Beiträge von pufferueberlauf
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Da beginnt das Gaslighting wieder.
Bzw., die Rosinenpickerei... jetzt vergleich doch mal die Preise des jeweiligen Inkumbents:
Schweiz: SwissCom: 1000/1000: 81.80 CHF
Luxemburg: Post Luxembourtg: bis zu 1000/500: 69 Euro
Frankreich: Organge: 1000/700: 29 Euro
Deutschland: Telekom: 1000/500: 71 EUR
Also ja, Orange ist da deutlich billiger, aber der Rest tut sich nicht viel. MMn. ist dieser Vergleich immer noch grosser Ex-Monopolisten informativer als ueberall den jeweils billigsten Tarif rauszusuchen. Aber ich bin sicher, Du bist da anderer Meinung, aber wir haben halt unterschiedliche Fragestellungen.
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hmpf, du scheinst es immer noch nicht verstanden zu haben, oder?
Unklar, ja ich habe verstanden, dass Du persoenlich kaum genug Kapazitaet haben kannst (solange sie nicht zu viel kostet); nein mir ist unklar warum Du meinst 50 Mbps reichte gerade zum ueberleben, weil fuer einen Grossteil der Anwendungen die ueblicherweise genutzt werden 50 Mbps bereits aehnlich gut ist wie 1000 oder 85000 Mbps.
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um XGS-PON nutzen zu können müsste man die letzte Meile der Telekom vollständig verlassen da diese es nicht unterstützt
Spoiler alert: die Telekom ist gerade dabei XGSPON in ihrem Netz auszurollen, aus Mangel an robuster Nachfrage relativ langsam, und bisher noch nicht in GF+ und GFNW Gebieten*; was bleibt ist dass Deine Aussage zu kurz greift, bzw. nur den Ist-Zustand bei Deinem Anschluss betrachtet (was OK ist, nur solltest Du dann vielleicht nicht auf die ganze Telekom verallgemeinern).
*) Moeglicherweise weil die noch gar nicht so alt/so lange in Betrieb sind dass die erste Garnitur aktiver Komponenten sich amortisiert hat.in Deutschland spielt es aber sehr wohl eine Rolle, wenn man nämlich in dem Land leben will und nicht einfach nur überleben
also ich meine jetzt modern leben und nicht mit faxgerät und 50M einfach irgendwie überleben

Nun ja, so gut wie alle ueblichen interaktiven Internetanwendungen erreichen im Bereich 20-50 Mbps bereits ihre maximale wahrnehmbare Qualitaet, daher ist es etwas eigenartig 50 Mbps als Ueberlebensminimum zu beschreiben.
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und gezeigt das es keinen signifikanten Einfluss hat.
Es wurde bestenfalls gezeigt, dass Du das nicht fuer signifikant haeltst... Der Punkt ist Internetzugang ist eine Dienstleistung, und der Preis haengt sowohl von den jeweiligen Produktionskosten ab (die z.B. in der Schweiz und in Frankreich in nicht-gefoerdert ausgebauten Gebieten guenstiger sind als bei uns, wegen unterschiedlicher Menge erforderlichen Tiefbaus) und von dem was die Kunden bereit sind zu zahlen (was z.B. in Rumaenien weniger sein duerfte als in der Schweiz, weil in R. halt Einkommen und Lebenshaltungskosten niedriger sind).
Ich bin jetzt mal ganz direkt, offen, und unhoeflich, aber fuer mich ist das massives Wunschdenken, dass es bei uns in absehbarer Zeit zu solchen Preis/Leistungskombinationen kommt wir z.B. in Frankreich kommen wird, da die Bedingungen in Frankreich schlicht andere sind. Die BNetzA schlaegt Aenderungen vor, die sicherlich etwas verbessern koennen, aber der Abstand zu Frankreich wird dennoch riesig bleiben.
Auch die Idee mit der Fairplay-Vereinbarung (um zum Thema zurueckzukommen) zum OpenAccess wird die Situation hier etwas verbessern aber halt ein wenig, Riesenschritte Richtung Frankreich sind da nicht zu erwarten. -
Einfach umziehen, das sagt sich so schön. Leider nicht für mich möglich.
