Moin,
ich habe eine Frage zu FTTB (HÜP->Verteilung im Haus auf vorhandenem Kupfernetzwerk), Mehrparteienhaus.
Ich bin Neumieter & hatte im Vorfeld der Auswahl der Wohnung mich über die Anbindung des Mietobjektes bezüglich Internetzugang bei den läufigen Anbietern (VF, Telekom, O2, etc.) informiert. Bei allen lag die Information vor, Glasfaser liegt an & kann gebucht werden.
Nach der Beauftragung von Glasfaser kam sehr schnell ein Begehungstermin mit der Telekom zustande, wobei festgestellt wurde, daß in meinem Mietobjekt bereits ein Verteiler (von einem regionalen Netzanbieter) nach dem HÜP installiert ist. Mit Verweis auf die verbaute Technik des regionalen Anbieters im Keller, lehnt die Hausverwaltung einen zusätzlichen Ausbau mit Glasfaser im Haus ab. Soweit so gut.
Wenn ich jetzt über diesen regionalen Anbieter einen Internetzugang buche, muss ich zusätzlich zum Internetvertrag auch noch einen Kabelsanschluss buchen!? Mir ist klar, daß ich rein technisch ein Kabelmodem benötige, um die Strecke von meiner vorhandenen Dose in der Wohnung zum Verteiler in den Keller zu verbinden.
Wozu brauche ich diesen Kabelanschluss mit einer zusätzlicher Gebühr zum Internetvertrag? Oder habe ich jetzt ein Verständisproblem? Der angebotene Kabelanschluss beinhaltet ausschließlich TV. Die derzeitige Haus-TV Anbindung erfolgt über eine Gemeinschaftsantenne per SAT.
Vielen Dank 
SkyOne