Beiträge von Merlin_GF

    Wenn kein Techniker bei Dir war und dies nun ohne Vor Ort Termin klappt, dann vermute ich dass dein AS auf einem falschen PON lag...

    Entweder in der VST falsch gespleisst oder im NVT auf einem falschen Splitter/Koppler.

    In der Vermittlungsstelle kann es, aufgrund unterschiedlicher Zählweisen der PON Ports, zu Vertauschungen kommen.

    Zählweise von 0-15 = 16 Ports oder von 1-16 = 16 Ports.

    Ja, ausschließen kann man das nicht. Aber werden die im Tiefbau verlegt? Bei der DG sind sie in HvTs und jederzeit auch ohne Tiefbau erreichbar.

    Die Splitter/Koppler sind im NVT verbaut... da kommt jeder mit dem entsprechenden Schliessmittel ran... Wenn das Signal in der Whng nicht ankommt waren diese vllt nur falsch im HÜP gesteckt oder der Spleiss an GF TA / Hüp schlecht...

    Bevor man da was unterschreibt wäre erstmal zwingend zu klären WER da nun ausbaut...

    Telekom oder NetCologne ?!

    Wenn die Telekom ausbaut und NetCologne den Zugang gewährt, klingt das für mich nach Abzocke...

    Wenn NetCologne ausbaut und der Telekom den Zugang gewährt wäre zu klären ob die Kosten von 999 € tatsächlich zu entrichten sind wenn man den Kooperationspartner als Anbieter wählt bzw behalten möchte.


    Erzählen können die Klinkenputzer immer viel...

    Ich denke nicht dass sowas in DE umgesetzt wird, macht auch keinen Sinn...

    Der Verweis auf eine Min und Max Bandbreite ist sinnvoll und auch vollkommen ausreichend,,, das Szenario

    Das wird ja auch mal zeit. Denn man kann bei denen Anschluss der nur grade mal 2 Mbit bekommt bis zu 250 dann auch sagen 8o .

    ist eh vollkommen überzogen und schon jetzt von der Bundesnetzagentur reguliert...

    Bei dauerhaft unter 90% kann der Grundpreis verringert werden.

    Scheiße. Ich habe gedacht, dass ich nach unserem Fiber Ausbau letztes Jahr in diesem Leben keine weitere Maßnahme mehr erlebe. Jetzt steht im Alter von 80 doch noch mal ein neues Einblasen an. 😜

    Sieh es positiv... wenn die Tiefbauer gut gearbeitet haben muss nur neu aus/ein-geblasen werden. Mini- und Mikro-kabel gab es früher nicht, da wurde Standartkabel verbuddelt... sprich bei jedem Kabeltausch muss der Tiefbau ran :D

    Und einen Plan für einen flächendeckenden Glasfaserausbau in der BRD gabs schon unter Helmut Kohl.

    Das war sogar schon früher... unter Helmut Schmidt und der Kohl hats dann gestoppt.

    30-Jahres-Plan: Bundeskanzler Schmidt wollte bereits 1981 Glasfaserausbau - Golem.de
    Deutschland hat heutzutage kaum FTTH-Anschlüsse. Kanzler Helmut Schmidt wollte 1981 Glasfaser ausbauen. Jährlich sollten drei Milliarden Mark für das Netz der…
    www.golem.de

    Ob die alten GF noch den heutigen Ansprüchen gerecht würden, wage ich zu bezweifeln. IdR sagt man dass GF ca 30 Jahre lang genutzt werden können, danach muss man gucken ob man sie nicht austauscht (spröde, blind usw)

    vermutlich um eine Länge von rund 30-50 Meter handeln. Und wie gesagt, sonst handelt es sich fast immer nur um die Frage wie lang das Netzwerkkabel zwischen Modem und Router sein darf mit der üblichen „bis rund 100 Meter kein Problem“ Antwort.

    Vorkonfektionierte Kabel in der Länge wirst du allerdings nicht im "normalen" Laden finden...
    Hier kannst du sowas in der gewünschten Länge kaufen: shop.fiber24.net

    Reicht das Bild auf der ersten Seite nicht? Bisher bekommen von den 8WE drei WE GF-Internet. Es Tat sich bisher übrigens immer noch nichts. Libra meinte Donnerstag "ich werde in wenigen Minuten angerufen" auf diesen Anruf warte ich heute am Dienstag immer noch.

    Ich vermute dass der Anschluss falsch gebaut wurde... Um das mit Gewissheit sagen zu können müsste ich aber die unteren Kassetten sehen.

    ich habe bei der Firma noch mit keinem gesprochen der richtig Deutsch oder Englisch sprechen kann. Und wenn sie so deutsch lesen wie sie sprechen nützt auch keine Beschwerde von der Telekom was.

