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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. Thomas1978

Beiträge von Thomas1978

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • Thomas1978
    • 25. August 2026 um 13:28

    Ja, da bin ich bei dir, ist mir auch schon passiert. In dem Fall hatte ich dann nachträglich das Vollzitat mit einfügt, bzw. den Namen des Users, auf dessen Post ich mich bezogen hatte (was wieder perfekt in die 10 Minuten fürs Editieren passt).

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • Thomas1978
    • 25. August 2026 um 13:16

    Jeder darf seine Meinung dazu haben, und dafür haben wir jetzt die Testphase. Wir hatten ja auch einen Vorschlag für Änderungen am Startpost, dass dieser vom Threadersteller unbegrenzt verändert werden kann - das ist alles möglich, es muss dann nur freigeschaltet werden.

    Was die Zitate angeht, da bin ich bis auf eine Ausnahme bei dir. Vollzitate sind okay, solange man sich auf die komplette Aussage bezieht und das Vollzitat nicht gerade den direkten Vorgängerpost betrifft, ansonsten kann man mit Teilzitaten arbeiten. Liegt aber ein Post schon mehrere Beiträge zurück und man möchte sich auf den Post im Ganzen beziehen, sind Vollzitate sinnvoll.

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • Thomas1978
    • 25. August 2026 um 12:56
    Zitat von NDiGF

    Daher folgender Vorschlag:
    Nehmt bitte die zeitliche Beschränkung für das Editieren wieder raus und aktiviert stattdessen das einsehen der Änderungen für Beiträge anderer User.

    Dem kann ich trotzdem nicht zustimmen. Selbst wenn man die Änderungen alle nachverfolgen kann, was durchaus wünschenswert wäre, muss man ständig hin und her springen um zu sehen, was jemand wann geändert hat und was wer worauf geantwortet hat - mitunter springt man da sogar zwischen mehreren Seiten hin und her oder hat mehrere Tabs nebeneinander offen.

    Warum sollte man sich das freiwillig antun?

    Zitat von pufferueberlauf

    Wie willst Du das quantifizieren, also die Vorteile und Nachteile?

    Ich hatte jetzt im Hinterkopf, da es ja eine Testphase ist, das man sich beim Team meldet, wenn man gerade ein Problem damit hat, weil man unbedingt noch eine wichtige Korrektur in einem älteren Post machen muss. Das müsste dann vom Team ausgewertet werden.

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • Thomas1978
    • 25. August 2026 um 12:44

    Kann man das? Ich kann das nicht.

    Ich sehe nur, wie oft ein Eintrag bearbeitet wurde, aber nicht, was geändert wurde. Das kann ich nur bei meinen eigenen geänderten Posts sehen, nicht aber bei Fremdposts.

    Ich habe es bei deinem Beitrag probiert, es geht bei mir nicht.

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • Thomas1978
    • 25. August 2026 um 12:39

    Ich finde die Vorteile eines Zeitlimits, so wie es jetzt testweise umgesetzt wird, überwiegen bei Weitem die Nachteile und ich finde sehr gut vom Team, dass das erst einmal getestet wird. Wenn sich dabei herausstellt, dass dadurch deutlich mehr Nachteile entstehen, die man nicht mit einem Korrekturpost beheben könnte, kann man den Test als gescheitert ansehen. Aus meiner Sicht heraus würde ich aber tatsächlich behaupten, dass das zeitlich begrenzte Editierfenster in den seltensten Fällen überhaupt jemanden auffallen wird.

    Stattdessen wird es unserem bereits benannten Problemuser daran hindern, seine Posts im Nachhinein so zu verändern, dass die Experten hier am Ende wie die Deppen aussehen, obwohl seine Posts ursprünglich haarsträubend waren.

  • DNS:NET XGS-PON - ONT/ONU HardWare ErfahrungsAustausch

    • Thomas1978
    • 23. August 2026 um 23:13

    Das LL-XS1025 ist hardwaretechnisch ausgereift, das LL-XS1010 ist quasi identisch, zumindest beim SoC, aber andere Komponenten können sich unterscheiden.

    Das LL-XS1010 wird von Luleey noch weiter optimiert, was bedeutet kann, dass es noch verschiedene Hardware-Revisionen geben kann. Ziel laut Luleey ist es, den Stromverbrauch auf unter 3 Watt zu bekommen.

    Softwareseitig verwenden beide die selbe Firmware und haben den gleichen Funktionsumfang.

    Wenn du z.B. auf bereits vorhandene Community-Tutorials zurückgreifen und eine möglichst hohe Übereinstimmung haben willst, dann greif zum 1025. Wenn du das Modul jetzt aktuell noch nicht akut brauchst, könntest du alternativ auch noch abwarten und schauen, wohin die Entwicklung bei Luleey bzgl. des LL-XS1010 gehen wird.

  • Wer verdient an unserem Internetanschluss? | WISO Deals

    • Thomas1978
    • 23. August 2026 um 12:44

    Das Video ist zwar von WISO, aber vom Anspruch her eher auf (Grund)-Schüler-Niveau. Es ist jedenfalls für alle gut verständlich erklärt - es könnte auch lernresistenten Personen noch etwas beibrigen.

