1. Startseite
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  5. Digital Signage Info
  6. Glasfaserinternetanbieter bewerten
  7. Blog
    1. Artikel
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
  2. Mitglieder
  3. pufferueberlauf

Beiträge von pufferueberlauf

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • pufferueberlauf
    • 17. Oktober 2025 um 09:16
    Zitat von BlackMage2

    Soll das etwa heißen nur die Existenz proprietaere Erweiterungen bei der Provisionierung rechtfertigt das Erzwingen bestimmter ONTs bei Internetanschlüssen?

    Oh, ich will da nichts rechtfertigen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass z.B. kleinere ISP attraktive Angebote fuer schluesselfertige Komplettangebote von den Ausruestern bekommen, bei den ONTs, OLTs, (BNGs?) und Provisionierungssoftware ein Paket aus einer Hand sind. Und wenn ein ISP seine Finanzplanung auf solcher Basis gemacht hat, wird der nicht gluecklich sein, wenn er ploetzlich eine andere maechtigere (weil nicht an einen Ausruester gebunden) Provisionierungssoftware braucht. Die ist bestimmt teurer als die provider-gelockte...

    Groessere ISP wie die Telekom duerften i.d.R. bereits gelernt haben, wie gefaehrlich es ist sich zu stark an einzelne Ausruester zu binden und duerften daher ihre eigene (Ausruester-unabhaengige) Provisionierungssoftware entwickeln, und dann ist es so schwer nicht andere kompatible ONTs mit zu provisionieren.

    Und letztlich ist nur dieser zweite Ansatz wirklich kongruent mit dem TKG (zumindest bis ein ISP beim ONT mit TKG 145 kommt und den als Teil des Providernetzwerks erklaert, aber das wird IMHO eher nicht kommen).

  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • pufferueberlauf
    • 17. Oktober 2025 um 07:40
    Zitat von sendai

    Für den deutschen Markt glaube ich etwas schwierig nichts zwischen 100 (~45€] und 1000 (~75€) im Portfolio zu haben. Da hätte meiner Meinung nach für den DE Markt noch ein Tarif dazwischen gefehlt, da nicht jeder Kunde gleich bereit wäre ~75€ zu berappen um mehr als 100 zu bekommen.

    +1; ja erfrischend ueberschaubare Tarifstruktur (und doch mit dem klassischen Ansatz: 3 Tarife um unentschlossene Kunden zum mittleren Tarif zu lotsen). IMHO sind die Preise fuer den 100er und den 1000er etwas zu hoch um die Mehrheit da abzuholen wo sie steht, aber die Inflation geht halt auch an DNS-NET nicht vorbei... (100 Mbps fuer, sagen wir 35 bis knapp unter 40 Euro und 1000 fuer 50-60 Euro waeren IMHO geschmeidiger, gerade fuer Bestandskunden, die oft nur so um die 30 Euro zahlen). Aber das ist natuerlich leicht zu fordern, wenn man wie ich keinerlei belastbare Zahlen zu DNS-NETs Umsatz und Kosten hat...

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • pufferueberlauf
    • 17. Oktober 2025 um 06:50
    Zitat von Schnurz

    Die kann man sich sparen:

    Na ja, als Mieter sehe ich da gewissen Probleme auf mich zu kommen die ich selber nicht beheben kann (ausser durch Umzug).

  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • pufferueberlauf
    • 17. Oktober 2025 um 06:49
    Zitat von mbo77

    Sie folgen damit ehrlicherweise der Nomenklatur der ITU selbst. Das X in XGS-PON steht für die römische 10.

    Das mag ja sein, aber in Deutschland gilt halt eigentlich, dass die zugesagten Vertragsraten als netto Raten zu interpretieren sind.

    Zitat von mbo77

    Das ist halt griffig für das Marketing. Und ehrlicherweise wird die konkrete Bandbreite ganz verständlich beworben. Keine Täuschung wie bei Greenfiber, die trotzdem noch von 10000 Mbps sprechen.

