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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. pufferueberlauf

Beiträge von pufferueberlauf

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 4. August 2026 um 19:34
    Zitat von Edding

    Die sustained Bandreite ist im 1 stelligen Bereich, da brauch ich keine Deckel im 3 oder 4 stelligen künstlich setzen.

    Schau, nach den Zahlen der BNetzA liegt der mittlere monatliche Datenumsatz pro Anschluss bei etwa 300 GB (inzwischen ein bisschen mehr) was einer mittleren Datenrate von ca. 1 Mbps entspricht. Meinst Du im ernst ein ISP haette zufriedene Kunden wenn er die Kapazitaet seines Netzes fuer diese 1 Mbps pro Endkundenanschluss auslegen wuerde? Weil Dein Vorschlag prinzipiell genau da drauf hinauslaeuft. Was wenn die Kunden jetzt mit Seiten wie Breitbandmessung.de anfangen in der Spitzenlastzeit zu ueberpruefen ob die vertragliche Rate auch anliegt, oder sie ein Recht auf Minderung haben?

    Ja die mittlere Datenrate in der Spitzenlastzeit ist eine fuer die Kapazitaetsdimensionierung wichtige Groesse, nein, sie ist nicht die ganze Geschichte. Und ein Backbone, das fuer X Mbps Tarife ausreichend dimensioniert ist kann fuer Y Mbps bereitz zu knapp sein und Erweiterung beduerfen.

    Zitat von Edding

    Genau hierzuland in den ptmp grütze Netzen, du hast es erfasst.

    Aber anders wo doch auch, schau Dir die Preise von SwissCom, Post Luxembourg, BT, Orange und weiteren an, ueblicherweise mehr Kapazitaet bei teureren Tarifen, also genau die Preisstaffelung, die Du bei uns so kritisierst?

    Zitat von Edding

    Es ist kein Naturgesetz sondern liegt am Netzbetriebsmonopol das ihnen zugesprochen wird.

    Oder ist ist schlicht eine am Markt erfolgreiche Strategie?

    Zitat von Edding

    Was soll das sein ein "PowerUser" ?

    Jemand der nicht nur von breiterem Zugang spricht oder den fordert, sondern einen solchen bucht und ausnutzt, vielleicht?

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 4. August 2026 um 19:15
    Zitat von Funker

    Und genau das macht die Telekom:

    Das bezweifle ich auch gar nicht, und die Telekom ist auch nicht alleine damit. Und natuerlich ist es bei gestaffelten Tarifen einfacher einen Upsell zu versuchen als bei einem Einheitstarif. Aendert aber mMn. nichts daran, dass Upsell und Preisdifferenzierung zwei paar Stiefel sind... und es nicht hilft so zu tun sls waeren beide identisch.

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 4. August 2026 um 17:23
    Zitat von Edding

    Ganz genau und deswegen ist es sinnfrei da einen künstlichen Deckel bei Glasfaser drauf zu packen der je mehr du zahlt immer ein stückchen verkleinert wird. :roll:

    Das ist halt so, dass ein Netz um 1000 Mbps zu ermoeglichen teurer ist als eines fuer 100 Mbps, und dafuer muss halt am Ende irgendwer zahlen. Und weil Endkunden i.d.R. mehr Kapazitaet auch als wertvoller ansehen als weniger Kapazitaet sind flache Einheitstarife halt eher selten, egal wie gut sie Dir gefallen moegen.

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 4. August 2026 um 17:16
    Zitat von Edding

    Dieser versuch des starken Bandbreiten upsellings bei Privatkunden sieht man eigentlich nur in Monopolistisch betriebenen Netzen ohne Konkurrenz.

    Jain, unterschiedliche Preise fuer unterschiedlich hohe Kapazitaet ist Preisdifferenzierung, und die findet man auch in effizienten Maerkten (weil mehr Kapazitaet von vielen Kunden als Mehrwert angesehen wird). Upselling ist wenn ein Kunde Tarif X will und der Verkaeufer ihn ueberzeugt statt dessen einen teureren Tarif Y zu nehmen.

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 4. August 2026 um 12:29
    Zitat von BlackMage2

    wo gibts sym. 10 Gbit für 99€ ?

    DNSNet, allerdings ist das ein 8.5G Tarif in der 10G Klassse oder so aehnlich...

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 4. August 2026 um 12:28
    Zitat von Edding

    Wieso ? Daten übertragen ist ganz normales Nutzungsverhalten eines Internet Anschlusses.
    Auch stelle diese Statistiken beim Pollen meist nur ein avg der letzten 5min dar.

