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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von pufferueberlauf

  • Maingau, 1und1 oder O2?

    • pufferueberlauf
    • 7. Januar 2026 um 15:39

    Ich bin bei Dir, dass es die Masse eher nicht kuemmert*. Aber das erklaert IMHO nicht warum die BNetzA als Waechter ueber ie Tranzparenzverordnung da so salopp agiert (also nicht bei Meingau, deren Formulierungen sind nur ungewoehnlich, nicht wirklich falsch, aber ~940 mit 1000 zu bewerben ist da eine andere Hausnummer).


    *) Ab ca. 50 bis spaetestens 100 Mbps spuert man durch noch mehr Zugangskapazitaet keinen/kaum noch einen Qualitaetszugewinn bei den ueblichen interaktiven Nuttzungen... d.h. wie Du sagst 200 oder 250 fuehlt sich quasi gleich an...

  • O2 FTTH vs. DTAG FTTH

    • pufferueberlauf
    • 7. Januar 2026 um 13:54
    Zitat von floh667

    wenn bei O2 die Zwangstrennung kickt, erhält man dann eine neue IP oder bleibt es die gleiche?

    Bei mir gibt es quasi immer eine neue IPv4 und auch eine neue IPv6 und ein neues IPv6 Praefix... Ist halt eine Methode die Geschaeftskundentarife attraktiver zu machen...

  • Maingau, 1und1 oder O2?

    • pufferueberlauf
    • 7. Januar 2026 um 10:24

    Du missverstehst, die Formulierung "geschaetzer Maximalwert" ist eigentlich nur fuer Mobilfunktarife vorgeschlagen... Dass Meingau sowohl Maximum als auch Minimum mit "geschaetzer" qualifiziert ist ungewoehnlich.

    Zitat von froeschi62

    Man kann aus den Leistungsbeschreibungen sehr wohl ablesen, dass Maingau gegenüber 1&1 und der Telekom eher unterprovisioniert.

    Anhand der Werte im PIB kann man wenig IMHO ueber die eigentliche Provisionierung lernen... (die Maximalwerte sind ueberall gleich und die Provisionierung sollte halt ermoeglichen, dass man mindestens 90% der Maximalrate auch messbar sind)

    Zitat von froeschi62

    Easybell gibt sogar auf ihrer Homepage ein Bandbreitenversprechen ab, wie man es auch an ihrer Leistungsbescheibung erkennt.

    Was Easybell da macht scheint formal zulaessig# zu sein, und prinzipiell auch kundenfreundlich (weil man quasi immer eine ausserordentliche Kuendgung/Minderung erwirken kann*), aber es fuehrt die Idee hinter dem PIB ein bisschen ad absurdum. Wie so oft toleriert die BNetzA das wohl (oder es gab noch keine Kundenbeschwerde). Wie die BNetzA ja auch die Angabe 1000 Mbps bei AON Anschluessen via 1000Base-BX zu akzeptieren scheint (das Problem ist, mit 1000Base-BX ist Netto niemals 1000 Mbps moeglich, 90% von 1000 allerdings schon).


    #) Was im PIB steht legen die ISPs selber fest, die einzige Auswirkung ist halt ob es leichter oder schwerer ist Minderleistung nachzuweisen.

    *) Ein fuer Easybell ueberschaubares Risiko, da die Vertraege eh 14-taegig zum Monatsende kuendbar sind. Und fuer mich ist das wohl der Grund warum die sich keine besondere Muehe beim PIB gegeben haben.

  • Maingau, 1und1 oder O2?

    • pufferueberlauf
    • 7. Januar 2026 um 09:10

    Ich wette mit Dir, den meisten Kunden duerften diese 10% (oder 20%) hin oder her ziemlich egal sein, und nur ein kleiner Teil wird ueberhaupt mitbekommen, dass gar nicht 100% der vertraglichen Rate ankommt... Andererseits machen diese 10-20% auch fuer einen ISP bei den Kosten eher wenig Unterschied (ja die Kapazitaet des Netze muss etwas hoeher angesetzt werden, aber ich vermute 10-20% mehr steckt meist bereits in den Sicherheitsmargen, d.h. vielleicht muss das Netz jeweils ein bisschen frueher erweitert werden). Na ja, das ist alles feiner Spekulatius...

  • Maingau, 1und1 oder O2?