Nun denn, vielleicht sollten wir dann einfach aufhoeren uns ueber die Internetzugangstarife im Ausland so sehr zu graemen? Wenn diese fuer Dich unerreichbar sind, sind die eigentlich irrelevant, oder? Gerade auch weil man eigentlich immer auch Lebenshaltungskosten und Einkommen in den verschiedenen Laendern beruecksichtigen sollte.
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Zitat
weil man unbedingt noch eine wichtige Korrektur in einem älteren Post machen muss
Das ist ein recht striktes Kriterium, wie waere es mit einem humaneren wenn man eine Korrektur an einem alten Post machen moechte? Wichtigkeit und Notwendigkeit duerften hier recht subjektiv sein. Fuer mich mag eine Rechtschreibkorrektur (aelterer Posts) wichtig erscheinen, fuer andere nebensaechlich.
Frage: Hast Du BlackMage2 eigentlich direkt (und hinreichend freundlich) angesprochen und Ihn gebeten seine Aenderungen so durchzufuehren, dass sie das Problem beheben? -
Da das in letzter Zeit zu häufig ausgenutzt wurde, wird jetzt die andere Richtung getestet. Gut möglich, dass in ein paar Wochen wieder die Rolle rückwärts gemacht wird, aber bis dahin gebt dem Ganzen doch bitte erst einmal eine Chance statt direkt eine Blockadehaltung einzunehmen.
Ich wiederhole meine Frage, basierend auf welchen Daten wollen in ein paar Wochen entscheiden ob das Experiment erfolgreich war oder nicht?
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Na ja, die Vorstellung, dass BlackMage2 Euch weniger auf den Sack geht nur weil er seine alten Posts (die vermutlich niemand ausser ihm selber nochmal liest) nicht nachtraeglich aendern kann ist mMn. etwas optimistisch (und es ist relativ leicht durch ausreichend lange Zitate vermeidbar, dass seine Edits Antworten invalidieren). D.h. es ist unklar welchen positiven Effekt die Editsperre bewirken soll, der negative Effekt ist hingegen mehrfach beschrieben worden.
Was soll ich jetzt machen, jedesmal den Admin hinzuziehen wenn ich nachtraeglich etwas editieren will?
Was passieren wird ist, ich werde halt solche Edits nicht mehr machen ist kein Weltuntergang aber mMn. ein kleiner Qualitaetsverlust, aber in ein paar Wochen wird es wieder darauf hinauslaufen, dass dieselben Meinungen ausgetauscht werden, wir haben ja gar nicht darueber gesprochen wie wir die Effektivitaet der Massnahme quantifizieren wollen.
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Das ist doch nicht mein Problem...
Unklar... mein Verdacht ist, viele Betroffene bekommen das gar nicht mit, bzw. kennen nur den Zustand Sync-wackelig-wie-ein-Laemmerschwanz und halten das daher fuer normal. Bzw. bemerken nicht wenn als Stabilisierungsmassnahme der Sync weit unter die vertraglich festgelegten Raten abgesenkt wird. Jetzt bin ich gerne bereit zu vermuten, dass Du das gut im Blick hast, aber bei der Masse der DSL-Nutzer wuerde ich mich eher wundern. Mein Punkt ist, diese Klasse von (haeufigen) Problemen haben optische System gar nicht...
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Auch der klägliche Marketing-Versuch aus 250 dann 300 Mbit/s zu machen, wird vom Preisunterschied sofort wieder aufgefressen (dann nimmt man eher 150 Mbit/s).
Nicht bei den Telekom eigenen Preisen, da ist DSL100 teurer als FTTH150, und DSL250 teurer als FTTH300. Etwas mehr Kapazitaet fuef etwas weniger Geld, warum ist das klaegliches Marketing, ist doch genau das was viele beklagt habe, dass Glasfaser nichts bringe...
Irgendwelche außerplanmäßigen Störungen und Kapazitätsauslastungen wird es auch bei GPON geben,
Laesst sich nicht ausschliessen, aber ganze Themenkomplex RF-Interferenzen faellt halt weg...
