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Beiträge von pufferueberlauf

  • Deutsche GigaNetz GmbH - Suche nach aktuellen Erfahrungen

    • pufferueberlauf
    • 26. März 2025 um 15:06
    Zitat von wandler

    Unter welchen Umständen sollte der Verkauf von Glasfasernetzen erzwungen werden und an wen?

    Wenn die kleinen Ausbauer pleite gehen, oder wenn die mit anderen Verschmelzen um einer Pleite zu entgehen.

  • Deutsche GigaNetz GmbH - Suche nach aktuellen Erfahrungen

    • pufferueberlauf
    • 26. März 2025 um 15:05
    Zitat von wandler

    Dass da irgendein kleiner Betreiber ohne jeglichen Wettbewerb da kräftig nachinvestiert, halte ich für optimistisches Wunschdenken.

    Ich vermute der Wechsel von GPON auf XGSPON wird irgendwann, im Rahmen des normalen Hardwaretausches, kommen. Momentan sehe ich allerdings noch keinen echten Bedarf um diese Technikertuechtigung zu beschleunigen. Gerade auch weil alle ONTs getauscht werden muessen... zumindest von den Kunden die ueber XGS versorgt werden sollen.

  • Deutsche GigaNetz GmbH - Suche nach aktuellen Erfahrungen

    • pufferueberlauf
    • 26. März 2025 um 11:51
    Zitat von wandler

    Ich bekomme kleinere (!) Tarife, preisgünstigere nicht. Mit Altvertrag sähe das anders aus.

    Das haengt davon ab was Du genau vergleichst, das muss in der Tat jeder Nutzer fier sich entscheiden. Ach ja, dass Altvertraege ausserhalb der MVLZ nicht im Preis angehoben werden ist nicht garantiert (und findet momentan bei den Resellern wie O2 fuer manche Altvertraege statt).

    Zitat von wandler

    Für mich ist die Technologie hinter (!) der letzten Meile viel wichtiger.

    Die ist quasi ueberall gleich, ganz langweilig Glasfaser... (vielleicht mal mit einer Richtfunkstrecke dabei).

    Zitat von wandler

    Wenn ich auf dem Markt als künftiger Immobilienkäufer auftrete, wird der Kram mit alternativlos "Deutsche Glasfaser" & Co. schon vorab aussortiert. Ich nehme nur etwas, das Zugang zu meinem bevorzugten Resale-ISP zu Marktpreisen erlaubt.

    Mmmh, das steht Dir sicherlich zu. Ich frage mich aber, ob das wohl die Mehrheitsposition sein duerfte, ob also die Internetanbindung einer Immobilie so stark gewichtet wird. Mein Verdacht ist, dass das nicht der Fall ist.


    P.S.: Weil das nicht mehr viel mit der DGN zu tun hat, sollten wir diesen Subthread vielleicht bald auslaufen lassen?

  • Deutsche GigaNetz GmbH - Suche nach aktuellen Erfahrungen

    • pufferueberlauf
    • 26. März 2025 um 11:23
    Zitat von wandler

    Genau dort spart man ja nicht viel ein. Im Gegenteil, es ist eher dumm den günstigen DSL-Altvertrag ohne Not aufzugeben.

    Das laesst sich ohne Zahlen schlecht bewerten... aber hier eine Beispielrechnung:

    ich zahle bei O2 35 EUR/Monat fuer 100/40 (was ein guenstiger DSL-Altvertrag ist)

    ein FTTH Hausanschluss der Telekom kostet 800 EUR und der guenstigste FTTH Tarif 45 EUR/Monat

    d.h. wenn ich einen FTTH Anschluss im Haus haben will zahle ich entweder (gesehen ueber 24 Monate)

    (35*24)+800 = 1640
    (45*24) = 1080

    ... und nach den 24 Monaten kann ich wahrscheinlich zu einem guenstigeren DSL Vertrag wechseln wenn ich das dann noch will (z.B. Congstar 100/40 ohne Telephonie fuer 35 EUR).

    Ich weiss nicht wie Du zu Deiner Position gekommen bist, aber ich sehe klar, dass mann jetzt aufpassen sollte wie mann sich Alternativen fuer die Zukunft offen haelt. Wer das vorauschaend macht kann da sicherlich Geld sparen.

