Beiträge von K@trin

    Habe ich nach 10 Tagen bekommen.

    Hier steht wörtlich: Wir haben ihren Antrag erhalten und bestätigen die Annahme durch uns. Nach §145 BGB kommt ein Vertrag durch Angebot und Annahme zustande. Demnach ist der Vertrag hiermit zustande gekommen.

    Es wurde auch nicht mit „Auftragseingangsbestätigung“ oder dergleichen tituliert.

    Bin von Beruf Juristin und traue mir daher ein Urteil zu.

    Habe im Kleingedruckten noch folgendes gefunden: „ Vertragsbeginn: ab dem Tag der Bereitstellung der Dienste“ (war gar nicht so kleingedruckt, kam aber erst auf Seite 3).

    Das wäre juristisch so zu beurteilen, dass die mein Vertragsangebot mit Änderungen angenommen haben, das ist aber keine Annahme, sondern stellt wiederum ein neues Vertragsangebot dar, dass ich erst wieder annehmen muss.

    Korrekt ist also noch gar kein Vertrag zustandegekommen und wenn ich jetzt nichts mache, passiert gar nichts, d. h., ich müsste auch nichts zahlen, wenn die mir trotzdem einen Zugang legen.

    Aber nicht zu früh freuen, die hätten dann Anspruch auf Rückgabe oder Ersatz der Aufwendungen nach § 812 BGB, das wäre dann der Anschlusspreis.

    Letztlich bleibt mir nur, den Vertrag mit der Änderung anzunehmen. Da kann dann auch keine Verbraucherzentrale was machen.

    Rechtlich sauber ist das so nicht, ich glaube auch kaum, dass jede(r), die den „Vertrag“ so bekommen hat, den noch einmal korrekt angenommen hat.

    Sorry für die Belehrung.:saint:

    LG Katrin

    Hallo zusammen,

    ich habe heute mal am Telefon mit meinem Haus- und Hof- Elektriker gesprochen, der mir schon 2007 Leitungen durchs Haus verlegt hat. (Ist nicht der aus Offenbach, der hat sich noch nicht gemeldet).

    Der hat mir am Telefon erzählt, er würde cat7-Leitungen empfehlen, da Glasfaser im Haus

    1.) keinen Vorteil bringt.

    2.) kompliziert zu verlegen und damit teuer ist.

    3.) die Dosen in den Zimmern dann nicht direkt per LAN mit Computer, Laptop etc. verbunden werden können, sondern man jeweils einen zusätzlichen Adapter braucht, was dann wiederum Kosten verursacht.

    Stimmt das so?

    Katrin (die, weiblich)

    Hallo,

    schon einmal vielen Dank für die vielen Tipps und die youtube-Verlinkung. Ich habe versucht, mich schlauer zu machen und habe jetzt zwar keine Expertise, aber doch eine ungefähre Vorstellung, was ich brauche.

    1. Der Durchgang zum Haus kann sowohl im Keller als auch im Erdgeschoss erfolgen. Hat beides Vor- und Nachteile. Im Keller sind schon alle unsere Anschlüsse, aber es besteht die Gefahr, dass es danach nicht mehr vollständig dicht wird. Im Erdgeschoss besteht weniger Gefahr der Undichtheit, dafür sieht man ein Rohr/Kabel vom Erdboden bis zum Durchgang.

    2. HÜP ist im Wohnzimmer nicht schön, wäre aber der erste Raum, wenn Durchgang im Erdgeschoss erfolgt. GF-TA wäre dann auch da. Müssten wir alles hinter dem Fernsehtisch und TV verstecken. Dann könnte da auch der erste Router stehen. Jetzt ist da die Kabel-/Telefondose und der Router.

    3. HÜP im Keller und GF-TA auch wäre gut, sieht man im Wohnzimmer dann nicht. Dann müsste ein Elektriker entweder ein oder mehrere Glasfaserkabel vom Keller nach oben ins Erdgeschoss und die weiteren Etagen legen. Habe ein paar Elektriker hier angefragt, die können das nicht. Also doch Cat7-Kabel? Läuft das dann genauso gut? Alternativ würde die DGN uns die GF selber im Haus verlegen. Da sie ja dann irgendwie ein Monopol haben, könnten die dann natürlich exorbitante Preise verlangen. Lohnt sich das?

    4. Auf jeden Fall müssten Kabel vom EG ins OG und DG. Stellt sich die gleiche Frage wie bei 3.

    Habe ich das alles so richtig verstanden?

    Ich habe ein Elektrounternehmen in Offenbach (bei Frankfurt) gefunden, die sich auf meine Nachfrage gemeldet haben und behaupten, sie können beides. Die schauen sich das mal vor Ort an und wollen uns dann beraten und einen Kostenvoranschlag machen.