    Ist grenzwertig, aber zumindest relativ deutlich zu erkennen, wenn man sich nicht von der grossen Zahl blenden laesst.

    Zitat von mbo77

    Jeder hat die Notwendigkeit, einen mittleren Preis zu erzielen, um wirtschaftlich zu sein.

    Und die Kosten entstehen im Wesentlichen mit der Leitung selbst. Sonst würde der 100 Mbps Tarif gerade mal 1,18 Euro kosten. 😉

    Jein, die Kosten setzen sich aus einem fixen Betrag zusammen (z.B. fuer den Netzbau und Bereitstellung von aktivr Technik) und einer nutzungsabhaengigen Komponente, aber die haengt starker von der tatsaechlichen Nutzung ab als von der maximalen Vertragsrate, obwohl natuerlich Kunden mit "breiten" Vertraegen mehr "Schaden" anrichten koennen. Andererseits ist jetzt gerade mit frischem Ausbau der Fixkostenanteil sicherlich relativ groesser...

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • pufferueberlauf
    • 17. Oktober 2025 um 06:06

    Haesslich vielleicht, und wahrscheinlich auch etwas fehleranfaelliger, aber halt auch deutlich billiger als bei uns und wohl auch schneller weil ohne grosse Diskussion ueber die NE4 ;) .

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • pufferueberlauf
    • 17. Oktober 2025 um 06:04

    Oh, verschiedene GPON OLTs und ONTs sollten auf Basis der ITU Standards schon kompatibel miteinander sein, aber das heisst nicht, dass die Provisionierungsplattformen der Ausruester nicht auf proprietaere Ertweiterungen bei der Provisionierung setzten oder schlicht stumpf per Firmwarecheck nur mit eigenen Geraeten zusammenarbeiten.

  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • pufferueberlauf
    • 17. Oktober 2025 um 06:02

    Hier die PIB Werte zum NETZPOWER ULTRA 8500 Tarif der etwas uebertrieben als "10 GBit/s Internet Technologie" beschrieben wird...

    Datenübertragungsratenim Downloadim Upload
    Maximal8.500 MBit/s8.500 MBit/s
    Normalerweise zur Verfügung stehend7.500 MBit/s7.500 MBit/s
    Minimal6.000 MBit/s6.000 MBit/s
  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • pufferueberlauf
    • 17. Oktober 2025 um 05:54

    Ich wette die setzen auf XGSPON, und dafuer gilt halt:

    Code
    XGS-PON
    T-REC-G.9807.1-201606-I!!PDF-E.pdf
    B.9.2.1 Line rate
    The transmission line rate is a multiple of 8 kHz. The target standardized XGS-PON system supports
    the following variant: XGS-PON with a downstream line rate of 9.95328 Gbit/s and an upstream line
    rate of 9.95328 Gbit/s.
    
    C.10.1.3.1 Downstream FEC
    C.10.1.3.1.1 Downstream FEC codeword
    For 9.95328 Gbit/s nominal line rate, the downstream FEC code is RS(248, 216). Each downstream
    PHY frame contains 627 FEC codewords. Each codeword is 248 bytes long. Within a codeword, 216
    data bytes are followed by 32 parity bytes.
    
    C.10.1.3.2 Upstream FEC
    C.10.1.3.2.1 Upstream FEC codeword
    For 9.95328 Gbit/s, the upstream FEC code is RS(248, 216). The PSBu section is not included in the
    FEC codeword. The first codeword in a PHY burst begins with the upstream FS header section. All
    allocations of a particular ONU have the same FEC status. Contiguous allocations are encoded as a
    single block of data, so that there is at most one shortened codeword at the end of the burst. For
    9.95328 Gbit/s, the upstream FEC parity bytes insertion and payload reconstruction are shown in
    Figures C.10.13 and C.10.14, respectively.
    
