Beiträge von X4-Tom

    Hallo HubeBube!

    Danke für die sehr ausführliche Antwort. D.h. sie dürfen lt. Gesetz den Netzanschluss gar nicht versiegeln.

    Das mit dem ONT hat ja bereits jemand geschrieben, dass man diesen auf jeden Fall montieren lassen soll und wenn alles läuft auf sein Endgerät (Glasfaserrouter) umbauen soll.

    Also ist das einfachste jetzt mal alles standardmäßig installieren zu lassen und nach einer Zeit einfach mal nochmal nachhaken da ich einen Glasfaserrouter verwenden will.

    Habe nun nochmal mit meinem Anbieter geschrieben. Es kam folgendes zurück:

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    Sehr geehrter Herr XY ,

    grundsätzlich wird von uns ein Medienkonverter, bzw. ONT verbaut. Der Anschluss erfolgt über ein Grundplatte mit integrierter SC Buchse. Die Grundplatte ist jedoch versiegelt und darf nicht geöffnet werden.

    Wenn sie einen Router direkt ans Glasfasernetz anschließen möchten, müssen sie das bei uns in Auftrag geben. Dann setzen wir keinen Medienkonverter sondern einen Glasfaserübergabepunkt mit LC Buchse. Wir verbauen aber nicht beides.

    Es bestünde die Möglichkeit einen weiteren Anschluss zu bestellen. Das heißt aber auch es muss ein weiterer Tarif gebucht werden.

    Die Umstellung im Haus und richtige Kabelanbindung ist Kundensache. Beachten sie die Schnittstellenspezifikation in der Anlage.

    Da wir nach Umstellung, die Leitung nicht mehr überwachen können, ist zu beachten, dass im Störungsfall ein erhöhter Aufwand von Nöten ist.

    Je nach Verantwortungsbereich können hier Kosten anfallen.

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    Das ist mir dann doch ein bisschen zu "gefährlich".

    Habe irgendwie den Gedanken - sollte dann mal was sein das etwas nicht funktioniert oder nicht richtig funktioniert sie einfach sagen, dass bei Ihnen alles in Ordnung ist und sie mir dann nicht weiterhelfen können.

    Wie handhaben dies die anderen Provider? Telekom verbaut ja gar keinen ONT.

    Gruß

    Achso das meinst du. Hier wollte ich in meine Dose ein Glasfaser-Keystone einbauen. Damit kann ich das Kabel in der Dose lassen und von dort mit einem Patchkabel zum Router.

    Bzgl. dem Kabel habe ich noch eine Frage:

    Das ist ein zwei adriges Kabel. Vorne und hinten jeweils zwei Stecker welches aber dann aber in einem Mantel befindet oder sehe ich das falsch?

    X4-Tom: bei den Kaiser Systemen (in Gf-Ta Variante besorgen, nicht nur das Systemkabel) sind die Enden so torkonfektioniert das Du es mit dem montiertem Ziehstrumpf mit vlt. 8x5mm auch durch belegte Leerrohre ziehen kannst.
    Ich habe das bei mir sogar (mit gut Fummelei), durch ein 4mm Innendurchmesser Speedpipe gezogen.

    ABER:
    Du schreibst "ihr bekommt einen Anschluss". D.h. es ist noch nichts verlegt? Bei der Telekom ist es so, das wenn Du ein 10mm Aufputzkabelkanälchen und Bohrungen zwischen Kellereintritt und Wunschort in Wohnung vorbereitest, man Dir die Dose bis zu 20m Glasfaser Inhouse verlegt. Dann hättest Du die Anschlussdose direkt am Ort des Routers. Andere Anbieter haben ggf. ähnliche Regelungen.

    Hallo Erzknolle, ah ok das ist schonmal schön zu hören wenn jemand gute Erfahrung mit dem Kabel gemacht hat. Bei mir müsste es durch ein Wellrohr mit 14mm Innendurchmesser.

    Würde es zusammen mit einem CAT7 Kabel einziehen.

    Wieso die GF-TA Variante? Da hab ich ja dann beim Übergabepunkt erneut keinen Stecker oder verstehe ich das falsch?

    Bei meinem Anbieter ist leider keine weitere In-House-Verkabelung dabei. Der Medienkonverter wird in einem Radius von 1-2m von der Hauseinführung gesetzt und das war es leider.

    Da ich sowieso einen neuen Router benötige würde ich gleich auf den 5590 Fiber umsteigen. Diesen kann ich ja sowohl mit LWL-Kabel als auch mit Ethernet ans Netz schließen - oder verstehe ich das falsch?

    Da ich kein vorkonfektioniertes Glasfaserkabel verbauen kann (bring ich leider nicht durch das Leerrohr) bin ich am überlegen entweder Meterware zu verbauen oder einen Stecker abzwicken.

    Was wuedet ihr empfehlen?

    Habe soeben nochmal bei meinem Anbieter angefragt:

    der Einsatz einer FiberBox (nicht über DSLmobil erhältlich) ist generell möglich, allerdings birgt diese gewisse Vor- und Nachteile – der Router wird direkt an das Glasfasernetz angeschlossen. Vom Techniker wird in diesem Fall kein Medienkonverter installiert sondern ein Netzabschlusspunkt, daran befindet sich eine LC-Buchse zur Glasfaserübertragung. Wie auch bei einer aktiven Übergabe verlegen wir keine Glasfaserleitungen im Gebäude – die Hausverkabelung ist der Verantwortungsbereich des Eigentümers d.h. Sie müssen ein privates Glasfasersinglemodekabel was für die Inhouse-Verlegung geeignet ist selbst verlegen oder an einen Elektriker beauftragen. Bitte beachten Sie das bei einer passiven Übergabe die Überwachung in das Gebäude entfällt, d.h. bei der Bereitstellung und im Störungsfall kann ein erheblicher Mehraufwand entstehen.

    Kann mir jemand sagen was mit dem letzten Satz gemeint ist? Passive Übergabe....?

    Hallo zusammen, wollte kein neues Thema hierzu aufmachen und dachte mir ich versuche es hier da ich auch eine Frage bzgl. LWL bzw. Ethernet-Kabel habe.

    Wir bekommen einen FTTH Anschluss welcher in den Keller "eingeschossen" wird. Der Router steht dann allerdings im EG.

    Bringt es einen Vorteil den LWL bis ins Büro legen zu lassen oder reicht es ein Cat7 Kabel zu verwenden?

    Wenn der LWL bis ins Büro geht könnte man eine spezielle AVM Box für Glasfaser verwenden oder?

    Danke für eure Hilfe.