    Kannst du mal von den Kassetten im HÜP Bilder machen? Interessant wären die Kassetten mit den roten Markierungen (das sind die, für die ankommenden Fasern). Die grünen dienen der NE4 also die Kabel die dann im Normalfall in die Wohnung führen.

    Mich wundert es dass in der Kassette nur ein Spleiß ist... und der scheint auf Faser 49 zu sein...

    Ein 8 WE HÜP hat 8*4 Fasern für die Kunden und zwei sog. Gebäudefasern für Sonderleitungen... also 34...

    Wenn der HÜP aber 50 Abgänge hat dann ist der HÜP theoretisch falsch... das wären 12 WE

    Zudem ist das ankommende Kabel, augenscheinlich, absolut unterdimensioniert... für ein 8 WE Haus müsste ein 36 Faser Kabel ankommen.

    Das verbaute Kabel sieht mir nach 6 Faser Kabel aus...

    Grundsätzlich könnte/sollte es so sein. Ich habe es sowohl bei einem Telekom- als auch bei sehr vielen DNS:NET-Anschlüssen nie erlebt, dass zum Testen der Anschlüsse ein ONT genutzt wurde. Die Techniker hatten alle Testgeräte angeschlossen. Und bei den Umständen, die Tiranon geschildert hat, ist einiges ungewöhnlich. 8o

    Oder wie erklärst du die SMS, die er bekommen hat, ohne dass ein GF-TA gesetzt wurde, es aber jetzt so im System steht. Dies würde ja heißen, dass er jetzt nur noch ein Router mit den Zugangsdaten anschließen müsste. Das passt alles nicht.

    Das System GBGS bzw T-Magic der Telekom ist quasi fast komplett automatisiert...

    Kunde bekommt für die GF-TA Installation Mail/SMS zur Terminbuchung online (alternativ fährt Techniker hin und bucht Termin vor Ort (GartenzaunApp), Kunde bucht Termin, Techniker schliesst GF-TA an, sobald der Test mit dem Test ONT erfolgreich ist, wird in der App ein Messprotokoll direkt an die Telekom übertragen und es geht eine SMS raus dass Anschluss genutzt (eingerichtet) werden kann. Anders lässt sich dieser Prozess nicht beenden... das was hier am sinnvollsten klingt ist, dass der Techniker den Test ONT direkt am HÜP/OneBox angeschlossen hat und somit den Prozess beendet hat... Nicht sauber und Prozesskonform aber schwarze Schafe gibt es leider...

    Was du bei der Telekom gesehen hast, könnte der alte FTTH 1,7 Prozess sein, den gibt es aber nicht mehr. Da wurde der Anschluss mit einem Pegelmesser geprüft (OLP88 oder Exfo EX1), das digital erstellte Messprotokoll geht dann an die Telekom, die dokumentieren das ganze dann und geben den Anschluss zur Vermarktung frei.

    Aber genau bei dem Schritt lag der Fehler. Dieses hätte der Techniker ja erst in der Wohnung machen dürfen und ausserden diesen ONT dalassen müssen. Hintergrund ist, dass jetzt das System der Telekom natürlich denkt, AAAhhh da ist der Anschluss von herrn Krause und der ist aktiviert. Somit ist alles gut.

    Nein, absoluter Quatsch... Die Monteure haben registrierte Test ONT`s, mit denen der Anschluss auf Funktion, Verschaltung und Dämpfungswerte geprüft wird. Der Test ONT wird niemals beim Kunden gelassen, damit könnte er auch nichts anfangen. Der Kunde kümmert sich selbst um die Hardware oder kauft/mietet es zum Anschluss dazu, wenn der Kunde dann eine Terminbuchung zur GF-TA Installation bekommt, wird 2 Werktage vor dem Termin die Hardware versendet.

    Die Prozesse beim GF-Ausbau sind echt nicht gut gesteuert

    Das hat meiner Meinung nach mit Prozessen wenig zu tun eher mit fehlenden Ressourcen... obwohl der Begriff echt menschenverachtend ist... Aber es ist wie es ist, es fehlt überall an Arbeitskräften... auch bei den Firmen, die Telekommunikationswege bauen.

    Wenn es funktioniert, lass es so wie es ist... Solltest du mal später Probleme haben, wäre die Lösung: altes raus und neues in einem Stück rein. Solltest du mal eine Störung melden und der Techniker misst mit dem Pegelmesser oder OTDR und stellt fest dass die Störung durch die Kupplung kommt, ist der Technikereinsatz kostenpflichtig... das wäre vllt noch wichtig zu wissen.