Beiträge von thomas199

    Vielen Dank!

    Die Jungs waren heute morgen da und nach einer Dreiviertelstunde schon fertig. Die Glasfaserdose sitzt jetzt genau neben dem Patchpanel, wo ich auch das - beim freundlichen Online-Händler um die Ecke - erworbene Glasfasermoden an die Wand schrauben werde. Dann nutze ich zwei Hausnetzwerkkabel: 1. hoch ins Büro direkt in den Router (Fritzbox 4060) und von dort aus wieder runter in den dortigen großen Switch, der dann die Verteilung ins Haus übernimmt. Dazu kommen noch zwei FritzRepeater auf den beiden anderen Stockwerken, so dass ich überall Dosen und WLAN habe. Keine weiteren Fragen :)

    Jetzt muss sich nur noch die Telekom melden, wann der Anschluss geschaltet wird.

    Yi-ha :)

    Um aber meine (letzte?) Frage zu präzisieren: das Kabel von der Sraße wird in unseren Kellerraum 1 kommen. Patchpanel und alle weitere Technik befindet sich in Kellerraum 2. Ich kann nun

    a) direkt alles in Kellerraum 2 legen lassen (mein Favorit).

    b) Glasfaserdose in K1 und Modem in K2

    c) alles in K1 - und dann mit Netzwerkkabel aufs Patchpanel.

    K1 ist halt Heizungs- und Waschraum, aber da kommen auch alle anderen Anschlüsse wie (uralt) Telekom, Vodafone-Kabel, Gas, Wasser,... :) an.

    Super, vielen Dank euch!

    Thema 1: die Verkabelung - hier bin ich jetzt wirklich tiefenentspannt. Ich bin erstmal gespannt, wer da morgen früh kommt und wie fit und flexibel der/diejenige ist. Soweit ich es sehe habe ich

    1. Glasfaser aus der Wand
    2. Kurzes Glasfaserkabel
    3. Glasfasermodem (noch nicht da)
    4. Netzwerkkabel
    5. Patchpanel
    6. Ab ins Haus

    Da ist es ja letztlich egal, was wo an der Wand hängt und welche Strecke (max 5 Meter) mit welchem der Kabel überbrückt wird. Am liebsten wäre mir natürlich, ich hätte alles an einem Ort sauber an der Wand.

    Thema 2: die FritzBox - ich schaue mir die 4060 mal an. Scheibt aber alles zu haben, was ich benötige. Und mit 3 LAN Anschlüssen komme ich klar ;)

    Danke euch allen!

    Thomas

    Hallo zusammen,

    ich werde nach Stand der Dinge Mitte des Jahres von Vodafone Kabel auf Telekom Glasfaser umsteigen. Warum nach Stand der Dinge: weil eine Firma seit einem Jahr bei uns im Ort lustig Löcher gräbt und wieder zuschüttet ... aber seit Donnerstag habe ich nicht nur Leerrohr sondern die Glasfaserader an der Hauswand liegen ... und kommende Woche soll jemand kommen, der die Leitung dann ins Haus legt. Und genau hier kommen nun meine Überlegungen.

    Der Techniker muss bei uns im Keller ca. 5 Meter in den Nachbarraum (Leerrohre liegen schon) und dann zum Patchpanel. Dort sollen die Glasfaserdose und - sobald geliefert - das Glasfasermodem von der Telekom an die Wand kommen. Ich denke mir, dass ich mit einem Ethernetkabel dann vom Modem auf mein Patchpanel an den richtigen Anschluss in mein Büro komme. Dort platziere ich den Router - ich habe die FritzBox 5590 im Auge, die dann möglichst komplikationslos die Arbeit der bisherigen Fritzbox 6490cable mit DECT, Mesh, FritzRepeatern usw. übernimmt.

    Ist es so einfach? Danke für eure Einschätzungen, auch wenn die Empfehlung zu anderer Hardware geht. Ich habe auch schon gesehen, dass die 5590 eigentlich ein eigenes Glasfasermodem integriert hat. Aber das bringt mir ja nix, da ich dann die Glasfaserader 2 Stockwerke höher bräuchte. Und das wird nix. Ich könnte doch aber auch zu einer anderen FritzBox greifen, die kein Glasfasermodem hat und etwas günstiger ist, oder?

    Danke und viele Grüße

    Thomas