finde aber auch es ist eig. nicht meine aufgabe, ich hab gemessen, der techniker hat gemessen, kabel getauscht, denke das sollte reichen.
und dass von DG keine antwort bzw. keine lösungsvorschläge kommen, find ich halt total bescheiden.
bin echt kurz davor mich an die bundesnetzagentur zu wenden.
Wie mbo77 schon schrieb, der Techniker wird seinen Job nicht erst seit gestern machen sondern sein Geld damit verdienen.
Vor allem wenn du im selben Thread auch das hier noch schreibst, würde ich nicht unbedingt die Schuld beim Provider suchen (was nicht heißt, dass da nicht wirklich eine Störung vorhanden sein kann):
also soviel ahnung hab ich leider nicht 😔 versteh von deinem text nichmal die hälfte 🤣
Als ich vor einem Monat von Vodafone Kabel-Internet zu E.ON Glasfaser gewechselt bin, kam ich im Up- und Download bei einer gebuchten 1.000/500'er Leitung nicht über ca. 120 Mbit/s im Download hinaus, wohingegen der Upload mit 520 MBit/s Normalwert hatte. Genutzt wurde da bereits eine FritzBox 5590 Fiber, die aber noch per LAN an den ONT von E.ON angeschlossen war.
Was soll ich sagen, nachdem ich 2x mit der Technik von E.ON telefoniert hatte, und die mir jedes mal sagten, dass die Leitung mit 1.000/550 Mbit/s provisioniert sei, fand ich den Fehler dann schlussendlich doch bei der FritzBox - hier hatte sich nämlich bei der Einrichtung der Internetleitung ein falsch, bzw. zu viel gesetzter Haken eingeschlichen:
Der Haken beim Priorisierungsbit war gesetzt und genau das hatte dazu geführt, dass der Download unterirdisch schlecht war für die gebuchte Leistung - und was natürlich jeder Speedtest auch bescheinigt hatte.
Du siehst, es kann an Kleinigkeiten liegen und die Schuld liegt nicht immer beim Provider. Auch wenn das in meinem Fall auch erst so aussah, weil ich selbst bei einer Kontrolle das mit dem Haken anfangs übersehen hatte.