Im Privatkunden-Bereich bietet die Deutsche Glasfaser Stand heute nur einen Tarif mit maximal 1.000 Mbit/s Downstream an.
Sollten in der Zukunft Tarife mit noch höheren Bandbreiten angeboten werden, stellen (O)NTs mit einem maximalen Durchsatz von 1 Gbit/s FDX ein Problem dar. Dies ist völlig unabhängig davon, ob sich zwischen HÜP und (O)NT eine GF-TA befindet oder nicht.
In einem solchen Fall muss der Provider sein aktive Gerät beim Kunden austauschen bzw. dem Kunden den Anschluss eines eigenen Gerätes ermöglichen, welches die höhere Bandbreite des unterstützt (bspw. die Fritz!Box 5530).