    brutto nach FEC:
    9.95328 * (216/248) = 8.66899 Gbps
    
    
    XGSPON Overhead (PPPoE)
    #XGSPON-XGEM: XGEM = 8 Byte
    COMMON: 4 Byte Frame Check Sequence (FCS) + 6 (dest MAC) + 6 (src MAC) + 2 (ethertype) = 18 byte
    PPPoE: 8 Byte
    8+18+8 = 34
    
    maximaler VLAN+PPPoE+IPv4+TCP Durchsatz ohne OMCI Traffic:
    9.95328 * (216/248) * ((1500-8-20-20) / (1500-8+34)) = 8.24860248425
    Alles anzeigen

    Da sind 8.5 netto schon ambitioniert... die schweizer ISP die auf XGSPON setzten werben zwar auch mit 10 Gbps, aber schraenken die erwartbare Rate im Kleingedruckten auf 8 Gbps ein...

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • pufferueberlauf
    • 16. Oktober 2025 um 17:31
    Zitat von HubeBube

    Ja, bei FTTB ist der passive Abschluss erst hinter dem InHouse DSLAM verortet. Bei FTTH jedoch, wie bei HFC oder VDSL, ist der passive Netzabschlusspunkt vor dem ONT verortet. Wurde explizit von der BNetzA in diesem Jahr bestätigt.

    Bisher hat kein ISP auch nur angedeutet den ONT per TKG 145 als Teil der eigenen Infrastruktur ausweisen zu wollen, daher gilt die Bestaetigung der BNetzA auch nicht fuer diesen Fall. Aber ich erwarte nicht, dass ISPs d aSchlange stehen werden, die wollen die Kontrolle eines Provider-ONTs ohne die Betriebs-Kosten dafuer tragen zu muessen...

    Zitat von HubeBube

    Eben und fixiert damit die bestehende Regelung (Providernetz endet am passiven Netzanschluss) explizit auch für FTTH.

    Jein, der Fall den ich beschreibe (Begruendung des Provider-ONTs mit TKG 145) ist ja gar nicht aufgetreten und daher kann die BNetzA den auch noch nicht beantwortet haben.... ;)

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • pufferueberlauf
    • 16. Oktober 2025 um 15:55
    Zitat von HubeBube

    Da der Netzanschluss ein passiver ist, stellt sich die Frage nach TKG §145 gar nicht.

    Wenn ein ISP die TKG 145 bKarte zieht, kann er den passiven Netzabschluss hinter dem ONT verorten... da gibt es IMHO auf Praezedenzfaelle zu, NetCologne hat so etwas meine ich bei FTTB eingesetzt.

    Zitat von HubeBube

    eder Gf-Anbieter, der ein kundeneigenes Endgerät, das den EU-Normen entspricht, dem privaten Endkunden verwehrt, handelt widerrechtlich. Das Begehren nach einer Festlegung des Netzabschlusspunktes nach dem ONT hat die BNetzA gut begründet abgelehnt.

    Jein, die BNetzA hat abgelehnt eine Sonderregel fuer ONTs einzufuehren, aber das beruehrt halt prinzipiell nicht eine TKG 145 Loesung... nur fragt da kein ISP nach, weil das mit Aufwand und Kosten verbunden ist.

    Zitat von HubeBube

    Telekom und Deutsche Glasfaser in Ansätzen sind da eher kundenfreundlich, wobei bei letzterer die Qualität des Kundenservices unterirdisch ist. Es ist jedoch nur eine Frage der Zeit, bis sich in dieser Beziehung etwas ändert.

    Da stimme ich Dir zu, mittel- bis langfristig ist es auch fuer ISPs besser sich nicht an einen einzelnen Ausruester zu ketten...

  • Deutsche Glasfaser keine DNS Verbindung mehr

    • pufferueberlauf
    • 16. Oktober 2025 um 15:30

    Das mag ja sein, aber es gibt keinen Grund warum ICMP mit 20% Loss behaftet sein muesste, selbst mit CG-NAT funktioniert das i.d.R. problemlos

  • Deutsche Glasfaser keine DNS Verbindung mehr

    • pufferueberlauf
    • 16. Oktober 2025 um 15:15
    Zitat von mbo77

    Der Loss am Ziel sieht ja grauenhaft aus.

