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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. pufferueberlauf

Beiträge von pufferueberlauf

  • 1und1 mit OpenWrt One

    • pufferueberlauf
    • 19. Dezember 2025 um 10:06
    Zitat von kammann

    MTU sollte also 1452

    D.h. 1&1 hat keinen Extra-Platz fuer den ds-lite IPv6 header organisiert... das solle, laut IETF, anders laufen, aber was IPv6 angeht sind sowohl die IETF als auch ISPs oft sehr kreativ und das ist nicht immer im Sinne des Endkunden ;)

  • 1und1 mit OpenWrt One

    • pufferueberlauf
    • 17. Dezember 2025 um 15:34
    Zitat von HubeBube

    Ja, in den neuen Netzen gibt es wohl Herausforderungen, wie pufferueberlauf vorbildlich analysiert und belegt hat. Das will ich gar nicht abstreiten, das ist ein Fakt.

    Fuehle mich zwar geschmeichelt, aber vermute Du meinst unseren IPv6-Flusterer ::1 (bevor ich missverstanden werde, das ist positiv gemeint, habe allen Respekt vor seinem Sachverstand)

  • 33818 - Leopoldshöhe (Ortsteile)

    • pufferueberlauf
    • 17. Dezember 2025 um 13:27
    Zitat von captfrag

    Was sollte dagegen sprechen was ich nicht sehe oder nicht kenne?

    Die 5690 Pro unterstuetzt kein XGSPON nur die 5690 XGS, das sind zwei unterschiedliche Modelle. In der 55XX Serie war von AON, ueber GPON bis XGSPON alles durch tauschen der Optik moeglich, bei der 5690 ist das leider anders.

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • pufferueberlauf
    • 17. Dezember 2025 um 09:16

    Wie oben erwaehnt so gut wie kein ISP macht diesbezueglich feste schriftliche Zusagen in AGB/Leistungsbeschreibung, d.h. das ist i.d.R. nicht garantiert bei Privatkundenanschluessen. Es gibt natuerlich Ausnahmen wie TAL.de und nordischnet

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • pufferueberlauf
    • 16. Dezember 2025 um 14:28

    Auch die Telekom garantiert den echten DualStack nicht... das machen nur wenige ISP in AGB/Leistungsbeschreibung genau und belastbar formulieren was sie genau liefern... Vor kurzem in Unterlagen von Nordischnet geblickt (AGB meine ich) das war erstaunlich explizit und erwaehnte DualStack mit CG-NAT bei IPv4 und der Option eine oeffentliche IPv4 zubuchen zu koennen, aber das ist die Ausnahme, die Regel ist nichts belastbares.

  • Frisches Geld für Deutsche Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 15. Dezember 2025 um 10:40

    Jein, regulatorische Ziele sind nicht in Stein gemeisselt... wenn sich der Zeitgeist wendet folgt auch irgendwann die Regulierung... aber dafuer braucht es erst mal eine Bewertung ob/wie die aktuelle Regulierung uns unseren Zielen (mehr Wettbewerb) naeher gebracht hat und wenn ja warum/warum nicht.

  • Frisches Geld für Deutsche Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 15. Dezember 2025 um 09:05

    Das ist mein Punkt, tatsaechlichen Infrastrukturwettbewerb haben wir nirgendwo... Die Monopolkommission & andere Apologeten der Leiterthreorie verbraemen da "Koaxial-Kabel gegen Kupferdoppelader" als relevanten Infrastrukturwettbewerb und ignorieren:

    a) die Kabelnetze wurden in z.B. Deutschland oft gar nicht im Wettbewerb mit dem POTS-Netz gebaut, sondern vom selben Monopolisten aufgebaut wie das POTS Netz,

    b) und der Monopolist hat das weder das privatfinanziert gebaut noch im Wettbewerb mit seiner eigenen KuDA...

    (In anderen Maerkten, wie z.B. den USA war das anders, aber das ist fuer Europa erst mal egal).

  • Frisches Geld für Deutsche Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 15. Dezember 2025 um 08:51

    Ach ja, bei vielen der urspruenglichen Ankuendigungen klingt es so als erwarte man mit 1000Euro Investitionssumme im Mittel einen buchbaren Anschluss fertigstellen zu koennen, was IMHO doppelt optimistisch ist:

    a) zum einen kostet so ein Anschluss in Deutschland (je nach Gebiet und ISP) im Mittel eher 2000-4000 Euro,

    b) zum anderen hat eine Firma halt auch noch mehr Kosten als allein die Anschluesse, wie Netzbetrieb, Verwaltung, ...

    Alles keine echten Indizien, dass die freie Wirtschaft bei Infrastruktur tatsaechlich so viel effizienter waere als der Staat...