    Zitat

    Ich habe auch nur den kleinsten Glasfasertarif genommen, weil DSL und Faser beide der Telekom gehören, und ich keinen günstigen Altvertrag mehr habe.

    Na ja, Du bekommst momentan guenstigere Tarife fuer Telekom-DSL von quasi allen Resellern, einschliesslich der Telekom Tochter Congstar...

    Zitat von wandler

    Und zwar völlig technologie-unabhängig!


    Das ist so eine Forderung wie die FDP sie immer wieder vorbringt, die IMHO im aktuellen Fall eigentlich nur zeigt, dass mann sich noch nicht wirklich mit der Materie vertraut gemacht hat...

    FTTH mag nicht vollstaendig alternativlos sein, aber klar die zukuenftig wichtigste Alternative.

  • Deutsche GigaNetz GmbH - Suche nach aktuellen Erfahrungen

    • pufferueberlauf
    • 26. März 2025 um 10:11
    Zitat von wandler

    Der Hausanschluss ist nicht "kostenlos", sondern wird über den Vertrag abgezahlt. Wenn du diesen Anschluss gar nicht brauchst, würde ich einfach abwarten und dann eben später den Hausanschluss einfach bezahlen.

    Jein, wenn mann bedenkt, dass mann beim Umstieg die Kosten fuer den bisherigen Internetzugang einspart, wirkt Deine Sichtweise IMHO nicht ganz zu Ende gedacht.

    Zitat von wandler

    Wenn es dann einen guten Glasfaseranschluss dafür gibt, dann ist der später ja auch sein Geld wert. Möglicherweise hat dann auch ein weiterer Anbieter die Straße erschlossen und du kannst den besten auswählen.

    Haengt halt von den Zahlen ab, ob FTTH Tarif A fuer 24 Monate heute guenstiger ist alsos heite be DSL/DOCSIS Tarif B zu bleiben und in ein paar Jahren XXX EUR FTTH Abnschkussgebuehr zu bezahlen und FTTH Tarif C zu buchen. Muss jeder/jede selber wissen welches Risiko er/sie eingehen will. Momentan ist IMHO das wichtigste zu erkennen dass da ein Risiko existiert...

    Zitat von wandler

    Werbung mit abstrakten Gefahren wie "Immobilienwert" und "in x Jahren wird irgendwas abgeschaltet" würde ich gepflegt ignorieren. Das Leben hält so genug Unwägbarkeiten bereit.

    Ausser halt, dass es zu den kommenden Abschaltungen keine wirtschaftlich attraktive Alternative gibt... das sollte mann tunlichst in die eigene Risikobewertung mit aufnehmen. DSL-forever wird nicht kommen, egal wie sehr zufriedene DSL-Kunden sich das wuenschen moegen.

  • Deutsche GigaNetz GmbH - Suche nach aktuellen Erfahrungen

    • pufferueberlauf
    • 25. März 2025 um 18:59

    Na ja, bin bei O2, die machen nur L3-BSA und da habe ich keine Probleme mit Ueberlast. D.h. L3 ist nicht per se schlecht, ob Vodafone das andersweitig vergeigt kann ich nicht ausschliessen.

  • Deutsche GigaNetz GmbH - Suche nach aktuellen Erfahrungen

    • pufferueberlauf
    • 25. März 2025 um 18:42

    Vodafone macht doch auch L2-BSA, oder erinnere ich mich da falsch?

  • Verbindung Glasfasermodem > Router über Powerline?

    • pufferueberlauf
    • 24. März 2025 um 15:45
    Zitat von wandler

    Die Hersteller und Verkäufer solcher Technologien haben oft Vorstellungen, die sich mit Maximierung ihrer Umsätze decken. Für mich wäre da erstmal die Frage, wie viel Strom so ein OLT benötigt.

    Weniger als ein 10 G Kupferethernetport... mit hoher Sicherheit <= 2 Watt, weil SFP i.d.R. nicht mehr liefert, mann muss da den Stromverbrauch eines Kupferswitches/Hubs mit vergleichen, den mann braucht wenn mann die APs mit CatN Kabeln anschliesst....


