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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. Thomas1978

Beiträge von Thomas1978

  • Warum dauert alles so lange

    • Thomas1978
    • 28. Juni 2026 um 12:09

    Ich bin bei E.ON Highspeed (Netzbetreiber Westconnect) und habe den 1.000'er Tarif gebucht und im DL seit Schaltung des Anschlusses noch nie 1.000 Mbit/s gesehen. Egal zu welcher Zeit ich messe, ich komme nicht über 930 Mbit/s, meistens sogar weniger. Hier scheint Westconnect hart bei 1.000 Mbit die Leitung zu kappen, nix mit Overhead. Der Upload hingegen erreicht immer zwischen 550 und maximal 570 Mbit/s und ist damit sogar mit mehr als 10% überprovisioniert.

    Und dabei bringt mein Heimnetz alle Voraussetzungen mit, dass die volle Geschwindigkeit, die der Provider eingestellt hat, auch an allen kabelgebundenen Rechnern messbar sein:

    Vom HÜP aus geht es mit der Glasfaser direkt in meine Fritz!Box 5590 Fiber (GPON-Anschluss). Die FB wiederum ist über ihren 2.5G LAN-Port an einen MikroTik CRS309-1G-8S+IN mit einem MikroTik S+RJ10 SFP+ 10GBASE Modul angeschlossen. Meine Desktop PCs und Server sind allesamt mittels 10G LWL-Netzwerkkarten an diesen oder einen weiteren, per LWL angeschlossenen, Switch verbunden. Die Geschwindigkeit zwischen allen verbundenen Rechnern erreicht bei iperf-Tests und bei der normalen Datenübertragung (Jumbo Frames werden innerhalb des LANs verwendet) die volle 10G Geschwindigkeit.

    Kurz gesagt: Ideale Voraussetzungen um bei einem 1.000'er Internetanschluss auch die volle Leistung messen zu können. Bei meinem vorherigen 1.000'er Kabelanschluss über Vodafone konnte ich zu jederzeit mindestens 1.030, in der Regel eher 1.070 Mbit/s messen.

    Fazit: Leider gibt nicht jeder Provider mehr Leistung auf die Leitung, obwohl das gerade bei Glasfaser problemlos möglich wäre.

  • Warum dauert alles so lange

    • Thomas1978
    • 25. Juni 2026 um 08:56

    Okay, ich hatte nur den Fall eines Bekannten im Nachbarstadtteil im Hinterkopf. Die haben eine andere Vorwahl wie ich selber und deren Nummern waren schon immer vierstellig (ist sehr ländlich und dünn bebaut). Die hatten vor ca. 7 Jahren ihren Anbieter gewechselt und die vierstellige Telefonnummer (ohne Vorwahl) behalten.

  • Warum dauert alles so lange

    • Thomas1978
    • 25. Juni 2026 um 08:42

    In dem Fall behältst du in der Regel deine Nummer bei einem Anbieterwechsel.

  • Übersicht VLAN-IDs und Einwahlkonfigurationen verschiedener Anbieter

    • Thomas1978
    • 14. Juni 2026 um 22:14
    Zitat von DLMttH

    Was sprach jetzt nochmal gegen 1&1, immer noch nicht buchbar?

    Ich stand selbst auch vor der Frage, ob ich lieber zu 1&1 oder E.ON gehe, und mir stößt ganz klar der mit 200 MBit/s im 1.000'er Tarif zu geringe Upload sauer auf. Ich hatte ja Hoffnung, dass die das aus der Anfangszeit nur von der Telekom übernommen hatten und es damals kurz nach der Änderung bei der Telekom ebenfalls geändert werden würde, aber da bewegt sich bis heute nichts.

    Aber das ist meine höchst subjektive Meinung und nicht jeder legt größeren Wert auf einen hohen Upload. Klar, das ist immerhin noch 3-5x mehr als bei DOCSIS oder DSL, aber branchenüblich sind bei den 1.000'er Tarifen mittlerweile ja doch eher 500 MBit/s.

  • Vorteil einer Fiber-Fritzbox gegen über DSL-Fritzboxen

    • Thomas1978
    • 14. Juni 2026 um 18:43

    Ja, der Einwand ist berechtigt und dass das keine Allroundlösung ist, ist mir bewusst. Mir ging es bei der Antwort nur darum, dass es geht.

    Funktioniert es? -> Ja.

    Sollte man es dauerhaft so betreiben? -> Ganz klar Nein!

    Aber, wenn man keinen Laptop hat, den man mal eben direkt an den ONT klemmen kann, kann man so mit geringem Aufwand auch über seinen PC auf den ONT zugreifen - vorausgesetzt man hat ein ausreichend langes Netzwerkkabel direkt vom Rechner zum ONT verlegt. Die Verbindung sollte dafür aber immer nur im Bedarfsfall und auch nur kurzzeitig so verwendet werden.

