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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Schnurz

  • Erfahrungen mit e.on / Westconnect bzgl. AON oder PON?

    • Schnurz
    • 9. Juli 2024 um 21:39
    Zitat von maxkno

    Da ich aber noch ein Jahr bei 1 und 1 mit DSL gebunden bin, dachte ich zuerst, dass ich eben den Hausanschluß mitnehme und dann später bei 1 und 1 den Anschluß beantrage. Nun meinte ein Bekannter, dass das wohl nicht gehe. Ich 1&1angeschrieben und dann kam das: "Glasfaser wird über das öffentliche Netz erst ab Januar 2029 und somit dann auch über 1&1 verfügbar sein. Auf den Zeitraum als auch die Dauer des Ausbaus hat 1&1 keinen Einfluss, kann diesen nicht beschleunigen."

    Im Regelfall dauert so ein Aufbau eines FTTH Netzes so 2 bis 3 Jahre. Das baut der Netzbetreiber unabhängig vom Telekom Netz, das Du mit xDSL gerade nutzt. Wenn Du nicht ein Vertragshopper bist, solltest Du dann ausserhalb der MVLZ Deines jetzigen Vertrages sein. Damit hast Du eine Kündigungsfrist von einem Monat. Rufnummer(n) muss man nicht übertragen, man kann. Man kann auch 2 Verträge parallel (Glas und xDSL) betreiben um zu schauen, welcher besser ist. Und ja. Das sind höhere Kosten, die man aber durch die Anschlußkosten teilweise wieder einspart, wenn man dann auch noch den günstigsten GF-Tarif bucht, sollten die doppelten Kosten nicht zu hoch werden. Es gibt viele Möglichkeit, in diesem Business.

  • FritzBox tot?

    • Schnurz
    • 7. Juli 2024 um 12:36
    Zitat von Elemir

    Und dann nichtmal eine Möglichkeit anbieten, die Provisionierung als Kunde selber Online anzustoßen, sondern hier die Hotline anrufen zu müssen.

    Wer beim Netz spart, muss im Service investieren. Das ist für GPON Betreiber nun mal so.

  • AVM muss Bußgeld wegen Preisabsprachen zahlen

    • Schnurz
    • 5. Juli 2024 um 18:08
    Zitat von Erzknolle

    Auf magische Weise dort bis auf ein Händler überall der UVP als Preis

    Warum denn nicht? Wenn AVM die Ware an die Händler zum identischen Preis verkauft, dann können die Händler mit Preissenkungen nur ihren Ertrag senken. Hälst Du das, aus Sicht des Händlers, für sinnvoll?

  • 1&1 / Telekom Peering vergleich

    • Schnurz
    • 5. Juli 2024 um 12:25

    Versuch doch mal, zu den identischen IPs zu pingen

  • Deutsche Glasfaser / FritzBox 5590 / Glasfaser nicht angeschlossen

    • Schnurz
    • 5. Juli 2024 um 11:48
    Zitat von cb6

    Die Leitung lief ja bereits 6 Stunden und war ohne Veränderung meines eigenen Aufbaus einfach weg. Seit her keinerlei Signal mehr.

    Wenn Du prüfen kannst, ob deine Smartphonekamera IR-Signale "sehen" kann, z.B. mit einer Fernbedienung für den Fernseher o.ä, dann kannst Du damit auch prüfen, ob auf der Faser "Licht" ist. Wenn nicht, liegt eine externe Störung vor und Du hast den Anspruch nach §58 TKG.

  • Glasfasernetz Landkreis Uelzen /Lünecom

    • Schnurz
    • 5. Juli 2024 um 08:29

    DG bietet 300/150 auch für 49,99, aber mit Festnetz-Flat, als GPON an.

    Fast vergleichbar.

  • AVM muss Bußgeld wegen Preisabsprachen zahlen

    • Schnurz
    • 2. Juli 2024 um 20:42
    Zitat von HubeBube

    Da bröckelt doch das Bild vom vorbildlichen Unternehmen: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unt…ld-avm-100.html

    Als wenn die öffentliche Hand mit ihren Ausschreibungen keinen Preisdruck erzeugen würde ... Das glaubt doch niemand, das die öffentliche Hand den selben Preis für einen PKW als Dienst KFz zahlt wie Karl-Heinz Müller-Schulze beim Vertragshändler ... Also. Wer trifft hier Preisabsprachen?

