Ende der 80er war das der Stastsmonopolist Bundes-Post, bzw. deren graue Telekommunikationssparte. Das waren andere Zeiten, mit anderen Vorgaben und Zielen.
Beiträge von pufferueberlauf
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Für die Telekom war diese Festsetzung immer zu niedrig, für die Mitbewerber immer zu hoch

Na ja, Telekom und BNetzA haben da ein Spiel gespielt, die Telekom als Betreiber und Besiter der Informationen hat versucht so viel Kosten wie moeglich auszuweisen, und die BNetzA hat die groebsten Schnitzef ausgeglichen, ohne die Telekom fuer ihre Versuche die Kosten aufzublaehen abzustrafen. Da grosse Unternehmen die Fairness und Selbstkontrolle eines Kleinkindes mit dem analytischen Verstand eines Erwachsenen kombinieren, ist klar was die Telekom da machen wuerde... mit dem resultat hohef TAL Preise (was allerdings der BNetzA nicht ganz unrecht war, siehe Leitertheorie).
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Die Preise waren absichtlich hoch, nach dervinzwischen eigentlich diskreditierten Leitertheorie der Investitionen im TK Markt, sollte es langfristig lukrativer fuef eiffiziente Mitbewerber sein eigene TALs zu bauen statt diese zu mieten, daher wurden die TAL Vorleistungspreise nicht nach den tatsaechlichen Kosten berechnet, wenn ich mich richtig erinnere. Da laeuft ein grosses neoliberales Experiment ob die Privatwirtschaft auch Infrastruktur kann, europaweit, und bisher sieht es mMn. nicht danach aus als wuerden sich die vollmundigen Versprechen bewahrheiten... (aehnliche Experimente gibt/gab es bei der Bahn, in England beim Wasser (Frisch- und Ab-), und bisher zeigt sich relativ deutlich, dass die Privatwirtschaft Infrastruktur nur suboptimal betreibt, was Marktfetischisten meist nicht anficht, sollen die Leute hat dahin ziehen wo Infrastruktuf existiert und lukrativ ist, kommt dann dem Sinn nach als Gegenargument). Das traurige ist, Maerkte koennen sinnvoll und allgemeindienlich sein, aber nur wenn man sie richtig strukturiert und die Einhaltung der Regeln ueberwacht...
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Ich vermute auch ein Vorvertrag wird formalen Regeln folgen muessen, d.h. von beiden Seiten bestaetigt werden muessen. D.h. eine Auftragseingangsbestaetigung ist per se kein abgeschlossener Vorvertrag, oder?
Und Dann gilt meiner Meinung halt: ab Erhalt der Auftragsbestaetigung beginnt die MVLZ und das 14-taegige Widerrufsrecht... D.h. ohne expliziten Vorvertrag muss sich der Anbieter ueberlegen, wie er seine MVLZ einsetzen will und wie er das mit eventuellen zeitlichen Sonderpreisen wie X Monate Y Euro, danach Z Euro kombinieren will.
Das ganze ist mMn. in so fern absurd, als, dass ein ISP der die MVLZ mit Klauen und Zaehnen verteidigt, offensichtlich davon ausgeht Kunden nicht einfach durch ausreichend gute unauffaellige Leistung halten zu koennen. Will man mit so einem ISP wirklich zusammenarbeiten?
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Super!
Kleine Anmerkung, die Telekom ist meine ich, nicht ohne Zwangstrennung. Klar alle 180 Tage ist weniger stoerend als jeden Tag, aber auch bei der Telekom sollte man sich fuer einen moeglichen Adresswechsel zu unpassender Zeit wappnen. Daher ein Vorschlag: vielleicht statt einer Zwangstrennung: Ja/Nein Spalte eine Spalte mit "Tage zwischen Zwangstrennungen: Zahl" verwenden? Andererseits enthuellt das Mouseover ueber den Spaltentitel bereits, dass es um taegliche Trennung geht...
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Wobei man in anderen Laendern sehen kann, dass man einen besseren Markt haben kann, wenn man entsprechende sinnvolle und zielgerichtete Regulierung vornimmt (mit dem Ziel einen Markt mit mehr Wettbewerb zu erzeugen). Ebenfalls kann man diskutieren ob es eine gute Idee ist zu versuchen Infrastruktur selber zu privatisieren*, oder nur den Dienstbetrieb ueber eine Infrastruktur. So wie wir auf unserem oeffentlichen Strassennetz vielen Speditionen ermoeglichen mit ihren Dienstleistungen zu konkurrieren und nicht erwarten, dass sie ihre eigenen Strassen bauen.
Das liegt mMn. nicht zuletzt daran, dass viele eine etwas unter-komplexe Vorstellung davon haben wie und wann ein Markt allgemeindienlich funktioniert und was man tun muss, dass das so bleibt.
