Beiträge von Flummy

    no6mis Für mich ist der Unterschied, dass solche Platten nie in Wohnzimmern oder Fluren (deshalb schrieb ich "Wohnungswand") verbaut wurden (hoffe ich jedenfalls sehr! ^^). Diese schönen Konstrukte haben wir auch im Keller - aber eben im Keller und nicht in der Wohnung. Und das ist für mich der große Unterschied zwischen den anderen Anschlussarten und FTTH.

    TAE- und Koax-Dosen werden standardmäßig (meiner Erfahrung nach) ja auch UP ausgeführt, integriert in die jeweiligen Schalterprogramme. Finde es komisch, dass bei Glasfaser da anders vorgegangen wird bzw. diese Option Telekom-seitig nicht einmal vorgesehen wird.

    Wie gesagt, im EFH alles okay, da dann - wie beim Kabelnetz - die Kabel in die Wohnung in der Verantwortung des Hauseigentümers liegt. Aber beim MFH finde ich es irgendwie nicht optimal. Hoffe, mein Gedankengang ist jetzt besser nachvollziehbar.


    Merlin_GF Ah okay. Ich hatte in meiner Naivität gedacht, dass eine solche Art von UP-Dose stattdessen auch verwendbar wäre, wenn die Telekom dies eben wollte.

    Telekom Gf-TA neben den HÜP/OneBox von dort kannst du dann deine eigene Leitung einstecken die dann ins EG/OG führt.

    Genau das ist seit dem letzten Post auch mein favorisierter Weg. :thumbup:

    kein UP Gf TA im Sortiment der Telekom gibt

    Was ich als Glasfaser-Planungs-Laie für eine komische Entscheidung halte. Bei Kabel oder DSL hängt mir doch auch niemand irgendeine Box einfach an die Wohnungswand. (Dass man nicht in 19"-Schränken und co. installiert, leuchtet mir hingegen absolut ein.) Aber ist auch kein Weltuntergang - für Leute, die das stört, gibt es ja zumindest im EFH die o. g. Lösung.

    In meinem Fall ist es ein EFH. Glasfaser wird im Keller ankommen und die ganze aktive Technik steht im EG.

    Eine Aufputz-Telekom-Dose hätte ich lieber nicht im Technikraum; da wirkt die eigene Glasfaser-Dose im Brüstungskanal schon wesentlich attraktiver. Zudem wird sicherlich einiges im Laufe der Zeit hin und her gebastelt - da wäre es von Vorteil, wenn ich bei Schäden schnell selbst das Kabel tauschen oder bei Bedarf die Dose versetzen könnte bzw. dürfte. Das würde dann eher für Gf-TA im Keller sprechen.

    Großer Nachteil wäre eben, wenn die Leitung irgendwelche Probleme verursacht... Das LWL-Kabel wird durch einen Kanal gezogen, in dem bisher ein Koax-Kabel liegt, weshalb ich davon ausgehe, dass die Biegeradien passen werden, aber wer weiß... :S Werde das verlegte Kabel definitiv vorher mit Medienkonvertern testen. Wenn nichts läuft, müsste ich meine Entscheidung eben doch noch ändern und der Techniker muss sein Glück versuchen.

    Auf jeden Fall nochmal danke für den Input! Bringt mich der optimalen Lösung ein ganzes Stück näher.

    Danke euch! Zwar zwei verschiedene Einschätzungen, aber dadurch kann ich mir schonmal ein Bild machen.

    Mir ist auch noch eingefallen, dass, sollte das mit der Gf-TA und dem Kabel nicht möglich sein oder der Techniker einen schlechten Tag haben, ich das Kabel und die Dose auch einfach als Verbindung zwischen Gf-TA und ONT nutzen könnte. Das wäre ja praktisch mein Verantwortungsbereich. Gf-AP und Gf-TA kommen dann einfach direkt nebeneinander.

    Hallo zusammen,

    bei uns wird in diesem Jahr (hoffentlich) FTTH von der Telekom ausgebaut.

    Abgesehen davon, ob es finanziell sinnvoll ist: Ist es möglich, sich auf eigene Kosten vorher schon eine eigene Gf-TA (z. B. Kaiser E3S Connect Unterputz) einzubauen und das entsprechende Kabel bereits zu verlegen, welches dann später einfach vom Techniker an den "HÜP" angeschlossen wird?

    Oder besteht die Telekom bzw. der Techniker darauf, dass deren eigene Kabel und (Aufputz-)Dosen verlegt und verwendet werden?

    Danke schonmal für alle Hinweise und Erfahrungen! :)


    (Es hätte für mich u. a. den Vorteil, dass ich im Voraus weiß, ob wir die Glasfaser durch das bestehende Leerrohr kriegen - und sonst nochmal umplanen könnten -, und dass es mit einer Unterputzdose etwas schicker ist.)