Ist nicht ab dem passive Netzabschlußpunkt die freie Routerwahl möglich?
Laut Teltarif.de vom 24.07.2024 wurde von der BNetzA der Angriff auf Routerfreiheit abgeschmettert.
[Quelle]
Ist nicht ab dem passive Netzabschlußpunkt die freie Routerwahl möglich?
Laut Teltarif.de vom 24.07.2024 wurde von der BNetzA der Angriff auf Routerfreiheit abgeschmettert.
[Quelle]
Jetzt hätten sie den Port meiner FB korrigiert und nun geht´s.
Wäre ja auch interessant, ob der Benutzer selber solche Anpassung der Port-Konfiguration vornehmen kann.
... aber bei der Konfiguration muß ja was schieflaufen. Ich meine damit, dass die Ursache vllt. in der Auswahl des ISP stecken könnte. ![]()
Die Auskunft der DG-Techniker war, dass die FB sich bei der Anmeldung einen falschen, nicht zu erwartenden virtuellen Port zieht, der seitens der DG nicht unterstützt wird. Jetzt hätten sie den Port meiner FB korrigiert und nun geht´s.
Eventuell ein gerade erkanntes Problem bei den Zugangsdaten bei der Auswahl des Internetanbieters in dessen Konfiguration. Würde dann hoffnungsweise in einer der nächsten Updates gefixt werden.
( AVM-Router reifen beim Kunden...
)
Voller Überzeugung wurde behauptet, das die Glasfaserkabel EWE gehören.
Diese Aussage würde ich nicht zu ernst nehmen. Sind halt Vertreter und wenn sie von der EWE bezahlt werden, dann "stehen sie zu ihrem Arbeitgeber".
Den Unterrichtsstoff für die Drückerkolonnen in den Schulungen kennen wir auch nicht. ![]()
Moin,
ich nehme an, dass du schon versucht hast, mit dem Recover-Tool den Bootloader abzufangen und die Box so noch zu retten?
Ansonsten empfehle ich auch bei AVM ein Ticket aufzumachen.
Ist hier auch mit Aussetzern der Verbindung zu rechnen?
Ob du mit Aussetzern rechnen mußt, ist von mehreren Dingen Abhängig. So z. B. von der Leitungsqualität, Leitungslänge (TAL), Vectoring Funktionalität. usw. Wenn die TAL nicht allzu lang ist und keine Störungen auf die Leitung einwirken, dann sollte eine stabile Verbindung möglich sein. Aber das kann man im voraus nicht genau abschätzen. Die Vectoringfunktion wird bei längeren Leitungen instabil und manchmal kann es passieren, dass sich das Vectoring abschaltet und die Verbindung auf ein Entstörprofil zurückfällt. Hier muß dann der Support tätig werden.
Auch gibt es das DLM von ASSIA (Dynamic Line Management), dass automatisch die Datenraten auf Grund von Störungen reduzieren kann. Durch dessen Eingriffe werden auch neue Synchronisationen gestartet, um kleinere oder nach Behebung der Störung höhere Datenraten einzupegeln.
Sollten Unterbrechungen passieren, hast du ein Recht auf Behebung. Gemäß AGB der Provider sind aber keine 100% Verfügbarkeit im Jahr garantiert.
Wenn nicht werde ich über das Kundenportal mitteilen, dass ich noch eine Woche auf die Beseitigung der Störung warte und danach einen DSL Vertrag abschließen werde mit Beauftragung den Vertrag bei DG zu kündigen und die Festnetznummer zu portieren.
Ich glaube nicht, dass es so einfach ist. Eine außerordentliche Kündigung wird der neue Provider nicht ausführen können. Die Provider können nur eine fristgerechte Kündigung bei einem Providerwechsel übernehmen. Du wirst sehr wahrscheinlich die außerordentliche Kündigung mit den Argumenten der BNA selber aussprechen müssen. Natürlich mußt du auch eine Frist zur Nachbesserung einhalten. Wennn ich mich nicht irre, sind das 10 Arbeitstage. Ob es vllt. sogar zwei Nachbesserungen sein müssen, habe ich nur gerüchteweise gehört.
Die Festnetzrufnummern können aber vom neuen Provider mit einem Portierungsauftrag portiert werden. Der vorherige Provider nimmt bei Verzögerungen die Rufnummer/n für 3-6 Monate (Je nach Provider) in Quarantäne und die Rufnummer/n können dann in der Zeit mit entsprechender Legitimation nachträglich vom neuen Provider portiert werden. Erst nach Ablauf der Quarantänezeit werden die Rufnummern in den öffentlichen Block zurückgeführt und werden ggf. auch an die BNA als Block zurückgegeben und sind erst dann nicht mehr portierbar.
