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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. Schnurz

Beiträge von Schnurz

  • Fragen zu möglichem Glasfaseranschluss in Mehrfamilienhaus

    • Schnurz
    • 7. Juni 2024 um 11:57
    Zitat von Tabaluga

    Die Zufriedenen sind einfach nur zufrieden und machen sich nur selten die Mühe, positive Bewertungen zu schreiben.

    Warum auch? Ich bestelle eine Leistung, für die ich Geld abdrücken muss. Da erwarte ich, das der Leistungserbringer ordentlich abliefert. Und wenn das passt ist alles im Normbereich. Der Leistungserbringer würde sich ja dann auch beschweren, wenn ich ihm Falschgeld geben würde ..

  • Deutsche Giganetz und IPv4/no AFTR

    • Schnurz
    • 6. Juni 2024 um 19:01
    Zitat von habu5678

    kann mich nur über einen Laptop über LAN label mit FB verbinden.

    Super Lösung um Screenshots von der Benutzeroberfläche zu machen.

  • Deutsche Glasfaser: Kundeneigener Router

    • Schnurz
    • 6. Juni 2024 um 08:22
    Zitat von SaarVoirVivre

    ch brauche auch nur ein reines Modem und meines Wissens bietet die Deutsche Glasfaser nur Modem/Router-Kombigeräte.

    Das wäre dann der Aufsatz auf der GENEXIS Grundplatte mit dem RJ45 Netzwerkanschluß, welcher dann mit dem WAN Eingang des Routers verbunden werden müßte.

    Die DG betreibt ein Netz, das logisch als GPON funktioniert und dabei muss der ONT/Modem bei dem jeweiligen Netzbetreiber aus technischen Gründen registriert werden. Man kann also nicht irgendein Modem verwenden, sondern es muss GPON mit der passenden Spezifikation unterstützen und es muss beim Netzbetreiber registrierungsfähig sein.

  • Fragen zu möglichem Glasfaseranschluss in Mehrfamilienhaus

    • Schnurz
    • 6. Juni 2024 um 08:17
    Zitat von Elemir

    Der Eigentümer des Grundstückes kann das nicht, aber der Eigentümer des Gebäudes kann das verbieten. Es geht ja um die Fälle,

    Na ja. Die GEE, GNV /Nutzungsvertrag nach §45a altes TKG sind ja weiterhin gültig, also ein Recht. Und beispielhaft heißt es dort im Nutzungsvertrag: " Der Eigentümer/die Eigentümerin ist damit einverstanden, dass der Netzbetreiber auf seinem/ihrem Grundstück ... sowie an und in den darauf befindlichen Gebäuden alle die Vorrichtungen anbringt, die erforderlich sind, um Zugänge zu seinem öffentlichen Telekommunikationsnetz auf dem betreffenden oder einem benachbarten Grundstück und in den darauf befindlichen Gebäuden einzurichten, zu prüfen und instand
    zu halten. Dieses Recht erstreckt sich auch auf vorinstallierte Hausverkabelungen. ..."

    Da steht nichts davon drin, dass das rein auf Kupfer/elektrisch basierende Anschlüsse beschränkt ist.

  • Deutsche Glasfaser - Genexis G2110C GF-TA und NT in einem ? 5590 Fiber korrekter Anschluss ?

    • Schnurz
    • 5. Juni 2024 um 23:08
    Zitat von HubeBube

    Der TK-Provider ist nun an der Reihe einen ordnungsgemäßen passiven Netzabschluss bereitzustellen.

    Da kannst Du lange dröhnen. So lange der Verstoß gegen diese Vorschrift nicht geahndet werden kann, wird das eine Company im Zweifel nicht jucken. Hier hat der Gestzgeber leider eine Chance (bewußt?) vertan.

  • Fragen zu möglichem Glasfaseranschluss in Mehrfamilienhaus

    • Schnurz
    • 5. Juni 2024 um 23:02
    Zitat von Elemir

    §134 gilt für den Fall, dass über das Grundstück oder das Gebäude ein anderes Grundstück oder Gebäude versorgt werden soll.