*) Ein paar lukrative Sahnestuecke kann auch die Privatwirtschaft betreiben, aber der gesellschaftliche Wert von Infrastruktur skaliert mit ihrer Verbreitung der betriebswirtschaftliche Wert fast nur mit dem direkten Umsatz der mit der Infrastruktur erzielt wird... wer also vom freien Markt erwartet Infrastruktur allgemeindienlich organisieren zu koennen, ist zu optimistisch oder hat noch nicht ernsthaft ueber die Zusammenhaenge nachgedacht.
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Ich habe mich aber bewusst gegen eine MWAN-Konfig in OpenWRT entschieden und wenn ich mich nicht täusche, ist das mit IPv6 auch nicht gerade trivial.
Na ja, da hat die IETF versagt, multi-homing laeuft bei IPv6 eigentlich nur so wie bei IPv4, naemlich mit NAPT... ja, es gibt NPTv6 was etwas weniger aufwendig ist als volles NAPT, aber das hat Nebenwirkungen auf die Interface-ID der IPv6 Adressen, was ein einfaches re-mapping der hostID nicht erlaubt... (der "Trick" ist die IPv6 Adresse zu aendern, dass man das externe Prefix "dran schweisst" und dafuer die bits in der Interface-ID so manipuliert, dass die dadurch geaenderten "Pseudoheader" die Checksumme nicht veraendern, so dass die Checksumme nicht neu berechnet werden muss). Clever, aber nur beding nuetzlich...
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Meeshaw wenn ich fragen darf, was bietet denn Vodafone bei Dir bezueglich TV an? (Ich bin kein KabelTV Nutzer, aber ich versuche zu verstehen was Vodafone in dieser Hinsicht zukuenftig machen wird, sowohl wenn Vodafone als Partner eines andere FTTH-Netzes auftritt und fuer Vodafones "eigene" OXG-Anschluesse).
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Was weisst Du schon lange, das mit dem Flohmarkt in der Rilkestrasse oder die Eignung von LLMs fuer verschiedene Aufgaben? Das mit der Rilkestrasse war neu fuer mich

SCNR
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Die Übertragungsgeschwindigkeit hatte ich mit 1000/500 eingetragen. Die Fritzbox hat die Einstellung allerdings selbstständig auf 1110/575 angepasst. Eine Erklärung dazu konnte ich bisher nicht finden. Die VLAN-ID musste ich nicht verwenden.
1&1 sendet da Informationen ueber den eigenen Traffic-Shaper (Details hier: https://fritz.support/resources/PPP-…RITZOS_v1.3.pdf) Interessant, dass das auch bei DG Vorleistung so zu sen scheint, und dass der 1&1 Shaper ueber-provisioniert.
Was mir aufgefallen ist, ist der etwas besser Ping. Bei Speedtest hatte ich vorher meistens einen Ping von ca. 6ms nun liegt er stabil bei 2ms. Die Down- und Upload-Bandbereit liegt voll im erwarteten Bereich bzw. bei dem was technisch über Gigabit-Ethernet möglich ist.
Kannst ja mal probieren einen grossen Download per LAN zu machen und dann noch einen Speedtest per WLAN und dann die Datenraten aufaddieren, laut den SRD Werten (1110 Mbps) sollte insgesamt etwas mehr als 92-940 moeglich sein. (Das ist letztlich wenig relavant fuer die normale Nutzung, ist aber interessant zu wissen, weil z.B. die DG ihren 1000er Tarif nicht ueberprovisioniert).
Nun kommen wir zu einem Bereich, in welchem ich mich nicht so gut auskenne. Was für eine IP-Anschluss-Art habe ich denn nun?
Bei DG hatte ich CGNAT. IPv6-Netz mit privater IPv4-Adresse. Von außen nur über IPv6 erreichbar.Hier im Forum lassen Berichte erwarten, dass 1&1 in Deiner Situation oft mit echtem Dualstack anfaengt, also mit oeffentlicher IPv4 und IPv6, das aber eventuell nach kurzer Zeit aufd dualsatack-lite aendert, d.h. die oeffentliche IPv4 faellt dann weg. Wenn Dir die oeffentliche IPv4 wichtig ist, wuerde ich das taeglich kontrollieren und wenn auf DSL-lite umgestellt wird sofort bei der Hotline melden und anmerken, dass Deine IPv4 Nutzung nicht mehr funktioniert*, dann kannst Du den vollen Dualstack vielleicht weiter behalten (wenn Du das willst).
