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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. pufferueberlauf

Beiträge von pufferueberlauf

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • pufferueberlauf
    • 5. Juni 2026 um 21:15

    Frage: was ist dann hier in Muenchen passiert?

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    Glasfaser-Splitter von 1-zu-32 auf 1-zu-64 erweitern

  • Lan Kabel vom Keller zum Router

    • pufferueberlauf
    • 5. Juni 2026 um 09:47

    Ein weiteres gutes Argument um auch im LAN von CatN auf Glasfaser umzusteigen... ;)

  • Sachsen-Gigabit | Routerwechsel von Fritz!box 5590 zu Unifi Dream Router 7 mit Fritz!SFP AON Modul 2000 2940 | angebliches Problem mit Synchronisierung

    • pufferueberlauf
    • 4. Juni 2026 um 16:45

    PPPoE... das sitzt zwischen dem Ethernet-Header und dem IP header...

    Siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/PPP_over_Ethernet

  • htp - Ist Umstellung auf Dual Stack sinnvoll

    • pufferueberlauf
    • 4. Juni 2026 um 12:23
    Zitat von ::1

    DualStack heißt nicht automatisch, dass man eine öffentliche IPv4-Adresse bekommt, es kann auch eine nicht-öffentliche (z.B. aus 100.64.0.0/10) hinter einem CGNAT sein (wie bei DG-Anschlüssen).

    Das ist nicht was ich mit vollem DualStack meine... aber gut das ist nicht klar definiert und ich werde das in Zukunft explizit erwaehnen, daher Danke.

    Zitat von ::1

    DS-Lite ist nicht die einzige Zugangsart, die CGNAT nutzt.

    Das hatte ich nicht implizieren wollen.

    Zitat von ::1

    Aber ja, die meisten Leute deuten "DualStack" falsch und implizieren damit fälschlicherweise, zwingend eine öffentliche IPv4-Adresse zu erhalten (kann, muss aber nicht).

    Etwas unklar, haengt von der genauen Definition die man fuer DualStack verwendet (die IETF hilft nicht das zu klaeren)... ist aber auch egal was ich da denke die Frage ist eher was htp unter DualStack versteht.

  • htp - Ist Umstellung auf Dual Stack sinnvoll

    • pufferueberlauf
    • 4. Juni 2026 um 11:59

    Die Nachteile bei vollem DualStack liegen auf ISP Seite, der ISP muss fuer jeden Kunden mit vollem DualStack (mindestens) eine der knappen (sproch teuren) IPv4 Adressen reservieren, waehrend bei IPv4-CG-NAT (was auch fuer DS-lite gilt) eine solche IPv4 Adresse gleichzeitig fuer mehrere Kunden verwendet werden kann. Grosse alte ISP wie die Telekom haben oft grosse IPv4 Bestaende und nutzen daher im Festnetz vollen DualStack (das erspart auch die Kosten fuer CG-NAT Gateways) aber im Mobilfunk nutzt auch die Telekom gerne Uebergangstechnologien mit CG-NAT statt vollem DualStack.

  • Deutsche Glasfaser plötzlich kein Internet mehr

    • pufferueberlauf
    • 3. Juni 2026 um 15:38

    So weit ich das sehen sieht das OK aus, aber Du musst, meine ich, auch noch im Heimnetz-Tab IPv6 aktivieren

    FRITZ!Box 5690 Pro | IPv6 in FRITZ!Box einrichten
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    fritz.com

    Punkt 3...

  • Sachsen-Gigabit | Routerwechsel von Fritz!box 5590 zu Unifi Dream Router 7 mit Fritz!SFP AON Modul 2000 2940 | angebliches Problem mit Synchronisierung

    • pufferueberlauf
    • 3. Juni 2026 um 15:19

    Hier: https://www.sachsen-gigabit.com/wps/wcm/connec…ES&CVID=o0pnvt4

    sehe ich kein ds-lite... aber so richtig klar wird auch nicht was notwendig ist... weil laut Pdf IPv4 ueber dhcp, pppoe, oder statisch zugewisen werden kann... vermute stark dass das vom Tariftyp abhaengt, was freigeschaltet ist.