    Spoiler alert: die meisten WAN Links koennen nur 100% oder 0% da wird die mittlere Rate ueber den Duty-Cycle bestimmt und ein Traffic Scheduler bestimmt wie oft man senden darf, in so fern nutzt jeder Nutzer mit Traffic die Kapazitaet seines Links voll aus, zumindest temporaer.

    Zitat von Edding

    Türlich weil dies die günstigsten sind. Der ISP versucht Bandbreiten Upselling zu betreiben.

    Nun ja, ISPs bepreisen hier eine Produkteigenschaft die tatsaechlich sowohl mit den Kosten des ISPs korreliert als auch mit dem Nutzen fuer die Endkunden. Unklar warum Du das mit Upselling bezeichnest, das ist normale Preisdifferenzierung. Upselling bezeichnet meist den Versuch einen Kunden der 100 Einheiten will zu ueberzeugen mehr als 100 zu kaufen, z.B. einen breiteren und teureren Tarif.

    Zitat von Edding

    Das groß der Privatkunden kann gar keinen Bedarf an einer Bandbreite angeben.
    Und ja den gibt es nicht, daher ist es unnötig künstlich eine Beschränkung der Peak Bandbreite nach Preis zu setzen.

    Das scheint von Deinem Wunschdenken getrieben zu sein. Ein Netz das 1000Mbps Tarife zuverkaessig versorgen kann ist teurer als eines das nur fuer 100 Mbps Tarife ausgelegt ist. Daher ist eine kapazitaetsabhaengige Preisstaffelung nicht so arbitraer wie Du argumentierst.

    Zitat von Edding

    Die Bandbrieten Korridore klingen deutlich vernünftiger als die übliechen Angebote.

    Was hat das mit Vernunft zu tun?

    Sprechen wir hier von DNSNet? Die haben inzwischen wieder 8.5G, 1G, 0.6G, 0.3G und 0.1G Tarife...

  • Spekulationen zur Entwicklung von Datenumsatz/Kapazitaetsbedarf ab 2026

    • pufferueberlauf
    • 4. August 2026 um 10:05

    1984 ist gerade mal der Standard fuer Ethernet 10Base2 (cheapernet) fertig geworden... LAN Parties gab es damals aus Mangel an bezahlbaren LANs und an Geraeten mit bezahlbaren Netzwerkadaptern eher noch nicht. Ich weiss das war ein Scherz, aber LAN-Parties passen eher zu den fruehen 90ern als zu den 80ern.

  • Ältere Glasfasermodems möglich

    • pufferueberlauf
    • 4. August 2026 um 08:47

    Das ist ein bisschen eine Nebelkerze... wenn man stur nur auf die Kapazitaet eines Links blickt... kommt schon auch immer darauf an wieviele Anschluesse da drueber laufen. Von MNet gibt es in eim Video von Harald Karcher https://youtu.be/PpCazKeus2U?is=VRc7zULQccF-KzxT in dem ein OLT gezeigt wird mit 2x100 Gbps Uplink, allerdings haengen da, laut Video, auch 10000 Anschluesse dran, d.h. im Mirtel bleiben 20 Mbps pro Anschluss. Die mittlere Datenrate in der Spitzenlastzeit lag 2025 typischerweise wohl noch bei unter 10 Mbps, daher duerfte fuer die MNet Kunden alles in Ordnung sein. Mein Punkt ist, 100 Gbps als Voraussetzung fuer 10 G Tarife erscheint unueblich, gerade auch weil in grossen Teilen Europas 10G meistens mehr 8 als 10 bedeutet.

  • Doppelter Glasfaseranschluß

    • pufferueberlauf
    • 3. August 2026 um 21:38

    Da haben Dir die Telekomiker Dir einen Baeren aufgebungen und dabei trotzdem nicht ganz unrecht. Fakt ist sowohl Telekom als auch die DG haben Reseller auf ihren FTTH-Netzen (teilweise die selben) und koennen sich daher nit der OpenAccess Feder schmuecken, aber weder ist die Telekom Reseller auf dem DG Netz, noch die DG sauf dem Telekom-Netz. So viel zu "mann kann nach Vertragsablauf zu jeden anderen Anbieter wechseln"...

    Wenn die DG schon ein funktionierends Netz bei Dir hat, ist es nicht ganz unwahrscheinlich, dass die Telekom vielleicht feststellt, dass sich ein Ausbau gar nicht lohnt... Ansonsten ist es zukunftssicherer sich beide Anschluesse zu organisieren; ja das ist volkswirtschaftlicher Unfug, aber das wird nicht dadurch besser, dass Du Dich einer Option beraubst... Im Prinzip sollte es auch moeglich sein an einen kostenlosen Telekomanschluss zu kommen, wenn man bei einem Reseller der Telekom bucht, aber das klappt wohl in der Praxis nicht immer.

