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Beiträge von pufferueberlauf

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 29. August 2026 um 12:20
    Zitat von Funker

    Genau das schränkt dann die Hardware-Auswahl wieder auf wenige SoCs ein und dementsprechend übel sieht dann auch das Router-Angebot auf dem deutschen Hardware-Markt aus (und alles aus dem Ausland ist inkompatibel).

    Ausser dass die BananaPis um die es hier geht aus dem Ausland kommen und gar nicht speziell fuer den deutschen Markt entwickelt wurden*. Und das sie Auswahl an Router-SoCs recht begrenzt ist ist auch nichts neues, haengt halt auch davon ab, dass es gar nicht so viele Herstellen von WiFi Chipsaetzen fuer APs gibt.

    Zitat von Funker

    Und dann wundert man sich, warum >95% irgendwelche OEM-Büchsen von zwei Herstellern sind und der Tarif einfach nur möglichst billig sein muss.

    Meh, sind schon ein paar mehr als 2 (die Provider-CPE kommen von mehr als 2 Fertigern), aber die Anzahl der echten Hersteller der Hardware ist auch nicht unendlich


    *) Und Mediatek sitzt in Taiwan und hieten es anscheinend fuer ausreichend wichtig PPPoE Offload zu implementieren, entweder ist der deutsche Markt wichtiger als Du meinst, oder aber (mein Verdacht) ist PPPoE gar keine komplett deutsche Sonderlocke.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 29. August 2026 um 12:11
    Zitat von mbo77

    Edit: Ich sehe gerade, dass der auf dem bpi4-r4 eingesetzte MediaTek Filogic einer der wenigen Chips ist, die PPPoE in HW beschleunigen. Das erklärt, weshalb ich nur CPU-Last beim NATting sehe.

    Ja, das ist etwas anderes als uebliches LRO...

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 29. August 2026 um 12:09
    Zitat von BlackMage2

    mal sehen was für Werte kommen wenn LRO im Upstream ist

    Unklar was LRO da bringen soll, das funktioniert i.d.R. nicht mit PPPoE Verkapselung...

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 29. August 2026 um 11:41
    Zitat von BlackMage2

    hmpf ja, es soll z.B. auch der Bpi-R3 bei PPPoE nur so für ca. 900–1000 Mbps reichen,

    Der PPPoE Client in OpenWrt ist single-threaded und nicht hardware-beschleunigt und daher etwas CPU-hungrig, braucht es entsprechend leistungsfaehige System (CPUs und Speicher und IP-Bandbreite).

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 29. August 2026 um 11:39

    Mmmh, ich hatte das eher interpretiert als: BNGs am selben BNG-Standort?

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 29. August 2026 um 11:05
    Zitat von Funker

    Von PPPoE-Wirespeed (!) war dabei nie die Rede, aber das ein Problem, das man nur in komischen Märkten mit Speziallocken hat. :D

    Ah, OK, Du hatte vergessen, dass das Dein Steckenpferd ist (AVM-Bashing und PPPOE-Ablehnung, beides Dir zustehende Meinungen).

    Zitat von Funker

    Deshalb braucht hier auch keiner von 8 Gbit/s PPPoE über XGS-PON träumen. Gibt keine Hardware, die das kann.

    Wuerde mich wundern wenn das nicht mit z.B. einer ueber-Atom-Klasse x86_64 CPU erreichbar waere...

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 28. August 2026 um 19:11
    Zitat von Funker

    Anstrengen müssen sich diese Teile nur für Smart Queue Management.

    Meh, auch heute noch bekommst Du Router mit alten 1-2 core MIPS CPUs die sich schon fuer weniger als SQM/Traffic-Shaping strecken muessen (die machen PPPoE+NAT+Firewall+WLAN nicht annaehernd nahe Wirespeed, es sei denn Wirespeed ist hinreichend langsam). Oft kommen da irgendwelche Offloads aus dem SDK des OEMs/Herstellers in Spiel die dafür sorgen, dass diese alten Huendchen noch ganz manierlich funktionieren, was solange gut geht solange die eigene Nutzung von den Offloads voll abgedeckt ist

    Zitat von Funker

    Sind halt alles keine guten Argumente, um für Glasfaser mehr zu bezahlen, sondern nur gegen die überteuerte rote Telefonanlage. An einem guten Modem (egal ob GPON, DSL oder DOCSIS) kommt man ja nicht vorbei.

