So oder so finde ich das nicht witzig. Congstar ist und bleibt Dummenfang, man macht aus einem schlechten Produkt etwas noch Schlechteres, indem man die Zwangstrennung hinzufügt, mit der man bei Telekom Internet eigentlich als einer seiner wenigen Vorteile nicht rechnen muss.
Das erscheint mir ein bisschen zu verbissen:
A) auch bei der Telekom gibt es eine Zwangstrennung, nur ist die mit 180 Tagen halt so, dass sie weniger stoerend auffaellt, und es gibt auch nach jedem Resync neue Adressen... d.h. auch als Telekom-Kunden sollte man sich mit DDNS befassen. Caveat, ist ein paar Jahre her dass ich Telekom Kunde war, aber damals konnte ich die 180 Tage selber erleben... (bzw. wenn die dynamische Portoptimierung eingreift auch weniger als 180 Tage).
Wer wirklich statische Adressen will muss sich im Geschaeftskundenbereich umsehen, da bieten das dann wieder mehrere ISP an.
B) Die Telekom positioniert die Congstar Tarife vorsaetzlich so, dass man damit den Resellern preislich Konkurrenz macht ohne zu stark in der eigenen Bestands-Kundschaft zu wildern, und da braucht es halt ein paar glasklare Unterschiede, wie keine Telephonie und haeufigere Trennung.
Niemand muss Telekom/Congstar gut finden, aber "Dummenfang" ist IMHO recht subjektiv.