    Genau, und zusaetzlich ist der Loss ab dem 2. Hop in einer aehnlichen Groessenordnung (20-30%, die 100%-Loss Hops sollten wir ignorieren)... das kann schon auch mit Problemen im DG Netz zu tun haben, auch wenn das kein Beweis ist.

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • pufferueberlauf
    • 16. Oktober 2025 um 14:57
    Zitat von gponner

    @PU Der Hauptgrund für derartige Forderungen nach eigenen ONTs dürfte darin liegen, dass immer wieder einige selbsternannte "Experten" meinen, sich mit selbstgebrannnten/veränderten/manipulierten GPON SFPs diverser Hersteller and ihr GPON-Segment zu hängen und damit für Probleme zu sorgen.

    Mein Verdacht ist eher, dass es sich um kleine ISP handelt die eine komplette Provisionierungs-Suite von einem Hersteller verwenden wollen, die erwarten duerfte, dass als OLT und ONT auch von diesem Hersteller kommen... ich meine es gibt da z.B. etwas von Huawei in der Richtung, und die anderen Ausruester haben bestimmt auch so etwas im Angebot.

    Zitat von gponner

    Die besten Beispiele sieht man hier zu Hauf im Forum, namentlich die Spezialisten, die meinen, unbedingt die exotischsten Kombinationen von Hardware, Opensource Software und chinesischen (brennbaren) GPON-SFPs ans laufen zu kriegen und die noch nicht mal genau wissen, was eine Modem-ID ist bzw. welche Aufgabe diese im Protokollstapel hat.

    Vielleicht, vielleicht auch nicht, ich vermute stark die Zahl derer ist kleiner als die der Nutzer die halt einen eigenen ONT nutzen wollen (z.B. als SFP Modul). Und was den PON-Protokollstapel angeht, der ist nur relevant weil die ISPs auf PON setzen (aus nachvollziehbaren wirtschaftlichen Ueberlegungen), daher ist es IMHO nur fair wenn die Konsequenzen dieser Entscheidung nicht auf die Endkunden abgewälzt werden, oder?

    Ansonsten bietet das TKG mit Paragraph 145 durchaus Alternativen fuer ISP die der Meinung sind der ONT waere aktives Element des Providernetzes....

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • pufferueberlauf
    • 16. Oktober 2025 um 12:37
    Zitat von BlackMage2

    ONT sollte kein Problem darstellen, die müssen alles was offiziell mit GPON kompatibel ist, nehmen.

    Nein, muessen die nicht. Jeder ISP darf eine eigene Schnittstellebnbeschreibung rausgeben und verlangen, dass deren Bedingungen eingehalten werden. Was man da machen kann ist technische Bedingungen festlegen (so verlangt die Teleokm z.B. BBF.247 Zertifizierung) was eher weniger gehen duerfte ist ein bestimmtes Modell eines bestimmten Herstellers verlangen.

    Mittelfristig duerften alle ISP letztlich alle kompatiblen ONTs provisionieren, aber nicht weil sie das muessen, sondern weil das IMHO ab einem bestimmten Punkt im Interesse beider Seiten ist, aber gerade kleinere ISP versuche immer noch standhaft ihren eigenen Provider-ONT durchzusetzen.

  • Deutsche Glasfaser keine DNS Verbindung mehr

    • pufferueberlauf
    • 16. Oktober 2025 um 09:51

    Scheint oefter der Fall zu sein, dass wenn lokal das Festnetz ausfaellt klar wird, dass die Mobilnetze nicht dafuer ausgelegt sind die zusaetzliche Last zu bedienen.

    Ansonsten ist vielleicht Starlink eine Option?