    Würde dann berichten. Da die mir ja alles erzählen können, würde ich gerne wieder bei euch nachfragen.

    Danke und viele liebe Grüße

    Katrin :*

    Guten Morgen,

    ich habe wenig bis gar keine Ahnung von Netzwerktechnik und muss jetzt mal ganz blöd fragen:

    Wenn mir die DGN einen Glasfaseranschluss in den Keller legt, muss ich dann den Router auch im Keller platzieren? Wie kommt der Anschluss ins Erdgeschoss oder Obergeschoss?

    Ich möchte keinesfalls -wie von der DGN auf deren HP vorgeschlagen- die Hausbohrung überirdisch.

    Unser Haus ist jetzt 26 Jahre alt, deshalb gehe ich davon aus, dass da veraltete und langsame Leitungen liegen. Kann man Glasfaserleitungen auch innerhalb eines Hauses unter Putz verlegen lassen?

    Hintergrund meiner Frage ist, wir planen im nächsten Jahr sowieso eine Grundrenovierung und würden das gleich mit machen. Dürfen wir das mit einer Elektrofirma unseres Vertrauens machen oder muss das die Giganetz machen?

    Blöd wäre es, wenn wir nach der Renovierung den Putz wieder aufklopfen müssten.

    LG Katrin

    Nochmal ich: Ich hab‘s getan.

    Glasfaser-Anschluss ist bestellt.

    Hatte allerdings bei meiner Berechnung noch 59,90 € Anschlussgebühr vergessen, aber darauf kommt es jetzt auch nicht mehr an. (Bei Variante 2. - 12-Monatsvertrag - wären es sogar 499,00 € gewesen.)

    Darf ich mich bei Gelegenheit wieder melden, ich habe, wenn es mal soweit ist, eine Menge weiterer Fragen.

    Aber erstmal vielen lieben Dank für eure Mühe, euch allen!

    LG Katrin

    Danke für die vielen wertvollen Tipps.

    Ich habe jetzt von der DGN folgende Angebote:

    1.) Anschluss ohne Vertrag 990,00 €

    2.) Anschluss mit 12monatigem Vertrag (nur bei 600) 69,90x12=838,80 €

    3.) Anschluss mit 24monatigem Vertrag (150) 897,60 €.

    (Das mit dem Wechsel ist mir zu umständlich und zu riskant. Die 30 € machen es dann auch nicht mehr.)

    Ich nehme 3.) weil, da habe ich am Meisten für mein Geld. Upgraden ist leichter als downgraden. Dann teste ich das mal zwei Jahre und sehe dann weiter.

    Kann man problemlos DSL-WLan und Glasfaser-WLan gleichzeitig im Haus haben ohne dass die sich gegenseitig behindern?

    Und falls ich die mal verklage (wegen der Mindestlaufzeit) werde ich an dieser Stelle berichten.

    LG Katrin

    Im Tarif MyNet 150 sind das dann max. 6x29,90+18x39,90=897,60 Euro. Damit habe ich dann den Anschluss. Gleichzeitig habe ich mich bei der Verbraucherzentrale informiert. Die schreiben, Vertragsschluss ist bei Vertragsannahme und nicht erst bei Anschluss, das bedeutet, die Mindestlaufzeit beginnt schon bald zu laufen. Im besten Fall dauert es dann noch 1,5 Jahre bis zum Anschluss und ich muss nur noch für 6 Monate bezahlen.

    Mehr als die knapp 900 Euro dürften es ja nicht werden und ich halte mir für unser Haus alle Möglichkeiten offen. Ich glaube nämlich auch, wie schon hier im Forum erwähnt wurde, dass in zwei Jahren oder so nicht noch einmal ein Anbieter nur wegen mir die Straße aufreißt, von den Kosten will ich gar nicht reden.

    Denkt ihr, das ist eine gangbare Strategie?

    Hallo,

    ich bin Katrin. Ich lese schon seit kurzer Zeit hier still im Forum mit.

    Bei uns im Ort hat jetzt der Glasfaserausbau durch die Deutsche Giganetz begonnen, d. h., die haben die 40% zusammen. Bis unser Haus (Einfamilienhaus) dran ist, wird aber noch ein Weilchen vergehen. Die schreiben auf der Homepage, bis Ende 2025 soll es abgeschlossen sein.

    Im Moment brauche ich das nicht, ich will mir aber gerne alles offen halten. Deshalb bin ich durch Beiträge hier auf die folgende Idee gekommen: Ich schließe den billigsten Vertrag für 24 Monate ab, da die Leitung ja immer die Gleiche ist.

    Den Anschluss bekomme ich dann umsonst und lasse ihn ungenutzt liegen, bis ich ihn irgendwann mal brauche.