    Jain, die Anfaelligkeit fuer RF-Interferenz ist keine AVM/Fritz-Marotte sondern, wie gesagt prinzipbedingt und zu grossen Teilen den verwendeten Kabel geschuldet. Das soll meine letzte Wiederholung dazu sein.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 28. August 2026 um 11:27
    Zitat von Funker

    Solange man einen Bogen um die teure rote Telefonanlage macht, läuft der Kram eigentlich.

    Nun ja, die aktuellen AVM/Fritz-Geraete sind ueberwiegend weiss mit ein bisschen Rot, aber es geht hier bei der RF-Interferenz schlicht um ein Physikproblem, das wenig Ruecksicht auf Feinheiten wie den Hersteller eines DSL-Modems nimmt.

    Ja, es gab eine Zeit in der Lantiq-Modems (gerne/oft von AVM verbaut) and Broadcom-Linecards etwas problematischer waren als Broadcom-Modems an der selben Linecard, aber das ist mit den Profil-35b-faehigen Lantiq-SoCs eigentlich vorbei.

    Bzw. ich sehe da wenig Berichte dazu z.B. im O2-DSL-Forum. Das soll nicht heissen, dass ich FritzBoxen fuer besser halte als die Mitbewerber, aber halt auch nicht fuer generell schlechter. (Wobei ich selber zwar eine FB7520 verwende aber als bridged-Modem unter OpenWrt an einer recht kurzen TAL mit hohen SNR-Reserven, da wuerde vermutlich jedes Modem "bella figura" machen).

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 28. August 2026 um 08:27
    Zitat von kingpin42

    Würde da dem Herrn aus dem Video auch zustimmen.

    Wobei der zwar Unterschiede auflistet, die auf den ersten Blick PPPoE ueberlegen erscheinen lassen, sagt er dazu klar, dass es auf die Gewichtung der verschiedenen Features ankommt und dass jeder ISP selber ueberlegen sollte welche Option zu den jeweiligen Anforderungen am besten passt.
    Aus Endnutzersicht finde ich DHCP etwas angenehmer, weil das deutlich weniger CPU frisst (und weil mein OpenWrt PPPoE-Client weder hardware-beschleunigt ist noch multi-threaded arbeitet) und weil MTU/MSS unproblematischer sind (das koennte zumindest die Telekom als Vorleister allerdings beheben in dem sie auf Baby-Jumboframes umsteigt*). Aber ich verstehe warum ISPs bei der Wahl eher auf ihre eigenen Belange schauen.

    Gerade mal geguckt (in den Dokumenten zu IP-BSA-Gate), die Telekom scheint bei IP-BSA tatsaechlich einen L2TP (v2) Tunnel zu verwenden, was erklaeren koennte warum deren Motivation gering ist auf DHCP umzustellen... egal was wir Foristen uns wuenschen oder was wir fuer modern und fuer veraltet halten...


    *) Es hiess mal es gaebe da Tests, und dann kam nichts mehr, daher vermute ich dass zu viele Probleme aufgetaucht sind, leider gab es da keine oeffentlichen Daten dazu. Das Problem ist weniger die veringerte MTU sondern der Umstand dass MTU/MSS Detection notorisch problematisch ist und die Annahme meist ist MTU gleich 1500.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 28. August 2026 um 08:12
    Zitat von mbo77

    Ich werfe gerade bei DSL mal das Vigor 167 in den Raum. Das ist gegenüber dem Modem, was in der Fritzbox verbaut wird, eine ganz andere Liga.

    Verschiedene Fritzboxen haben verschiedene Modems... ich hatte bisher nicht das Gefuehl, dass Econet-DSL-Modems massiv besser waeren als Lantiq/MaxLinear oder Broadcom, hast Du da Referenzen zu? In der 7490er Generation war es so, dass Broadcom besser war, vor allem weil die Broadcom Modems von anfang an fuer bidirectionales G.INP ausgelegt waren, waehrend das bei den LLantigs der xrx200 Generation und frueher nachtraeglich an die Firmware drangestrickt wurde, Bei den Supervectoring Chipsaetzen hatte Lantiq dann eigentlich den Broadcom Vorsprung wieder wett gemacht.

