Gestern war der Techniker von Willy.tel mit mir vor Ort und hat sich alles angesehen. Aus seiner Sicht stellt die Installation von FTTH kein Problem dar. Installationszeit für alle 50 Wohnungen ca. 3 Wochen mit allem Drum und Dran. Hört sich für mich gut an. Also werde ich weiterhin dran bleiben unser Haus auf den neusten Stand der Technik zu heben.
Beiträge von cherokee
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Wie wäre denn die Verkabelung dieses Hochhauses technisch am sinnvollsten?
Ich würde meinen:
GF kommt im Keller an und muss dann auf 4x12 Stränge aufgeteilt werden.
An den entsprechenden Schächten muss dann auf die 12 Wohnungen an diesem Strang aufgeteilt werden.
Müssen dann von jeder Wohnung Leerrohre in dem Schacht gezogen werden, irgendwie muss die Leitung doch auch zugentlastet werden bei 12 Stockwerken, oder?
Braucht es noch technische Geräte an den Verteilerpunkten die Strom brauchen oder arbeiten die passiv?
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In unserem Haus besteht noch kein Glasfasernetz, aber ich bin da dran.
Geplant ist den HÜP in den Keller zu legen und von hier auf 4 Stränge zu gehen, wobei jeder Strang 12 Aderpaare braucht um eben 12 Wohneinheiten zu versorgen. Es gibt Schächte die durch alle Wohnungen gehen und bisher nicht genutzt sind. Hier soll dann in jedes Stockwerk zu jeder einzelnen Wohnung eine Leitung gelegt werden mit einem eigenen Router als Endgerät für TV, DECT, LAN, WLAN.
Der Anbieter Willy.tel in Hamburg bietet das FTTB für 0,-€ bei 50 Wohneinheiten an und dann je Wohnung mit eigener Verteilung im Haus für 5€/Monat und mit FTTH für 10€/ Monat inkl. vollem TV Programm an. Telefon und Internet kann dann individuell dazu gebucht werden.
Allerdings konnte ich bei Willy.tel nicht erkennen, dass die über 400Mbit liefern?
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Wenn ein Anbieter 1 GB anbietet, muss dann auch 1 GB geliefert werden? Oder ist das wie jetzt bei den Drahtnetzen mit der Angabe "bis zu".... Da zahlt man oft für einen Tarif, den der Anbieter technisch nicht realisieren kann, aber die theoretische Zusage macht!
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Ich werde wohl 2 Angebote bekommen.
1. Verlegung des Anschlusses bis in das Haus bis zu einem Übergabepunkt.
2. Verlegung der Leitungen innerhalb des Hauses bis in jede Wohnung.
Ich bin ein Freund davon alles aus einer Hand zu bekommen, damit ich immer den gleichen Ansprech- und Servicepartner habe. Sicherlich liefert man sich dem Anbieter damit ein Stück weit auch aus, aber dafür muss man sich nicht mit verschiedenen Anbietern herumschlagen und die können die Verantwortlichkeiten auch nicht hin und her schieben.
Es gibt in diesem Haus 4 Wohnungen pro Etage und ein zentrales Treppenhaus. Jeder Wohungsstrang verfügt über ungenutzte oder schon für andere Kabelleitungen genutzte Züge, die vom Keller bis ins Dachgeschoss reichen. Aus meiner Sicht ideal um die Leitungen von den Wohnungen bis in den Keller zu leiten und dort zu bündeln.
Die Züge laufen entweder an den Abstellkammern oder am Wohnzimmer vorbei. So das dort die entsprechenden Endgeräte (Router) aufgebaut werden können. Die Verteilung innerhalb der Wohnung muss dann jeder selber machen oder beauftragen.
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Moin Gemeinde,
hier mein erster Beitrag und eine kleine Vorstellung:
Ich bin Beiratsvorsitzender einer Eigentümergemeinschaft nach WEG. Konkret geht es um ein Hochhaus mit 12 Stockwerken und Wohneinheiten. Bisher werden wir mit Telefon+Internet+ Fernsehen über Kabel-Deutschland mit Kupferleitung versorgt oder alternativ über die alten Telefonleitungen , je nachdem was gerade besser funktioniert.
Daher wollen wir das gesamte Haus jetzt über Glasfaser anschließen lassen und natürlich die Leitungen bis in jede einzelne Wohnung legen lassen. Dort sollen dann jeweils Router für die Versorgung in der jeweiligen Wohnung installiert werden.
Welche Tipps könnt Ihr uns geben? Eine Anfrage an einen Glasfaserversorger habe ich bereits gestellt und warte nun auf ein Angebot von denen. Bis dahin werde ich mich versuchen in die Technik einzulesen, um mitreden zu können.
Beste Grüße
Andreas