirtschaftlich sinnvoll ist vergleichsweise einfach und guenstig (im Vergleich zum initialen Netzbau). Mir ist es recht egal ob wenn ich dereinst FTTH bekomme, ob das gpon sein wird oder etwas anderes, mein Selbstwertgefuehl ist davon im wesentlichen entkoppelt.

    Zitat von BlackMage2

    Und bspw. den Betreiber den ich genannt habe, der ist ja wirklich nicht weit von der Telekom entfernt.. selbes Prinzip

    Na ja, alles privatwirtschaftlich arbeitende ISPs oder, kein Wunder wenn die sich aehnlich verhalten.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. September 2026 um 19:30
    Zitat von BlackMage2

    aber der Telekom gehört ja auch schon ein großer Teil im restlichen Netz. warum dürfen die quer durch Deutschland Gewinne einsacken ohne einen fairen Teil wieder zurückzugeben um so die Gesamtinfrastruktur zu stärken?

    Nun ja, unser Wirtschaftssystem ist eine (soziale) Marktwirtschaft, und wir haben die graue Post/Telekom vorsaetzlich privatisiert, damit kann/soll/darf die Telekom agieren wie jedes andere Unternehmen auch.

    Zitat von BlackMage2

    das ist natürlich ein guter Punkt, es wird für Endkunden gebaut, aber im Endeffekt bekommen die nur eine Neuauflage von derselben alten Telekom-Infrastruktur, die über lange Jahre bestand hatte und den Fortschritt des schnellen Internets massiv verzögert hat.. aber hey, was weiß ich schon

    Unklar ob wissen hier das beste Verb ist, es geht ja eher um Gefuehl?

    Ich weiss worauf Du hinaus willst, aber der FTTC Ausbau der Telekom hat mit Sicherheit mehr Leute frueher mit ausreichend schnellem Internet versorgt als es ein FTTH Ausbau zuf gleichen Zeit getan haette. Ja wir waeren mit dem FTTH Ausbau jetzt etwas weiter aber im Vergleich zu ADSL ist bereits VDSL2 "schnelles" Internet.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. September 2026 um 18:37
    Zitat von BlackMage2

    mir leuchtet das Gesamtkonzept des Modells nicht ein..

    Na ja, so wie Du Dir aussuchen koennen willst, welcher ISP Dir Internetzugang bietet, ebdnso duerften ISPs sich aussuchen wollen, wo sie Vorleistungeneinkaufen wollen und wo sie ihre Dienstleistung ueberbaupt anbieten.

    Zitat von BlackMage2

    Infrastruktur-Hoheit: da Glasfaser NordWest in vielen Regionen im Nordwesten eine neue physische Struktur schafft, in der Regel wird das ja kein Zweiter mehr machen

    Deshalb ja die OpenAccess Diskussion, echter Infrastrukturwettbewerb/Ueberbau ist nur selten rentabel...

    Zitat von BlackMage2

    Einfluss der Telekom: da die Telekom zur Hälfte Eigentum ist , fließen Gewinne aus Netzvermietung zur Hälfte wieder zur Telekom zurück

    Na, dafuer traegg die Telekom halt auch 50% der Investition?

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. September 2026 um 17:48

    OpenAccess heisst letztlich nur, dass ein Anbieter sein Netz nicht abschottet, sondern bereit ist andern Zugang zu bestimmten Konditionen einzuraeumen, und egal wie diese Konditionen aussehen ist es immer noch die frei Entscheidung der moeglichen ISP-Kunden ob sie bei einem Mitbewerber an einem bestimmten Ort Vorleistungen in Anspruch nehmen wollen.

    Das ist sicherlich eine Frage des Preises, aber vermutlich kommen da auch andere Aspekte zum tragen, ich kann mir z.B. nicht vorstellen, dass Nordischnet aus SH sonderlich interessiert waere OpenAccess in Garmisch-Partenkirchen einzukaufen, da waere vielleicht sogar umsonst noch zu teuer.

    Jetzt erklaer mal wie Du Dir das vorstellst, also was OpenAccess und offener Wettbewerb bedeuten soll?

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. September 2026 um 17:03
    Zitat von BlackMage2

    wurde schon erwähnt das bei NE4-Netzbetreibern nicht immer zwingend alle Anbieter gebucht werden können?

    Mach da ein NIE draus... Du kannst auch z.B. bei der Telekom nur die Anbieter waehlen die mit der Telekom kooperieren wollen, wenn Dein Wunsch-ISP die DG ist, aber der Ausbau von der DT, wirst Du halt auch nicht den Anbieter Deiner Traeume buchen koennen.

    ABER das waere selbst bei einem staatlichen Netz mit Einheitsvorleistung nicht anders, auch da wuerde kein ISP gezwungen werden bundesweit Dienstleistungen anzubieten.

    Zitat von BlackMage2

    z.B. bei mir ist o2 nicht verfügbar dafür aber EWE und 1&1 (und mit justbolt ist es sogar mit einem vodafone Unternehmen buchbar)

    Ja? Wie gesagt steht es O2 frei mit GFNW zu kooperieren oder dad nicht zu tun.

