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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. pufferueberlauf

Beiträge von pufferueberlauf

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und Vodafone

    • pufferueberlauf
    • 21. August 2026 um 21:21

    Meine Frage ist spezifischer, mich interessiert weniger was ComCast und Charter machen wollen, sondern wie Vodafone mit dem Problem umgeht das sie Bestands-HFC Anschluesse mit DVB-C auf FTTH umstellen. Kurz- mittelfristig werden die beides parallel betreiben, aber das ist keine sinnvolle Dauerloesung.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 21. August 2026 um 21:18
    Zitat von Funker

    Damit können kleine Stadtwerke Privatkunden auch nur Produkte aus der Steinzeit anbieten.

    Es geht da mMn. im wesentlichen um Flatrate-Telephonie in die Mobilfunknetze... sehe da jetzt keine echten Differenzierungen ob man das von O2 oder den Stadtwerken bekommt...
    Was Koppelgeschaefte angeht, die sollten mMn. verboten werden, wegen Wettbewerbsverzerrung.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 21. August 2026 um 16:49
    Zitat von Silverio

    Aber eigentich ging es ja darum, dass (und warum) die Telekom eine oftmals deutlich geringere FTTH-Anschlussquote hat, als andere Anbieter.

    Ja, das ist das Thema... und die Antwort ist auch klar, weil die Telekom bisher auf hohe Vorvertragsquoten verzichtet hat... mMn. wird sie das auch weiterhin tun, weil ihr erklaertes Ziel bei FTTH etwa 70% Abdeckung ist und sie davon noch ein gutes Stueck entfernt ist, wird sie trotzt eines ehrlichen Wunsches nach hoeherer TakeUp-Rate vermutlich versuchen das homes passed Tempo weiterhin hoch zu halten.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 21. August 2026 um 16:46
    Zitat von Silverio

    Wobei wir nur 49,90 Euro im Monat dafür zahlen, da wir kein Festnetz brauchen. Gibts sowas bei der Telekom überhaupt? Internet OHNE Festnetz, was dafür dann aber günstiger ist?

    Nur bei der Congstar Marke...

    Zitat von Silverio

    Ich glaube die leben immer noch in Zeiten, in denen sie die SMS-Flatrate wie warme Semmeln anpreisen...

    Na ja, die 4 Carrier und ihre Toechter/Marken haben es leicht Telephonie/Mobiltelephomie anzubieten, aber kleine Stadtwerke ist das halt etwas teuer weil es zugekauft werden muss. \
    MMn. ein Fehler der Regulierung solche Koppelgeschaefte zu zulassen*, aber das ist natuerlich subjektiv.


    *) Das mindeste sollte sein, dass alle ISPs den Preis jeder Subkomponente explizit nennen (das wuerde bei Minderleistung erleichtern den Minderungsbetrag einfacher zu bestimmen).

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 21. August 2026 um 16:42
    Zitat von Funker

    (BNetzA: erschwinglich = 30 €)

    Seit der Erhoehung der Mindestversorgung auf 15/5 Mpbs, gilt fuer die BNetzA bis 35 Euro fuer erschwinglich...

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 21. August 2026 um 14:45
    Zitat von DLMttH

    Offizielle Zahlen bräuchte man aber ja eigentlich auch zum Marktanteil von Supervectoring unter Telekom-Kunden.

    Guck mal hier:
    Grafana

    Das sind M-Lab Speedtest Resultate, man sollte die nicht ueberbewerten, aber bei der Telekom sieht man (im Panel Download Mbps per MLab Site for 3320 Deutsche Telekom AG) zwei ganz klare Spitzen, bei 50 und 100 und zwei deutlich kleinere bei 175 und 250... danach wuerde ich vermuten, dass 250 (inklusive dem 175er Rueckfallprofil) deutlich weniger als 1/3 sein duerfte.

    Die Pressemeldungen der Telekom dazu sind immer maximal unklar, weder ist klar wieviele Supervectoring Ports verbaut sind, noch wie viele davon auch mit DSL250 aktiviert sind.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 21. August 2026 um 14:18
    Zitat von DLMttH

    Nicht unbedingt, viele landen auch durch Preisportale bei der Telekom

    Ernst gemeinte Frage, hast Du da irgendwelche Zahlen zu?

