Alternativ Verkegekabel legen, an beiden Enden RJ45 Keystone Module montieren und von da aus mit Patchkabel weiter zu ONT bzw Router.
Beiträge von Thomas1978
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Die 5690 Pro kann nur AON und GPON, was meines Wissens nach nur bis 2,5G geht. Für 10G brauchst du dann die XGS-Version der 5690.
Hier kannst du das auch nachlesen: https://trendblog.euronics.de/smart-home/avm…chst-du-121076/
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Da muss man aber auch sagen, dass selbst eine 5590 Fiber einen 2,5G Port für den Anschluss ans heimische LAN hat - also in Deutschland noch völlig ausreichend für die nächsten Jahre.
Trotzdem kommt es auch immer auf den Anbieter an, ob bei dir am Anschluss "nur" 900 Mbit/s Sekunde ankommen, oder ob er den Download etwas überprovisioniert. EON, bzw. Westconnect schaltet scharf 1G im Download, was netto gerade mal 920-930 Mbit/s entspricht, egal wie schnell der Router ans heimische LAN angeschlossen ist. Meine 5590 ist per Glasfaser direkt am HÜP angeschlossen und per 2,5G Port an mein LAN - und trotzdem komme ich nicht über 930 Mbit/s hinaus.
Beim vorherigen Vodafone-Kabelanschluss z.B. war das noch anders, da kam ich mit der 6690 Cable von Vodafone, die ebenfalls mit ihrem 2,5G Port ans LAN angeschlossen war, auf 1.070 Mbit/s im Download.
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Kommt denn auch wirklich mih für die Inhouse-Verkabelung? Bei uns hatte mih den Tiefbau inkl. der HÜP-Installation im Keller gemacht, aber für die Inhouse-Verkabelung hatte EON dann eine andere Firma aus Leipzig hier zu uns nach Hamm (Westfalen) geschickt.
Frag doch mal bei OPIC nach, ob mih auch wirklich für den Innenausbau kommt.
Und ja, die mangelhaften Deutschkenntnisse der Mitarbeiter vor Ort kann ich leider bestätigen. Mal eben ne Frage stellen ging da nicht, die konnten nur immer an die Zentrale verweisen.
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Der POP von Westconnect bei uns hat in etwa die Maße einer Fertiggarage, bisschen kleiner, aber so in etwa damit vergleichbar und der ist letztes Jahr erst in Betrieb genommen worden.
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Es muss unterschieden werden:
Die Aktivierungsgebühr für den Vertrag wurde z.B. auf meiner aktuellen Rechnung von EON (GF-Anschluss ist seit dem 7.4.26 aktiv) mit 79,90 € ausgewiesen. Diese Gebühr fällt immer an.
Was hingegen nicht berechnet wurde ist die einmalige Gebühr für die Anschlussaktivierung (Erstnutzung der GF-Leitung). Diese Gebühr entfiel bei uns wenn man innerhalb der Erhebungsphase einen GF-Tarif bei EON abgeschlossen hatte.
Aber selbst jetzt, wo das Netz hier bereits seit ca. einem halben Jahr aktiv ist, bekommt man laut der Ausbauseite von EON die Anschlussaktivierung immer noch erlassen, wenn man einen Tarif bei EON bucht.
Bucht man bei einem anderen Provider hieß es am Infoabend, dass dem Provider diese Gebühr berechnet werden würde. Ob der das aber an den Kunden weiterberechnet, läge außerhalb dessen, was EON sagen könne. Ob das auch wirklich so ist, weiß ja auch niemand hier und wird wohl auch nie öffentlich gesagt werden.
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Da sagte mir AVM, der funktioniert nicht bei jedem angeschlossenen Gerät. Man müsste da viele Varianten ausprobieren.
Die Aussage von AVM kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe jetzt seit über 30 Jahren mit Netzwerktechnik zu tun, zwar nicht beruflich aber privat, und mir ist bisher noch nie auch nur ein einziger inkompatibler Switch über den Weg gelaufen.
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Wichtig sind mir viele LAN-Anschlüsse
Auch wenn das ein anderes Thema für sich ist, mach deine Entscheidung nicht davon abhängig. Verwende besser einen guten und für dich ausreichend dimensionierten Switch, an den du deine Fritzbox und deine übrigen Geräte im Netzwerk anschließt. So können die Geräte auch dann noch untereinander Daten austauschen, wenn die Fritzbox z.B. wegen eines Defektes nicht angeschlossen ist.