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Nein, ganz bestimmt nicht. Bei uns in der neuen Straße wurden 2002 Telefon gelegt. 2022 hatten wir immer nach Starkregen einen Einbruch bis runter zu 6 MBit, wo sonst min 150 gingen. Das.hat Monate gedauert bis sie es lokalisiert hatten und 20 m neues Kabel und zwei neue Hausanschlüsse gesetzt haben.
Das ist natuerlich ungluecklich, aber so wie ich das sehe eher die Ausnahme als die Regel, dass ein Kupfernetz schon nach 20 Jahren aufmuckt.
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Bis die Ersatzteile ausgehen vergeht deutlich weniger Zeit...
Ich weiss, dass Du nichts mit der Tekekoms FTTC Technik zu tun hattest, aber vielleicht kannst Du mal eine subjektive Schaetzung abgeben (basierend auf Deiner persoenlichen Erfahrung mit ISP-seitiger Technik) wie lange Du meinst wird das DSL-Netz noch halbwegs wirtschaftlich* betreibbar bleiben?
Meine inoffiziellen Informationen/Spekulationen von informierten Kreisen war, dass irgendwann in 2025 die letzte Bestellung von Adtran Linecards aufgegeben und vermutlich auch geliefert wurde, ich vermute aehnliche Zeithorizonte bei den beiden anderen wichtigen Ausruestern der Telekom, also Nokia und Huawei.
Meine Spekulation ist jetzt, dass ich vermute so eine Linecard hat gute Aussichten im Mittel etwa 10 Jahre zu halten, einige auch etwas laenger, wenn ich jetzt annehme, dass wegen fortschreitenden FTTH Ausbaus die Zahl der aktiven DSL-Anschluesse und damit Linecards sinken wird und es damit funktionierende Ruecklaeufer geben duerfte, ist meine grobe optimistische Schaetzung etwa 10-15 Jahre Restbetrieb ab Lieferstop (unter der Annahme die Telekom hat ausreichend viele Linecards fuer das Lager geordert). Ab 2025, also jetzt noch 9-14, also etwa bis Ende 2039 (wie gesagt optimistiosche grobe Schaetzung der Groessenordnung). Das ist interessanterweise auch das was die EU-Kommission aktuell als hartes Ende fuer DSL/FTTC vorschlaegt...
*) Mit ausreichen Schub koennen Schweine fliegen, aber die Telekom wird DSL nicht lange als Verlustgeschaeft weiterbetreiben, d.h. entweder springt dann der Steuerzahler ein um die "Wirtschaftlichkeitsluecke" zu schliessen (bis die FTTH Netze fertig sind) oder die Telekom stellt den Betrieb zeitnah ein.
P.S.: Das ist nur semi-OT, weil die Idee der Mitbewerber natuerlich ist, dass die Telekom eher frueher als spaeter die DSL Abschaltung dadurch beschleunigen wird, in dem sie Bitstrom bei den Mitbewerbern einkauft.
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achja genau, die deutschen Telekom Konkurrenten wollen ein gemeinsames Netz
Was ist daran so problematisch? volkswirtschaftlich ist ein Ueberbau mit mehreren Glasfaserzugangsnetzen ineffiziente Verschwendung, und wettbewerbstechnisch ist extrem unwahrscheinlich dadurch einen effizienten Markt schaffen zu koennen, da wird bestenfalls ein Duo- oder Oligopol draus..., beides meist Maekte mit ueberschaubarem Wettbewerbsdruck.
Die Frage ist dann eher wie man den Wettbewerb auf dem einen Netz organisieren sollte...
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dann hat man da ja sowieso keine Probleme? also gibt es doch eigl. überhaupt keinen Grund zu Fiber zu wechseln.
Da Du fragst:
Hier ist meine persönliche Liste von Argumenten Pro Glasfaser/FTTH:
Also die Vorteile von Glasfaser gegenüber DSL über Kupferdoppelader-Kabel sind IMHO:1) Unempfindlichkeit gegenüber RF-Störungen (wer mal einen instabilen DSL Anschluss mit mehreren Resyncs/Tag hatte wird das schätzen, und alle diejenigen die meinen ihr DSL Anschluss sei bombenstabil sind oft nur einen PLC-Adapter beim Nachbarn davon entfernt, den Geschmack einer instabilen Leitung geniessen zu dürfen). Oder den Einzug eines Amateurfunkers in die Nachbarschaft... (das 20 und das 40m Band fallen in die 17 MHz die VDSL2 nutzt, und können zwanglos eine Reihe von Subcarriern "ausknocken" und mit etwas Pech auch Resyncs auslösen).