    Zitat von BlackMage2

    mich kotzt dieses spezielle Regionalnetz von Glasfaser Nordwest extrem an

    Open-Access - ja, aber nur mit Anbieter mit denen die auch zusammenarbeiten

    was ist daran bitte Open-Access?

    Nun, Du kannst ja ISPs schlecht zwingen bei anderen Vorleistungen einzukaufen... OpenAccess heisst, dass ein Betreiber andere Anbieter aufsein Netz laesst, nicht mehr, aber auch nicht weniger...

  • Deutsche Glasfaser Ausbau in Bad Zwischenahn

    • pufferueberlauf
    • 15. September 2026 um 15:28
    PeeringDB
    The Interconnection Database
    www.peeringdb.com

    ASN60294 ist wohl Deutsche Glasfaser

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. September 2026 um 15:26
    Zitat von Edding

    Danke das du es nochmal bestätigt hast das wir ein Tarif problem habe,

    Haha, Du bist mir ein Spassvogel... im inzwischen notorisch haben-wir-noch-nie-so gemacht Deutschland ist eine reale TakeUp-Rate einer neuen Technologie die mit Aufwand daher kommt (wie oft einem ISP-Wechsel) nahe an 60% phaenomenal...

    Zitat von Edding

    wenn nur noch 57% Activated sind und der Rest wohl wieder zurück zu DSL gewechselt ist.

    wieder zurueck hiesse, dass die ueberhaupt mal FTTH gebucht haetten. Hast Du zu dieser Churn-Rate belastbare Zahlen, mir sind da keine bekannt?


    P.S.: Die Frage nach Deinen Zahlen von oben hattest Du vielleicht uebersehen, wuerde mich ueber einen Link oder eine Referenz freuen (wenn ich weiss wonach ich suche, kann ich mit Suchmaschienen passabel umgehen).

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. September 2026 um 14:53
    Zitat von Funker

    Es muss auch noch jemand dort sein, der es überhaupt braucht. Bei 70 % ganz offenbar nicht der Fall.

    Es buchen doch bereits 57% derer die es koennen bereits FTTH/B... bei Deinen 70% hast Du quantitativ Anschluesse dabei die noch gar kein FFTH buchen koennen, daher ist es muessig aus dieser 70% Zahl etwas zur Motivation der Anschlussnutzer ableiten zu wollen.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. September 2026 um 14:51
    Zitat von Edding

    Die Homes Connect Rate ohne zwang einen Tarif buchen zu müssen ( .z.b. beim graue Flecken Programm der fall.) ist bei über 80-90% bei uns im Kreis.

    Die Homes Connect Rate mit Tarif zwang unter 30% in Deutschland.

    Interessant, wo kommen diese Zahlen her, wenn ich fragen darf?

    Laut BREKO-Marktstudie 2026 aktuell (Ende Juni 2026) 13.8 Millionen homes connected und 7.9 Millionen home activated, also insgesamt eine home-connected bezogene TakeUp Rate von 100*7.9/13.8 = 57.2%.

  • DGN Aktionstarife - ich komme zurück

    • pufferueberlauf
    • 15. September 2026 um 12:41
    Zitat von __QT__

    Ohne Kosten: Umflashen auf OpenWRT

    Wobei die Katzen-CPUs dadurch nicht schneller werden (das sind meine ich Jaguar-Kerne), und OpenWrt's PPPoE client auch single-threaed ist.

  • Welchen Acces Point für Fritzbox 7590 AX

    • pufferueberlauf
    • 15. September 2026 um 08:57

    Nun ja, es gibt auch die Option mit OpenWrt APs zu arbeiten, solange das OS da gleich ist kann man unterschiedliche AP-Hardware kombinieren. Aber wie frank_mschon schrieb, letztlich sind es die Stations die "roamen", der AP kann da nur mehr oder weniger nachhelfen. Und mit OpenWrt ist auch TP-Link wieder eine Option (vorher muss man recherchieren, welche TP-Link Modele aktuell geeignet sind und hinreichend einfach umgeflasht werden koennen). Selber habe ich mir einen OpenWrt One als AP* geholt, aber der ist (vorsaetzlich) etwas teurer als vergleichbare Modelle und von der Hardware auch nur OK, nicht grossartig.

    P.S.: Der OpenWrt kann ueber PoE gespeist werden... (zumindest gibt es das als Option). Mache ich daheim auch, funktioniert problemlos, der PoE Port kann 2.5 Gbps Ethernet (bei mit haengt der allerdings an einem 1 Gbps PoE Switch).


    *) Eigentlich hatte ich den zum Experimentieren geholt, aber krz nach dem der ankam stellte sich raus, dass wir in 2 wichtigen Zimmern nur inakzeptables WLAN hatten, da wanderte der direkt vom Basteltisch in den "Produktionseinsatz".

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 14. September 2026 um 18:46
    Zitat von Funker

    Deshalb sehe ich auch nicht mehr zu bezahlen, wenn mit ordentlich QoS im Router auch bei größeren Downloads kaum zu merken ist.

    Dein gutes Recht.

