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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von pufferueberlauf

  • Kabel schlechter geworden?

    • pufferueberlauf
    • 31. März 2026 um 14:17
    Zitat von maik6849

    steht doch im verlinkten Forum direkt im nächsten Beitrag.

    Das klingt da im Forum nach Spekulation...

  • Kabel schlechter geworden?

    • pufferueberlauf
    • 31. März 2026 um 12:28
    Zitat von maik6849

    Die DOCSIS 3.0 Kanäle haben im Segment für alle Modems zur gleichen Zeit die selbe Modulation.

    Deshalb hilft ein Blick auf die D3.0 Sendekanaele oft um festzustellen, ob ein Rueckwegstoerung vorliegt, ab 16QAM deuten sich Probleme an. Bei D3.1 kann wechselnde Modulation in Senderichtung auch durch lokale Probleme kommen, aber wenn die D3.0 Kanaele auch fluktuieren, dann ist eine Rueckwegstoerung zumindest wahrscheinlich.

    Zitat von maik6849

    ich habe nie etwas höheres gesehen.
    Bei der Größe der Segmente und den vielen Störeinflüssen im Frequenzspektrum des Upstreams, sind die 512 QAM schon schwer erreichbar.

    Interessanter Datenpunkt, wie passt das zu @millens 1024QAM? Experimente in Segmenten mit speziellen CMTSen?

  • Kabel schlechter geworden?

    • pufferueberlauf
    • 31. März 2026 um 11:38
    Zitat von maik6849

    Zeig mal bitte.

    War gerade auf der Suche nach Fritzbox Kanalinformationen im Forum, und muss wohl eingestehen, dass ich hier verwirrt war (ich habe wohl in meiner Erinnerung Empfangs- und Sendekanaele vertauscht, wie schon von millen und DLMttH vermutet), 4096QAM habe ich in Senderichtung nicht gesehen, da war meine Aussage weiter oben schlicht falsch, ich bitte um Entschuldigung*.

    In meinem Text hatte ich das entsprechend vorsichtiger formuliert:

    Zitat

    In Senderichtung ist das Soll für D3.0 64QAM, für D3.1 ist das nicht ganz so klar, da ist das Ziel generell auch 4096QAM aber wohl nicht in allen Segmenten.

    Und Du weisst, dass das Ziel tatsaechlich nur 512QAM ist? (Weil Docsis3.1 erlaubt ja 4096QAM in beiden Richtungen wenn ich mich richtig erinnere)


    *) Notiz an mich selber, vielleicht immer erst noch mal recherchieren...

  • Kabel schlechter geworden?

    • pufferueberlauf
    • 31. März 2026 um 10:42
    Zitat von maik6849

    Die eben ganz offensichtlich falsch ist.

    Vielleicht, vielleicht auch nicht, woher kommt Deine Expertise, wenn ich fragen darf?

  • Kabel schlechter geworden?

    • pufferueberlauf
    • 31. März 2026 um 10:27
    Zitat von maik6849

    Da ist einiges falsches dran.

    Bei DOCSIS 3.1 (OFDM) in Empfangsrichtung gibt es bei Vodafone i.d.r. 3 Modulationsstufen, die parallel genutzt werden.

    4096, 1024 und 256 QAM.

    Das Ziel ist IMHO schon 4096, aber nicht alle Segmente lassen das zu, 1024 und 256 sind mMn Rueckfallloesungen und nicht die eigentlichen Zielmarken, aber hey das ist meine Meinung ich habe keinerlei Einsicht in Vodafones interne Vorgaben.

    Zitat von maik6849

    Bei DOCSIS 3.1 ,(OFDM) im Upload ist die Modulation für jedes Modem individuell.

    Sicher? Ich habe versucht das zu recherchieren, habe aber keine belastbare Information dazu gefunden.

    Zitat von maik6849

    Aber 4096 QAM ist da sicher nicht das Ziel, das ist viel zu hoch.

    512 QAM ist da in der Praxis bei Vodafone wohl das Maximum.

    Das ist inkorrekt, habe im O2 Forum nun schon eine Menge an DOCSIS Kanalinformationen von Fritzboxen gesehen, und 4096 ist da recht haeufig. Wie kommst Du zu der Einschaetzung 512QAM sei das Maximum?