    Ehrlich? Lese ich nicht so.

    "1. auf dem Grundstück einschließlich der Gebäudeanschlüsse eine durch ein Recht gesicherte Leitung oder Anlage auch für die Errichtung, den Betrieb und die Erneuerung einer Telekommunikationslinie genutzt und hierdurch die Nutzbarkeit des Grundstücks nicht dauerhaft zusätzlich eingeschränkt wird,"

    Für mich ist das eine "oder" Auflistung der 4 Punkte. Und wenn es in dem betroffenen Gebäude schon Anschlüsse z.B. der Telekom gibt, die ja nur mit einer GNV oder GEE bzw. der alten Anlage gemäß §45a des alten TKG errrichtet wurden, also "ein durch ein Recht gesicherte Leitung oder Anlage" vorliegt, dann kann der Grundstückseigentümer der Telekom "den Anschluss der auf dem Grundstück befindlichen Gebäude an Netze mit sehr hoher Kapazität insoweit nicht verbieten ..."

    Andere Netzbetreiber haben dieses Recht dann natürlich nicht, solange sie nicht auch solche vorab schon einmal geschlossenen Verträge nachweisen können.

  • Fragen zu möglichem Glasfaseranschluss in Mehrfamilienhaus

    • Schnurz
    • 5. Juni 2024 um 20:13
    Zitat von Elemir

    Wobei die Gründe für die Ablehnung eher im Wort Vonovia liegen dürften, aber das ändert für den Kunden erstmal nichts und der Kunde bekommt gesagt, dass es verfügbar wäre, obwohl die T es besser weiß. Lustig sind auch die Klingelkollonen vom T, die es dort immer wieder versuchen, obwohl abgelehnt.

    Sollten in den Gebäuden Telekom CuDA-Anschlüsse vorhanden sein, dann könnte T die Zuführung in das Gebäude durchsetzen, wenn sie denn wollte. §134 TKG gibt das Recht dazu.

  • Fragen zu möglichem Glasfaseranschluss in Mehrfamilienhaus

    • Schnurz
    • 5. Juni 2024 um 20:08
    Zitat von mbo77

    Wobei ich mich da schon gefragt habe, was da die Verpflichtung ist.

    Starlink ist hier ja verfügbar. Der Kunde bestellt und fertig.

    Die verpflichtenden Konditionen.

  • Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht;-)

    • Schnurz
    • 5. Juni 2024 um 20:02
    Zitat von GehtNetGibtsNet

    Im Detail ist das Ganze dann doch etwas komplizierter als gedacht, insofern passt es zum Namen des Beitrags

    Schau einfach mal hier.

  • Glasfaser Nordwest, kein Bauherrenservice

    • Schnurz
    • 4. Juni 2024 um 20:28

    Oder evtl. dieses hier verbauen. Die Telekom hat damit schon Erfahrung gesammelt.

  • Deutsche Glasfaser Ausbau in Bad Zwischenahn

    • Schnurz
    • 3. Juni 2024 um 19:40

    Wireguard kann in der aktuellen Fritz!Box Beta auch IPv6

  • Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht;-)

    • Schnurz
    • 3. Juni 2024 um 14:35

    Ja. Aber wenn nur eine einzige Leitung fest montiert liegt, nichts mehr dazugebaut werden kann und sonst nur (fast) WLAN möglich ist, dann ist das schon verständlich.

  • Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht;-)

    • Schnurz
    • 3. Juni 2024 um 14:25
    Zitat von Elemir

    Aber ein weiterer Anwendungsfall würde mir nicht einfallen.

    2,5 GBit/s aus einem externen NAS kann man auf verschiedene Anschlüsse eines Switches (intern im Router) verteilen. D.h. 2 Anschlüsse bekommen je 1 GBit/s und einer 0,5 GBit/s.

  • Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht;-)

    • Schnurz
    • 3. Juni 2024 um 12:24
    Zitat von mbo77

    Dann habe ich OP auch nicht verstanden. Wenn er den WAN-Port nutzt, anstatt das Signal nochmals doppelt zu wandeln, sind die genannten Punkte doch alle unberührt.

    Evtl. will er sich die Option auf einen Router mit GF-Anschluß erhalten ..

  • Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht;-)

    • Schnurz
    • 3. Juni 2024 um 12:03
    Zitat von Phino

    Ohne die Informationen zur Notwendikeit

    Indirekt hat er das im Ursprungspost schon gemacht:

    Zitat von GehtNetGibtsNet

    Es sollen keinen Kabel gezogen, kein zusätzlicher Router im Keller in Betrieb genommen oder die Stecke irgendwie über DLAN/WLAN überbrückt werden.

  • Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht;-)

    • Schnurz
    • 3. Juni 2024 um 11:40
    Zitat von GehtNetGibtsNet

    nochmal der Hinweis bzw. die Frage: Das Ethernet-Signal soll im OG wieder gewandelt werden um per AON SFP in der Fritz!box verarbeitet zu werden, geht das?

    Ja.

  • Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht;-)

    • Schnurz
    • 3. Juni 2024 um 07:26
    Zitat von GehtNetGibtsNet

    Kann ich über einen Gigabit SFP Media Converter, aus dem 1000BASE-BX ein 1000BASE-TX Signal machen, das über die vorhandene CAT6 Kupferverkabelung ins OG schicken und dort über einen weiteren Gigabit SFP Media Converter wieder zurück wandeln und den AON-Anschluss des Routers damit füttern?

    Warum wieder zurück?. Der Router sollte das WAN-Signal aus dem CAT 6 Kabel verarbeiten können. Auch der Medienwandler kostet Laufzeit und im Router selbst wird ggf. das optische Signal wieder in elektrisches gewandelt.

  • Dt. Giganetz - Aktivierung

    • Schnurz
    • 3. Juni 2024 um 06:20
    Zitat von Elemir

    Daher muss die Erstinbetriebnahme bei der DGN immer mit dem DGN-ONT erfolgen.

    Was grundsätzlich unzulässig ist. Der Verstoß ist aber leider nicht stafbewehrt.

  • Deutsche Glasfaser Ausbau in Bad Zwischenahn

    • Schnurz
    • 2. Juni 2024 um 19:23

    Die gestrichelte Linie ist das 33% Ziel. Hier wird noch nichts angezeigt. War in meiner Gegend auch so. Die Anzeige kommt normalerweise erst nach der "offiziellen Kundenveranstaltung" irgendwo in einem öffentlich erreichbaren Saal. Wird aber auch auf der HP genannt. Wer Online bestellt, bekommt auch noch den 60 EUR Bonus. Und ggf. Nachbarn werben, bringt auch noch etwas.

    Übrigens. Nettes neues Schild für den Vorgarten.

  • Telefoneinrichtung Goetel funktioniert nicht

    • Schnurz
    • 2. Juni 2024 um 19:16
    Zitat von mbo77

    Stehen die Einstellungen zu DNS (unter "Zugangsdaten") auf "Vom Internetanbieter zugewiesene DNSv4-Server verwenden (empfohlen)"?

    Wenn das nur im eigenen Netz aufgelöst wird, gehört eine derartige Information auch in die zu veröffentlichen Daten. Jegliche Mißachtung des §73 Abs. 3 Satz 3 kann nach §228 Abs. 2 Ziffer 15 mit einer Ordnungswidrigkeitenstrafe nach §228 Abs. 7 Ziffer 4 von bis zu 100.000 EUR belegt werden.
    Anscheinend muß die BNetzA mal wirklich ein Exempel in der Branche etablieren.

    Aber die verpflichten lieber ein Unternehmen, auf das sie keinen wirklichen Zugriff haben als Grundversorger anstatt die örtlichen entsprechend an den Hammelbeinen zu ziehen.

    Also werden sie auch bei obig genannten solchen Verstößen eher beschwichtigen als durchgreifen.

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