Ich empfehle mindestens 15 cm Innendurchmesser
das kommt mir ziemlich groß vor![]()
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Der Kabelfernseh(CATV)-taugliche ONT Typ G2120B (GPON) hatte eine Leistungsaufnahme von 5,1W. Nachdem das CATV-Signal weggeschaltet wurde, sank sie auf 3,4W inkl. Netzteil.
Hallo Glasfaser-Gemeinde,
seit wenigen Tagen habe ich nun eine FritzBox 5590 zum Anschluss ans Glasfasernetz. Momentan wird sie noch über den WAN-Eingang an einem ONT betrieben. Ich warte noch auf den Deckel des FiberTwist zur Bereitstellung eines LC/APC Anschlusses. Das SFP-Glasfasermodul für GPON ist bereits gesteckt, aber noch nicht angeschlossen.
Für alle die es interessiert, hier meine ersten Messwerte:
Messung der Leistungsaufnahme einer AVM FritzBox 5590 V.7.80, Ser. Nr. S161... (Herstelldatum: 15.04.2024)
Messung 1
WLAN: Aus
LEDs: Aus
DECT: Aktiv, 5 Geräte, 4 Telefone, Funkleistung: verringert, kein Gespräch
Mediaserver: Aus
WAN: An ONT, 1 GBit/s
LAN 1 und 2: 100 MBit/s
LAN 3 und 4: 1 GBit/s
Energiemonitor:
Hauptprozessor: 66%
WLAN: 0%
analog: 0%
USB: 0%
Gesamtsystem:25% => 5,6W (gemessen)
Zum Vergleich: FritzBox 7590 V.7.58, Ser.Nr. K431...: 9,6W in gleicher Konstellation
Messung 2
WLAN: 2,4GHz + 5GHz, 50% max. Power, keine Geräte angemeldet
LEDs: Aus
DECT: Aktiv, 5 Geräte, 4 Telefone, Funkleistung: verringert, kein Gespräch
Mediaserver: Aus
WAN: An ONT, 1 GBit/s
LAN 1 und 2: 100 MBit/s
LAN 3 und 4: 1 GBit/s
Energiemonitor:
Hauptprozessor: 66%
WLAN: 73%
analog: 0%
USB: 0%
Gesamtsystem:42% => 10,4W (gemessen)
Messung 3
WLAN: Aus
LEDs: Aus
DECT: Aktiv, 5 Geräte, 4 Telefone, Funkleistung: verringert, kein Gespräch
Mediaserver: Aus
WAN: An ONT, 1 GBit/s
LAN 1 und 2: 100 MBit/s
LAN 3 und 4: 1 GBit/s
2,5 Zoll 250 GB FREECOM HDD (aktiv) an USB 2.0 + Online Speicher
Energiemonitor:
Hauptprozessor: 66%
WLAN: 0%
analog: 0%
USB: 10%
Gesamtsystem:27% => 6,9W (gemessen)
Änderung der Leistungsaufnahme
1,8 Zoll 250 GB FREECOM HDD an USB 2.0 + Online Speicher aktiv, FTP: +1,0W
Platte Standby: -0,5W
Mediaserver aktiv: + 0,2W (keine Clients)
WLAN: 2,4 GHz + 5GHz, 25% max. Power, keine Geräte angemeldet: +3,5W
WLAN: 2,4 GHz + 5GHz, 50% max. Power, keine Geräte angemeldet: +3,5W
WLAN: 2,4 GHz + 5GHz, 100% max. Power, keine Geräte angemeldet: +3,5W
LED-Helligkeit Mittel/Aus etwa 0,1W/LED
DECT Funkleistung normal/verringert: Ohne DECT-Verbindung keine Veränderung
Allgemeines
Messung inkl. Netzteil mit NRZ SEM16+ USB, Messunsicherheit 0,2W (k=1).
100% Power "Gesamtsystem" im Energiemonitor entspricht wohl etwa 25W.
Alle Messwerte ohne Gewähr!
Wer Messfehler findet darf sie behalten.
Jetzt bin ich ein paar Schritte weiter: NC erklärt hier https://www.netcologne.de/privatkunden/h…hten/ftth-bsa// wie ein eigener Router ans GPON- Glasfasernetz angeschlossen wird und verweist auf die notwendigen Parameter zur Konfiguration.
Noch wichtiger: Die FritzBox 5590 wird ausdrücklich als kompatibel aufgeführt. Am 14.05. wird die 5590 geliefert, nächste Woche wird's spannend.