  • Kabel schlechter geworden?

    • pufferueberlauf
    • 31. März 2026 um 10:04

    Hier meine Notizen zur Bewertung von DOCSIS/Kabel-Anschluessen:

    ### DOCSIS generelle Bewertungskriterien
    Hier ein paar Anmerkungen zu den Kanalwerten:
    Modulation:
    Dass Soll in Empfangsrichtung ist 4096QAM, für Docsis 3.1 (D3.1) und 256QAM für Docsis 3.0 (D3.0)).
    In Senderichtung ist das Soll für D3.0 64QAM, für D3.1 ist das nicht ganz so klar, da ist das Ziel generell auch 4096QAM aber wohl nicht in allen Segmenten.

    Die Modulation betrifft immer das ganze Segment, und niedrige Modulationen sind oft ein Zeichen für Interferenzen/Rauschen im System (oft nur in Senderichtung, das heisst dann Rückwegstörung). Solche Störungen muss der Technikbetreiber lokalisieren und beheben. Da das personalaufwendig und damit teuer ist kann das mit unter lange dauern bis der Technikbetreiber das zu machen bereit ist. (Hier ein bisschen weichgespuelte Information von Vodafone zu Rueckwegstoerungen https://newsroom.vodafone.de/internetstoeru…ueckwegstoerung)

    Fehlerzähler:
    korrigierbare und besonders unkorrigierbare Fehler, idealerweise sollten beide bei Null sein, aber niedrige Werte, bzw. langsamer Anstieg dieser Werte ist IMHO kein grosses Problem, den Anstieg kann man bewerten in dem man mehrere Messungen der Kanalinformationen zu unterschiedlichen Zeiten macht und die Werte pro Kanal vergleicht…
    Die Fehler betreffen in erster Linie nur den lokalen Abschluss und können verschiedene mögliche Ursachen haben, darunter:

    defekter Hausverstärker → muss ein Techniker vom Technikbetreiber ran
    schlecht eingestellter/eingepegelter Hausverstärker → muss ein Techniker vom Technikbetreiber ran
    defektes Modem/defektes Modemnetzteil → bei Leih-Modem Störung melden und auf Austausch des Modems drängen, bei eigenem Modem vielleicht beim Hersteller reklamieren oder anderweitig Ersatz beschaffen
    schlechte Kontakte/defektes Kabel → kontrolliere doch mal ob das Koaxialkabel zwischen Modemrouter und Multimedia-Dose unbeschädigt ist und ob es auf beiden Seiten fest verbunden ist.
    defekte oder falsch angeschlossene Multimediadose → sollte sich ein Techniker ansehen

    Pegelwerte (Power level, MER):
    Hier gibt es vom Technikbetreiber bestimmte Vorgaben die erfüllt werden sollen.
    Für Vodafone Anschlüsse gibt es im inoffiziellen Kundenforum (https://www.vodafonekabelforum.de/viewtopic.php?…0617_Pegelwerte) dazu Informationen.
    Hier ein Link zu einem PDF das hilft Power und MER bewerten zu können: https://www.vodafonekabelforum.de/download/file.php?id=646

    Wenn die Werte nicht im "grünen Bereich liegen gilt:
    schlecht eingestellter/eingepegelter Hausverstärker → muss ein Techniker vom Technikbetreiber ran

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • pufferueberlauf
    • 30. März 2026 um 13:29
    Zitat von Edding

    Das "Problem" wollen sie ja lösen in dem sie Kupfer abschalten.

    Jain, die Kupferabschaltung wird kommen, die Frage ist eher:

    1) warten wir auch die Abschaltung wegen Unwirtschaftlichkeit (also bis zur DSL-Daemmerung), oder

    2) Managen wir die DSL-Abschaltung so, dass der DSL-Restbetrieb nicht den bereits stotternden FTTH_Ausbau ganz abwuergt?

    DSL hat vielleicht noch 9-14 Jahre wirtschaftlich vertretbaren Rest-Betrieb vor sich, aber der FTTH-Ausbau, bei aktuellem Tempo, braucht auch noch aehnlich lange. Aus Endkundensicht ist das natuerlich nur so "semi", weil wir ja die jeniogen sind die am Ende die Zeche zahlen sollen... aber auch aus unserer Sicht ist 1) wenig attraktiv, weil es dann in 9-14 Jahren zu Millionen an Anschluessen kommt ohne brauchbares Festnetz und die Betroffenen werden dann halt im Zweifel > 10 Jahre warten muessen...