2) Glasfaser fungiert nicht als elektrischer Leiter, und ist daher bei Blitzeinschlag in die Leitung unproblematischer (aber Überspannungen können ja auch über's Stromnetz kommen), d.h. geringere Chance auf ein "abrauchendes" Modem.
3) Geringer Stromverbrauch, wobei sich das etwas relativiert, da die größten Einsparungen bei PON auf der ISP Seite liegen, beim Kunden wird es auch sparsamer aber auch ein DSL Modem zieht nicht so viel Strom, dass diese Einsparung auffallen dürfte. Allerdings ist IMHO ein geringerer Gesamtstromverbrauch makroökonomisch von Vorteil, selbst wenn die ISP Seite direkt davon stärker profitiert.
4) Potential für massiv höhere Zugangskapazitäten, also höhere Zukunftssicherheit. D.h. auch wenn Stand heute oft 50-100 Mbps voll-umfänglich ausreicht ist unklar was in 10 oder 20 Jahren erwartet werden wird.
5) Latenz, FTTH mit GPON oder XGSPON hat eine Zugangslatenz (also zwischen ONT und OLT) im Bereich von ca. 2 Millisekunden (AON auch noch etwas niedriger), klassisches DSL mit tiefem Interleaving hat eine individuelle verschiedene Zugangslatenz, oft im Bereich 8 bis über 20 Millisekunden. Im Vergleich ist FTTH also deutlich besser. Allerdings ist beim in Deutschland weit verbreiteten VDSL2 mit G.INP (das was z.B. die Telekom i.d.R. ab dem DSL50 Tarif einsetzt) die Zugangslatenz mit ca. 4 Millisekunden absolut nur unwesentlich höher als bei den PONs, daher hängt es von individuellen Anschluss ab wie gross dieser Vorteil von FTTH ausfällt. Zusätzlich ist diese Zugangslatenz immer nur ein kleiner Teil der Latenz/RTT zu Zielservern im Internet, der meist grössere Teil hängt dann vom Routing und der Pfadwahl des eigenen ISPs und auch des Zielservers ab.
ja gut, dein Amateurfunker ist ein sehr exotisches Beispiel und ein seltener Einzelfall
Wenn Du glauben willst, Stabilitaetsprobleme bei DSL waeren exotische Einzelfaelle, werde ich Dich nicht davon abhalten koennen. MMn. kommt das haeufiger vor als man denkt, nur duerften viele Nutzer schlicht davon ausgehen, das waere normal.
Na ja, ist halt subjektiv, ich persoenlich wuerde durchaus 5-15 Euro mehr fuer FTTH ausgeben (und habe keine Probleme danei in der 100Mbps Klasse zu bleiben) ohne mit der Wimper zu zucken, weil ich langweilige Stabilitaet zu schaetzen weiss, aber ist halt Geschmackssache. -
Ich würde 10G spät und zu sehr unattraktive Preisen erwarten.
Na ja, 10G wird es bei uns erst dann geben wenn Technologie > XGSPON zum Einsatz kommt, und das kann in der Tat dauern, 5-8 Gbps ist schon heute verfuegbar (je nach ausbauendem ISP), und Attraktivitaet der Preise liegt ja im Auge des Betrachters.
Ändern würde das nur ein echter Wettbewerb auf der Faser, welcher aber Politisch nicht gewollt ist.
Unklar, zumindest wird er politisch nicht entsprechend organisiert aber ob das ein Mangel an "wollen" ist, kann ich nicht mit Sicherheit sagen.
Wobei, um zum Thema des Threads zurueckzukommen, die ausbauenden ISPs wollen alle lieber Bitstrom an Mitbewerber verkaufen, als L1-OpenAccess.... -
Bei mir war das aber nie der Fall.