  • Frisches Geld für Deutsche Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 15. Dezember 2025 um 08:47

    Und all das letztlich wegen der im nachhinein gesehen absurden Leitertheorie der Privatisierung... bei der erwartet wird, dass "Infrastrukturwettbewerb" stattfindet statt ein einheitliches Zugangsnetz unter staatlicher Kontrolle zu bauen und darauf dann physischen ISP-Wettbewerb zu organisieren. Ist ja nicht so, dass wir tatsaechliche Beispiele haetten fuer gut funktionierenden privat-finanzierten Infrastrukturwettbewerb, aber da sind uns halt in den 80/90/00ern die neo-liberalen Pferde durchgegangen und um keine Fehler zugeben zu muessen, setzen wir weiter auf einen erkennbar lahmen Gaul...

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • pufferueberlauf
    • 14. Dezember 2025 um 16:22

    Brauchst Du Cloudzugriff fuer die Kameras oder geht es erstmal nur darum von aussen den Live-feed der Kameras ansehen zu koennen? Im zweiten Fall ist vielleicht tailscale eine Loesung (da gibt es eine kostenlose Variante).

  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • pufferueberlauf
    • 14. Dezember 2025 um 11:16

    Der Forwarder Deines ISPs cached alle Anfragen, ansonsten waere der Weg ueber diesen DNS keine Entlastung fuer die Root-Server, und wenn er selber eine Anfrage macht, dann von seiner eigenen IP Adresse und z.B. Akamai wertet diese Adresse aus wenn die Antwort von Akamais eigenen DNS-Servern erzeugt wird um die Anfrage zum passendsten nicht-ueberlasteten Rechenzentrum weiter zuleiten. Und dieses passendste Rechenzentrum kann sich halt unterscheiden, je nach dem aus welchem AS/Standort die Anfrage kommt. Und weil ISP-DNS-Server und DoH-Server mit hoher Wahrscheinlichkeit weder am selben Standort, noch im selben AS liegen, koennen die gut unterschiedliche Adressen fuer die selbe URL serviert bekommen.

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • pufferueberlauf
    • 14. Dezember 2025 um 11:11
    Zitat von bigdaddy76

    naja, das nennt man hohe gewalt. da kann keiner was für.

    Ich glaube das war HubeBube s Argument... es ging, IMHO, eher darum wie ein ISP mit so etwas umgeht, und da war bei ihm 1&1 halt voll akzeptabel...

  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • pufferueberlauf
    • 14. Dezember 2025 um 09:08

    Wieviele DNS Anfragen braucht es gleichzeitig damit auch eine schlecht programmierte DoH Implementierung so viel CPU Zyklen verbraucht, dass ein Kapazitaetstest wegen CPU Mangel einbricht? Ich halte das nicht fuer sonderlich naheliegend, aber ausschliessen will ich es auch nicht.

  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • pufferueberlauf
    • 13. Dezember 2025 um 21:22

    Oh, da gebe ich Dir Recht, das selbe Problem kann auch mit anderen DNS-Servern wie 1.1.1.1, 8.8.8.8, oder 9.9.9.9 mit ganz ordinaerem DNS ohne Verschluesselung passieren. Aber hier war mir halt recht klar, dass der DoH Anbieter nicht sein ISPs sein duerfte und es daher zu diesem Problem gekommen sein koennte. Ich habe deshalb auch nicht gegen den "oH" Teil argumentieren wollen (und hoffe das das nicht als Kritik an oH verstanden wurde) sondern darauf hinweisen wollen, dass DNS nicht immer identische Antworten liefern muss.

  • Störung in OWL

    • pufferueberlauf
    • 13. Dezember 2025 um 20:16

    Ist eine Lektion die wohl alle ISP individuell lernen muessen. Ja, ein Kunde-hilft-Kunde Forum ist keine schlechte Idee, aber ohne halbwegs kompetente Moderation die auch inhaltlich helfen kann und sich Problemfaellen annimmt laesst ein ISP da viel Potential brach liegen.
    Ein guter Support ist, wenn ich es etwas martialisch ausdruecken darf, die erste Linie der Kundenrueckgewinnung... weil man damit einen Kundenverlust mit etwas Fortune komplett verhindern kann.

  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • pufferueberlauf
    • 13. Dezember 2025 um 20:12

    Weil Dein ISP im Zweifel weiss welche IP Adresse von z.B. Akamai gut angebunden ist und welche nicht, bzw. Akamai announced seine Adressen wahrscheinlich selektiv, und da ist hat die beim DoH Anbieter nicht zwingend die beste fuer einen anderen Provider wie DNS-Net.

    Dabei ist es halt so, dass der DoH Anbieter ebenso wie der eigene ISP halt caching DNS-Server verwenden und Anbieter wie Akamai halt unterschiedlichen DNS-Servern in unterschiedlichen Netzen andere IP Adressen servieren fuer die gleiche URL.

    https://www.akamai.com/glossary/what-is-dns-traffic-management

    Hoffe das hilft.