  • Sachsen-Gigabit | Routerwechsel von Fritz!box 5590 zu Unifi Dream Router 7 mit Fritz!SFP AON Modul 2000 2940 | angebliches Problem mit Synchronisierung

    • pufferueberlauf
    • 3. Juni 2026 um 08:37
    Zitat von Matze202

    2026-06-01T18:57:00+02:00 Dream-Router-7 ppp0[176728]: Timeout waiting for PADO packets

    Das ist leider so ziemlich der unspezifischste PPPoE Fehler... Dein Router hat ein PADI Paket gesendet aber keine Antwort erhalten (das waere ein PADO Paket). Moegliche Gruende dafuer reichen von, kein Kabel im WAN Port des Routers keine FTTH Verbindung, ueber falsches VLAN, bis zu Fehlern auf der ISP Seite, da bleibt nur ausprobieren... (aber zumindest Nutzername und Password sind erstmal unschuldig, weil der Verbindungsaufbau gar nicht so weit gekommen ist).

    Ich halte hetti72 Idee das ohne VLAN zu probieren fuer einen guten naechsten Schritt (bitte poste wieder die Logs). Ja ein Paketcapture waere auch schoen, aber probier erstmal Verbindungsaufbau ohne VLAN.

  • Maximale Vertragsdauer auf zwei Jahre begrenzt, inkl. Ausbau

    • pufferueberlauf
    • 2. Juni 2026 um 09:59
    Zitat von Schnurz

    Was willst Du widerrufen, wenn es denn keinen gültigen Vertrag gibt?

    Dein eigenes Angebot einen Vertrag abschliessen zu wollen....

  • Glasfaser-Internet-Anbieter wechseln, wenn man keinen alternativen Anbieter hat?

    • pufferueberlauf
    • 1. Juni 2026 um 21:26
    Zitat von Matze202

    Gilt das noch und wie kann man sowas am besten durchsetzen?

    Du kannst da wenig durchsetzen... da muessen sich andere ISP finden die Vorleistungen vom Erbauer einkaufen wollen, und das ist freiwillig (bei gefoerdertem Ausbau muss der Erbauer Zugang anbieten/tolerieren, aber das ist nur die halbe Miete).

  • Maximale Vertragsdauer auf zwei Jahre begrenzt, inkl. Ausbau

    • pufferueberlauf
    • 1. Juni 2026 um 15:13
    Zitat von HubeBube

    Es gilt nur das Datum der Auftragsbestätigung, nicht mehr und nicht weniger.

    Die kommt doch bei EWEs Modell erst wenn die Schaltung bestaetigt wird. D.h. bis dahin kann der Kunde jederzeit zuruecktreten...

    Das sind mMn. die beiden Optionen:

    A) Auftragsbestaetigung senden, die MVLZ beginnt zu laufen

    B) erst mal keine Auftragsbestaetigung senden, der Endkunde ist dadurch nicht wirklich gebunden und kann zuruecktreten


    Fuer alles andere braeuchte es einen bindenden formellen Vorvertrag, mit zeitlich begrenzter Bindung.

  • Frisches Geld für Deutsche Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 31. Mai 2026 um 13:22
    Zitat von Crazyalex

    Ein Beispiel von "gelungener Realisierung von allgemeindienstlicher Infrastruktur" zu finden ist, zugegebenermaßen, nicht einfach. Die Mobilfunknetze - mit allen jüngeren Varianten (!) - wäre da zu nennen. Da scheint das halbwegs zu klappen (und sogar im gleichen Themenbereich).

    Mmmmh, ich sage nur, die Netzbetreiber kommen regelmaessig ihren Zusagen zur Flaechenabdeckung nicht nach, und ohne solche Pflichten, wuerde ich wetten, gaebe es Mobilfunk in der Pampa eher noch weniger. Allerdings ist das D1-Netz aelter als die Telekom (bzw. als die Privatisierung der Telekom).

  • Frisches Geld für Deutsche Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 31. Mai 2026 um 11:59
    Zitat von Crazyalex

    as Problem ist: Infrastrukturausbau in privater Wirtschaft muss nicht zwingend gut laufen - siehe aktuelle Probleme.

    Gegenfrage: Hast Du Beispiele fuer gelungene Realisierung von allgemeindienlicher Infrastruktur durch die private Wirtschaft die nicht komplett durchreguliert sind?

    Zitat von Crazyalex

    Infrastrukturbau in Staatshand muss nicht zwingend besser sein (siehe Schienenausbau).