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • pufferueberlauf
    • 15. Oktober 2025 um 22:28

    Weil es gerade passt, meine Aufzeichnungen zur XGSPON-Kapazitaet:

    Code
    XGS-PON
    T-REC-G.9807.1-201606-I!!PDF-E.pdf
    B.9.2.1 Line rate
    The transmission line rate is a multiple of 8 kHz. The target standardized XGS-PON system supports
    the following variant: XGS-PON with a downstream line rate of 9.95328 Gbit/s and an upstream line
    rate of 9.95328 Gbit/s.
    
    C.10.1.3.1 Downstream FEC
    C.10.1.3.1.1 Downstream FEC codeword
    For 9.95328 Gbit/s nominal line rate, the downstream FEC code is RS(248, 216). Each downstream
    PHY frame contains 627 FEC codewords. Each codeword is 248 bytes long. Within a codeword, 216
    data bytes are followed by 32 parity bytes.
    
    C.10.1.3.2 Upstream FEC
    C.10.1.3.2.1 Upstream FEC codeword
    For 9.95328 Gbit/s, the upstream FEC code is RS(248, 216). The PSBu section is not included in the
    FEC codeword. The first codeword in a PHY burst begins with the upstream FS header section. All
    allocations of a particular ONU have the same FEC status. Contiguous allocations are encoded as a
    single block of data, so that there is at most one shortened codeword at the end of the burst. For
    9.95328 Gbit/s, the upstream FEC parity bytes insertion and payload reconstruction are shown in
    Figures C.10.13 and C.10.14, respectively.
    
    brutto nach FEC:
    9.95328 * (216/248) = 8.66899 Gbps
    
    
    XGSPON Overhead (PPPoE)
    #XGSPON-XGEM: XGEM = 8 Byte
    COMMON: 4 Byte Frame Check Sequence (FCS) + 6 (dest MAC) + 6 (src MAC) + 2 (ethertype) = 18 byte
    PPPoE: 8 Byte
    8+18+8 = 34
    
    maximaler VLAN+PPPoE+IPv4+TCP Durchsatz ohne OMCI Traffic:
    9.95328 * (216/248) * ((1500-8-20-20) / (1500-8+34)) = 8.24860248425
    Alles anzeigen
  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • pufferueberlauf
    • 15. Oktober 2025 um 12:24
    Zitat von BlackMage2

    Wie schafft das restliche Europa es, Glasfasertarife günstiger anzubieten?

    Na ja, zum einen durch niedrigere Ausbaukosten, die Kosten pro Anschluss fuer Frankreich/Spanien liegen wohl bei 200-300 Euro* in Deutschland eher bei 2000-3000 Euro. Und zum anderen halt auch dadurch bereits gute Teile des Ausbaus zu Zeiten niedrigerer Zinsen und vor dem Anziehen der Inflation erledigt zu haben. Aber wenn Du z.B. die Preise von der SwissCom anschaust, oder von der Post Luxemburg, stellst Du schnell fest, dass Deutschland kein einsamer Ausreisser ist, sondern, dass es eine Reihe von teureren Laendern gibt.

    Zitat von BlackMage2

    Und häufig mit mehr Bandbreite als sie in Deutschland überhaupt zur Verfügung steht..

    Dazu noch andere Werberegeln... in der Schweiz darf z.B. geteiltes XGSPON als 10 Gbps beworben werden** in Deutschland steht der ISP in der Pflicht die Raten des Produktinformationsblatt zu liefern oder er riskiert ausserordentliche Kuendigungen oder Minderungen akzeptieren zu muessen. Dann kommt dazu, dass die hiesige Kundschaft wenig Interesse daran zeigt Tarife mit mehr Bandbreite nachzufragen (d.h. die Bereitschaft mehr dafuer zu bezahlen).


    *) Wobei ich nicht mehr weiss wo diese Zahl genau herkommt, und wie zuverlaessig diese Quelle ist.