    Zitat von wandler

    Ich habe einen WiFi-6-Backhaul mit brutto 2,4 Gbit/s, der auf Ethernet ungefähr Gigabit liefert.

    Ist halt Gruetze weil Du ein Radio fuer den Backhaul verbraetst, und bei einem 2 Radio Modell reicht ein Radio selten fuer die aggregierte Summe der beiden anderen.

    Aber, wenn das bei Dir gut laeuft, mehr Macht fuer Dich, ist halt nur keine allgemein brauchbare Loesung. Aber ich will nicht sagen, dass FTTR da unbedingt besser ist, aber ist halt ein Vorschlag von Leuten die das gerne Verkaufen wollen.

    Zitat von wandler

    Abgesehen davon liefert der Glasfasertarif das nicht mal ansatzweise.

    Ich vergesse immer, dass viele Nutzer ihr Netz nur zum Internetzugang nutzen...

  • Verbindung Glasfasermodem > Router über Powerline?

    • pufferueberlauf
    • 24. März 2025 um 13:54

    Eine der treibenden Ideen hinter FTTR ist die Vorstellung darueber APs zu vernetzen, oft ist die Idee z.B. ein AP (mit niedriger Sendeleistung) pro Raum auf einem Glasfaserbackbone (weil WiFi7/8 inzwischen jeseits dessen angekommen sind was ueber Kupfer-Backhaul attraktiv ist).

    Ob sich das durchsetzt ist unklar, eben weil die wenigsten fuer die Installation werden bezahlen wollen (auch wenn bei Strom/Gas/Wasser die meisten von uns nicht selber basteln sondern einen Fachmann beauftragen und bezahlen).

  • Wechsel von Eon (Westconnect) zu 1und1 Glasfaser - einige Fragen

    • pufferueberlauf
    • 24. März 2025 um 13:25

    Wer am Ball bleibt und weiss worauf zu achten ist, der/die kann auch mit altem Geraet gluecklich werden, ansonsten ist ein aktuelleres Geraet die vorsichtigere Wahl. Wobei sich bei AVM halt immer die Frage stellt welches Geraet wie lange versorgt wird (Anmerkung, im Vergleich zu anderen Herstellern ist AVM hier i.d.R. ziemlich gut und unterstuetzt gerade die Spitzenmodelle relativ lange, aber garantiert ist das leider nicht).

  • Verbindung Glasfasermodem > Router über Powerline?

    • pufferueberlauf
    • 24. März 2025 um 11:56

    Ja, ich erwarte dass es dabei bleibt, dass in Endnetzen IEEE-Technologie zum Einsatz kommt, nicht ITU-Kram ;)

  • Verbindung Glasfasermodem > Router über Powerline?

    • pufferueberlauf
    • 24. März 2025 um 11:32

    Na ja, das wird irgendwann kommen. Bei Kupfer-Ethernet ist mit 10Gbps realistisch Schluss und schon 10G ist Stromhungrig und hatte sich aus Mangel an Bedarf nicht durchgesetzt. Aber das aendert sich gerade mit den Internettarifen >> 1 Gbps und WiFi7 was in der Summe auch theoretisch >> 1 Gbps kommen kann.

    Da ist irgendwann GF die Wahl, und wenn nur weil fuer die Datencenter bereits 100 Gbps ueber GF voll ausentwickelt ist und die NRE (also die Entwicklungskosten) laengst eingespielt ist.... Die Frage ist IMHO lediglich wann, nicht ob, aber die Antwort kann schon auch sein "nicht in dieser Dekade".

  • Verbindung Glasfasermodem > Router über Powerline?

    • pufferueberlauf
    • 24. März 2025 um 10:17

    Das, also FTTR, ist IMHO grosse Gruetze, bzw. Ethernet 2.0. Statt direkt auf ein geswitchtes Glasfasernetz in der Wohnung zu setzten, werden da letztlich PONs recycled... als wuerde sich irgendwer nach den alten Zeiten von Netzwerk-Hubs zuruecksehnen... (und wegen des optischen Splitters geht damit noch nicht mal, das was an Hubs nuetzlich war, naemlich den Traffic von allen Endpunkten Monitoren zu koennen). IMHO ist das wirtschaftlich ein kleverer Zug der PON-Ausruester, aber aus Endkundensicht ist das kein gutes Geschaeft...