*) Ich meine IPSEC Tunnels ueber IPv4 moegen CG-NSAT nicht wirklich (pro IP-Adresse ist nur eine IPSEC Verbindung moeglich, oder so aehnlich, was bei "geteilten" IP-Adressen wegen CG-NAT Probleme machen kann, wenn zwei Nutzer auf der selben IPv4 versuchen zeitlich ueberlappende UPSEC-Tunnel aufzubauen und zu nutzen). Fuer andere Nutzungen bei denen man nur eine beliebige oeffentlich IPv4 braucht und einen beliebigen Port (solange der stabil bleibt) bietet 1&1 wohl an, ueber PCP (das PortControlProtocol, nicht Phencyclidin Angel Dust
) ein paar Ports stabil frei geben zu koennen. Aber musst Du wissen, was Du IPv4-technisch brauchst oder nicht brauchst. -
Meinst du die Kunden würden sich das gefallen lassen ? Sie Kündigen und sind weg.
Wie meinst Du bemerken normale Kunden das denn ueberhaupt, wenn statt der versprochenen 8 Gbps nur sagen 1 Gbps nutzbar ist? Die meisten interaktiven Anwendungen sind ab 25-50, spaetestens aber ab 100 Mbps bei ihrer maximalen Qualitatsstufe und koennen meist mehr Bandbreite gar nicht nutzen...
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Und auch bei uns mit der Minderregelung umsetzen, in dem man die anpasst.
Alleine mit Max Nominal und Min kann man einiges basteln.Nein, eher nicht... in Deutschland darf nur mit der maximalen Rate beworben werden und davon muessen halt im echten Leben 90% gelegentlich messbar sein... d.h. wenn Du ein "offenes" XGSPON-Segment mit Dir und BlackMage2 als Mitnutzer erwischst, ist es halt Essig mit gelegentlich 90% von 8.2Gbps, weil Ihr ja Eure Leitung staendig an rauchen haltet...

Scherz beiseite, in Deutschland kann ein mutiger ISP ein offenes XGSPON-Segment eigentlich nicht mit mehr als ca. 8 Gbps bewerben... dieselben 8 Gbps die SwissCom und Salt im Kleingedruckten angeben, mit denen sie aber nicht werben.
Und wie soll es da schon zu Minderleistung kommen, Gleichzeitigkeitsfaktor regelt das schon.
Was soll das genau heissen? Ein befreundeter ISP dimensioniert sein Netz (Backbone und Zugangsnetz) so:
(maximale Tarifrate * ceil(Anzahl der Nutzer im Segment/25)) + (Anzahl der Anschluesse * mittlere Datenrate in der Spitzenlastzeit)...
d.h. der geht davon aus, dass einer von ca. 25 gleichzeitig einen Speedtest macht., bei PON Segmenten oft im Bereich um die 64 waere da dann gerade mal eine maximale Tarifrate von ca. 5 Gbps drin. (Was immer noch eine Menge Holz waere).
Und falls alles stricke reißen halt einen niedriger Split auf dem Port.
Was halt Kosten verursacht und in Netzen mit Splitter im Feld gar nicht so leicht zu realisieren ist.
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Da kommen dann noch passende Transceiver sowie Lizenzgebühren für den XGSPON Betrieb dazu. Das ist der größte Kostentreiber, die Lizenzen.
Man, dabei weiss doch jeder ITU-PON ist so viel billiger als IEEE-AON ;), wuesste jetzt nicht, dass bei 10 Gbps Ethernet (oder auch 100 Gbps Ethernet) Lizenzzahlungen faellig wuerden.
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also jetzt mal ehrlich: wenn Glasfaser schon verfügbar ist, warum wird dann nicht gleich auf eine ordentliche Geschwindigkeit ausgebaut, womit man vernünftig arbeiten kann
Welche Arbeit willst Du denn verrichten, die mit dem ueblichen Maximum von 1 Gbps signifikant ausgebremst werden?
ich verstehe diese 1 Gbit grenze nicht
Vermutlich normales Marktgeschehen, bzw. fuer die Kosten zu niedtige Nachfrage und Bereitschaft fuer >1Gbps auch mehr Geld auszugeben? Frage: waerest Du z.B. bereit die ca. 140 Euro zu zahlen, welche die Telekom aktuell fuer 2/1 Gbps sehen will?
ich muss mit xz bzw. zpaq Komprimierung nochmal viel rausholen damit es nicht ewig dauert
Was denn fuer Datentransfers, bei denen Du beide Seiten des Transfers kontrollierst und daher selber komprimieren kannst?
Mit allem Respekt, mir ist immer noch unklar welche Anwendung Du hast die Dich so sehr Internetzugang >1 Gbps wuenschen laesst.
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OK, aber solche Backups vermisst Du aktuell? Warum erscheint Dir 1 Gbps zu langsam? Wieviele Daten hast Du die ein offsite Backup benoetigen und wie oft erneuerm die sich?