  • AVM muss Bußgeld wegen Preisabsprachen zahlen

    • Schnurz
    • 2. Juli 2024 um 20:25
    Zitat von HubeBube

    Und dennoch provisioniert die Telekom jedes GPON Endgerät, da PPPoE verwendet wird. Das ist offensichtlicher viel einfacher für die Provisionierung.

    Ist irgendwie verständlich. Wie willst Du sonst den Vertragspartner identifizieren? Entweder PPPOE oder eine irgendwie geartete Line-ID. PPPOE würde vagabundierende Nutzung erlauben ist aber für den unbedarften User schon problematisch. Du musst dann bei xPON nur noch den ONT erkennen um dem Datenstrom passend zu codieren. Das wäre die physische Erkennung und die logische Benutzerkennung ist PPPOE. Bei AON ist DHCP der einfache Weg, da die dedizierte Faser bis zum aktiven Gerät des Providers reicht. Wie auch im "normalen LAN".

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Schnurz
    • 2. Juli 2024 um 20:11
    Zitat von Elemir

    die Fördergelder will natürlich jeder mitnehmen.

    Aber nur, wenn man nicht eigenwirtschaftlich ausbaut. Dann hat man den Fuß in der Tür und alle Neubauten etc. liegen eher beim eigenwirtschaftlichen Ausbauer als beim Wettbewerber.

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Schnurz
    • 2. Juli 2024 um 15:44
    Zitat von Elemir

    Da es dafür festgelegte Regeln gibt,

    Kannst Du die mit Quellenangabe nennen?

    Zitat von Elemir

    Um das zu vermeiden, hat man bis zum Ausbau(!) Starlink verpflichtet, um keine Tatsachen zu schaffen.

    Genau das wäre die Chance gewesen sich den ganzen Ort zu krallen mit dem Argument, die BNetzA wollte ja, das wir die Häuser dort ausbauen. Wenn man es sich aber nicht mit den lokalen (DE) Providern verderben will, dann verpflichtet man lieber einen, auf den man im Zweifelsfall sowieso kaum Einfluß hat.
    Wo keine Versorgung ist, baut man gleich FTTH, weil niemand abschätzen kann, welche Vorgaben die TKMV in den nächsten Jahren macht. Und die Ausgaben fallen sowieso irgendwann an.

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Schnurz
    • 2. Juli 2024 um 10:23
    Zitat von Elemir

    Für Cu ist dort Telekom mit Sicherheit Grundversorger.

    Und da bist Du wohl im Irrtum. Seit dem neuen TKG zum 01.12.2021 ist die Telekom nicht mehr der Grundversorger.

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Schnurz
    • 1. Juli 2024 um 22:52
    Zitat von Elemir

    War das jemals strittig?

    Daraus folgt auch: Ich lege Dir GF und damit hast Du Deinen Anschluß. Wenn Du das nicht willst, bekommst Du gar keinen, denn ich kann kündigen. Und da ich gesetzlich nicht als Grundversorger verpflichtet bin, such Dir einen anderen der hier auch anbietet. Die GEE/GNV sind ja auch nach der Erneuerung des TKG in der damaligen Form gültig.
    Also ist das Recht zu kündigen da und eine Verpflichtung zum Grundversorger liegt nicht vor. Und nun, lieber Kunde?

  • Bürger haben bald ein Recht auf 15 MBit/s

    • Schnurz
    • 1. Juli 2024 um 22:45
    Zitat von Sowieso

    EU hatte das "mindestens 30 Mbit/s für alle" (ebenfalls Verfügbarkeit) bis Ende 2020

    Beides war ziemlich unrealistisch.

    Nicht wirklich. Alle Telefonanschlüsse in DE waren im Grunde genommen CuDA basierend. Diese Leitungen waren Eigentum der Telekom. Wenn die Telekom konsequent, ab dem Zeitpunkt der Ankündigung bis 2018 alles auf VoIP umzurüsten, das notwendige IP-Netz als GF errichtet hätte, wäre es machbar gewesen. Evtl. nicht alleine sondern koordiniert mit Wettbewerbern. Aber es wäre gegangen. Man wollte nicht ...