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • pufferueberlauf
    • 30. März 2026 um 13:18
    Zitat von BlackMage2

    also ich bezweifel das sich das mit dem Glasfaser von alleine regulieren wird,

    Das Ziel ist komplett aus der ex-ante Regulierung auszusteigen und nur noch ex-post taetig zu werden, wenn "notwendig" (dabei haben BNetzA und Politik sicher andere Vorstellungen als Endkunden). Die BNetzA will momentan symmetrische Regulierung einfuehren, dass also da wo nur ein FTTH Netz besteht, dessen Betreiber zu regulierten Vorleistungen verpflichtet wird. Das klingt erst mal nicht schlecht, aber das Problem ist, ueberall da woe mehr als ein FTTH Netz existiert gelten diese regulierten Vorleistungspreise dann nicht mehr, d.h. prinzipiell kann ein und der selbe Reseller beim selben Vorleister je nach Adresse unterschiedliche Preise bekommen... das mag fuer Markt-Dogmatiker befriedigend sein, fuer die Etablierung eines bundesweiten Markts bei dem auch Reseller Skaleneffekte nutzen koennen erscheint das eher sub-optimal...

    Tl;dr: unklar ob grossartige Selbstregulierung erwartet wird...

    Zitat von BlackMage2

    da braucht man ganz klar strikte Vorgaben. Die anderen Länder kriegen das doch auch besser hin..

    Ja, andere Laender machen is beim FTTH Ausbau besser als wir, z.B. die Schweiz, Schweden, oder auch Frankreich aber das sind Vorgaben die aus der Politik kommen muessen und da erwarte ich bei uns wenig Wandel.

    Zitat von BlackMage2

    also ich habe 3 Anschlussarten an meiner Adresse, wo aber nur für DSL via Telefondose regulierte Standardkonditionen für gibt. im Endergebnis ist dieser Anschluss auch am günstigsten.

    Nun das mit dem Preis kommt nur zum Teil aus der Regulierung und zum anderen Teil dass das Netz bereits abbezahlt ist... und die regulierten Standardkonditionen gibt es nur solange die Telekom noch als marktmaechtig klassifiziert wird (oder zukuenftig der alleinige FTTH Anbieter in einem Gebiet ist). Aber dieses DSL Netz wird abgeschaltet werden und daher ist es keine langfristig sinnvolle Strategie sich auf DSL zu versteifen.

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • pufferueberlauf
    • 29. März 2026 um 19:53
    Zitat von BlackMage2

    die Glasfasertarife sind so teuer in Deutschland das DSL da wiederum günstig ist(der max. Tarif zumindest)

    Na ja, ist halt leichter mit einem bereits amortisierten Netz und aktiver Bestandstechnik rentabel guenstige Tarife zu produzieren als wenn man im Mittel zwischen 2000 und 4000 Euro pro home connected investieren muss.

    Zitat von BlackMage2

    bei DSL gibt es auch en relativ fairen Markt im gegensatz zu Fiber

    Dass die Telekom verpflichtet wurde quasi alle Reseller zu regulierten Standardkonditionen auf ihr DSL Netz zu lassen ist allerdings eine regulatorische Ausnahme, das Ziel unserer Regulierung ist es solche Massnahmen nur einzusetzen wenn es unumgaenglich ist, und die BNetzA macht ja schon Vorschlaege die Telekom in Koeln, Muenchen, Ingolstadt und Braunschweig? nicht mehr als marktmaechtig zu klassifizieren, damit muss die dann dort auch wohl keine DSL Reseller zu Standardbedingungen akzeptieren... (ich vermute allerdings die Telekom wird in dieser Hinsicht eher vorsichtig agieren und die Reseller nicht sofort rauskegeln oder die Preise sofort anheben.

    Da besteht klar ein Unterschied zwischen den politischen Zielen und dem was Endkunden als politische Ziele implizit vermuten.