    Zitat von mbo77

    Mein Bruder wartet immer noch auf EON und er hat in der Zwischenzeit dieses Modem von mir bekommen. Statt regelmäßiger Abbrüche hat er nun 116/46 seit Monaten stabil. Mit der Fritzbox ging der Sync adaptiv teilweise auf 30/20 runter, mit mehreren Resyncs am Tag.

    OK, das ist dschon mal ein Datenpunkt. Wobei da dann immer die Frage ist, was macht das Modem anders und wie alt war die Fritzbox, bzw. hatte die ein Einzelschaden oder war die repraesentativ fuer die ganze Serie?

    Zitat von mbo77

    Es kann natürlich auch am Kabel zwischen TAE und FB gelegen haben, da das Vigor einen RJ-11 statt RJ-45 Anschluss hat. Augenscheinlich war das Kabel einwandfrei, was natürlich nichts heißen muss.
    Seinerzeit hatte ich aber auch bei meinem Anschluss höhere und stabilere Syncs.

    Auch ein moeglicher Unterschied, was aber mMn. zaehlt ist, dass ihr den Anschluss manierlich verbessern konntet, egal was die Ursache war.

    Allerdings ist bei DSL prinzipbedingt so, dass es zu RF-Interferenz kommen kann, egal bei was fuer einem Modem und es faellt mir schwer zu glauben die Fritzboxen waeren kategorisch schlechter als die Mitbewerber.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 27. August 2026 um 20:04
    Zitat von pufferueberlauf

    Ich bezweifle, dass die Telekom meinen Turris Omnia oder dessen OpenWrt basierten PPPoE Client zertifizirt hat, funktionieren tut der trotzdem. Mit welcher Hard- und Software hattest Du denn Probleme?

    zertifiziert...

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 27. August 2026 um 19:30
    Zitat von BlackMage2

    Ich habe das gesehen. Aber ist es so schwer zu glauben das die Telekom nur zertifizierte Geräte an ihr Netz lässt?

    Ich bezweifle, dass die Telekom meinen Turris Omnia oder dessen OpenWrt basierten PPPoE Client zertifizirt hat, funktionieren tut der trotzdem. Mit welcher Hard- und Software hattest Du denn Probleme?

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 27. August 2026 um 19:28
    Zitat von Funker

    Das ist zunächst mal eine Frage des gewählten CPEs.

    ??? Also die Anfaelligkeit fuer RF Interferenz hat mMn. weniger mit dem CPE oder dessen Hersteller zu tun, und mehr damit, dass wir bei DSL ungeschirmte Kabel die mal fuer ca. 3KHz geeignet sein sollten inzwischen mit bis 17, bzw. 35 Mhz ausreizen.... aber wir haben auch Leitungen die mit 2.2 MHz ADSL schon Problemen haben.

    Ich ignorier mal den Rest uns sage ich freue mich auf die in ein paar Jahren kommenden Zeiten in denen RF Interferenz fuer Normalsterbliche wieder zu einem Nicht-Problem wird, also eines das schlicht nicht relevant wird und nicht wie heute eines das nur wenige Nutzer richtig diagnostizieren koennen.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 27. August 2026 um 19:17
    Zitat von BlackMage2

    da wird aber angenommen das PPPoE besser kompatibel ist,

    Fuer mich war die Quintessenz, beide System loesen echte Probleme die ISPs haben aehnlich gut, so gut, dass ein ISP der ein System etabliert hat das ohne Not nicht aendern wird...

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 27. August 2026 um 17:27
    Zitat von gponner

    In den immer wieder angeführten "günstigen" Ländern würden sich die Netzbetreiber bei derartigen Ansinnen, solche Adressen zu erschliessen, tot lachen ....

    Wobei es sich beim Stadtgebiet Osnabrück nicht um eine Milchkanne oder Hockalm handelt... da ist mMn. ein umfassender Ausbau schon angeraten, wir sprechen ueber Infrastruktur fuer die naechsten Dekaden.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 27. August 2026 um 15:53

    Ein etwas differenzierter Blick auf PPPoE/DHCP gibt es hier (weiss nicht wer das hier im Forum schon mal gepostet hatte, nochmals Dank dafuer):

    PPPoE vs IPoE: A Practical Guide for ISPs
    **Is PPPoE really legacy? Is IPoE really better? And what actually happens when something breaks?** This talk takes a hands-on look at P...
    media.ccc.de
  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 27. August 2026 um 15:28
    Zitat von BlackMage2

    Na, das man nur in Deutschland es überhaupt in Betracht ziehen kann die Preise so teuer zu machen! weil wir das ja nicht anders gewohnt sind

    Nun ja, SwissCom und Post.Luxembourg haben sehr aehnliche Preise, d.h. "nur in Deutschland" ist nicht ganz korrekt.