  • Spekulationen zur Entwicklung von Datenumsatz/Kapazitaetsbedarf ab 2026

    • pufferueberlauf
    • 3. August 2026 um 20:32

    Ich weiss, das Wetter hier ist gerade etwas elektrisch und das macht ein bisschen kirre, aber vielleicht koennen wir einfach wieder etwas freundlicher miteinander umgehen? Oder bin ich nur etwas empfindlich und das ist alles noch in freundlichem Geist?

  • Spekulationen zur Entwicklung von Datenumsatz/Kapazitaetsbedarf ab 2026

    • pufferueberlauf
    • 3. August 2026 um 13:04
    Zitat von BlackMage2

    Das wird es aber bei Glasfaser nie geben,

    Was wird es nie geben bei Glasfaser?

    Zitat von BlackMage2

    was ja das eigl. Problem ist, aber anstatt auszubauen um wettbewerbsfähig zu bleiben entschließt sich die Regierung zu warten,

    Was denn? Wird doch ausgebaut? Wir haben in Deutschland, aus nachvollziehbaren Gruenden relativ spaet mit dem FTTH Ausbau angefangen und haben viele Haushalte und viel Tiefbau vor uns, da sollte man sich nicht wundern wenn wir jetzt beim Ausbau keine anderen Laender ueberholen. Warum auch, solange wir den FTTH Ausbau im wesentlichen fertig haben bevor die DSL-Daemmerung einsetzt werden wir in dieser Hinsicht mMn. den Ausbau "gut genug" erledigt haben. Wohlgemerkt den Ausbau der passiven Zugangsnetze (mit passiv geht es mir hier nicht um PON/AON oder P2P/P2MP sondern schlicht um die Fasern ohne die jeweilige aktive Technik).

    Zitat von BlackMage2

    bis auch fast der allerletzte aus Deutschland geflüchtet ist

    Gibt halt immer noch keine harten Indizien fuer eine nennenswerte Fachkraefteabwanderung. Allerdings sind wir in Deutschland historisch gut darin schwarz zu malen und immer den grossen Untergang zu postulieren... es gibt deutlich mehr Menschen die sich nach Deutschland als solche die aus Deutschland fluechten wollen.

  • Spekulationen zur Entwicklung von Datenumsatz/Kapazitaetsbedarf ab 2026

    • pufferueberlauf
    • 3. August 2026 um 12:57

    Wir sprechen da ueber 1752 * (0.09 + 0.08) = 297.84 Nasen... und "
    Fast die Hälfte aller Freelancer denkt ans Auswandern" ist mMn. Gruetze, es sei denn es gaebe nur 1752 Freelancer in Deutschland, oder diese 1752 waeren ein repraesentative Stichprobe. Dazu noch ein bisschen KI-FUD... Aber OK, ich hatte gefragt, Du hast geliefert, nicht Dein Problem, dass ich da ein bisschen die Nase ruempfe.

    Zitat von BlackMage2

    ausbleibende Digitalisierung signalisiert aber fehlenden Fortschritt und verstärkt nur noch die Abwanderung

    Nun ja, ich sag mal frech, wer das miteinander verwechselt, dem wuerde ich keine Steine in den Weg legen, wenn er/sie sich im Ausland beweisen wollen (aber auch keine Steine auf dem Rueckweg).

    Zitat von BlackMage2

    wie gesagt, für mich sieht es aus als ob einfach die Regierung in ihren stillen Kämmerchen sitzt und darauf wartet das sich alle Probleme von alleine lösen

    Nun ja, die gehen doch gerade grosse Probleme an. Auch bei der Digitalisierung, Aber hey, Auslandserfahrungen sind extrem wertvoll, dass kann ich nur jedem/jeder empfehlen.

  • Spekulationen zur Entwicklung von Datenumsatz/Kapazitaetsbedarf ab 2026

    • pufferueberlauf
    • 3. August 2026 um 12:31
    Zitat von BlackMage2

    Es ist ja nicht nur der Glasfaserausbau auch andere digitale Sachen werden in Deutschland beiseite geschoben.