  • FritzBox 7490 durch eine FritzBox 4690 ersetzt und nun habe ich den...

    • pufferueberlauf
    • 21. August 2026 um 14:16
    Zitat von KaNo

    Das verstehe ich aktuell unter Provisionierung (hat Einfluss auf den Shaper der Box fq_codel):

    fq_codel ist eine Kombination aus einen Traffic-Scheduler (mit stochastischer Flow-Fairness, das FQ in fq-codel) mit einem aktivem Queue Management (das CoDel in fq_codel, fuer Controlled Delay), ein Traffic-Shaper ist kein Bestandteil. (Das von fq-codel stark inspirierte CAKE hat einen eigen Traffic-Shaper mit an Board, eben weil im Feld fq_codel oft mit HTB oder TBF kombiniert wurde, seltener mit HFSC).

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 21. August 2026 um 13:09
    Zitat von Funker

    Denen 50 bis über 100 € im Monat abzunehmen wie Telekom-Kunden wird für die GF-Investoren immer ein Traum bleiben. Denn die Telekom-Kunden bleiben ihrer Marke treu. Dumm gelaufen, aber völlig zu Recht wie ich finde.

    Mmmh, Du bist ein Fan von Marktversagen?

    Zitat von Funker

    Denn Markentreue, Kundenvertrauen und Qualitätsimage sind ja ganz normale Marktmechanismen im Verbrauchermarkt. Dass die Angreifer gegen gegen die Telekom derart schlecht aussehen, das haben diese ganz allein verbockt. Und keine noch so tolle Regulierung kann das ändern.

    Das ist auch wieder Motivated Reasoning... der Grossteil der Telekom-Kunden hat gar keine anderen ISPs ausprobiert und deshalb schlicht keine Ahnung ob die schlecht aussehen oder nicht. Die sind bei der Telekom (oder Vodafone) weil die da immer schon waren.

    Mmn. ist der Punkt eher, der deutsche Michel betrachtet Internet als Infrastruktur, der ISP wird meist nur gewechselt wenn der Bestands-ISP den Kunden aktiv veraergert, und weil die Telekom halt mit dem groessten Kundenstamm "geboren" wurde hat sie diesen beibehalten (bzw. hat Bestandstelephonie-Kunden zusaetzlich Internet anbieten koennen, aehnlich wie die Kabler, weshalb Vodafone der zweitgroesste Festnetzanbieter ist).

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 21. August 2026 um 12:58
    Zitat von Funker

    Was hat die Telekom damit jetzt zu tun?

    Hatte ich geschrieben, die ist der DSL-Anbieter der Masse, d.h. bei 6 von 10 Supervectoring Nutzern liegt das was sie zahlen bei 56 Euro...

    Zitat von Funker

    Die Stadtwerke Lübeck treten gegen alle anderen Anbieter im Markt an. Nicht ausschließlich gegen die Telekom.

    Das moegen die tun, aber der Loewenanteil der DSL-Nutzer sind halt bei der Telekom und zahjlen deren Preise. Wie ich schrieb, die Theorie mit der extremen Preissensibilitaet passt nicht zum Verhalten der Masse der Kunden.

    Zitat von Funker

    Wer aber an seinem ADSL16er oder VDSL50er hängt, der wechselt doch erst recht nicht zu den Stadtwerken Lübeck.

    Weiss nicht bei DSL16 (egal ob per ADSL oder VDSL2) vermute ich deutlich hoehere Wechselbereitschaft als bei DSL50, aber sicher ist auch das relativ und viele Kunden duerften auch mit 16 zufrieden sein, bzw. gar nicht wissen wie sich Internet anfuehlen koennte.