Man kann ueber eine Nacht (6 Stunden mit 1 Gbps) ca., wenn ich mich nicht verrechnet habe) ca. 2.3 TiB Daten transferieren... ist das wirklich zu wenig?
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ich sehe es auch nicht das XGS-PON sobald kommen wird, nur wenn ein Konkurrent in direkter Nähe auf die Idee kommt auf XGS-PON zu setzen,
Wie das? Gibt es bei GFNW Ueberbau, also Anschluesse die zwischen GFNW und einem komplett anderen FTTH-Netz (mit XGSPON) waehlen koennen? Ich glaube nur wenige Nutzer werden wegen dem Mangel an XGSPON Tarifen bei GFNW umziehen wollen.
Aber bei GFNW ist ja auch die Telekom drin die bereits angekuendigt hat ihren 2/1 Gbps Tarif mittelfristig mehr Anschluessen anbieten zu wollen, die werden das bestimmt auch irgendwann auf ihre JointVentures ausdehnen... Vermutlich auch in Abhaengigkeit von der Nachfrage nach dem aktuellen Spitzentarif, d.h. wenn Du XGS so dringend willst ist das effektivste was Du womoeglich tun kannst den 1 Gbps-Tarif zu buchen (das effektivste muss ja absolut gesehen nicht wirklich effektiv sein, nur besser als die anderen Optionen).
Ich frage mich ja immer noch was die grosse Attraktion von Internetzugang in der 1 Gbps+ Klasse ist... ausser Speedtests, "bragging rights", digitaler Schwanvergleich, und vielleicht massives Bittorrenting faellt mir nicht viel ein, dass nicht sinnvollerweise besser mit einem VPS in der Cloud gemacht werden sollte?
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In dem genannten Zusammenhang, Technologie Wettbewerb.
Du kannst dich auf deinem GPON nicht ausruhen wenn andere XGS einsetzen, du hast das schlechtere Produkt.Nur in einem Markt in dem die Kunden entweder heiss auf das Label XGS sind, oder aber auf Datenraten die nur mit XGSPON realisiert werden koennen, beides sehe ich beim deutschen Massenmarkt eher nicht. Ansonsten bin ich auch ein grosser Freund vom schweizer Modell und dem dadurch ermoeglichten Wettbewerb, aber ohne die strukturellen Voraussetzungen bei uns zu aendern glaube ich nicht, dass so etwas bei uns passieren wird.
Es erzeugt zwang das die Wettbewerber mitziehen müssen.
Das ist der Grund der hohen XGS Durchdringung in der Schweiz nun, Salt hat 2018 damit angefangen.Jain, das alleine reicht nicht, wenn die Kunden da nicht mitgehen.
Wie gesagt es geht drum das Wettbewerb auf er Faser auch druck ausübt neuere Technologien eher einzuführen. Und zwar ab dann wenn einer mit anfängt und die Preiswert vermarktet.
Wunschdenken. Vodafone bietet seit Jahren Kabel1000, also deutlich hoehere Kapazitaet als mit DSL moeglich immer wieder zu Kampfpreisen weit unter DSL250 an, und hat es gerade mal geschafft seine Zahl an Kabel-Internetnutzern zu halten. Warum meinst Du waere das bei FTTH8000 ueber XGSPON auf einmal magisch anders?
Für die "10G" der gleiche wie für 1G Bulk Datentransfers so schnell wie möglich erledigen.
Sie sind attraktiv weil sie da sind durch die eingesetzte Technologie.OK, ich akzeptiere das als Deine Position (und danach hatte ich gefragt): ich bin jedoch nicht ueberzeugt, dass diese Sicht repraesentativ fuer den Massenmarkt ist.
Ja weil sie es extra bepreisen bei uns.
Halt auch weil bei uns die AUsbaukosten recht teuer sind, Frankreich geschaetzte Kosten im provatwirtschaftlichen AUsbau pro Anschluss, 200-300 Euro, bei uns 2000-4000 Euro, das ist 10 mal so viel, und den richtig teuren Ausbau gibt es nur mit Foerderung.
3-4 Tarife bis du dann beim z.b. 1Gbit angekommen bist für 60€+
Sie wollen Bandbreite an Privatkunden verkaufen, der fehlenden Wettbewerb ermöglicht dieses Geschäftsmodell.Das ist halt Marktwirtschaft, Kunden sind bereit fuer mehr Kapazitaet (etwas) mehr Geld zu zahlen und mit zunehmendem Preis halt immer weniger, ist ein Optimierungsproblem da die Tarifstruktur zu finden die fuer den Anbieter am besten ist... Und die Kunden akzeptieren ja Zugangskapazitaet als Preisdifferenzierungseigenschaft (IMHO um laengen besser als die unsaeglichen Datenvolumen im Mobilfunk).