    Meine Interpretation in dieser Richtung ist, dass viel zu viele ihre jeweiligen De-Regulikerungswunschtraeume in den Digitalisierungsprozess projezieren. Digitalisierung ist fuer mich ertst mal die Umwandlung von reinen Papierprozessen in solche mit hoeheren digutalen Prozess-und geringeren Papier-Prozessanteilen. Nichts dagegen Regulierungen und Gesetzte gelegentlich zu ueberpruefen und anzupassen, aber ich erwarte nicht, dass solch ein Prozess massive wirtschaftliche Energien freisetzen wird. (Aber ich bin auch nicht ueberzeugt, dass Regulierung per se eine schlechte Sache ist, kann mich gut mit sauebeerer Luft und saueberen Umwelt anfreunden auch wenn z.B. die chemische Industrie sicherlich lukrativer waere wenn wir da keine Regeln haetten).

    Zitat von BlackMage2

    Stichwort: schleppende Digitalisierung (in allen Bereichen), auch wegen der KI-Entwicklung gehen viele ins Ausland

    Auch da, wieviele Personen/Firmen sind denn da nachweislich abgewandert? Und wo siehst Du Massenjobs in der KI-Entwicklung in Europa?

  • Spekulationen zur Entwicklung von Datenumsatz/Kapazitaetsbedarf ab 2026

    • pufferueberlauf
    • 3. August 2026 um 12:18
    Zitat von BlackMage2

    Verhinderung von Abwanderungen

    Das ist mMn. reine Spekulation wie viele Personen/Firmen sind denn nachweislich abgewandert weil Ihnen die Breite der ueblichen Privatkundeninternetanschluesse in Deutschland zu schmal war?

  • Spekulationen zur Entwicklung von Datenumsatz/Kapazitaetsbedarf ab 2026

    • pufferueberlauf
    • 3. August 2026 um 11:53
    Zitat von BlackMage2

    Wie ich aber schon mehrfach angedeutet habe ist nur GPON nicht genug für einen wirklich zukunftsfähigen Ausbau.

    Warum? Ich buche aktuell 100/40 und komme damit voll hin, bei FTTH wuerde ich z.B. bei der Telekom (oder ihren Resellern, vermutlich O2) den 150/75er buchen, sehe nicht warum ich damit grosse Ueberlast Ptrobleme bekommen sollte und GPON Harware ist relativ billig. Es ist natuerlich Dein Vorrecht das anders zu bewerten, aber wir muessen uns klar sein, dass es hier um subjektive Bewertungen geht. Fuer mit ist das Glasfasernetz zukunftsfaehig, die aktive Technik wird frueher oder spaeter ausgetauscht werden.

    Zitat von BlackMage2

    Was nützt es alte Technologie auszubauen wenn neuere Techniken schon längst eingezogen sind und schon im Eingangsflur warten..(bildlich gesprochen)

    Schau nur weil in Rechenzentren schon mit 800 Gbps Ethernet gearbeitet wird, werde ich mein 1 Gbps Heimnetz nicht teuer auf 800 Gbps umruesten, mir ist egal wie langes es schon 1 Gbps Ethernet gibt, solange die Kapazitaet fuer mein Netz ausreicht, und das sehe ich bei LAN und WAN (und WLAN) aehnlich. Es ist schoen Optionen und Luft nach oben zu haben, aber nur weil es etwas gibt muss ich das nicht selber haben. Aber auch das ist eine subjektive Bewertung, Du kannst das mit gleichem Recht anders sehen.

    Zitat von BlackMage2

    es wird aber keine große Nachfrage mehr kommen,

    Warum dann teure 50G Technik verbauen, nur weil man kann?

    Zitat von BlackMage2

    Deutschland hat schon längst alle mit ihrer stark restriktiven Ausbaupolitik verschreckt die es nützen würden,

    Sehe ich anders, will halt kaum einer/eine mehr fuer zahlen... was kommt ist dieses Gejammere in "Xanadu" gibt es XXXX Gbps fuer 0.50 Euro und wenn es in der BRD nicht mindestens genau solche Angebote gibt (am besten Gestern) dann ist der Untergang in die digitale Bedeutungslosigkeit quasi unausweichlich. UNd wenn ich dann Nachfrage welcher Nutzen aus solchen Zugangskapazitaeten entsteht, oder welcher nachweisliche Schaden aus unserem relativ spaeten/gemaechlichen Ausbau erwaechst, dann kommt meist nur Stille...

    Zitat von BlackMage2

    es geht nur darum das Land in eine bessere Position zu bringen und zu beweisen das Deutschland Glasfaser verstanden hat

    Tut mir leid, mir ist maximal unklar welchen Wert das haette.

  • Gericht verfügt Rückbau von Telekom-Anschluss nach dem Hausverwaltung geklagt hat.