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Leider hat die Telekom vor allem Aktionäre, gegenüber denen sie ebenfalls verpflichtet sind und die ihnen aufs Dach steigen, wenn die Dividendenauszahlungen nicht wie erwartet ausfallen.
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Aber warum weichen dann die gemessenen Geschwindigkeiten so sehr voneinander ab, wenn er mit dem Router und einer PS5 misst?
Ich kenne diese Plume-Geräte nicht, kann man die denn gar nicht (falsch) konfigurieren von Kundenseite aus?
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Hoettges und sein aktueller USA-Kurs ist eh so eine Sache ... aktuell weiß man gar nicht wo der amerikanische Präsident aufhört und Hoettges anfängt, so tief ist er in Trumps Allerwertesten drin um sich lieb Kind zu machen - eine Fusion der DTAG mit T-Mobile USA ist ja immerhin auch noch im Gespräch.
Quellen:
Fusionspläne mit T-Mobile: Gibt die Telekom den Standort Deutschland auf? - Golem.deVom Big Player in Sachen digitaler Souveränität wandelt sich die Telekom zum Konzern, der das Trump-Amerika verherrlicht und europäische Beschlüsse infrage…www.golem.deMarktbericht: Deutsche Telekom erwägt Verschmelzung mit T-Mobile USNach Medienberichten erwägt die Telekom mit ihrer US-Tochter T-Mobile US zu fusionieren - zu einem der größten Telekommunikations-Konzerne der Welt. Die…www.tagesschau.deTelekommunikation: Deutsche Telekom prüft Fusion mit US-Tochter T-MobileDie Deutsche Telekom ist der größte Anteilseigner der US-Tochter. Bereits in vergangenen Jahren haben die Unternehmen eine engere Zusammenarbeit erwogen. Nun…www.handelsblatt.com -
finde aber auch es ist eig. nicht meine aufgabe, ich hab gemessen, der techniker hat gemessen, kabel getauscht, denke das sollte reichen.
und dass von DG keine antwort bzw. keine lösungsvorschläge kommen, find ich halt total bescheiden.
bin echt kurz davor mich an die bundesnetzagentur zu wenden.
Wie mbo77 schon schrieb, der Techniker wird seinen Job nicht erst seit gestern machen sondern sein Geld damit verdienen.
Vor allem wenn du im selben Thread auch das hier noch schreibst, würde ich nicht unbedingt die Schuld beim Provider suchen (was nicht heißt, dass da nicht wirklich eine Störung vorhanden sein kann):
also soviel ahnung hab ich leider nicht 😔 versteh von deinem text nichmal die hälfte 🤣
Als ich vor einem Monat von Vodafone Kabel-Internet zu E.ON Glasfaser gewechselt bin, kam ich im Up- und Download bei einer gebuchten 1.000/500'er Leitung nicht über ca. 120 Mbit/s im Download hinaus, wohingegen der Upload mit 520 MBit/s Normalwert hatte. Genutzt wurde da bereits eine FritzBox 5590 Fiber, die aber noch per LAN an den ONT von E.ON angeschlossen war.
Was soll ich sagen, nachdem ich 2x mit der Technik von E.ON telefoniert hatte, und die mir jedes mal sagten, dass die Leitung mit 1.000/550 Mbit/s provisioniert sei, fand ich den Fehler dann schlussendlich doch bei der FritzBox - hier hatte sich nämlich bei der Einrichtung der Internetleitung ein falsch, bzw. zu viel gesetzter Haken eingeschlichen:
Der Haken beim Priorisierungsbit war gesetzt und genau das hatte dazu geführt, dass der Download unterirdisch schlecht war für die gebuchte Leistung - und was natürlich jeder Speedtest auch bescheinigt hatte.
Du siehst, es kann an Kleinigkeiten liegen und die Schuld liegt nicht immer beim Provider. Auch wenn das in meinem Fall auch erst so aussah, weil ich selbst bei einer Kontrolle das mit dem Haken anfangs übersehen hatte.
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Ah okay, das ist ein DG eigener Router, kannte ich bisher noch nicht. Danke für den Hinweis.
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Was für einen Router verwendest du? Wenn es eine Fritzbox ist, schau mal, was da unter Internet -> Zugangsdaten -> Internetzugang -> Verbindungseinstellungen für Geschwindigkeiten beim Up- und Download eingestellt sind.