    Zitat von Funker

    Ein Glasfaseranbieter wildert in dem anderen Drittel des Marktes mit wechselwilligen experimentierfreudigen Privatkunden. Die Kundschaft dort wechselt vorrangig, weil sie preis-leistungs-bewusst ist, also hohe Leistung zum kleinen Preis erwartet (und dann wieder zurück, weil die Qualität nicht stimmt):

    Vielleicht, vielleicht auch nicht, fuer mich ist das bestenfalls eine Hypothese, die oft aus der Pfennigfuchserfraktion kommt, die nicht wahrhaben will damit ein Ausreisser zu sein. Als FTTH Anbieter haette ich hoeheres Interesse an den Telekom-Kunden die hohe Preise tolerieren aks an den Pfennigfuchsern, aber die nehmen wohl aktuell alle Kunden die nachhaltige Preise zu zahlen bereit sind

    Zitat von Funker

    Ein Glasfaseranbieter muss sich deshalb mit seinen Angeboten u. a. gegen Vodafone, Telefonica, 1&1, congstar usw. durchsetzen können. Klar, die Investoren sehen nur die 60 % mit Höchst-ARPU mit Telekomverträgen und glauben man müsse diese nur unter Millionenaufwand bewerben. Bei Vodafone hat man zumindest kapiert, wie man einen Teil des anderen Drittels mit "CableMax" erreichen konnte.

    Wie gesagt, das ist fuer mich mehr Motivated Reasoning, weniger objektive Analyse.

    Warum? Weil diese Kunden alle bei Vodafone haetten landen muessen, aber Vodafone hat Probleme seine 8.5 Millionen Internetkunden oder so zu halten und hat eben keinen deutlichen Kundenzuwachs gesehen als sie ihr Kabel1000 verramscht haben.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 21. August 2026 um 11:37
    Zitat von Funker

    Das interessiert doch aber den Kunden nicht,

    Haengt davon ab, wer schon mal live erleben durfte wie stoerungsempfindlich DSL und etwas weniger DOCSIS sein koennen, wird schon ein Interesse an stabilerem Netz haben.

    Zitat von Funker

    wenn Supervectoring-Geschwindigkeit 30 % günstiger erhältlich ist.

    Kostet bei der Telekom doch 55.95, seit wann ist 56 30% guenstiger als 50? Im ernst, die Telekom haelt 60% der DSL-Anschluesse, trotz hoher Preise, wer immer noch meint im Massenmarkt ginge es nur um die kleinen Preise, der/die/das argumentiert an der Realitaet vorbei. Ja, Sparfuechse gibt es schon auch, aber die stellen halt nicht den Loewenanteil der Kundschaft dar.

  • Lan Kabel vom Keller zum Router

    • pufferueberlauf
    • 21. August 2026 um 09:51

    Die 7520 war/ist eine software-technisch etwas beschnitte Variante der 7530, die AVM damals fuer 1&1 aufgelegt hat... insofern ist die 7530 unter FritzOS doe milde bessere Wahl weil die Firmware etwas weniger beschnitten ist... (weiss nicht ob man die 7530 Firmwareblobs auf die 7520 ziehen kann und damit die 7520 zu einer vollen 7530 aufbohren kann, zumindest unter OpenWrt gibt es meines Wissens keine Unterschiede*).


    *) Aber OpenWrt unterstuetzt keine Telephonie.

  • Lan Kabel vom Keller zum Router

    • pufferueberlauf
    • 21. August 2026 um 09:09

    Ne gebrauchte FB7520/30 aus der Bucht oder von Kleinanzeigen, die gibt es oft fuer < 20 Euro? Welchen Tarif hast Du denn gebucht?

  • Mal wieder: Kein IPv6 bei Deutsche Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 21. August 2026 um 08:03

    Die Leute die bei der Telekom bleiben, wissen gar nicht wie das bei anderen ISP ablaeuft... da koennen die IPv4/6 Probleme der DG schlicht keine echte Rolle spur ielen, und es isg ja nicht so, dass die Telekom nicht auch Ptrobleme haette die man selbst mit Rechtshilfe beheben kann (vorsaetzliches Unterpeering, aber das ist OT und weitere Diskussion sei darueber sollte in einem anderen Thread gefuehrt werden).

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 20. August 2026 um 15:30
    Zitat von Thomas1978

    Die OPEX-Falle der Altnetze: Zu glauben, alte Kupfer- und HFC-Infrastrukturen seien per se wirtschaftlicher, weil sie „abbezahlt“ sind, ignoriert die Realität der Betriebskosten (OPEX). Die massiven Kosten für die Instandhaltung alternder Kupferadern, die permanente Fehleranfälligkeit durch EMV-Einstrahlungen und der enorme Strombedarf aktiver Verstärkerstationen im Feld fressen den vermeintlichen Vorteil gegenüber einer passiven, wartungsarmen FTTH-Infrastruktur längst auf.