    **) Wobei die XGSPON Anbieter mehr oder weniger alle im Kleingedruckten klar machen, dass man maximal mit 8 Gbps rechnen darf.

  • Glasfaser für Straelen

    • pufferueberlauf
    • 15. Oktober 2025 um 10:12
    Zitat von lycra

    Was heißt Glasfaserplus?!

    Ausbau durch die Glasfaserplus, einer Kooperation von Telekom und dem australischen Infrastrukturfonds Industry Funds Management (IFM Global Infrastructure Fund). Die Telekom tritt da als Anker-Kunde auf (als erster Reseller).

    DLMttH ist kein Fan der Telekom, wegen deren Peering-Politik und scheut sich nicht diese Bewertung hier wiederholt kund zu tun (wenn es sich denn anbietet).

    Zitat von lycra

    Was meinst du?!

    Der Poster ist kein Fan von DLMttH s wiederholter Bewertung der Telekom... und hat auch keine Scheu das wiederholt zu posten ;)


    Ist aber letztlich egal, wenn lokal von Glasfaserplus ausgebaut wird muss man sich halt, will man denn zu FTTH wechseln, aus deren Resellern einen aussuchen. Bisher gibt es da halt ausser der Telekom nur kleine Reseller, aber es ist zu erwarten, dass mittelfristig auch die grossen Reseller die bereits in Telekom Eigenausbaugebieten aktiv sind (Vodafone, 1&1, O2) auch ueber Glasfaserplus angeboten werden.

  • Telekom überbaut lieber als vorhandene Infrastruktur zu nutzen (Open Access)

    • pufferueberlauf
    • 14. Oktober 2025 um 17:40

    Oh, PtP ist flexibler und erlaubt haerteren Wettbewerb, aber mit Engpaessen ist bei kompetent geplant und verlegtem PtMP eher in ferner Zukunft zu rechnen....

  • Telekom überbaut lieber als vorhandene Infrastruktur zu nutzen (Open Access)

    • pufferueberlauf
    • 14. Oktober 2025 um 16:47
    Zitat von kingpin42

    Die Gemeinden (zumindest im Saarland und der angrenzenden Saarpfalz) haben kein Interesse daran, riesige PoP Standorte zu stellen. Die genehmigen uns ja gerade so einen kleinen PoP, kleiner als eine Fertiggarage.

    Das ist IMHO etwas kurzsichtig, aber andererseits auch wieder nachvollziehbar. Und ein weiteres ISP-Argument fuer PtMP Ausbau...

    (Mir ist bewusst, dass egal was ich davon halte, der Loewenanteil der FTTH-Zugangsnetze in PtMP-Form gebaut werden, auch weil es keinen nationalen Champion fuer das Hauptargument pro-PtP (Ermoeglichung besseren Wettbewerbs) gibt, der z.B. auch den Kommunen erklaert warum ausreichend dimensionierte PoPs auch in deren Interesse sein koennen).

Glasfaseranbieter jetzt bewerten

Du bist mit deinem Glasfaseranbieter (un)zufrieden?

Dann nutze unsere community-getriebene Bewertungsplattform glasfaseranbieter.de - jetzt mit dem Glasfaserforum Login unkompliziert bewerten!

Jetzt in wenigen Sekunden fair bewerten!
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.2.6

Wir respektieren Deine Privatsphäre

Wir nutzen Cookies und ähnliche Technologien für den Betrieb der Seite, Reichweitenmessung und Werbung. Du entscheidest, was Du erlaubst. Details in unserer Datenschutzerklärung. Deine Auswahl kannst Du jederzeit über den Link „Cookie-Einstellungen“ im Fußbereich ändern.

Cookie-Einstellungen

Wähle aus, welche Kategorien Du erlaubst. Für jede Kategorie kannst Du über „Details anzeigen“ sehen, welche Cookies und Skripte konkret geladen werden, welche Empfänger beteiligt sind und wie lange gespeichert wird.

Weitere Informationen: Datenschutzerklärung · Impressum