Es fehlt mir nur noch der Gf-TA mit LC/APC Ausgang, möglicherweise muss man nur das obere Teil des ONT (FiberTwist G2110) tauschen.
Einen GF-TA gibts bei mir nicht. Es geht vom HÜP direkt in den ONT, dort kommt CATV und RJ45 (1 GBit) raus.
Der ONT ist ein genexis FiberTwist G2120B.
Auf das Onboarding bin ich mal gespannt.
Ich kann's ja nicht lassen: Knapp 2 Monate innerhalb derer mein neuer Glasfaseranschluss von NetCologne (NC) problemlos funktionierte, konnte ich der Versuchung nicht widerstehen und habe mir eine FritzBox 5590 zugelegt. Meine jetzige 7590 ist schon für eine weitere Aktion verplant.
Es wird also spannend, was NC dazu sagt. ME müsste der GPON-ONT (FiberTwist G2120B) ausgetauscht werden gegen eine Art Übergabepunkt für Glasfaser, die 10m Glasfaser mit LC/APC-Stecker bis zur 5590 verlege ich selbst.
Mal sehen, ob ich die 5590 am Anschluss von NC eingerichtet bekomme.
Im WLAN kannst Du froh sein, wenn Du netto die Hälfte der theoretischen Datenrate erhältst. Wenn Du dann noch DFS-Kanäle (auf 5 GHz) verwendest, nützt Dir der beste Glasfaseranschluss nichts mehr, die Verbindung kommt ins Stolpern bzw. braucht auf 5GHz einige Zeit, bevor es losgeht.
Einzig eine Ethernet-Verbindung zum Netzwerk lässt eine zuverlässige Aussage über die Übertragungsraten zu.
Ich habe beim Umstieg auf Glasfaser auch meine 7590 erstmal behalten. Funktioniert am ONT des NetCologne-Anschlusses problemlos mit voller Datenrate 250/50 MBit/s und 5 Telefonnummern. Zwischen ONT und 7590 sind 15m CAT6-Kabel.
Zwischenstand nach einem Monat
Der neue Anschluss läuft immer noch stabil mit 250/48 MBit/s und 5 ms Ping nach Frankfurt - lt. "breitbandmessung" V. 3.6.0.
Bisher keine Probleme oder "Verdauungsstörungen" bei der FB 7590, alle Rufnummern funktionieren, alle Geräte im internen Netzwerk stabil erreichbar.
Gerade den wechsel des WAN-Interfaces kriegt AVM schon ziemlich gut hin. Da kann man sich eine Menge Arbeit, gerade bei Smart Home, ersparen.
Das kann ich im Wesentlichen bestätigen. Auch ich gehörte zu den Mutigen, welche die Umstellung DSL/Glasfaser (mit ONT) ohne Werksreset der FritzBox 7590 durchführten. Alles läuft seit Umstellung problemlos. Ein Backup hatte ich zwar gemacht aber nicht genutzt.
Hallo DLMttH ,
Der Upload mit "nur" 50 MBit/s stört ich im Moment noch nicht, er ist immerhin 5mal so hoch wie vorher. Das ist schon deutlich bei einer WireGuard-Verbindung zu merken.
Der Ortsteil in welchem ich wohne heißt Dellbrück und ist Zonenrandgebiet zu Bergisch Gladbach.
Ob der Ausbau im Rahmen eines speziellen Programms erfolgte weiß ich nicht, aber ich bin froh, dass er erfolgt ist.
Hallo DLMttH
Laut Online-Monitor der FB hat diese durch NC eine öffentliche IPv4 und eine IPv6 Adresse erhalten. Auch alle Zugänge über WireGuard und DynDNS funktionieren wie vorher.
Zur FB 5590: NetCologne hat mir, nachdem ich über die hohe Leistungsaufnahme des ONT gemeckert habe, sogar angeboten, dass ich mir eine eigene Glasfaserbox besorgen kann. Dann sollte die auch im Netz einbuchbar sein - aber das Ei brüte ich aus wenn´s gelegt ist.
Hallo Forumtiers des Glasfaserforums,
Ich lese bereits seit einiger Zeit hier im Forum mit und bin nun seit wenigen Tagen auch an das Glasfasernetz von NetCologne (NC) angeschlossen.
Als Bewohner einer rheinischen Großstadt mit "K" wohne ich allerdings im östlichen Zonenrandgebiet dieser Stadt, welches erst vor kurzem mit Glasfaser erschlossen wurde.
Bis dahin habe ich fast alle Stufen der DFÜ durchlaufen, vom Dr. Neuhaus Fury 2400 TI über ISDN (mit channel-bundling) nach ADSL mit wenigen MBit/s und VDSL mit 30/10 MBit/s.