  • Vorteil einer Fiber-Fritzbox gegen über DSL-Fritzboxen

    • Thomas1978
    • 14. Juni 2026 um 18:06

    Wenn du 2 Netzwerkanschlüsse in deinem Rechner hast, dann könnte man sich noch mit einem Switch aushelfen, der direkt zwischen ONT und Router platziert wird. Netzwerkanschluss 1 bekommt dann die normale IP-Adresse des LAN und geht über den Router ins Internet und Netzwerkanschluss 2 bekommt eine IP-Adresse aus dem IP-Adressbereich des ONT und wird direkt an den Switch angeschlossen. So kann man dann auch beides gleichzeitig realisieren - Internetzugang über den Router via Netzwerkkarte 1 und Zugriff auf den ONT via Netzwerkkarte 2 über den Switch direkt auf den ONT.

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • Thomas1978
    • 13. Juni 2026 um 13:48

    Zum Strato Webspace meines Hosting-Pakets kann ich mit den vollen 570 Mbit/s meines Uploads Daten transferieren.

    Die geringe Geschwindigkeit beim HiDrive Speicher wundert mich da dann doch ziemlich. Ich kann HiDrive selber jedoch nicht testen, da ich das Produkt als zu teuer und somit uninteressant empfinde.

  • Westconnect - EON Highspeed - IPV4 - Ping des Grauens

    • Thomas1978
    • 5. Juni 2026 um 23:29
    Zitat von dolphin226

    Nun habe ich eine PING Zeit von 13ms!

    Hand aufs Herz, welchen spürbaren (nicht messbaren!) Nachteil hast du dadurch?

    Zitat von mbo77

    Billige Provider bauen ihr Netz meistens simpel auf, das spart Kosten.

    Also E.ON/Westconnect als billigen Provider zu titulieren - welche objektive Begründung hast du dafür? Meine IP wird andauernd in Kassel verortet, was Luftlinie ca. 120 km von mir entfernt ist, und es gibt nur einen regelmäßigen Anwendungsfall, bei dem mir das negativ auffällt: Wenn mir eine Webseite den nächsten XYZ-Laden/Baumarkt in der Nähe empfehlen möchte oder direkt als Vorauswahl verwendet und ich die Filiale erst händisch korrigieren muss.

  • Lan Kabel vom Keller zum Router

    • Thomas1978
    • 5. Juni 2026 um 10:36

    Sehe ich auch so und das ist bei mir auch so. Meine Server und Desktop-PCs haben alle einen direkten Glasfaseranschluss und sind so auch miteinander verbunden, die Laptops, Tablets, Smartphones sowie Smarthome-Geräte sind per WLAN angeschlossen und die Consumergeräte (TVs, Konsolen, etc.) per Kupfer.

    Aber ja, es sind mittlerweile leider deutlich mehr Geräte per WLAN im Netz vorhanden als per Kabel.

  • Lan Kabel vom Keller zum Router

    • Thomas1978
    • 5. Juni 2026 um 10:17
    Zitat von pufferueberlauf

    Ein weiteres gutes Argument um auch im LAN von CatN auf Glasfaser umzusteigen... ;)

    Mal abgesehen vom Zwinkersmiley wäre der Ansatz an sich gar nicht so abwegig und ich hatte früher tatsächlich für einen gaaaaanz kurzen Moment wirklich mal darüber nachgedacht.

    Problematisch sind in dem Zusammenhang dann nur die ganzen Consumergeräte, die mit RJ45-Buchse daherkommen, und für die man separate Umwandler mit eigener Stromversorgung installieren müsste. Klar, da, wo mehrere Geräte an einem Platz sind (z.B. TV-Wand im Wohnzimmer) würde ein Switch mit SFP+ & Ethernet-Ports auch reichen, aber der Aufwand wäre immens.

  • Lan Kabel vom Keller zum Router

    • Thomas1978
    • 2. Juni 2026 um 16:19

    Alternativ Verkegekabel legen, an beiden Enden RJ45 Keystone Module montieren und von da aus mit Patchkabel weiter zu ONT bzw Router.

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • Thomas1978
    • 1. Juni 2026 um 20:52

    Die 5690 Pro kann nur AON und GPON, was meines Wissens nach nur bis 2,5G geht. Für 10G brauchst du dann die XGS-Version der 5690.

    Hier kannst du das auch nachlesen: https://trendblog.euronics.de/smart-home/avm…chst-du-121076/

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • Thomas1978
    • 1. Juni 2026 um 20:38

    Mit dem PON-Modul meine ich liegt es bei 2,5G und mit dem XGS-PON Modul bei 10G. Stimmen die Experten dem zu?

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • Thomas1978
    • 1. Juni 2026 um 20:27

    Richtig, das liegt am verwendeten Chipsatz in der Fritzbox. Anders als bei der 5530/5590 Fiber, für die es ein separates XGS-Modul bei Fritz zu kaufen gibt, das man einfach gegen das vorhandenen tauscht, muss man sich bei der 5690 direkt für den passenden Anschluss entscheiden.