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • pufferueberlauf
    • 29. März 2026 um 17:40

    Das TKMV ist hier IMHO sekundaer, TKG Teil 9 Recht auf Versorgung mit Telekommunikationsdiensten (Paragraph 156 bis 162) ist der relevante Gesetzestext, die TKMV, Verordnung über die Mindestanforderungen für das Recht auf Versorgung mit Telekommunikationsdiensten, kann nur im Rahmen des Rahmens agieren den das TKG vorgibt. Und im TKG ist die Mindestversorgg relativ deutlich etwas andferes als Dir vorzuschweben scheint, d.h. wollte man das Aendern muesste man zu erst Hand ans TKG legen.

    Zitat von Schnurz

    Es muß gelten: Wenn angeboten wird, ob verpflichtet oder freiwillig, sind die Forderungen der TKMV zwingend zu erfüllen. Weniger ist unzulässig!

    Warum? Es gibt Anwendungen fuer die waere ISDN ausreichend oder auch DSL-light (< 1 Mbps)... Ich finde das prinzipiell OK das ganze davon abhaemgig zu machen, dass Betroffene erst mal aktiv werden muessen, aber ich habe nicht den Eindruck, dass die BNetzA wenn der Ball denn in deren Feld landet sich mit Ruhm bekleckert was Reaktionsgeschwindkeit angeht... d.h. in der Umsetzung sehe ich Luft nach oben (aber ich kenne natuerlich die Faktenlage bei der BNetzA nicht, daher kann ich nicht ausschliessen, dass die nicht vielleicht so zeitnah agiert wie moeglich).

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • pufferueberlauf
    • 29. März 2026 um 14:45
    Zitat von alpha_zulu

    Diese Aussage ist ein Widerspruch ansich.

    Widerspruch oder trivialerweise richtig?

  • Deutsche Glasfaser Kündigung

    • pufferueberlauf
    • 29. März 2026 um 14:12
    Zitat von JeVo

    Meint Ihr 1und1 wäre als Provider Im GF Bereich besser?

    Da ich weder Erfahrungen erster Hand mit 1&1 oder der DG habe kann und will ich dazu nichts sagen.

    Zitat von JeVo

    Gibt es technische Vorteile?

    Momentan sieht es so aus, als haette 1&1 ihre IPv6 Provisionierung besser im Griff als die DG, aber das betrifft auch bei der DG nicht alle, und wenn Du bisher an Deinem Anschluss mit der DG zufroeden warst erwarte ich nicht, dass sich das bei einer Verlaengerung aendern sollte...

    Zitat von JeVo

    Noch könnte ich den Widerruf wahrscheinlich zurück ziehen.

    Ist Deine Entscheidung. Letztlich ist Internetzugang, wenn er denn funktioniert, bei allen ISPs recht aehnlich, ein paar Unterschiede im Detail, ja, aber wenn Du bisher nichts vermisst hast vermute ich mal, dass diese Details bei Dir eher nebensaechlich sein duerften.

  • Deutsche Glasfaser Kündigung

    • pufferueberlauf
    • 29. März 2026 um 13:58

    Ich wuerde mich bei ISP im allgemeinen, und bei der DG im speziellen* nicht auf muendliche Zusagen verlassen.

    Meine Sichtweise waere, die DG hatte ihre Chance und kann in 2 Jahren wieder vorstellig werden... aber das musst Du selber wissen, ob Du solches Geschaeftsgebahren unterstuetzen oechtest oder nicht, bzw. ob Du bereit bist das fuer 5 Euro/Monat wenigeer zu tolerieren.


    *) Nicht weil die boesartig waeren (kann ich nicht einschaetzen) sondern weil hier im Forum der Eindruck entsteht als wisse bei der DG oft eine Hand nicht was die andere macht...

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • pufferueberlauf
    • 29. März 2026 um 13:29
    Zitat von Schnurz

    Du kannst Dich heute auf das Recht berufen, aber es passiert nichts.

    Dasd ist nicht korrekt. Was püassiert ist, die BNetzA tritt in Aktion und versucht herauszufinden ob eine qualifizierende Loesung existiert, wegen Technologieneutralitat kann das theoretisch auch Starlink ein (aber die haben IMHO keine Telephonie).