    • pufferueberlauf
    • 7. Januar 2026 um 08:31

    Aus technischer Sicht ist das Problem, dass Trafgic Shaper sinnvollerweise mit Bruttoraten konfiguriert werden, aber laut BNetzA Vertragsraten als Netto zu interpretieren sind. Die Umwandlung vom Brutto ins Netto hsengt jedoch auch von der verwendeten Packetgroesse ab... d.h. ein ISP kann Bruttoraten limitieren und bis zu gewissem Grad auch garantieren, hat aber nur bedingt Kontrolle wieviel Netto vom Brutto beim Kunden ankommt. Daher haben frueher so gut wie alle DSL ISPs Vertragsraten als (bis zu) Brutto interpretiert (bei DOCSIS war das etwas anders da gab es schon laenger den Trend etwas mehr Brutto zu schalten, weil IMHO Cisco erkannt hatte, dass viele Kunden so etwas als Geschenk vom ISP ansehen, und Cisco hat das auch in der Docsis Community kommuniziert, aber ich schweife ab). Erst mit den Transpsrenzeegeln der BNetzA und der Nachweismethode durch breitbandmessung.de hat sich durchgesetzt, dass Vertragsraten als Nettoraten interpretiert werden ( trotz der Probleme beim Umrechnen von Brutto zu Netto). ISP hatten dann 2 Optionen:

    a) Anpassung/Erhoehung des provisionierten Bruttos (z.B. Telekom, O2, u.a.)

    b) Ausnutzung des "Zufalls", dass die BNetzA fuer den Nachweis der vertraglichen Maximalrate einen Abschlag von 10% gewaehrt, d.h. es muss nur 90% der vertraglichen Maximalrate erreicht werden. Bei ueblichem Overhead und Paketgroessen ist der Unterschied von Brutto zu Netto kleiner als 10% (selbst bei ADSL mit ATM/AAL5) und damit kann ein ISP schlicht bei Vertragsmaximum als Bruttoshaperlimit bleiben ohne automatisch Minderleistung nachgewiesen zu bekommen. (Die Begruendung der BNetzA fuer den 10% Abschlag erwaehnt das gar nicht, sondern ist eine wunderschoen legalistische Wortauslegung der Bedeutung des Wortes "maximal", aber es waere IMHO ein Zeichen ueberraschender Inkompetenz haetten die Fachleute der BNetzA den Zusammenhang von Brutto und Netto nicht auch im Bewusstsein gehabt).

  • Maingau, 1und1 oder O2?

    • pufferueberlauf
    • 6. Januar 2026 um 20:16

    "Geschätzter Maximalwert" und "Geschätzter Minimalwert" sind unuebliche Formulierungen... da ist moeglicherweise etwas durcheinandergeraten die "geschätzte maximale Datenübertragungsrate" ist eigentlich nur (und ausschliesslich) fuer Mobilfunktarife gefordert... (na ja, der Sinn ist verstaendlich und die notwendigen jeweils drei Raten sind fuer Down- und Upload-Richtung angegeben).

  • Deutsche Glasfaser: Keine IPv6-Adresse

    • pufferueberlauf
    • 6. Januar 2026 um 19:59

    Aus der Leistungsbeschreibung der DG:

    Zitat

    5.2 Deutsche Glasfaser richtet einen Internet-Zugang mit IPv6 IP-Adressen ein. Für IPv4 stellt Deutsche Glasfaser eine private Netzwerkadresse bereit die von Carrier Grade Network Address Translation (CGN) auf eine öffentliche Adresse umgeschrieben wird. Die Übertragungsgeschwindigkeit ab NT kann während der Nutzung von weiteren Faktoren, wie zum Beispiel der Leistungsfähigkeit des kundeneigenen Routers, der Leistungsfähigkeit des PC des Kunden und dessen Einstellung (Betriebssystem, Browser, etc.) oder der Übertragungsstrecke zwischen NT (Glasfaser-Modem) und dem PC des Kunden, beeinflusst werden. Eine bestimmte Übertragungsgeschwindigkeit ab NT kann nicht garantiert werden. Dem Kunden ist bekannt, dass die an seinem Anschluss ab NT effektiv zu nutzende Übertragungsgeschwindigkeit in Abhängigkeit von den genannten Gegebenheiten variieren kann. Deutsche Glasfaser behält sich das Recht vor, die Verbindung innerhalb von 24 Stunden einmal zu unterbrechen. Der sofortige Aufbau einer neuen Verbindung ist möglich. Deutsche Glasfaser behält sich außerdem das Recht vor, bei überdurchschnittlichem Gebrauch des Internetzugangs die Bandbreite zu drosseln.

    aber das wird die DG sicher nicht abhalten es zu versuchen...