  • Verbindung Glasfasermodem > Router über Powerline?

    • pufferueberlauf
    • 24. März 2025 um 09:44
    Zitat von mbo77

    Was ist denn der Anwendungsfall dafür?

    Da musst Du die Kunden fragen... Wikipedia sagt dazu:

    Zitat
    1. Fiber solutions for harsh conditions: G.hn access systems come with an industrial profile, allowing them to function in challenging conditions like flooding or extreme temperature fluctuations.

    Ob es da in Deutschland Geraete zu kaufen gibt kann ich nicht sagen, oder wie teuer die waeren. Ich wuerde selber auch eher an andere optische Varianten denken. Ach, ja, laut Wikipedia ist das Medium moeglicherweise gar nicht mal Glas sonder optische Kunststofffaser...

  • Kaufberatung für Umstieg auf Glasfaser (DG): FRITZ!Box 5690 Pro oder FRITZ!Box 5590 Fiber?

    • pufferueberlauf
    • 23. März 2025 um 14:01
    Zitat von wandler

    Weil man im Wettbewerb mit Vodafone steht.

    Das bezweifle ich... weil wie gesagt der DOCSIS Tarif wegen des mickrigen Uploads kaum ernsthaft vergleichbar ist. Zusaetzlich bezweifle ich, dass der Unterschied von 10-20% bei einem GIgabittarif tatsaechlich in der normalen Nutzung spuerbar ist. ud letztlich liegt der DG Preis so weit ueber dem VF Preis, dass ich mich wunbdern wuerde, wenn eine Anpassung des DG Downloads da ausreichen wuerde um VF quantitativ Kunden abzuwerben...

    Aber das ist alles Spekulation meinerseits, schon moeglich, dass ich da falsch liege und Deine Position naeher an der Wirklichkeit liegt.

  • Kaufberatung für Umstieg auf Glasfaser (DG): FRITZ!Box 5690 Pro oder FRITZ!Box 5590 Fiber?

    • pufferueberlauf
    • 23. März 2025 um 12:16
    Zitat von DLMttH

    Da bin ich bei dir, aber die DG sieht das sicher anders.

    ;) (muss sie ja, die Aenderung des Produktinfomationsblattes waere ja kein nennenswerter Aufwand, d.h. es geht nicht um "kann nicht" sondern um "will nicht").

    Zitat von DLMttH

    Ich nehme aber sowieso lieber den extremerem Vergleich mit Vodafone Kabel her, auch dort gibt's ja knapp 1100 Mbit/s netto. Da hätte man schon das Argument, dass sich mit dem Wechsel auf das vermeintlich bessere Medium die Datenrate nicht verringern sollte.

    Wobei das vielleicht ein Argument ist, wenn Vodafone das eigene Netz mit FTTH ueberbaut (ich bin immer noch auf der Suche nach geschalteten OXG-Anschluessen um zu sehen was Vodafone da tatsaechlich macht). Warum ein anderer Anbieter sich an den Vodafone Docsis -Tarifen ausrichten sollte erschliesst sich mir nicht, was ja gerade im Upload auf reichlich wenig attraktiv waere.

  • Kaufberatung für Umstieg auf Glasfaser (DG): FRITZ!Box 5690 Pro oder FRITZ!Box 5590 Fiber?

    • pufferueberlauf
    • 23. März 2025 um 11:33
    Zitat von DLMttH

    Es ging hier ja nicht um die ONT-Nutzer, sondern um die mit Glasfaser-Fritz!Box.

    Dafuer ob sich die DG regulierungskonform verhaelt oder nicht sehe ich die Faehigkeiten des DG-ONTs als relevant an (gerade auch weil die DG ja versucht jedem ihren ONT aufzudruecken).

    Was die Telekom angeht, das ist IMHO ein sekundaeres Problem und nicht mehr unter der Kontrolle der Telekom was der Endkunde fuer einen Router anschliesst...