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • pufferueberlauf
    • 13. Dezember 2025 um 20:06
    Zitat von DLMttH

    Gut, manche Anbieter haben auch keine Stärken

    EDIT: Habe ich meinen Vorposter wohl falsch verstanden...

    Mag sein, aber gerade fuer die Telekom gilt das meiner Meinung nach nicht. Das frustierende fuer mich ist, das ist eigentlich ein kompetenter ISP der einiges richtig macht (Endgeraetefreiheit, eigener FTTH-Ausbau, Mitarbeit in Standardisierungsgremien wie ITU und IETF, ...) der zwar teuer ist, aber nicht unanstaendig teuer der aber all das mit seiner (immerhin kompetent implementierten) Peeringstrategie zunichte macht und seiner Beteilgung an zweifelhaften Initiativen wie "Fair Share" und der Idee eines europaeischen TK-Champignons (oder Champions). Na ja, jedes Unternehmen ist da leider frei sich unbeliebt zu machen.

    Aber das ist etwas OT.... daher zurueck zum Thema.

    Ich hatte bisher nie das Gefuehl 1&1 waere ein attraktiver Festnetzanbieter, aber es draengt sich der Eindruck auf hier im Forum, dass ich wohl falsch liege. Wieder etwas gelernt!

  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • pufferueberlauf
    • 13. Dezember 2025 um 18:15

    Die DNS Server geben Dir die IP Adresse des Zielservers, und bei grossen Anbietern gibt es da haeufig Optionen, so kann dieselbe URL zu unterschiedlichen IP Adressen aufgeloest werden (ich meine Akamai macht das gerbe so, waehrend Cloudflare eher auf Anycast setzt). Und je nach Standort ist dann eine IP Adresse von einem bestimmten ISP besser zu erreichen als eine andere, und genau da kommt dann der DNS Server ins Spiel.

  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • pufferueberlauf
    • 13. Dezember 2025 um 16:25
    Zitat von Wellenreiter

    Bis hierhin alles gut, in dem Moment als ich DoH (Encrypted DNS) eingeschaltet habe, gingen die Speedtests zwischen 500-700Mbit runter. Gegenprobe und wieder deaktiviert, volle 2500-2600Mbits im Download.

    Fuer mich deutet das an, dass Dein ISP gute und schlechte Uebergaben hat, bei den ISP-eigenen DNS-Servern wird man ueber die guten Uebergaben geleitet, beim DoH Anbieter halt ueber weniger gute Uebergaben. Das ist IMHO im Internet nicht unueblich und daher muss man sich genau ueberlegen von wem man DNS Informationen beziehen will.

    (Selber betreibe ich meinen eigenen cachenden Resolver, der nicht zu den ISP-DNS-Servern forwarded, d.h. ich befrage erst mal die root-server, aber fuer meine VoIP/SIP Basis musste ich die ISP DNS-Server hardkodieren*)


    *) SIP ist bei O2 etwas ungluecklich implementiert mit einigen unnoetigen Fallstricken... der Name wird nur von den O2-eigenen DNS-Server aufgeloest und nur wenn die Anfrage auch von einer O2-IP Adresse kam und die DNSv6 Server liefern zwar Informationen, aber damit funktioniert das leider oft nicht. Weil Doppel-Flatrate und Wenig-Telephonierer (aber wenn meist ins Mobilfunknetz und das ist bei SIP Anbietern leider meist etwas teurer) habe ich die Telephonie bei O2 belassen, aber eigentlich meine ich gehoert die in die Haende von einem spezialisierten SIP-Anbieter...
    IMHO sollten Doubleplay (Internet+Telephonie) und Tripleplay ((Internet+Telephonie+TV) Angebote verboten gehoeren, insbesondere Rabatte ()und auch fuer Mobil- und Festnetz aus eine Hand sollte es keine extra Rabatte geben). Also ISPs sollen gerne alles anbieten duerfen, aber halt nicht als rabattiertes Koppelpaket.

  • Störung in OWL

    • pufferueberlauf
    • 13. Dezember 2025 um 12:43
    Zitat von HubeBube

    Uneingeschränkt stimme ich mit dir überein, dass es keine mangelhafte oder gar fehlende Kommunikation bei Geschäftskundenanschlüssen geben darf!

    Und auch bei Privatkunden kann man mit besserer Kommunikation deutlich mehr Zufriedenheit erreichen/erhalten. Egal bei welchem ISP, es geht immer mal etwas schief, aber man kann besser oder schlechter mit solchen Situationen umgehen, und Totschweigen ist klar eine sub-optimale Strategie.

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