  • Hänger beim Video-Streaming mit 1000er Leitung DG

    • pufferueberlauf
    • 6. Januar 2026 um 11:16

    Kann auch einfach Dein Router sein, der hilfreich anbietet bekannte Eingabefelder mit ihren alten Werten zu fuellen?


    EDIT: Ich Depp, wollte Browser schreiben, habe aber Router getippt...

  • Hänger beim Video-Streaming mit 1000er Leitung DG

    • pufferueberlauf
    • 4. Januar 2026 um 23:10

    Sorry, Du bietest auch nur Deine Spekulationen an, oder kannst Du da fuer die DG reden? Nichts gegen Spekulatius, aber ich sehe nicht wie Deine Erfahrung aus dem Autobereich? fuer den Betrieb eines ISPs relevant sein sollte, und schon gar nicht fuer die Frage warum je nach Routereigentuemer unterschiedliche VLANs verwendet werden.

    Aber ich mach dann hier jetzt wirklich Schluss, weil wir Zwei dazu nun alles gesagt haben.

  • Hänger beim Video-Streaming mit 1000er Leitung DG

    • pufferueberlauf
    • 4. Januar 2026 um 20:29

    Es geht weniger um die Verwendung von VLAN Tags im allgemeinen, oder auch unterschiedliche VLAN Tags fuer Internet und Telephonie, wenn man das unbedingt so implementieren moechte, bitte. Es geht mir um den Sinn/Unsinn bei Miet-Routern und bei Kundentroutern unterschiedliche VLANs zu verwenden...

    Zumindest bei mir erweckt das nicht den Eindruck eines kompetenten ISPs, wenn der solche Fussangeln in seiner Provisionierung verwendet. Und besonders bei der DG draengt sich der Eindruck auf, das ist malizoese Gewaehrung der unerwuenschten Endgeraetefreiheit.

  • Hänger beim Video-Streaming mit 1000er Leitung DG

    • pufferueberlauf
    • 4. Januar 2026 um 16:04
    Zitat von frank_m

    Aber das würde ja den Verzicht auf die technischen Vorteile des Ansatzes bedeuten

    Vorteile, die wir gar nicht kennen... Du gehst wohl davon aus, dass die DG da massiv schlauer sein muss als quasi die gesamten Mitbewerber... Die Frage sei erlaubt wie das zur aktuellen wirtschaftlichen Situation der DG passt?

  • Hänger beim Video-Streaming mit 1000er Leitung DG

    • pufferueberlauf
    • 4. Januar 2026 um 15:38

    Du missverstehst, ich argumentiere nicht gegen einen Reset im Allgemeinen, sondern dagegen, dass die DG dem Nutzer das SIP-Problem haette ersparen koennen, wenn auf die wenig nachvollziehbare differentielle Provisionierung verzichtet wuerde.

  • Hänger beim Video-Streaming mit 1000er Leitung DG

    • pufferueberlauf
    • 4. Januar 2026 um 15:00
    Zitat von frank_m

    Auch wenn er nun die VLAN ID rausnimmt, kann er trotzdem nicht telefonieren. Er muss die VoIP Accounts mit den zugesandten Zugangsdaten neu einrichten.

    Auch das ist fuer mich kein Zeichen von Kompetenz, es gibt IMHO wenig ueberzeigende Gruende SIP unterschiedlich zu provisionieren je nachdem ob ein Miet- oder ein Kundenrouter verwendet wird. Es ist IMHO die alleinige Entscheidung der DG sich da Extrawuerste zu braten die die Ursache fuer die Probleme ist.

    Zitat von frank_m

    Er hat die Konfiguration seiner 7690 der DG in die freie 5590 importiert. Schon allein die Unterschiede in der Hardware sorgen dafür, dass solche Importe immer schiefgehen.

    Das istIMHO Gruetze... bzw. ein Fehler AVMs, wenn inkompatible Konfigurationen nicht abgefangen werden und der Nutzer informiert wird, ich sehe aber nicht, dass hier AVM einen Fehler gemacht hat...

    Zitat von frank_m

    Die 7690 lief am WAN Port, die 5590 am Glasfaseranschluss. Wie hier zigfach nachzulesen ist (und auch von anderen Nutzern immer wieder bestätigt wird): Bei der Umstellung der Anschlussart mache in einer Fritzbox IMMER einen Werksreset. Da ändert sich unterm Blech so viel, dass die Konvertierung schiefgeht.