  • Kaufberatung für Umstieg auf Glasfaser (DG): FRITZ!Box 5690 Pro oder FRITZ!Box 5590 Fiber?

    • pufferueberlauf
    • 23. März 2025 um 11:19

    Mmmh, also die Zahlenseite ist bei AON (oder auch nur bei GPON-ONT mit Gigabitethernet) eindeutig, bei IP/TCP, mit VLAN und DHCP, also der Bestcase fuer den ISP ist der Netto-Datendurchsatz der fuer die Kontrolle per breitbandmessung.de-Kampagne relevant ist:

    IPv4: 1000 * ((1500-20-20) / (1500+42)) = 946.822 Mbps

    IPv6: 1000 * ((1500-40-20) / (1500+42)) = 933.852 Mbps

    Damit lassen sich die von der BNettzA geforderten 90% der beworbenen Maximalrate, also 900 Mbps, durchaus erzielen*. Allerdings ist es IMHO zweifelhaft ob mann mit technisch klar unmoeglichen Raten werben darf. Die BNetzA laesst das bisher wohl durchgehen, warum auch immer (mangelndes technisches Verstaendnis, oder aktives Zudruecken eines Auges, politische Vorgabe?) und daher machen manche ISPs das halt. Kann aber auch sein, dass ich da am falschen Baum hoch-belle und die BNetzA hier der falsche Ansprechpartner ist.

    Zitat von DLMttH

    Bei Gigabit AON hast du naturgemäß schon nur den 940 Mbit/s Nettodurchsatz. Man munkelte mal, die GPON-Anschlüsse seien so geshapet, damit sie fairerweise genau die gleiche Datenrate erreichen.

    Naja, solange der DG-GPON-ONT nur eine Gigabitethernetschnittstelle hat kommt da nicht mehr raus als bei AON, und dann macht es IMHO schon Sinn auf dem GPON Segment keine hoeheren Raten zu schalten, die dann so oder so nict beim Kunden ankommen. Die Telekom verbaut beim Glasfasermodem2 ja 2G5 Mbps Ethernet, so dass Endkunden die hoehere Provisionierung auch messen koennen.


    *) Die DG ist allerdings so freundlich die normalerweise zu verfuegung-stehende Rate ebenfalls auf 900 Mbps festzulegen... das ist moeglich, aber ambitioniert.

  • Kaufberatung für Umstieg auf Glasfaser (DG): FRITZ!Box 5690 Pro oder FRITZ!Box 5590 Fiber?

    • pufferueberlauf
    • 22. März 2025 um 21:32

    "Betrug" ist ein harten Wort, aber wer im Produktinformatinsblatt als maximale Rate 1000 Mbps verspricht (und laut BNetzA sind die Raten im PIB als netto Durchsatz zu verstehen) und dann nur einen ONT mit Ethernet Gigabit ausgibt der netto schlicht die 1000 Mbps nicht liefert, der nimmt zumindest die Vorschriften nicht sonderlich ernst. IMHO ist das Hauptproblem hier die BNetzA die ISPs die so etwas tun nicht direkt beim ersten mal freundlich aber bestimmt anspricht und beim zweiten Verstoss hart abgraetscht... manchmal muss die BNetzA da zu Jagen getragen werden...

  • Kaufberatung für Umstieg auf Glasfaser (DG): FRITZ!Box 5690 Pro oder FRITZ!Box 5590 Fiber?

    • pufferueberlauf
    • 22. März 2025 um 21:28
    Zitat von tobix

    Bei uns hat die DG mit XGS-PON ausgebaut, obwohl sie zuerst ein GPON ONT an die Wand geschraubt hat.

    Mmmh, ich haette erwartet, dass die mit GPON/XGS-PON Kombo-OLTs arbeiten wuerden und die kleinen Tarife per GPON und nur die dicken per XGS-PON schalten wuerden. Mitte letzten Jaheres hiess es noch bei meinen Quellen ein XGS-ONT sei fuer einen ISP etwa doppelt so teuer wie ein GPON-ONT... Na ja, die werden schon wissen was sie tun, und vielleicht haben sich die Preise in den letzten 9 Monaten veraendert....

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