    Nun ja, ist ja nicht so, dass es dazu keine Schaetzungen/Studien gaebe... aktuell duerften die existierenden DSL Netze ohne Verlust mit geringerer Buchungsrate fahren lassen als die neugebauten FTTH-Netze mit ihrer recht hohen CapEx fuer den Bau (und den Schuldendienst); das kann man schon so sehen, dass die sich aktuell billiger betreiben lassen. Was die Wartung angeht stimmt das sicherlich, wenn die Telekom ihre Kupfernetze noch entsprechend warten wuerde, das scheint aber nicht mehr der Fall zu sein, die haben bereits eingerechnet, dass die Restlaufzeit endlich ist. Und zuletzt den hoeheren Strombedarf (weil das Argument immer wieder kommt), ja es gilt im wesentlichen etwa: PON < AON < DSL < DOCSIS, aber die Stromkosten machen nur einen Teil der Betriebskosten aus und wenn selbst DOCSIS oft billiger angeboten werden kann als DSL, dann ist eigentlich klar, dass die Preise nicht so auf Kante genaeht sein koennen, dass die Stromkosten direkt durchschlagen. Und wenn man sich die Prinzipien ansieht nach der die BNetzA die DSL Preise reguliert wird klar, dass der Strom in der Tat nicht die wichtigste Preiskomponente sein duerfte.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 20. August 2026 um 14:45
    Zitat von Funker

    Die DOCSIS-Produkte sind immer noch buchbar und sie sind günstiger als die DSL- und Glasfaserangebote aus gleichem Hause

    Nun ja, deren Konkurrent sinnd ja die anderen Kabelanbieter die statt dessen die NE4 unebernehmen koennten. Andere Wettbewerbssituation, andere Preise (und keine ex-ante Regulierung, daher darf die Telekom in diesem Bereich Preiskaempfe eingehen). Mein Bauchgefuehl ist, dass es Teilweise auch darum geht VF und TC an ihrer Heimatbasis zu aergern und nicht unbedingt maximalem Umsatz zu generieren, d.h. der Wert liegt auch in der "Sabotage" ds Businesscases der Mitbewerber. Aber das ist Spekulation (und mMn. sind die Preisaktionen von VF mit Kabel1000 aehnlich angelegt, auch da ist der Businesscase der Mitbewerber auch ein Ziel).

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 20. August 2026 um 14:28

    Wenn man den privaten Internetanschkluss als so wichtig ansieht und die Umzugskosten langfristig weniger kosten als der Aufpreis fuer ausreichend schnelles Internet mag ein Umzug interessant sein. Persoenlich mag ich Frankreich, weiss aber nicht ob ich da hin ziehen wollen wuerde da ich da keinen Job habe. Aber ich bin ja auch mit meinem DSL100 Internetzugang zuhause zufrieden...

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 20. August 2026 um 13:49
    Zitat von Edding

    Die Bitststrom Vorleistungspreise sind noch niedriger als 28€ geht also.

    Das ist ein Non-Sequitur...

    Zitat von Edding

    Und da ist der Bau des FTTH Aschlusses als auch das OLT mit drin.

    Rechne mal die echten Kosten zusammen, fuer < 23 Euro bekommst Du wohl eine "Bitstromleitung" mit X Mbps, aber da kommt, z.B. bei der Telekom noch ein guter Batzen drauf, alleine im an einen Hauptverteiler Bitstrom mieten zu koennen/duerfen. Wuerde mich freuen von Dir mal eine ernst gemeinte, recherchierte Kostenaufstellung zu sehen, als immer nur die Versuche Dir Unterstuetzung fuer Deine Hypothese zusammen zu bauen.

    Zitat von Edding

    Sind bei uns auch hoch, aber nur in den Netzen wo man Homes-Connected bekommt ohne einen unattraktiven Tarif buchen zu müssen. 80-90%+ keine seltenheit.