    Zitat von Schnurz

    Liegt irgendwo eine Versorgung als Festnetz, MUSS diese die Vorgaben erfüllen. Dazu ist der Versorger gesetzlich verpflichtet!.

    ??? Das ist IMHO Wunschdenken, es gibt keine Universalverpflichtung mehr, statt dessen kann die BNetzA individuell ISPs verpflichten.

    Zitat von Schnurz

    Es fehlt einfach der gesetzliche Druck, endlich alle Anschlüsse anzugehen.

    Nochmal das Recht auf Mindestversorgung ist kein Werkzeug um den FTTH Ausbau zu beschleunigen...

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • pufferueberlauf
    • 29. März 2026 um 13:25
    Zitat von BlackMage2

    also wenn ich weniger Ansprüche hätte wäre ne DSL250er Leitung auf Dauer auch völlig ausreichend.

    Das kannst nur Du wissen ;)

    Zitat von BlackMage2

    puh idR sind DSL-Leitungen doch nicht so stark ausgelastet, oder?

    Die DSL Leitung besteht nur zwischen Modem und DSLAM und weil die Point-to-Point ist, ist die bestenfalls 100% ausgelastet, aber nie ueberbucht. Was allerdings, wie mbo77 schon schrieb eher egal ist, weil die Ueberbuchung dann halt etwas tiefer im ISP Netz anfaengt...

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • pufferueberlauf
    • 29. März 2026 um 11:56
    Zitat von Schnurz

    Wenn der Druck ausgereicht hat, um den vollständigen Umbau auf GF durchzusetzen, kann die Verordnung geändert oder abgeschafft werden.

    Aktuell ist die Regelung technologieneutral, und IMHO ist das hier zur Abwechslung auch angebracht. Es geht hier nicht um ein Mittel den FTTH Ausbau zu forcieren, sondern darum niemanden komplett aus der "Digitalgesellschaft" rausfallen zu lassen. So ein Recht braucht gar nicht abgeschafft werden, wenn alle ausreichend versorgt sind, wird schlicht niemand mehr auf das Recht berufen...

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • pufferueberlauf
    • 29. März 2026 um 10:47

    Schnurz so eine automatische isg halt nicht kompatibel dazu wid laut TKG die Mindestanforderungen fest gelegt werden sollen. Das TKG referenziert unter anderem eine Liste von Anwendungen die ermoeglicht werden sollen und schreibt regelmaessige Ueberpruefung vor ob die aktuellen Raten ausreichen.... das ist prinzipiell anders und IMHO besser als exponentielles Wachstum vorschreiben zu wollen... wobei ich vermute Deine Idee ist gar nicht unbegrenztes Wachstum, weil das gar nicht moeglich waere.

  • Warum Internet über Satellit immer nur ein Teilnehmer möglich?

    • pufferueberlauf
    • 28. März 2026 um 19:38

    Starlink Community Gateway ist die Loesung fuer Starling als middle mile backhaul, aber preislich fuer ein MFH komplett unattraktiv...

    Ansonsten koennen mehrere Nutzer sich einen Starlinkzugang teilen wenn sie auch das Risiko teilen wollen...

  • Telekom hilft Team im Forum

    • pufferueberlauf
    • 28. März 2026 um 09:36

    Das ist also rein theoretisch?

    Was ich im O2 Forum oefter beobachtet habe (aber das sind auch nur Anekdoten) ist eher, dass Resellerkunden laenger hingehaltet werden, ihren berechtigten Unmut darueber bei O2 abladen und gelegentlich kuendigen und zur Telekom wechseln um besseren technischen Service zu bekommen, d.h. es sieht so aus als gaebe es eine Motivation Resellerkunden schlechter zu behandeln. Bewiesen ist das natuerlich nicht und klingt auch ein bisschen nach Aluhut, aber der Eindruckvdraengt sich auf. Ist aber vermutlich bei DSL wichtiger als bei FTTH, weil da weniger Technikereinsaetze notwendig sein duerften.

  • Telekom hilft Team im Forum

    • pufferueberlauf
    • 27. März 2026 um 23:48

    Wenig Information und relativ haeufige No-Shows bei Techniker-Terminen. Woher kommt Deine Theorie, dass Reseller-Kunden besser behandelt wuerden?

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