Klopf auf Holz... ich hatte damit schon oft Probleme, einmal habe ich ein 15M Ethernetkabel aussen am Haus vom APL verlegt, weil die Kabel im Haus totale Gruetze waren (nicht in D), und mit einer zusaetzlichen Gleichtaktdrossel das Signal halbwegs stabil bekommen, ein andermal habe ich 15 meter schlechten Kabels eingespart um die Leitung zu stabilisieren. Jetzt, aktuell ist meine Leitung langweilig stabil, aber vor ein paar Monaten ist ein Amateurfunker eingezogen, da hatte ich fette Signaleinbrueche (und Resyncs) wenn der gefunkt hat (der hatte, Gott sei Dank, schlechten Empfang und hat seine Antenne wo anders aufgebaut). Was ich sagen will stabiles DSL (oder Kabel) ist immer nur spabil bis es auf einmal instabil wird...
und da die Auslastung ja eher sinken als steigen sollte in nächster Zeit im Kabel-Netz und dem DSL-Netz, kann das ja nur besser werden..
Von ueberlasteten DSLAMs habe ich schon lange nichts mehr gehört, daher unklar was sich verbessern sollte?
wenn ein Kabel-Netz oder DSL-Netz Störungen hat liegt es immer am Anbieter.
Nein. Siehe mein Beispiel mit dem Amateurfunker, der Primaernutzer der Frequenzen war/ist und daher in dem Spektrum funken darf... da hat mein Anbieter oder dessen Technikbetreiber wenig zu verantworten.... man kann gerade mal der Telekom ankreiden, dass die nicht automatisch das Problem erkannt haben und pro-aktiv das 20 und 40 Meter Band "ausgenotcht" haben (aber haetten die das gemacht wuerden mir die Untertraeger in dem Bereich immer noch fehlen, obwohl die Ursache weitergezogen ist).
hatte das aber noch nie, zumindest noch nicht in einem solchem Ausmaß das es mich stört
Wie gesagt, klopf auf Holz und hoffe, dass es so bleibt, das kann sich schnell aendern, wenn man Pech hat.
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ich verstehe jetzt aber nicht wieso Fiber um so viel besser sein soll was den höheren Preis rechtfertigt.
Der hoehere Preis kommt erstmal aus den hoehere Kosten fuer den FTTH Ausbau... der muss sich fuer den ISP rechnen, sonst geht der Pleite.
Ping ein wenig besser
Unklar woher diese Kammelle immer wieder kommt, die Unterschiede zwischen den ueblichen Zugangstechniken (Kabel, GPON, VDSL2 mit G.INP) in der reinen Zugangslatenz sind vernachlaessigbar, solange das Segment nicht ueberlastet ist.
Was Du vergisst ist die Stoeranfaelligkeit von DSL und Kabel... Faser ist im Vergleich dazu (wenn sie denn mal verlegt ist langweilig stabil (aber kreative ISPs finden schon andere Baustellen um ihre Kunden nicht mit zu viel Stabilitaet zu verziehen...).
da müssten mir schon 10 Gbit/s angeboten werden und wenn die mir angeboten werden sollten, und dann bitte zu einem fairen Preis der auch in die EU passt!
Kannst Du natuerlich drauf warten, die Luft wuerde ich waehrend des Wartens nicht anhalten.
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heise.de. da ist es auch zeitlich begrenzt.
Finde ich auch da bloede...
Im OpenWrt-Forum war ein Problem, dass die Editfunktion fuer Link-Spam genutzt wurde (neuen Post anlegen, schoen nichts-sagend in existierenden Threads, ein paar Tage/Wochen gut abhaengen lassen und in der Tiefe des Threads verschwinden, dann Werbe-/Link-Spam rein editieren, vermutlich fuer SEO), da war die "Loesung" Edits erst ab Userlevel > X zu zu lassen, so viel Geduld haben die Spammer meist nicht. ABER das haette hier wenig geholfen, weil es nicht um Link-Spam geht, sondern um einen aktiven Forumsteilnehmer.FRAGE: Hat eigentlich jemand versucht BlackMage2 einfach zu bitten, solche Edits zu unterlassen, bzw. so durchzufuehren, dass man die Edits und das Original klar erkennen kann?