    • pufferueberlauf
    • 3. August 2026 um 11:29

    Dass Fremdkunden oefer mit Technikern zu tun bekommen die kurzfristig absagen oder dem Anschein nach gar nicht auftauchen, oder die inoffiziell kommunizieren, dass direkten Telekomkunden besser/schneller geholfen wuerde. Wie gesagt ich kann nicht verifizieren in wie weit das stimmt und wuerde vermuten, dass die Telekom wenn sie das macht es so vorsichtig titriert, dass sie dabei nicht direkt die BNetzA auf den Plan ruft.

  • Spekulationen zur Entwicklung von Datenumsatz/Kapazitaetsbedarf ab 2026

    • pufferueberlauf
    • 3. August 2026 um 11:26
    Zitat von BlackMage2

    Alleine die Tatsache es ist erstmal mit 50G angebunden.

    Das hat vielleicht Wert beim digitalen Schwanvergleich am Stammtisch, aber welcher realer Wert erwaechst daraus?

    Zitat von BlackMage2

    Durch die hohe Kapazität könnten zukünftige Ausbauten erstmal nach hinten verschoben

    ??? "Ausbauten" bezieht sich fuer mich auf das (passive) Fasernetz, das liegt halt auch schon wenn mit GPON gearbeitet wird und muss nicht mehr verschoben werden. Ueberall da wo ein billiger GPON OLT voll ausreicht um den Traffic der Kunden zu handeln waere ein XGS oder gar 50G PON OLT rausgeschmissenes Geld, bzw, eine Ausgabe die man erst mal nach hinten schieben kann bis tatsaechlich nachfrage existiert..

    Zitat von BlackMage2

    Das mag zwar gut für die ISPs sein, aber so kriegen wir niemals einen flächendeckenden Ausbau.

    Der einzige flaechendeckende Ausbau um den es aktuell geht ist der des (passiven) Glasfaser-Zugangsnetzes, die aktive Technik ist eher irrelevant, zumindest wenn wir davon ausgehen, das nichts unter GPON oder Gbps-AON verbaut wird. Das ist zumindest meine Position.
    Haette ich gerne Glasfaser? Aber Hallo, seit ein paar Wochen wohnt ein Amateuerfunker im gleichen Haus und mein bisher superstabiler VDSL" Anschluss bekommt oefters das "Flattern" und resynct (weil er nicht damit kann wenn Funk im 20 und 40 Meter Band ploetzlich tiefe Luecken ist nutzbare Spektrum schlaegt...). Da waere es schoen darueber einfach laecheln zu koennen, egal ob der aktiven Technik...

  • Gericht verfügt Rückbau von Telekom-Anschluss nach dem Hausverwaltung geklagt hat.

    • pufferueberlauf
    • 3. August 2026 um 11:19
    Zitat von Phino

    Ees schränkt aber die Wahlfreiheit der Bewohner ein.

    Oh, das ist gut moeglich, auch wenn die Eigentuemerin im Verfahren wohl argumentiert, dass ohr Ausbauer fremd-ISPS Zugang ermoeglichen wuerde (allerdings ohne Details, ob dark-fiber der NE4 oder nur per Bitstrom oder zu welchen Preisen).

    Zitat von Phino

    Gerade die Kabelnetzanbieter sind nicht dafür bekannt auf ihre GF-Leitung andere ISP zu lassen.

    Ich meine TeleColumbus (und Vodafone) arbeiten inzwischen beide mit O2 als Reseller (ob man als Kunde das moechte ist eine andere Frage, O2 bietet da nur ds-lite).

    Zitat von Phino

    Mit Telekom als Netzbetreiber hat man da mehr Möglichkeiten.

    Ja, allerdings nicht aus Herzensgueter der Telekom, sondern weil sie dazu gezwungen wurde... und von Nickeligkeiten beim Support von Resellerkunden hoehrt man bei der Telekom immer wieder, unklar in wie weit das stimmt.

  • Zugriffe von Kunde zu Kunde

    • pufferueberlauf
    • 3. August 2026 um 11:13
    Zitat von ::1

    (eben via ARP-Spoofing genau das: "den L2 Traffic meiner Nachbarn vorsaetzlich umlenken/kapern" oder ein paar DHCP-Angiffe)

    Ja, aber wenn das unterbunden ist, sehe ich jetzt kein Riesenproblem, aber ich akzeptiere auch, dass das ganze meist wenig sinnvoll waere und verstehe wenn man unter Fachplanern einig ist, dass so etwas zu vermeiden sei.

  • Zugriffe von Kunde zu Kunde

    • pufferueberlauf
    • 3. August 2026 um 10:10

    Weiss nicht, solange ich nicht den L2 Traffic meiner Nachbarn vorsaetzlich umlenken/kapern kann, wo ist das Problem?

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