Eigentlich war der erste Versuch ein Akustikkoppler mit 300 Baud, aber da haben wir Daten und Programme noch auf Kassette gespeichert.
Meine Erfahrungen beim Glasfaserausbau:
Anfang 2022 erfuhr ich, dass NC vorhat, unser Gebiet an das Glasfasernetz anzuschließen.
07.2022: Erste GEE (Grundstückseigentümererklärung) abgegeben
01.2023: Zweite GEE abgegeben (aller guten Dinge sind wohl 2 bei NC)
01.2023: Bestellbestätigung von NC über einen NetSpeed 250 (Glasfaseranschluss) erhalten, Plantermin 12.2023
10.2023: Änderung Terminvorgabe auf März 2024
Zwischenzeitlich wurden die Leerrohre im Bürgersteig verlegt, das Haus über den Keller angeschlossen, aus der Kellerwand ragt ein Schutzrohr mit Abschlusskappe.
Einige Zeit später wurde die Glasfaser "eingeblasen" und der HAK gesetzt.
02.2024: Änderung Terminvorgabe auf Juni 2024
Dann überschlugen sich die Ereignisse:
02.2024: "Objektbegehung" durch NC, zwischenzeitlich waren die Leitungen gelegt und der HAK im Keller gesetzt, Stromanschluss und Netzwerkkabel zur FritzBox 7590 (FW 7.57) von mir gelegt.
Fast gleichzeitig mit der Terminänderung auf Juni 2024 wurde mir als Anschlusstermin der 13.03.2024 mitgeteilt.
Tatsächlich kamen die Techniker an diesem Tag um 08:00, setzten den ONT (FiberTwist G2120B) und keine 45 Minuten später bestätigte mir die FritzBox (nachdem wohl ein Parameter angepasst werden musste und ich von DSL auf WAN umgestellt hatte), dass der Internet-Zugang und meine Telefonnummern verbunden sind. VDSL hatte ich zwischenzeitlich abgeklemmt.
Seither läuft der Anschluss stabil mit 250/48 MBit/s und 5 ms Ping nach Frankfurt - lt. "breitbandmessung" V. 3.6.0.
Trotz aller Empfehlungen hier im Forum hatte ich keinen "Werksreset" der FritzBox gemacht, sondern alle Einstellungen (bis auf die DSL/WAN-bedingten) beibehalten.
Das alles hört sich fast zu gut an, tatsächlich gibt es für mich nur einen unschönen Punkt: Die Leistungsaufnahme des ONT. NC hat als ONT einen Kabelfernseh(CATV)-tauglichen ONT Typ G2120B (GPON) eingesetzt. Dieser ONT hat eine Leistungsaufnahme von 5,1W (gemessen mit einem bei 5W kalibrierten NZR SEM 16+ USB) inkl. Netzteil und heizte auch merkbar vor sich hin.
Auf meine Anmerkung zur unakzeptablen Leistungsaufnahme hin hat NC daraufhin scheinbar das Fernsehsignal auf der Glasfaser abgeschaltet (oder etwas am ONT modifiziert) woraufhin die Leistungsaufnahme auf 3,4W absank.
Imho ist dies immer noch zu hoch, 2W sollten reichen. Ich bin aber erst mal zufrieden und lasse alles einige Monate laufen ehe ich vielleicht auf eine FritzBox 5590 umsteige und die Glasfaserleitung bis zur FB lege.
Noch eine Besonderheit: Damit der ONT und die FB auch bei Stromausfall weiterlaufen, versorge ich sie aus einer EATON 3S Mini USV statt mit den originalen Netzteilen.
wolfp
Ich muss zugeben, das mit dem Rücksetzen der 5590 Ver. 7.57 auf Werkseinstellungen war mir bisher nicht bekannt. Als ich vor 2 Wochen meinen Glasfaseranschluss von NetCologne (GPON mit ONT) bekommen habe, habe ich den VDSL-Stecker rausgezogen, den ONT am WAN-Eingang angeschlossen, Internetzugang auf "Über externes Modem" umgeschaltet und seither funktioniert alles problemlos, mit voller Geschwindigkeit und stabil.
Daher habe ich bei Paul auf einen nicht oder falsch gesteckten a/b-Anschluss für die TFA getippt.
Hallo Paul,
es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass die Umstellung auf Glasfaser die TFA lahmgelegt hat. Schau mal nach, ob nicht im Eifer des Gefechts die Stecker für die analogen Anschlüsse hinten rausgezogen oder vertauscht wurden.