    Zitat von BlackMage2

    in anderen Ländern gibt es gar nicht den Anreiz die Preise teurer als nötig zu machen

    Auch in anderen Laendern wollen Dienstleister meist ihren Profit maximieren... wo ich Dir zustimme ist, dass andere Laender besseren Wettbewerb organisiert haben und dass dieser die Preise zumindest in Teilen niedriger haelt (aber siehe SwissCom die mit 1Gbps fuer 80 CHF gegen 8 Gbps fuer 40 Euro ins Feld zieht).

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 27. August 2026 um 14:59
    Zitat von BlackMage2

    ich würde sagen wegen den niedrigen Preisen, da sind viel mehr geneigt zu buchen.

    Das erklaert aber nicht warum die teuren Ex-Monopolisten sich immer noch relativ hohe Preise erlauben koennen? Das geht nur wenn sich Leute finden die das Produkt auch zu dem Preis noch attraktiv finden, oder?

    Zitat von BlackMage2

    niedriger Preis = höhere Buchungsraten = mehr Gesamtumsatz

    Jain, das haengt halt davon ab, ob Du durch niedrigere Preise hoehere Buchungsraten bekommst...schau Dir das Trauerspiel mit Vodafones Kabel1000 Aktionen an, die Kabelkundenzahl ist im wesentlich dadurch nicht gewachsen, aber Bestands-Kunden zahlen auf einmal weniger... d.h. das kann eine gute Profitmaximierungsstrategie sein, muss es aber nicht.

    Zitat von BlackMage2

    und dann muss man auch nicht für wenige Anschlüsse viel Geld nehmen sondern kann viele Anschlüsse für wenig Geld anbieten

    Siehe oben, da hat jedes Unternehmen die Freiheit die eigene Strategie festzulegen.

    Zitat von BlackMage2

    du vergisst hier das Fiber Anschlüsse nur für Deutschland so ne große Sonderstellung haben.

    Wo das? Die DSL-Preise der Telekom sind zu den FTTH Preisen recht aehnlich... die Sonderstellung ist gerade mal, dass es bei uns bisher noch recht wenigr FTTH Anschluesse gint und dass die relativ teuer im Bau waren/sind, was halt den Preisspielraum etwas einengt.

    Zitat von BlackMage2

    ich glaube warum haben die sich niemals gefragt, die habens einfach günstig angeboten; das ist ja in Deutschland nicht so einfach möglich

    Unklar was das bedeuten soll?

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 27. August 2026 um 14:24
    Zitat von BlackMage2

    siehe Betrag #301 von

    Ist die uebliche Rosinenpickerei... da kann ich auch FiberOne mir 30 Euro fuer 1000/1000 Euro (fur 24 Monate danach werden das 40 Euro) fuer Deutschland auflisten...

    Frage: warum meint ihr koenen siach in all diesen Laendern ISP halten die Preise weit ueber den Minima aufrufen?

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 27. August 2026 um 14:13
    Zitat von Edding

    Da beginnt das Gaslighting wieder.

    Bzw., die Rosinenpickerei... jetzt vergleich doch mal die Preise des jeweiligen Inkumbents:

    Schweiz: SwissCom: 1000/1000: 81.80 CHF

    Luxemburg: Post Luxembourtg: bis zu 1000/500: 69 Euro

    Frankreich: Organge: 1000/700: 29 Euro

    Deutschland: Telekom: 1000/500: 71 EUR

    Also ja, Orange ist da deutlich billiger, aber der Rest tut sich nicht viel. MMn. ist dieser Vergleich immer noch grosser Ex-Monopolisten informativer als ueberall den jeweils billigsten Tarif rauszusuchen. Aber ich bin sicher, Du bist da anderer Meinung, aber wir haben halt unterschiedliche Fragestellungen.

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