    Ja, nur hat der Internetzugang und das WLAN funktioniert, gehangen hat nur der SIP Zugang und zwar wegen des von der DG gewaehlten Systems mit maximalen Differenzen zwischen Miet- und Kundenrputerprovisionierung.

    Zitat von frank_m

    Dazu kommt der Umstand, dass er eine DSL Konfiguration in einen Glasfaser-Router importiert hat:

    Erm wo das? Er wird von der DG keinen SIP-Zugang ueber DSL beikommen haben... und wenn ich es rochtig verstehe hatte die Telephonie urspruenglich funktioniert.

    Ich bleibe dabei, die DG hat ein erkennbar zu kompliziertes Provisionierungsmodell und das kommt halt gerade bei Kundenroutern zum Vorschein, "Honi Soit qui mal y pense"...

    Aber wie gesagt wir werden da wohl eher nicht zu einer gemeinsam geteilten Interpretation kommen, und da ich kein DG Kunde bin ist meine Meinung dazu wohlfeil und wenig relevant fuer zufriedene Kunden wie Dich.

  • Hänger beim Video-Streaming mit 1000er Leitung DG

    • pufferueberlauf
    • 4. Januar 2026 um 14:34
    Zitat von frank_m

    Und seien wir ehrlich, wenn der Kunde derartig grundlegende Anleitungen ignoriert, rettet ihn auch ein anderer technischer Ansatz des Providers nicht. In diesem konkreten Fall wäre es auch zu Problemen gekommen, würde die DG das gleiche VLAN Konzept für beide Anschluss-Typen benutzen.

    ??? Wenn die DG, wie z.B. die Telekom immer mit ein und dem selben VLAN arbeiten wuerde, haette es das Problem IMHO gar nicht gegeben... weil die rueckgespielte Telphonie-Konfiguration identisch mit der notwendigen Konfiguration gewesen waere.

    Und

    Zitat

    Die DG schickt einen Tag nach meiner Beschwerde eine eMail: ....die Arbeiten zur Wiederherstellung des Netzes gestalten sich sehr komplex....

    Ist wohl eine Nebelkerze gewesen... haetten die ordentlichen Monitoring haette die dem Kunden mitteilen koennen (und sollen) dass er einen inkorrekten VLAN-Tag verwendet...
    Wir werden uns wohl einigen muessen, die Kundenfreundlichkeit (und indirekt die Kompetenz) der DG hier unterschiedlich zu bewerten.

  • Hänger beim Video-Streaming mit 1000er Leitung DG

    • pufferueberlauf
    • 4. Januar 2026 um 14:13
    Zitat von frank_m

    Es gibt durchaus gute Gründe für die unterschiedliche VLAN Konfiguration.

    Jein, die DG wird das nicht allein aus Jux und Dollerei machen, aber es sieht nicht so aus, als haette die DG in dieser Hinsicht viele Nachahmer, d.h. andere ISPs loesen aehnliche Probleme auf andere Art und Weise.

    Zitat von frank_m

    Beim DG Router werden die Router automatisiert konfiguriert, und folglich können relativ leicht unterschiedliche VLANs für Internet und Telefonie eingerichtet werden. Damit ist immer die optimale QoS möglich, der Kunde profitiert, ohne das es komplex wird.

    Sorry, das ist nur Deine Interpretation... QoS hat IMHO erst mal nichts mit VLANs und schon gar nicht mit unterschiedlichen VLANs zu tun, und ob L2-QoS optimal ist ist auch diskutabel. Und selbst mit nur einem LAN Tag kann man differentiell PCP zuweisen (macht z.B. die Telekom so). Oder man macht die Differenzierung auf L3 mit DSCPs (macht O2 so).

    Zitat von frank_m

    Ich kann in dem Vorgehen nichts Schlechtes erkennen.

    Habe ich auch nicht von Dir erwartet... in Deinen Augen ist es ja immer der Endkunde der er verbockt, und der ISP (insbesondere die DG) ist a priori erstmal unschuldig. ;)

    Zitat von frank_m

    Bezeichnend für dieses Forum ist wieder, dass daraus ein Vorwurf für den Provider gestrickt wird. Das hier war ein Konfigurationsfehler des Endkunden, weil er die Anleitung nicht beachtet hat. Punkt. Daran werdet ihr nichts schönreden.