    Das ist mMn. etwas zirkulaere Logik, bezogen auf homes passed liegen wir bei mueden 25% bezogen auf homes connected immerhin bei ca. 50% Frankreich liegt bei > 80%....

    Zitat von Edding

    Gutes Preis und Leistungsverhältnis führt zur hoher Take-Up rate.

    Wenn dem so waere, dann haette die Telkom keine 60% der DSL-Anschluesse als direkte Kunden, und Vodafone wuerde nicht bei etwa 8 Millionen Anschlussen verharren. Das ist mMn. eine Theorie die halt nicht zum Geschehen im deutschen Privatkunden-TK-Markt passt.

    Zitat von Edding

    Und das ist der Grund warum das Preis und Leistungsverhältnis so gut ist.

    Nicht alleine, dazu gehoeren auch Kunden die auf solche Signale reagieren, und das sind halt nicht die 60% Telekom-DSLer...

    Zitat von Edding

    D wäre das was passieren müsste. aber welche sollen das sein ?

    Hat z.B. die BNetzA Dokumente zu veroeffentlicht (hat meine ich Regulierungskonzept im Namen, https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/…Glas/start.html) und auch der aktuelle Referentenentwurf mit den naechsten TKG-Aenderungen diskutiert das. Vielleicht willst Du Dir das mal durchlesen?

    Zitat von Edding

    Wenn du den Zugang zu baulichen Anlagen meinst, das wird kaum was ändern.

    Nein, meine ich nicht. Auch wenn ich eine NE$ im Besitz der Hauseigentuemer fuer sinnvoll halte, erwarte ichj mir davon keinen nennenswerte Wettbewerbsverbesserung, die Kosten der NE§ sind dafuer i.d.R. zu hoch. D.h. das wird hier und da funktionieren und helfen, aber in der Masse eher nicht.

    Zitat von Edding

    Schweizer P/L würden ja erst mal reichen, 39,99€ geht es ja auch bei uns auch schon los, fehlt nur offenes XGS-PON dafür.

    Auch zu schweizer Verhaeltnissen wird es bei uns nicht kommen... und selbst wenn der Markt besser aufgestellt waere, ohne wechselwillige Kunden wird sich bei uns wenig aendern...

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 20. August 2026 um 13:12

    Spannend, gell, interessant was preslich moeglich ist, wenn:

    A) der Bau eines FTTH-Anschlusses im Mittel eher 300 (gerade noch mal geguckt, vielleicht eher 300-600, immer noch deutlich guenstiger) als 3000 Euro kosten

    B) ein guter Teil des Ausbaus zu Niedrigzinzzeiten durchgefuehrt werden konnte

    C) Die TakeUp Rate und die Kundennachfrage relativ hoch sind

    D) die Regulierung insgesamt relativ wettbewerbsfoedernd gestaltet ist

    Das einzige was wir bei uns relativ einfach verbessern koennten ist D) und da gibt es schon Vorschlaege dazu, aber ob die C) erzeugen koennen wage ich zu bezweifeln, A) und B) sind gelutschte Drops das wird beides die Ausbaukosten bei uns noch auf Jahre belasten.
    Tl;dr: auch wer Frankreich und die dortigen Preise gut findet, sollte nicht damit rechnen, dass es bei uns so bald zu franzoesischen Zustaenden kommen wird.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 20. August 2026 um 10:05
    Zitat von Phino

    Das hat aber so gar nichts mit dem extrem bescheidenen Transportmedium wie bei DsL zu tun.

    ??? Ist mMn. konzeptionell das gleiche, FEC hilft das BER-Ziel zu erreichen.

    Zitat von Phino

    Bei GF gibt es nur geht oder geht nicht.

    Wie bei DSL auch... ein Frame ist entweder fehlerfrei uebertragen worden, oder nicht. Und wenn nicht, dann kommt es halt darauf an ob FEC verwendet wurde und ausreicht, oder ob der Link automatische Retransmissionen unterstuetzt oder nicht (und ob diese letztlich erfolgreich sind).

    Zitat von Phino

    Da sind die Fehlerkorrektur eher für die Fehlerquellen in den Endgeräte.

    Jain... fehlerhafte Ethernetframes der Endgeraete schaffen es i.d.R. gar nicht erst bis zum FTTH-Link.

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