Beiträge von Dringi

    Hallo zusammen,

    Ich frage mich gerade, ob ich bisher (seit Mitte September 2023) überhaupt einen Monat ohne Störung hatte. :(

    Gefühlt wird sowohl die pure Anzahl mehr als auch die Länge mehr.

    Seit heute recht genau 15 Uhr Ausfall des Internets. Die ersten 2 Stunden zeigte die Fritzbox noch an, dass eine Verbindung bestehen würde. Aber dennoch gibt es keine Verbindung.

    Aktuell zeigt die Fritzbox, dass überhaupt keine Verbindung seit über einer Stunde besteht.

    DG gibt eine Störung im Großraum NRW/Oelde an.

    AlleStörungen.de zeigte um kurz nach 15 Uhr ein Maximum von 322 Störungsmeldungen und seither von im Schnitt 200 Störungsmeldungen an.

    Man kann ja über das Super-Vectoring der Telekom meckern wie man möchte aber ich glaube die DG hatte in jetzt 9 MOnaten mehr und insgesamt längere Störungen als die Telekom im DSL in den letzten 20 Jahren.

    Hatte ich bei der DG auch. 400/200 gebucht. Zwischenzeitlich wurde auf 300/150 geändert, allerdings beim gleichen Preis. Ich habe ohne Probleme den 400/200er Tarif bekommen. Optimalerweise hast Du Du Dir Ausdrucke des bestellten Tarifs gemacht, dann bist Du eh auf der sicheren Seite.

    Bzw. wie gut macht "man" bei derartiger Beschäftigungsdauer diesen job überhaupt ...

    Ich muss sagen, dass der Objektbegeher der bei mir im Haus war recht engagiert war. Ich habe ihm zwei mögliche Einführungen vorgestellt und ihm die Vor- und Nachteile und meinen Wunsch genannt und er hat es exakt und sehr detailiert so aufgenommen. Ok, und einen falschen Ortsteil eingetragen. Aber das hat die DG dann intern gerade gezogen.

    Kann natürlich nicht ausschließen, dass es auch in die Hose gegangen wäre hätte ich nur gesagt "Mmmhh, keine Ahnung. Mach' mal!".

    So muss der Bürgersteig oder die Strasse nur einmal geöffnet werden und die Wahrscheinlichkeit von Baumängeln ist geringer.

    Zumindest bei uns in der Kommune hat es das Bautamt absolut nicht gejuckt, dass es zu Baumängeln kam. Ich habe eine Mail geschickt und auf Baumängel (inkl. Fotos) aufmerksam gemacht und bekam nur eine pampige Antwort zurück, dass das eine Tiefbaumaßenahme und keine Sanierung nach meinen Wünschen sei.

    Meine Schlussfolgerung: Die Mailkommunkation ist gesichert und wenn der Gehweg wegen Baumängel saniert werden muss, dann geht es auf Konfrontationskurs.

    Haben wir bisher nicht diskutiert. Der Begehungsmensch sagte nur: "was ist dann wenn der Techniker nicht durch kommt? " Ich dachte mir dann so, wenn man es nicht ausprobiert, kann man es halt auch nicht wissen.

    Würde mir keine Gedanken machen. Bei mir wurde die Glasfaser durch eine dünnen Bohrung (nur mit der Bohrmaschine) im Bauschaum, wo auch schon das Sat-Kabel drin liegt, durchbaldovert. Und da definitiv maximal nur noch Platz für das Glassfaserkabel, wenn nicht sogar etwas weniger. Der Monteur zog zwar die Augenbaue etwas hoch aber nach etwas Prukeln mit dem Schraubendreher hat der Platz gereicht.

    Abschlussbericht. Zuerst: Ist alles aus der Erzählung der Nachbarin (die 70+ Jahre alt ist), ich war selber nicht dabei. Gestern waren wieder die beiden polnischen Techniker da. Aufgrund der Sprachbarriere war keine Kommunikation möglich.

    Es wurde der HÜP geöffnet und in Zeichenspreiche bedeutet, dass die Faser gebrochen sei. Dann wurde darum gebeten, dass das nächstgelegende Kellerfenster geöffnet wird. Draußen ratterte wohl eine Maschine und ein weiteres Kabel oder Schlauch wurde durch das Kellerfenster in den Keller gelegt. Meine Nachbarin vermutete erst, dass die Faser durchs Fenster verlegt worden sei. Dem ist aber nicht so. Kann es sein, dass die neue Faser mittels Druck angesaugt wurde?
    Wie gesagt: Ich war nicht mit dabei: Alles nur Erzählung meiner Nachbarin.

