Beiträge von SkyOne

    @All

    Vielen Dank für Eure Zeit. :thumbup::thumbup:

    Als Fazit zu mir muss ich erkennen, daß dieses Verhalten der regionalen Anbieter klar auf ein letztes Aufbäumen vor dem Untergang hindeutet. Einige hoffen warscheinlich noch auf den Verkauf ihrer regionalen Netze an einen der Bigplayer.

    Aber auf der anderen Seite deutet es sich ja auch an, daß mit dem verlegen von Glasfaser bis in die Wohnung der Anbieterzwang wegfallen wird & diese regionalen Firmen einfach dem Leistungsanspruch der Kunden nicht mehr entsprechen können.

    Aufdrängen vielleicht, jedoch kennt man bereits das TKG von 2016. In diesem Zuge finde ich jedoch den Satz

    im Juli 2024 doch etwas antiquarisch! https://www.aepnet.de/index.php/info…elung-fteg.html

    Zumindest ist der Anschluss einer Kabel-Fritze möglich.

    Man sagt ja immer, der Inhalt einer Website sowie deren Aufbau & Navigation sagt viel über die inneren Prozesse der Firma aus ... ;) Zumal ich aus der Nachbarschaft weiß, daß die Verträge ausschließlich per Papierpost zugesendet werden =O

    Das mit der Kabel-Fritze baut mich auf :)

    Könntest du mal ein paar Bilder von dem Teil hier einstellen, bei der Glasfaser hereingeht und dann Koaxial raus. Erscheint mir, nur für ein MFH, schon ungewöhnlich. Wie alt ist denn das Gebäude. Gibt es vielleicht Leerrohren für Telefon oder Haus-/Treppenhaus-Strom?

    Im Grunde ist das ein großer grauer Blechschrank, wozu auch die Telekom & die Hausverwaltung keine Schlüssel hat. Das spricht auch dafür, daß dies einem fremden Betreiber gehört.


    Das Gebäude ist aus den 50ern. Typischer 3 Geschosser mit Spitzdach hier aus der Region. Alles kernsaniert vor etwa 10 Jahren. Es gibt keine direkten Versorgungsschächte im Haus, keine alten Schornsteine, diese sind restlos beseitigt worden.

    Das tut sie eben nicht.

    In deine Wohnung wird es lediglich Kupfer geben, kein Glas.

    Ob solche Triple-Play-Produkte rechtens sind - keine Ahnung. Als Basis, nehme ich an, herrscht erstmal grundsätzlich Vertragsfreiheit.

    Ja, das ist mir bewusst. Aber die hausinterne Verkabelung gehört zur Immobilie, nicht dem Netzanbieter. Also zahle ich die Nutzung vom techn. Verteiler zum Glasfaser & backward mit der Kabelanschlussgebühr?

    Nochmal zu meiner Frage & derzeitigem Verständnis:

    Ich muss also den Kabelanschluss monatl. mitbestellen, obwohl die gesamte Kommunikation über Glasfaser läuft?

    Das wäre bitter.

    Zumal ich auf der gesamten Webseite vom Anbieter zwar immer wieder den Hinweis auf einen vollversorgter Kabel-Anschluss der AEP Plückhahn Netze GmbH hingewiesen werde, kann ich nirgends einen Preis dafür entdecken.

    Uuhh ... regionaler Anbieter - mehr ahnt Böses :o

    So weit so schlecht, denn von Glasfaser ist das Angebot des Regionalen weit entfernt. Sie flehen förmlich darum, überbaut zu werden.

    Ist die Wohnung schon fertig eingerichtet oder kannst du noch wo anders hinziehen?

    Ich bin bereits hier. Bisher hatte ich VF GigaCube, was in Großstädten und sonstigen allen Teilen Deutschlands funktioniert - außer hier ^^

    Woanders hinziehen ist eigentlich der Worst Case X(

    Ja, puh. Ist alternativ VDSL verfügbar?

    Einen Zwangsrouter wollen sie dir auch noch aufdrängen. Schwierig.

    Leider nein. Die bisherigen Anschlüsse über DSL kamen über selbigen Anbieter. Auch hier wurde 16.000er verkauft, angekommen sind aber nur wacklige 8 - 10.000.

    Alternativ bleibt dann nur noch o2 Homebase 5G :(( mit max. 30, bei gebuchten 50 MBit/s.

    Mich sträubt nur die (für mich sinnfreie) Kabelanschlussgebühr aus Prinzip, weil es über GF geht :(

    Moin,

    ich habe eine Frage zu FTTB (HÜP->Verteilung im Haus auf vorhandenem Kupfernetzwerk), Mehrparteienhaus.

    Ich bin Neumieter & hatte im Vorfeld der Auswahl der Wohnung mich über die Anbindung des Mietobjektes bezüglich Internetzugang bei den läufigen Anbietern (VF, Telekom, O2, etc.) informiert. Bei allen lag die Information vor, Glasfaser liegt an & kann gebucht werden.

    Nach der Beauftragung von Glasfaser kam sehr schnell ein Begehungstermin mit der Telekom zustande, wobei festgestellt wurde, daß in meinem Mietobjekt bereits ein Verteiler (von einem regionalen Netzanbieter) nach dem HÜP installiert ist. Mit Verweis auf die verbaute Technik des regionalen Anbieters im Keller, lehnt die Hausverwaltung einen zusätzlichen Ausbau mit Glasfaser im Haus ab. Soweit so gut.

    Wenn ich jetzt über diesen regionalen Anbieter einen Internetzugang buche, muss ich zusätzlich zum Internetvertrag auch noch einen Kabelsanschluss buchen!? Mir ist klar, daß ich rein technisch ein Kabelmodem benötige, um die Strecke von meiner vorhandenen Dose in der Wohnung zum Verteiler in den Keller zu verbinden.

    Wozu brauche ich diesen Kabelanschluss mit einer zusätzlicher Gebühr zum Internetvertrag? Oder habe ich jetzt ein Verständisproblem? Der angebotene Kabelanschluss beinhaltet ausschließlich TV. Die derzeitige Haus-TV Anbindung erfolgt über eine Gemeinschaftsantenne per SAT.

    Vielen Dank :)

    SkyOne