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • Thomas1978
    • 1. Juni 2026 um 19:24

    Da muss man aber auch sagen, dass selbst eine 5590 Fiber einen 2,5G Port für den Anschluss ans heimische LAN hat - also in Deutschland noch völlig ausreichend für die nächsten Jahre.

    Trotzdem kommt es auch immer auf den Anbieter an, ob bei dir am Anschluss "nur" 900 Mbit/s Sekunde ankommen, oder ob er den Download etwas überprovisioniert. EON, bzw. Westconnect schaltet scharf 1G im Download, was netto gerade mal 920-930 Mbit/s entspricht, egal wie schnell der Router ans heimische LAN angeschlossen ist. Meine 5590 ist per Glasfaser direkt am HÜP angeschlossen und per 2,5G Port an mein LAN - und trotzdem komme ich nicht über 930 Mbit/s hinaus.

    Beim vorherigen Vodafone-Kabelanschluss z.B. war das noch anders, da kam ich mit der 6690 Cable von Vodafone, die ebenfalls mit ihrem 2,5G Port ans LAN angeschlossen war, auf 1.070 Mbit/s im Download.

  • Wie wird In-Haus Glasfaser von mih verlegt?

    • Thomas1978
    • 1. Juni 2026 um 09:49

    Kommt denn auch wirklich mih für die Inhouse-Verkabelung? Bei uns hatte mih den Tiefbau inkl. der HÜP-Installation im Keller gemacht, aber für die Inhouse-Verkabelung hatte EON dann eine andere Firma aus Leipzig hier zu uns nach Hamm (Westfalen) geschickt.

    Frag doch mal bei OPIC nach, ob mih auch wirklich für den Innenausbau kommt.

    Und ja, die mangelhaften Deutschkenntnisse der Mitarbeiter vor Ort kann ich leider bestätigen. Mal eben ne Frage stellen ging da nicht, die konnten nur immer an die Zentrale verweisen.

  • 46119 Oberhausen Klosterhardt Westconnect eon

    • Thomas1978
    • 30. Mai 2026 um 13:03

    Der POP von Westconnect bei uns hat in etwa die Maße einer Fertiggarage, bisschen kleiner, aber so in etwa damit vergleichbar und der ist letztes Jahr erst in Betrieb genommen worden.

  • Westconnect Netz Aktivierungsgebühr

    • Thomas1978
    • 26. Mai 2026 um 14:50

    Es muss unterschieden werden:

    Die Aktivierungsgebühr für den Vertrag wurde z.B. auf meiner aktuellen Rechnung von EON (GF-Anschluss ist seit dem 7.4.26 aktiv) mit 79,90 € ausgewiesen. Diese Gebühr fällt immer an.

    Was hingegen nicht berechnet wurde ist die einmalige Gebühr für die Anschlussaktivierung (Erstnutzung der GF-Leitung). Diese Gebühr entfiel bei uns wenn man innerhalb der Erhebungsphase einen GF-Tarif bei EON abgeschlossen hatte.

    Aber selbst jetzt, wo das Netz hier bereits seit ca. einem halben Jahr aktiv ist, bekommt man laut der Ausbauseite von EON die Anschlussaktivierung immer noch erlassen, wenn man einen Tarif bei EON bucht.

    Bucht man bei einem anderen Provider hieß es am Infoabend, dass dem Provider diese Gebühr berechnet werden würde. Ob der das aber an den Kunden weiterberechnet, läge außerhalb dessen, was EON sagen könne. Ob das auch wirklich so ist, weiß ja auch niemand hier und wird wohl auch nie öffentlich gesagt werden.

  • Deutsche Glasfaser, immens starke Geschwindigkeitsunterschiede

    • Thomas1978
    • 22. Mai 2026 um 17:16
    Zitat von Nicc

    Da sagte mir AVM, der funktioniert nicht bei jedem angeschlossenen Gerät. Man müsste da viele Varianten ausprobieren.

    Die Aussage von AVM kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe jetzt seit über 30 Jahren mit Netzwerktechnik zu tun, zwar nicht beruflich aber privat, und mir ist bisher noch nie auch nur ein einziger inkompatibler Switch über den Weg gelaufen.

  • Deutsche Glasfaser, immens starke Geschwindigkeitsunterschiede

    • Thomas1978
    • 22. Mai 2026 um 16:29
    Zitat von Nicc

    Wichtig sind mir viele LAN-Anschlüsse

    Auch wenn das ein anderes Thema für sich ist, mach deine Entscheidung nicht davon abhängig. Verwende besser einen guten und für dich ausreichend dimensionierten Switch, an den du deine Fritzbox und deine übrigen Geräte im Netzwerk anschließt. So können die Geräte auch dann noch untereinander Daten austauschen, wenn die Fritzbox z.B. wegen eines Defektes nicht angeschlossen ist.

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