    Fazit: Nach der Reparutur läuft es nun wieder. Meine Nachbarin hofft dauerhaft. Wie die Faser beschädigt wurde, kann ich mir nicht vorstellen. Seit dem ersten Fehler bis zur entgültigen Behebung hat es 21 Tage gedauert, wobei ich nicht sagen kann, wie die Reaktionszeiten meiner Nachbarin waren.

    Besten Dank für die Erläuterungen. Ich muss zugeben, dass mein LWL-Anschluss für mich nichts ist, wo ich mich in der Tiefe mit beschäftigt hätte. Muss einfach funktionieren. Das reicht mir.

    Was mich im speziellen Fall wundert ist, dass der Anschluss scheinbar nur zeitweilig (und die letzten Tage ab Mittag) ausfällt.

    Ich würde übrigens ausschließen wollen, dass die Steckdose über den Lichtschalter geschaltet wird. Dagegen spricht ihre Lage der Steckdose und die Tatsache, dass der Internet-Anschluss wohl morgens bis mittags funktioniert. Ich würde auch sagen (ohne es wirklich zu wissen), dass aufgrund der steilen Treppe die ältere Nachbarin nicht ständig im Keller ist.

    Um das Ganze erstmal zu einem Abschluss zu bringen. Heute war nochmal ein (hoffentlich) Techniker da. Keine Ahnung was sich GD dabei gedacht hat. Meine Erwartungshaltung ist, dass Leute, die man zu Endkunden schickt, wenigstens Deutsch sprechen können. Das war aber nicht. Aber selbst Englisch konnte er nicht. Es war also praktisch keine Kommunikation möglich.

    Vermutlich ist hier die Maxime von DG: Billig bzw. noch billiger.

    Damit keine Missverständnisse aufkommen: Der Mann kann nichts dafür. Für den wird das auch nicht schön sein. Außerdem fuhr er mit seinem eigenen Wagen (ein älterer Bulli) mit polnischem Kennzeichen rum. Hier sehe ich ganz klar DG in der Verantwortung.

    Warum ich dazu nochmal was schreibe: Meine Nachbarin war leicht verzweifelt ich habe ihr dann angeboten, eben mitzugehen um zu schauen was er da macht.

    Die Situation sieht so aus:

    Zwischen Gerät 2 und 3 ist normalerweise ein Kabel, das hatte er abgemacht und gemessen. Das zeigte bei einem Messgerät -7000. Keine Ahnung was dort gemessen wurde.

    Bei Gerät 3 leuchtet "Alarm" rot.

    Nachdem er ein weiteres Messgerät an Gerät 2 angeschlossen hatte...

    ....verschwand er dann wieder zum Technikschrank in der Querstraße.

    Sein Fazit ist, dass eine neue Leitung gelegt werden muss.

    Das Fazit meiner Nachbarin ist, dass sie die Schnauze voll hat und zur Telekom zurück will. Sie war sehr erfreut als ich ihr sagte, dass VDSL von der Telekom und Glasfaser von der DG parallel geht, auch wenn es kostet. Nur der Umstand, dass ihre Telefonnummer wohl bei der DG hängegen bleibt, war nicht schön für sie.

    Danke Euch. Als Info kann ich nur noch mitgeben: Die Anschlüsse sind seit September bzw. Oktober 2023 aktiv. Ihre Probleme begannen im April 2024. Das erste Mal war ein DG-Techniker schon da. Meh weiss ich auch nicht.

    Wenn ich mir Eure Posts mit den möglichen Gründen durchlese, dann würde ich an dieser Stelle wirklich STOPP! sagen.

    Begründung ist ganz einfach:

    Ich möchte mich da nicht zu tief einmischen. Das soll ihre Familie mit dem Support ausmachen (da Mietrouter).

    Es betrifft eine Nachbarin. Sie ist 70+ Jahre alt und nur noch angenervt. Sie hat seit Anfang April das Problem, dass ihr kompletter GD-Anschluss (also Internet, Telefon und Fernsehen) zeitweise ausfällt. Stundenweise ist der Anschluss weg, dann ist er stundenweise wieder da, dann wieder weg.

    Techniker war da und hat wohl den Hausanschluss durchgemessen. Der soll Okay sein. Jetzt soll es am Kabel selber liegen. Es wurde von ihm einen Baugrube an der Hauptstraße gesehen und gleich als möglicher Schuldiger ausgemacht. Oder halt ein Knick in der Leitung. Es müsse auf jeden Fall gegraben werden.