    Rechtlich durfte und darf die Telekom aufgrund der GEE/GNV diese Änderungen durchführen.

  • Bürger haben bald ein Recht auf 15 MBit/s

    • Schnurz
    • 1. Juli 2024 um 19:38

    EU2013/C 25/01:

    Einleitung Punkt 1 "... In der Digitalen Agenda wird erneut das Ziel von Europa 2020 bekräftigt, bis 2013 grundlegende Breitbanddienste für alle Europäer verfügbar zu machen, und sicherzustellen, dass bis 2020 i) alle Europäer Zugang zu deutlich höheren Internetgeschwindigkeiten von über 30 Mbit/s bekommen und ii) mindestens 50 % aller europäischen Haushalte Internetzugänge mit über 100 Mbit/s haben. ..."

    Da steht eben bekommen und haben, nicht buchen können oder in einem Gebiet wohnen, wo dieses teilweise angeboten wird aber nicht in der Menge verfügbar ist ...

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Schnurz
    • 1. Juli 2024 um 19:30
    Zitat von Elemir

    Klingt für mich nicht so.

    So lange ein TK Anschluß vor dem 01.12.2021 errichtet wurde muß eine GEE/GNV nach dem alten TKG §45a (Anlage) gezeichnet werden. Diese räumt auch dem Netzbetreiber das Recht ein, den Anschluß (physisch) mit einer Frist von 6 Wochen zu kündigen. Also darf auch der Netzbetreiber den Dienst einstellen.
    Im übrigen soll er einen Dienst erbringen. Es ist nicht bestimmt, mit welcher Energieform.

  • Bürger haben bald ein Recht auf 15 MBit/s

    • Schnurz
    • 30. Juni 2024 um 22:19
    Zitat von Phino

    Die Werte finde ich mehr so zu weinen.

    Sie müssten einfach jetzt schon festlegen, das jedes Jahr um 50% gesteigert wird. Dann kann sich jeder Netzbetreiber ausrechnen, bis wann er sein komplettes Netz umgestellt und ertüchtigt haben muss.

  • Ein paar Verständnisfragen - der Support hat mich verunsichert

    • Schnurz
    • 30. Juni 2024 um 22:17
    Zitat von Elemir

    Vielleicht zuhause, wenn das Geld für ein neues Gerät fehlt. Im Firmenumfeld ist das ein absolutes no-go, wenn nicht klar ist, was das Ding sonst noch an Schäden haben könnte. Da ist die Arbeitszeit der Leute bei einem Folgeausfall teurer als ein neues Gerät.

    Wir haben uns damit nur als "Kuriosum" beschäftigt, weil das keiner glauben wollte und man es als "wieder was für die Zukunft gelernt" verbucht hat.

    Es war auch nur für privat gedacht. Im Business Bereich wird anders vorgegangen.

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Schnurz
    • 30. Juni 2024 um 22:16
    Zitat von Erzknolle

    (ich hoffe DE hat noch einen Restverstand das gut sein zu lassen)

    Na dann brauen wir ja auch keine Kupferkabel mehr im Elektroschrott zum Wideraufbereitung geben. Kupfer gibt es ja in rauhen Mengen an jeder Straßenecke zum abpflücken.

  • Ein paar Verständnisfragen - der Support hat mich verunsichert

    • Schnurz
    • 30. Juni 2024 um 17:22
    Zitat von Elemir

    Klar, dass wir dann baldmöglichst das defekte Gerät ersetzt haben.

    Oder, wenn möglich, beide Ports mal manuell festlegen.

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Schnurz
    • 30. Juni 2024 um 17:08
    Zitat von Phino

    Neben der Telekom baut auch Vodafone.

    Und daher entfällt die Verpflichtung ...

    Und auch dieses hier spricht nicht unbedingt für Deine Annahme ...
    Im übrigen bringt selbst eine Verpflichtung keinen Anspruch auf Erlass der Anschlußkosten. Man muss eher befürchten, dass der Netzbetreiber gerade deshalb nicht auf diese Kostenerstattung verzichten würde.

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