    Der hat im UK auch in privater Hand nicht funktioniert, bzw. so schlecht, dass er wieder verstaatlicht werden musste. Aber ja, gerade der deutsche Staat mit seinem absurden "schwarze Null"/keine Steuererhoehungen fuer Reiche Fetisch hat sich auch nicht mit Ruhm bekleckert, aber der Staat erkennt momentan halt die Unterinvestition in Infrastruktur an und faengt an diese zu beheben (siehe Sondervermoegen, was letztlich auch nur ein Weg ist auch Gaeubig der schwarzen Null dazu zu bringen Re-Investition en in Infrastruktur gut zu heissen, ohne ihren Fetisch/Kink aufgeben zu muessen.)

    Zitat von Crazyalex

    Bei der Wasserversorgung klappt das recht gut (kommunale Hand), bei den Stromversorgern sieht es häufig ähnlich aus.

    Ja, aber das ist zum einen nicht wirklich Privatwirtschaft, weil eine Kommune nicht privatwirtschaftlich arbeitet und zum anderen sind beide Bereiche so weit ich das sehen kann ziemlich hart durchreguliert und mit Versorgungsverpflichtungen versehen. Zumindest kommunale Stadtwerke sehe ich nicht als echte privatwirtschaftliche Unternehmen an... (nicht falsch verstehen, organisatorisch ist es sinnvoll so etwas z.B. als GmbH zu organisieren, aber das alleine ist mehr eine juristische Einteilung, als dass es sich um echte Privatwirtschaft mit echter Konkurrenz handelt).

  • Maximale Vertragsdauer auf zwei Jahre begrenzt, inkl. Ausbau

    • pufferueberlauf
    • 31. Mai 2026 um 11:09

    Ende der 80er war das der Stastsmonopolist Bundes-Post, bzw. deren graue Telekommunikationssparte. Das waren andere Zeiten, mit anderen Vorgaben und Zielen.

  • Frisches Geld für Deutsche Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 31. Mai 2026 um 10:38
    Zitat von HubeBube

    Für die Telekom war diese Festsetzung immer zu niedrig, für die Mitbewerber immer zu hoch ;)

    Na ja, Telekom und BNetzA haben da ein Spiel gespielt, die Telekom als Betreiber und Besiter der Informationen hat versucht so viel Kosten wie moeglich auszuweisen, und die BNetzA hat die groebsten Schnitzef ausgeglichen, ohne die Telekom fuer ihre Versuche die Kosten aufzublaehen abzustrafen. Da grosse Unternehmen die Fairness und Selbstkontrolle eines Kleinkindes mit dem analytischen Verstand eines Erwachsenen kombinieren, ist klar was die Telekom da machen wuerde... mit dem resultat hohef TAL Preise (was allerdings der BNetzA nicht ganz unrecht war, siehe Leitertheorie).

  • Frisches Geld für Deutsche Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 31. Mai 2026 um 10:34

    Die Preise waren absichtlich hoch, nach dervinzwischen eigentlich diskreditierten Leitertheorie der Investitionen im TK Markt, sollte es langfristig lukrativer fuef eiffiziente Mitbewerber sein eigene TALs zu bauen statt diese zu mieten, daher wurden die TAL Vorleistungspreise nicht nach den tatsaechlichen Kosten berechnet, wenn ich mich richtig erinnere. Da laeuft ein grosses neoliberales Experiment ob die Privatwirtschaft auch Infrastruktur kann, europaweit, und bisher sieht es mMn. nicht danach aus als wuerden sich die vollmundigen Versprechen bewahrheiten... (aehnliche Experimente gibt/gab es bei der Bahn, in England beim Wasser (Frisch- und Ab-), und bisher zeigt sich relativ deutlich, dass die Privatwirtschaft Infrastruktur nur suboptimal betreibt, was Marktfetischisten meist nicht anficht, sollen die Leute hat dahin ziehen wo Infrastruktuf existiert und lukrativ ist, kommt dann dem Sinn nach als Gegenargument). Das traurige ist, Maerkte koennen sinnvoll und allgemeindienlich sein, aber nur wenn man sie richtig strukturiert und die Einhaltung der Regeln ueberwacht...