    Und ich stimme Dir auch gerne zu, mit kompetentem Traffic-Shaping/-Scheduling und aktivem Queue-Management kommt man weit, selbst wenn man den Link in die /an der Saettigung faehrt. (Mache das nun seit fast 1.5 Dekaden... von DOCSIS3.0@20/5, bis ADSL@6/1, ADSL@16/1, VDSL2@50/10, und zuletzt VDSL2@100/40, was soll ich sagen, laeuft...)

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 14. September 2026 um 14:09
    Zitat von Funker

    Der liegt doch beim 150fachen, eben dem kleinsten verfügbaren Tarif.

    Eben, entgegen Deiner Aussage ist 1 Mbps/Monat eben keine sinnvolle Beschreibung Deines Links oder auch Deiner Nutzung.

    Zitat von Funker

    Um da überhaupt einen Unterschied zu bemerken, muss man da schon Größenordnungen draufschlagen, zum Beispiel Faktor 10 oder 100. Faktor 10 schafft mein 5G-Smartphone.

    Du beliebst zu scherzen, oder? Den Unterschied zu 1 Mbps bemerkst Du mit Sicherheit sofort, den Unterschied von 150 Mbps zu >> 150 vermutlich nur wenn Du zeitkritische grosse Datentransfers machst.

    Zitat von Funker

    Aber ich zahle doch nicht jeden Monat extra für Faktor 2 oder 4. Das geht im Rauschen unter.

    Sollst Du auch nicht: Dein Netz, Deine Regeln. Buch was Du fuer Dich am besten/akzeptabelsten haeltst, aber erzaehl' nicht Deine Nutzung entspraeche 1 Mbps im Monatsmittel, zumindest nicht wenn Du das als Bemessung der gewuenschten Zugangskapazitaet verwenden willst. Bei Dir habe ich den starken Verdacht, dass Du das weisst bin aber nicht sicher ob alle Mitforisten das differenzieren, und ich will die nicht zusaetzlich verwirren.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 14. September 2026 um 12:37
    Zitat von Schnurz

    Hier Start Vorvermarktung 05/2026. Geschaltet 11.09.2026. Dazwischen vollständiger Netzaufbau im öffentlichen Verkehrsraum als auch auf den privaten Grundstücken.

    Sehr erfreulich! Bleibt zu hoffen, dass das der Standard wird.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 14. September 2026 um 12:17
    Zitat von Schnurz

    Warum sollten die keine Tarife buchen können?

    Weil Du ohne schaltbaren Anschluss, keinen FTTH Tarif buchen kannst, bzw. dieser nicht als home activated gezaehlt werden kann.

    Zitat von Schnurz

    Der Netzbetreiber sollte doch das größte Intersesse daran haben, aus "passed" ein "connect" bzw. "activated" zu machen. Denn nur das bringt ihm zusätzliche Einnahmen.

    Wuerde man denken, und passt auch zu den Aussagen der ISP. In der Realitaet liegen halt oft Jahre von home passed zu home connected, se

    Selbst wenn die Kunden FTTH wollen...

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 14. September 2026 um 11:52
    Zitat von BlackMage2

    die tatsächliche Nutzung ist aber nur bei ca. 27 %.in Deutschland,

    Das ist halt in meinen Augen die falsche Sichtweise, weil bei uns home passed oft Jahre von home connected entfernt ist, nicht nur ein paar Wochen, und daher koennen viele der homes passed gar keine FTTH-Tarife buchen... realistisch sind das nur diejenigen die einen Anschluss bereits im Haus haben, also homes connected, und darauf bezogen ist die TakeUp Rate ganz passabel.
    In anderen Laendern wo homes passed und connected aehnlich gross sind ist dieser Unterschied eher unwichtig, aber bei uns halt nicht, wenn man wissen will was der Markt macht. ABER das ist natuerlich zum Teil zirkulaer, weil homes connected oft nur da gebaut werden wo die Leute /Vor-)Vertraege abgeschlossen haben.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 14. September 2026 um 11:15
    Zitat von BlackMage2

    und genau deswegen lag die Glasfaserverfügbarkeit (Homes Passed) in Deutschland Mitte 2025 bei rund 52,8 Prozent. und beim EU-Durchschnitt der tatsächlichen Nutzung hinkt die Bundesrepublik sogar noch deutlicher hinterher. Deswegen ist der Kupfer-Abschaltplan auch noch nicht klar.

    Nee, wir sind beim Ausbau hinten dran weil wir:

    A) spaeter damit ernsthaft angefangen haben

    B) absolute eine grosse Anzahl an Anschluessen zu modernisieren haben

    C) unterirdische Verlegung bevorzugen aber dafuer nicht gut vorbereitet sind, was viel Tiefbau bedingt

    D) die Kunden sich meist schon mit der Bestandstechnologie so gut versorgt fuehlen, dass sie recht wechselunwillig sind (ABER die TakeUp-Rate unter denen die tatsaechlich buchen koennen, als home connected, liegt inzwischen ueber 50%).

  • Breko Marktanalyse 2026

    • pufferueberlauf
    • 14. September 2026 um 10:00

    Ja, ganz guter Artikel der ein paar der BREKO Zahlen mit Kontext versorgt.

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