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Beiträge von Schnurz
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jederzeit installierte Programme die Firewall-Konfiguration ändern und Ports öffnen können
Wie machen die das, wenn die Programme im Benutzer-Account laufen?
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Weil AVM direkt nicht vertreibt, sondern nur über Kooperationspartner/Händler. Und dort gibt es das FRITZ!SFP AON nicht. Auch sonst finde ich es im Netz nicht, außer bei dem einen Shop zu 37€
Doch. Tun sie. Ich habe da schon ein GPON Modul bestellt.
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Wo ist das Problem zu verstehen, das es im Netzwerk auch einen Verwaltungsoverhead gibt. Jedes Datenpaket enthält nicht nur reine Nuzdaten. Daher ist die Nutzdatenrate immer etwas geringer.
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Erst einmal muss Dir der Netzeigentümer einen passiven Netzabschluß zur Verfügung stellen. Ein Zwang zum providereigenen Netzabschlußgerät ist nicht erlaubt.
Zum anderen muss Dir Dein Dienstanbieter alle notwendigen Informationen für die Benutzung des Anschlusses zur Verfügung stellen. Das umfasst sowohl Zugansinfomationen (Login und Password) falls notwendig, als auch alle technischen Informationen zum korrekten Betrieb eines eigenen ONT.
Du findest die Grundlage dazu im TKG im Paragraph 73.
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AON und PtP sind identisch. AON => Active Optical Network hat jeweils eine dedizierte Leitung vom Kunden zum Verteiler des Providers, der in einem aktiven Gerät realisiert ist. Daher die Bezeichnung PtP, also Point to Point.
GPON steht für Gigabit Passive Optical Network und wird als PtMP realisiert. Dabei steht PtMP für die Art der Verbindung als Point to Multi Point, wobei sich dann die Frage stellt, an welcher Stelle im Netz der Konzentrator (passiver Splitter) physisch untergebracht ist.
In DE wird z.B. bei der Telekom der Splitter überwiegend in den Gf-NVt (Aussengehäuse) untergebracht. Bei größeren MFH auch im Gebäude.
Es gibt aber auch , z.B. bei der Deutschen Glasfaser, die Lösung, das der passive Splitter im PoP (Point of Presence) montiert ist.
Dies ermöglicht, da die Leitung in den PoP jeweils PtP ist, eben auch andere Arten der Netzstruktur. -
Immer eine gute Quelle zum anschauen: FritzTalk XL 04 Glasfaser
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Sollte wohl z.B. mit diesem hier gehen. O.K. mit 1 GBit/s wäre es noch besser.
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Zumindest bei neueren Android Smartphones gibt es auch Ethernet Tethering. Man braucht nur einen USB-C auf Ethernet Adapter.
Das Handy dann mit dem Adapter an die WAN Buchse des Routers und man ist wieder online.Und am besten mit POE-Versorgung. Dann kann man das Teil an der besten Empfagslage im Gebäude positionieren und die Spannungsversorgung damit sicherstellen.
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Extendet Support Release. Version mit langfristigem Support z.B. für Unternehmen und Behörden. Derzeitige Version 115.6.0
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Hat jemand Erfahrung, ob das Language-Tool mit dem ESR funktioniert?
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Ja, ausschließen kann man das nicht. Aber werden die im Tiefbau verlegt? Bei der DG sind sie in HvTs und jederzeit auch ohne Tiefbau erreichbar.
Nein. Aber bei der Telekom im Gf-NVt. Das ist ja, imho, ein großer Nachteil der Telekom Bauart gegenüber der DG. Die können PtP/AON nur durch umstecken ermöglichen. Geht bei der Telekom so nicht. Vorausgesetzt ist natürlich, es gibt im PoP entsprechende Hardware-Unterstützung z.B. durch einen anderen Provider.
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Auf den falschen Splitter gespleißt?
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Vielen Dank für Eure Ideen und Anregungen.
Ich hab heute eine Sicherung der Einstellung gezogen und dann einfach mal auf WAN umgestellt. Nach einer kurzen Gedenksekunde der Box lief alles ohne Problem. Auch der Rückweg zurück auf Glasfaser hat ohne Probleme inkl. Der Gedenksekunde geklappt.
Parallel hab ich auch mal AVM dazu gefragt hier die anonymisierte Antwort:
vielen Dank für Ihre E-Mail, gern bin ich für Sie da,
Sie schreiben, dass Sie für den Ausfall Ihrer Glasfaserverbindung noch einen 5g-Router haben und fragen, ob Sie beliebig oft hin und her wechseln können und ob anderer Einstellungen dadurch betroffen sind.
Ja Sie können gern wechseln, wenn Ihr Glasfaseranschluss ausfällt und wieder zurück, wenn er wieder da ist. Die Einstellungen in Ihrem Heimnetz werden dadurch nicht geändert.Da die FritzBox dieses mit dem USB Anschluß automatisch macht, wäre es eine geniale Angelegenheit von AVM, dieses auch für den WAN Anschluß zu automatisieren. Dann könnte über das Netz auch ein Smartphone mit USB-C LAN-Anschluß als Modem an einer empfangsgünstigen Stelle im Gebäude platziert werden. Diesen dann noch über POE versorgt, wäre das Dauerbackup-Gerät perfekt.
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Der Planer hat einfach nicht richtig nachgedacht.
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Hätte nur keiner bezahlt. Oder was soll der Trick bei der Methode sein?
Kupfer und Glastarife sind gleich. Die Einnahmen bleiben also. Die Energiekosten für DSL fallen nicht an.
Und der Ausbau hätte mit anderen Marktteilnehmern koordiniert und OA abgestimmt werden können, so daß man einen Zeitraum von (2008 - 2024) 16 Jahren zum Ausbau hätte nutzen können (Streckung). Und wie das ja so ist, Der Appetit kommt beim Essen. Also wäre, da kein DSL verfügbar, auch die Nachfrage für GF-Tarife angestiegen.
Aber egal. Die Chance wurde vertan. Und wer darauf spekuliert, das sich ein solcher Umbau mit eimem RoI von 3 Jahren zeigt, der träumt sowieso.
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Was ist an dem Wort "Austausch" nicht zu verstehen? GF-Anschluß herstellen, Nach Inbetriebnahme den Kupfer-Anschluß stillegen und zurückbauen.
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Sehe ich nicht so. Schon den damaligen ersten FTTH-Ausbau von 2011/2012 vergessen?
Nein. Aber konsquenter Tausch, Glas rein CuDA raus, wäre die passende Methodik gewesen.
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Abgesehen davon, dass prozentuale Werte nichts über die absoluten Zahlen aussagen, finde ich diesen Absatz aber entscheidend:
Die Frage ist: Was wäre gewesen, wenn? Wäre der Kapitalmarkt in die Lücke gesprungen? Hätte der Staat mehr Geld in die Hand nehmen müssen?
Wenn die Telekom konsequent parallel, nachdem sie das Ende von POTS/ISDN bis 2018 verkündet hatten, auch den Umstieg auf GF gemacht hätten, wären wir erheblich weiter. Aber sie haben es damals eben nicht begriffen.