Ich würde auch empfehlen, erst einmal eine Frist zur Nachbesserung setzen. Hier würde ich auf Grund der trägen Supportabarbeitung vllt. zwei Wochen vorschlagen. Natürlich alle Aktionen in der Schriftform., ersatzweise per E-mail für die Nachbesserung.
Hinweis: Ich bin kein Jurist und meine Vorschläge basieren nur auf Erfahrungswerte als kleiner Moderator in einem kürzlich geschlossenem Form ![]()
Moin,
still ruht der See hier in Bad Zwischenahn (Aber damit ist nicht das Zwischenahner Meer gemeint
)
Der Fortschrittsbalken für die Nachfragebündelung hat sich nicht geändert und ist auf der Eindrittelposition Nullposition eingefroren (Siehe Bild in Beitrag #4). Aber bis zum 24. August ist ja noch etwas Zeit und ggf. wird verlängert...![]()
Im Ort Hängen noch an vielen Laternen die Werbeschilder der DG. Das lässt ja noch hoffen. ![]()
Hallo mike557,
hattest du die Fritzbox mal (testweise) getauscht oder habe ich das überlesen?
Ich habe mit Fitzboxen schon so einiges erlebt, so dass man einen Fehler nicht kategorisch ausschließen kann.
Wenn ich einen Verdacht habe, recover ich grundsätzlich eine Fritzbox, da ein Reset auf Werkseinstellungen nicht alle vorherigen Einstellungen und Variablen gelöscht werden und außerdem wird noch zusätzlich der Speicher geprüft und defekte Blöcke für zukünftige Nutzungen ausgeblendet, so dass dadurch auftretende Softwarefehler verhindert werden.
Ja, das hatte ich mir auch überlegt, aber wenn man sich im Video die kleine Treppenstufe am Eingang anschaut, liegt der Fußboden innen ein paar cm höher, so dass man hoffnungsweise bei einer etwas diagonalen Bohrung noch über der Betonplatte herauskommt. ![]()
Aber der Techniker wird sich das auch sehr genau anschauen und evtl. hat der noch eine andere Lösung...
Moin,
die Idee mit der Sockelleiste finde ich auch gut.
In einem ähnlichen Fall habe ich mir eine Sockelleiste mit integriertem Mini-Kabelkanal besorgt. Siehe Bild. Der Deckel lässt sich auf- und zuschieben, aber auch Stück für Stück einklemmen. Die Ränder oben und unten haben eine weiche Gummikante. Befestigt habe ich es mit Schrauben und Dübel, was allerdings für Fliesen nicht so gut geeignet ist. Daher könnte man es mit Doppelklebeband versuchen oder eine andere Lösung zur Befestigung finden.
Maße (mm): Breite: 55, Kabelschacht: 10x18.
Mein CAT5e-Kabel ging da locker durch
Gekauft bei Hornbach.
Die Sockelleiste fällt kaum auf und sieht auch ordentlich aus.
Könnte ich das bestehende CAT5-Kabel hierzu hernehmen ggs. mit Adapter oder ähnlichem?
Um deine Frage zu beantworten - Ja, das ist möglich. Welche Netzwerktechnik dabei Anwendung findet, ist dann noch zu klären.
mbo77
Bitte mache doch selber einen Vorschlag zur Realisierung der Verbindung. Diesen Thread mit einem Frage- und Antwortspiel zu zerfleddern und es damit unübersichtlich zu machen, ist für den TE sicherlich nicht gerade zielführend.
Ich fühle mich auch nicht berufen, Unterricht in Netzwerktechnik zu geben. Dafür gibt es für diesen Fall mehrere Möglichkeiten und auf alle einzugehen, fehlt mir einfach die Zeit.
Ich bin somit hier raus aus dem Thread...
So kann das Netzwerkkabel vom ONT direkt in der CAT6A-Dose aufgelegt werden.
![]()
Geht natürlich auch. Für den Anschluß in der Wohnung hatte ich es auch so beschrieben.
das so aber nicht funktionieren wird.
Auf den (meinen) zweiten Blick, hast du recht - ist ein Verlegekabel und da kann man schlecht direkt einen normelen RJ45-Stecker crimpen. Vielleicht hilft aber dieser Tipp bei Youtube mit einem Rutenbeck Universalstecker 13900320 [Anzeige] weiter. ![]()
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