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Okay, in dem Punkt wem die verlegten Kabel gehören, korrigiere ich mich. Ich hatte diesen Stand, da mir das vor Jahren mal ein, aus meiner damaligen Sicht, erfahrener TK-Elektriker so gesagt hatte. Da hatte ich einen falschen Stand und hab nun wieder etwas dazu gelernt.
Bzgl. Vodafone war das hauptsächlich auf die Kabelanlage bezogen, die sich meist direkt hinter dem HÜP befindet. Selbst wenn diese noch von den vorherigen Unternehmen Unitymedia und ISH installiert wurde, sind diese beim Kauf des Netzes auf den jeweiligen Käufer mit übertragen worden. Selbst die ganz alten HÜPs von den Anschlüssen, die in den 80er Jahren mal eingebaut, aber dann nie genutzt wurden, gehören Vodafone.
Um aber noch einmal auf die 15 Jahre zurück zu kommen: Die werden vom Netzbetreiber, sofern man den Innenausbau über diesen, meist in einer kostenlosen Aktion, hat verlegen lassen, genutzt um damit anderen Anbietern die Nutzung der Installation für eben mindestens diesen Zeitraum zu untersagen. Klopft plötzlich die Telekom an und legt dir einen weiteren Glasfaseranschluss neben dem bereits bestehenden, dann darf die Telekom die bereits installierte Inhausverkabelung des anderen Netzbetreibers nicht mitverwenden, es müssen in dem Fall erneut neue Leitungen gelegt werden. Dafür sind in der Regel die 15 Jahre Mindestvertragslaufzeit.
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15 Jahre als Laufzeit habe ich bei unserer vermieteten Eigentumswohnung nur für die durch den Netzanbieter durchgeführte Inhausverkabelung.
Normal ist es ja so, dass die Verkabelung nicht dir gehört, wenn du dies durch den Netzanbieter durchführen lässt. Die alten Kupferleitungen im Mehrfamilienhaus bis zur TAE-Dose sowie die TV-Kabelinstallation gehören ja auch der Telekom bzw. Vodafone. In dem Zusammenhang wurde bei uns auch seitens Westconnect / E.ON eine entsprechende Laufzeit kommuniziert.
Jetzt im Haus gehört denen nur die Leitung bis zum HÜP, der HÜP an sich und das ONT.
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Ja, das geht auch umgekehrt. Wichtig ist nur, dass du die Fritzbox an den ONT bringst und die beiden miteinander verbindest (LAN1 der Fritzbox ist in deinem Fall wichtig, da kommt der ONT dran). Dann verbindest du die Fritzbox noch mit der Netzwerkdose und verteilst so den Internetzugang in der ganzen Wohnung. Wenn du einen PC im Büro hast, kannst du den auch direkt an einen der anderen beiden freien LAN-Ports der Fritzbox anschließen, der hat dann auch Zugriff aufs gesamte Netzwerk.
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Hallo,
wenn die Netzwerkdose im Büro mit dem Patchfeld und damit auch dem Switch im Hausflur verbunden ist, kannst du darüber das Glasfasersignal in der Wohnung verteilen.
Dazu verbindest du einfach den ONT mit einem Netzwerkkabel an LAN1 der Fritzbox (diese muss für den Empfang hinter einem Modem umkonfiguriert werden, geht über den Assistenten) und mit einem weiteren Netzwerkkabel gehst du von einem der anderen drei LAN-Ports der Fritzbox in die Netzwerkdose. Damit hast du zumindest die Kabelverbindung in jeden Raum erledigt.
Wenn du vom Büro aus jetzt aber nicht mehr die gesamte Wohnung mit WLAN abdecken kannst, dann brauchst du einen Repeater, der das WLAN-Signal aufnimmt, verstärkt und weiter zur Verfügung stellt. Alternativ kannst du auch ein Gerät verwenden, das per Netzwerkkabel an den Switch angeschlossen ist und dann ein eigenes WLAN zur Verfügung stellt. In Verbindung mit einer bereits vorhandenen Fritzbox kämen hier für beide Szenarien z.B. die Fritz!Repeater 3000 oder 6000 in Frage. Andere Hersteller gehen natürlich auch, aber die Fritz-Geräte untereinander sind auch für Anfänger einfach zu installieren.