    Das Komische:
    1.) Die Störung besteht erst seit Anfang April. Daher würde ich einen Knick im oder eine Beschädigung bei/seit der Installation des LWL-Kabels ausschließen wollen.

    2.) Mein DG-Anschluss (ich bin der Nachbar zu linken) rennt ohne Probleme. Zwei weitere DG-Anschlüsse von Nachbarn mir gegenüber auf der anderen Straßenseite, rennen ohne Probleme. Wir reden hier von Ein- max. Zweifamilienhäuser die alle ihr eigenes LWL_Kabel bekommen haben. Alle Kabel sollten im gleichen Haupt-Tube laufen. Daher würde ich eine gerade erst aufgetretene Beschädigung nur ihres LWL-Kabels ausschließen wollen.

    Rein Interessenhalber, da ich mich da nicht aktiv einschalten werde um hinterher der dumme zu sein, der angeblich alles kaputt gemacht hat: Wo würdet ihr suchen, was wäre Eure Vermutung?

    DSL kann meinetwegen weg da die Technik sowieso am Ende ist.

    Wenn ich ganz ehrlich bin: Das super-stabile (keine Ironie!) Telekom-DSL-Netz hat mir in den letzten Monaten mehrmals den Arsch gerettet. Wir haben seit Ende September 2023 Glasfaser von der DG. Seither hatte ich zwei kleinere Störungen (unter einer Stunde) und eine große Störung (irgendwas um 11 Stunden).

    Ich will jetzt nicht überdramatisieren, aber es ist ist eine halbe Katastrophe wenn man tagsüber im Home Office sitzt und das Netz ist nicht da, auch wenn es nur für unter eine Stunde ist. Ich bin heilfroh, dass wir weiter DSL parallel laufen haben.

    Von daher: Wenn DSL abgeschaltet werden soll, dann bitte erst wenn a.) die Telekom das DG-Netz überbbaut, b.) übernommen oder c.) zumindest als Dark Fiber angemietet hat. Die schrottige DG-Technik brauche ich nicht und werde garantiert auch keine 50 Euro/Monat nach den 24 Monaten an die DG dafür bezahlen.

    Um 15:54 Uhr war das im Log der FB zu lesen "DNS-Störung erkannt, Namensauflösung erfolgt ab sofort über öffentliche DNS-Server." Danach hat bei mir alles problemlos funktioniert. Und um 19:54 Uhr war dieser Eintrag in der Box:" DNS-Störung beendet, Namensauflösung über öffentliche DNS-Server beendet."

    Das könnte mein recht leeres FB-Log erklären: Ich nutze den DNS-Server der DG nicht. Mein DNS wird über einen PiHole geroutet und wenn der PiHole-Dienst ausfallen sollte geht es alternativ über den DNS-Dienst von Quad9 (9.9.9.9).

    Mitbekommen habe ich nichts. War aber auch nicht aktiv im Netz unterwegs. Aber auch das Log der Fritzbox zeigt nichts. Erste Erneuerung der Internetverbindung um 5:35 Uhr Morgens und zweite dann um 17:58 Uhr. Habe allerdings auch IPv6 deaktiviert.

    Das wäre dann schon der zweite größere Ausfall dieses Jahr. Ich hatte im Januar oder Februar schon einen über mehere Stunden, beginnend in den Morgenstunden bis in den Nachmittag hinein.

    Was soll ich sagen: Einerseits, andererseits.

    Einerseits kann ich es verstehen, dass die Verbraucherzentrale klagt. Aus den versprochen eher so 12 bis 15 Monaten zw. Ende der Bündlung und Bau-OK durch die DG und Glasfaser im Haus sind bei uns dann doch ziemlich exakt 30 Monate geworden.

    Anderseits ist das Angebot, dass so lange der andere Telefonvertrag noch läuft nur der teurere durch den Kunden zu bezahlen ist, Glasfaser aber schon zu nutzen ein wirklich gutes Angebot.

    Zitat

    In einem Fall wurde ein Mann aus Ungarn, der in Nordrhein-Westfalen arbeitete, von seinem Subunternehmer geschlagen.

    Bei uns in der Gegend berichteten mehere Lokalzeitungen, dass ein Bauarbeiter, der sich weigerte weiterzuarbeiten, von seinem Vorarbeiter/Vorgesetzten mit einem Hammer tracktiert wurde.

    Sowas finde ich schon krass.