Beiträge von Greenakif

    Greenakif arbeitest du für Diamond/DiaLink? 3 von 4 von deinen Beiträgen sind über das System von denen und dein Beitrag liest sich wie ausm Katalog ;)

    Bei der Telekom Lösung ist ja auch ein "Tool zur Führung der Steckverbindung" dabei welches den Stecker schützt, und auch bei den LC APC Patchkabeln sind Abdeckungen für die Faser selbst dabei (ok nicht für den ganzen Stecker wenn man das bemängeln möchte, aber das umgeht man ja mit dem Werkzeug was beim Omelcon Set auch dabei ist).

    Verstehe, aber ich muss widersprechen! :D

    Bisher haben wir tatsächlich mit verschiedenen Einzugssystemen so unsere Schwierigkeiten gehabt. Die Marke Diamond hingegen ist mir seit Jahren ein Begriff und bekannt für ihre herausragende Qualität in Bezug auf die Herstellung solcher Kabel.

    Man kann durchaus behaupten, dass ich ein kleiner Fan von den Leuten bei Diamond bin. 😊

    Das DiaLink-System ist zweifellos eine kostenintensivere Option, um Glasfaser bis in die Wohnung zu verlegen. Dennoch muss ich betonen, dass der Preis sich definitiv in Form von Qualität und Leistung widerspiegelt.

    Natürlich besteht auch die Möglichkeit, ein Kabel direkt vom Keller zum ONT oder Router zu verlegen. Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass die Steckerstirnfläche äußerst empfindlich gegenüber Kratzern, Beschädigungen und Schmutz sind.

    --> Höhere Dämpfungen / Leistungsabfall / schlechte Verbindung

    Wie man ja weiß, verfügt der LC-Stecker im Gegensatz zum E-2000 nicht über eine Staubschutzkappe bzw. Laserschutzkappe. Ein Schutz beim einziehen eines fertigkonfektionierten Kabels ist somit nicht vorhanden.

    Im DiaLink System ist die Stirnfläche fest mit einer Schutzkappe verschraubt.
    In der Wohnung angekommen wird dieser dann in ein hybrides Mittelstück eingesteckt. :)

    Wir haben kürzlich Glasfaser bis in unseren Keller verlegt bekommen, was jedoch zu einer gewissen Herausforderung wurde. Die Omelcom Glasfaser-Verlängerungsbox der Deutschen Telekom erwies sich für uns als weniger benutzerfreundlich.

    Unser Ansprechpartner bei den Stadtwerken, sowie eine Mitarbeiterin von PŸUR, empfahlen uns das DiaLink FTTH System, obwohl es preislich höher angesiedelt ist als die Omelcom Box. Die Handhabung erwies sich jedoch als äußerst effizient. Mit einem Querschnitt von 5,8 mm konnten wir das System sogar problemlos in einem Altbau verlegen.

    Ich habe zudem festgestellt, dass der Hersteller anscheinend verschiedene Versionen des Einzugssystems anbietet, wie auf deren Homepage zu sehen ist.

    Falls jemand hier weitere Erfahrungen mit diesem Einzugssystem hat, würde ich gerne mehr darüber erfahren.

    Vielen Dank.
    Ja, ich hatte auch überlegt ob man die Anschlussdose (oder vlt. können die ja auch eine OneBox verbauen?) direkt neben den HÜP packt. Doof wäre nur, wenn es zwei Dosen nebeneinander würden (für jede Einheit eine).

    Es gibt eine Vielzahl von Lösungen zur In-House-Verkabelung, die von verschiedenen Herstellern angeboten werden. Ich würde jedoch davon abraten, die GF-TA neben dem Hausübergabepunkt (HÜP) im Keller zu montieren.

    Meines Wissens nach gibt es auch Plug & Play-Kits, mit denen die Glasfaser ohne aufwändige Spleißarbeiten oder den Einsatz von Einblaswerkzeugen bis in die Wohnung verlegt/Eingezogen werden kann.