  • Maximale Vertragsdauer auf zwei Jahre begrenzt, inkl. Ausbau

    • pufferueberlauf
    • 30. Mai 2026 um 10:05

    Ich vermute auch ein Vorvertrag wird formalen Regeln folgen muessen, d.h. von beiden Seiten bestaetigt werden muessen. D.h. eine Auftragseingangsbestaetigung ist per se kein abgeschlossener Vorvertrag, oder?

    Und Dann gilt meiner Meinung halt: ab Erhalt der Auftragsbestaetigung beginnt die MVLZ und das 14-taegige Widerrufsrecht... D.h. ohne expliziten Vorvertrag muss sich der Anbieter ueberlegen, wie er seine MVLZ einsetzen will und wie er das mit eventuellen zeitlichen Sonderpreisen wie X Monate Y Euro, danach Z Euro kombinieren will.

    Das ganze ist mMn. in so fern absurd, als, dass ein ISP der die MVLZ mit Klauen und Zaehnen verteidigt, offensichtlich davon ausgeht Kunden nicht einfach durch ausreichend gute unauffaellige Leistung halten zu koennen. Will man mit so einem ISP wirklich zusammenarbeiten?

  • NetCologne auf dem Netz der Deutsche Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 29. Mai 2026 um 12:09

    Super!

    Kleine Anmerkung, die Telekom ist meine ich, nicht ohne Zwangstrennung. Klar alle 180 Tage ist weniger stoerend als jeden Tag, aber auch bei der Telekom sollte man sich fuer einen moeglichen Adresswechsel zu unpassender Zeit wappnen. Daher ein Vorschlag: vielleicht statt einer Zwangstrennung: Ja/Nein Spalte eine Spalte mit "Tage zwischen Zwangstrennungen: Zahl" verwenden? Andererseits enthuellt das Mouseover ueber den Spaltentitel bereits, dass es um taegliche Trennung geht...

  • Unsere Grüne Glasfaser UGG GmbH Telefonica O2

    • pufferueberlauf
    • 29. Mai 2026 um 10:51

    Wobei man in anderen Laendern sehen kann, dass man einen besseren Markt haben kann, wenn man entsprechende sinnvolle und zielgerichtete Regulierung vornimmt (mit dem Ziel einen Markt mit mehr Wettbewerb zu erzeugen). Ebenfalls kann man diskutieren ob es eine gute Idee ist zu versuchen Infrastruktur selber zu privatisieren*, oder nur den Dienstbetrieb ueber eine Infrastruktur. So wie wir auf unserem oeffentlichen Strassennetz vielen Speditionen ermoeglichen mit ihren Dienstleistungen zu konkurrieren und nicht erwarten, dass sie ihre eigenen Strassen bauen.

    Das liegt mMn. nicht zuletzt daran, dass viele eine etwas unter-komplexe Vorstellung davon haben wie und wann ein Markt allgemeindienlich funktioniert und was man tun muss, dass das so bleibt.


    *) Ein paar lukrative Sahnestuecke kann auch die Privatwirtschaft betreiben, aber der gesellschaftliche Wert von Infrastruktur skaliert mit ihrer Verbreitung der betriebswirtschaftliche Wert fast nur mit dem direkten Umsatz der mit der Infrastruktur erzielt wird... wer also vom freien Markt erwartet Infrastruktur allgemeindienlich organisieren zu koennen, ist zu optimistisch oder hat noch nicht ernsthaft ueber die Zusammenhaenge nachgedacht.

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • pufferueberlauf
    • 28. Mai 2026 um 19:30
    Zitat von mbo77

    Ich habe mich aber bewusst gegen eine MWAN-Konfig in OpenWRT entschieden und wenn ich mich nicht täusche, ist das mit IPv6 auch nicht gerade trivial.

    Na ja, da hat die IETF versagt, multi-homing laeuft bei IPv6 eigentlich nur so wie bei IPv4, naemlich mit NAPT... ja, es gibt NPTv6 was etwas weniger aufwendig ist als volles NAPT, aber das hat Nebenwirkungen auf die Interface-ID der IPv6 Adressen, was ein einfaches re-mapping der hostID nicht erlaubt... (der "Trick" ist die IPv6 Adresse zu aendern, dass man das externe Prefix "dran schweisst" und dafuer die bits in der Interface-ID so manipuliert, dass die dadurch geaenderten "Pseudoheader" die Checksumme nicht veraendern, so dass die Checksumme nicht neu berechnet werden muss). Clever, aber nur beding nuetzlich...

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