    Sorry, meine Bewertung der/mein Vorwurf an die DG ist klar und deutlich, "unnoetige Komplexitaet" und hat wenig mit der individuellen Verantwortlichkeit hier im Thread zu tun, und viel damit, dass die DG bewusst ein System gewaehlt hat, dass solche Probleme quasi einlaedt. Aber, um nicht nur auf der DG rumzuhacken, mein ISP, O2, bekleckert sich im Bereich SIP auch nur bedingt mit Ruhm, allerdings nicht auf VLAN-Ebene.

    Ich neige dazu fordern regulatorisch Internet und SIP Zugang aus einer Hand zu verbieten... also jeder ISP darf SIP anbieten, aber bitte nicht exklusiv fuer die eigenen Internet-Kunden und nicht als unausgewiesener Kostenteil eines Kombovertrages. Das erste sorgt dafuer, dass Sonderlocken wie bestimmte VLANs sich quasi erledigen, das zweite dafuer, dass bei nachgewiesener Minderleistung klarer wird wie der Minderungsbetrag zu berechnen ist, aber beides hat nichts mit dem Einzelfall hier im Thread oder der DG zu tun. ;)

  • Hänger beim Video-Streaming mit 1000er Leitung DG

    • pufferueberlauf
    • 4. Januar 2026 um 12:31

    Also der Krampf mit unterschiedlichen VLANs fuer DG Mietrouter und Kundenrouter und die unterschiedliche SIP Provisionierungsmethodik gehen fuer mich komplett auf das Konto der DG. Das mag historisch gewachsen sein, aber wenn ich mir ansehe wieviel einfacher die meisten Mitbewerber das regeln, desto weniger beeindruckt bin ich da von der DG und deren Kundenfreundlichkeit, weil dieses unnoetig unterschiedliche System ja auch mit einer "fuer Fremdrouter leisten wir keinen Support" Mentalitaet gepaart ist. Faellt schwer darin nicht ein "wir duerfen Fremdrouter nicht verbieten, aber wir muessen deren Inbetriebnahme nicht einfach machen" zu sehen.

  • Hänger beim Video-Streaming mit 1000er Leitung DG

    • pufferueberlauf
    • 3. Januar 2026 um 21:27

    8 Eintraege alleine fuer die DG... ich sag es mal so, die DG will es offensichtlich kompliziert.


    Ich speichere fuer mich selber ab, sollte ich das Pech haben FTTH nur von der DG bekommen zu koennen, suche ich mir fuer die Telephonie einen externen SIP Anbieter... ISPs (da ist die DG nicht alleine) neigen dazu sich bei der Telephonie zu verkuensteln, dann lieber zum Profi. Aber auch bei der DG gibt es ja Reseller wie 1&1... aber das ist natuerlich subjektive Bewertung.

  • O2 FTTH vs. DTAG FTTH

    • pufferueberlauf
    • 3. Januar 2026 um 14:27

    Geringere RF-Stoerempfindlichkeit, typischerweise viel kleinere Segmentgroessen (und damit Fehlerdomaenen), geringerer Stromverbrauch... spricht IMHO vieles fuer FTTH

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • pufferueberlauf
    • 3. Januar 2026 um 13:12

    Ich habe das mal mit Google probiert (Suchterm: Open Infra Amtsblatt Veröffentlichung der Schnittstellenbeschreibungen durch die Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze Bundesnetzagentur http://www.bundesnetzagentur.de/DE/Allgemeines…inzeldownloads/)... ich finde da weder openinfra, noch OpenInfra noch Open Infra... entweder sind die Amtsblaetter nur maessig indiziert oder die Titel dieser Sektionen ist nicht konsistent... (die Meldungen anderer ISPs hingegen finde ich im Amtsblatt). Auch bei den Internetbetreibern auf dem Netz der OpenInfra finde ich dazu Null Informationen...

    Da ich weder deren Kunde bin noch werden kann, vermute ich, dass weder OpenInfra noch BNetzA sich gross um eine Anfrage meinerseits kuemmern werden, und unterlasse daher diese vermutete Zeitverschwendung...

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • pufferueberlauf
    • 3. Januar 2026 um 11:57

    Der Verbund der Telekommunikations-Endgerätehersteller (VTKE) gibt zur OpenInfra Schnittstellenbeschreibung an: nicht vorhanden

    Waere ich da Kunde wuerde ich sowohl bei OI/IN als auch bei der BNetzA mal freundlich nachfragen, wo die Schnittstellenbeschreibung zu finden ist...

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