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • Thomas1978
    • 22. August 2026 um 21:45

    DLMttH Es ist nicht „Pech“, sondern deine ganz bewusste Entscheidung gewesen, diesen threadfremden Kommentar hier einzubringen.

    Du hast dich im Ton vergriffen, ein völlig anderes Thema reingeschleppt und wunderst dich jetzt über Gegenwind. Mein Thread ist kein Austragungsort für deine persönlichen Differenzen. Wenn du zum eigentlichen Thema des Editier-Zeitlimits nichts beizutragen hast, halte dich ab jetzt bitte einfach aus diesem Thread heraus.

    Das ist auch meine letzte Reaktion auf deine Beiträge hier, solange sie nichts zum eigentlichen Thema beitragen. Ich bitte auch jeden anderen User darum, auf diese themenfremden Aussagen ab jetzt nicht mehr zu reagieren, damit wir den Thread nicht weiter abschweifen lassen und wieder zum eigentlichen Kern zurückkehren können.

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • Thomas1978
    • 22. August 2026 um 20:32

    DLMttH Trag deinen privaten Kleinkrieg zum Connect-Netztest bitte per PN oder im damals zuständigen Thread aus. Dein persönlicher Angriff hat mit dem Thema dieses Threads hier absolut gar nichts zu tun. Solche Entgleisungen werde ich in meinem Thread auch nicht unkommentiert im Raum stehen lassen.

    Dass eine Diskussion durch so etwas unbewusst in eine völlig falsche Richtung abdriftet, ist zwar leider normale Forendynamik, aber das muss man hier nicht einfach so dulden. Wenn wir nicht konsequent gegen solche Off-Topic-Kaperungen steuern, wird jede sachliche Struktur im Keim erstickt.

    Das Thema Connect-Test hat seinen eigenen Thread und hat hier absolut nichts zu suchen. Ich möchte, dass das Hauptaugenmerk auch weiterhin auf einer zeitlichen Befristung der Editiermöglichkeit liegt. Auch wenn in diesem Fall die Provokation eindeutig von DLMttH ausging, möchte ich euch beide ( DLMttH und mbo77 ) darum bitten, euch in diesem Thread diesbezüglich zurückzuhalten.

    Kommen wir zurück zum eigentlichen Threadthema.

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • Thomas1978
    • 22. August 2026 um 13:41

    Solange es der erste Beitrag des Threads ist, du also der Threadersteller bist, kann man dafür eine Ausnahme seitens der Forensoftware machen.

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • Thomas1978
    • 22. August 2026 um 13:32

    mbo77 hat den Nagel auf den Kopf getroffen.

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • Thomas1978
    • 22. August 2026 um 09:31

    NDiGF Absolut. Ich habe ihn zwar auch blockiert, aber durch die Zitate im Thread sieht man den Inhalt am Ende eben doch. Das Problem ist einfach, dass man so viel hanebüchenes Geschwurbel nicht immer unkommentiert stehen lassen kann. Hier lesen genügend weniger versierte User mit, die solche Beiträge am Ende sonst noch ernst nehmen. Zumal die Forensoftware ihm rein über die Masse an Beiträgen mittlerweile den Status „Profi“ verpasst hat – das suggeriert Einsteigern natürlich fälschlicherweise eine fachliche Kompetenz, die schlicht nicht da ist.

    pufferueberlauf Das mit der eigenen Nase unterschreibe ich sofort, da erwische ich mich leider auch viel zu oft. Man lässt sich im Eifer des Gefechts unbewusst triggern und merkt erst viel zu spät, dass das eigentliche Thread-Thema komplett flöten gegangen ist. Genau dieses Abdriften wird durch die extreme Editierwut aber massiv befeuert: Ein Thread wird durch technische Mythen gekapert, andere versuchen das mühsam geradezurücken, und am Ende biegt die ganze Diskussion in eine völlig falsche Richtung ab. Genau das zerstört die Struktur ganzer Themenbereiche, weil am Ende niemand mehr findet, was eigentlich in der Überschrift stand.

    Bei den Vollzitaten geht es mir übrigens gar nicht um den Speicherplatz oder die „Bits und Bytes“ auf dem Server. Der Knackpunkt ist eher der Lesefluss und wie extrem aufgebläht eine Seite dadurch wirkt. Vollzitate sind ja völlig legitim und sinnvoll, wenn man sich mit seiner Antwort auf den gesamten Post bezieht und dieser nicht direkt davor, sondern weiter oben im Verlauf steht.

    Mich wundert ehrlich gesagt ohnehin, dass der Account hier noch aktiv ist. Wenn mich mein Gedächtnis nicht trügt, hat er in einem der Threads ja sogar offen zugegeben, dass dies bereits sein Zweitaccount ist, da er sich mit dem ersten Account plötzlich nicht mehr anmelden konnte / gesperrt wurde. Die Aussage kann ich auf Wunsch gerne noch einmal raussuchen und verlinken.

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • Thomas1978
    • 22. August 2026 um 02:43

    NDiGF Danke für dein Feedback! Das Thema mit den Anleitungen und HowTos ist natürlich ein absolut berechtigter Einwand, und daran haben die Programmierer der WoltLab-Software natürlich auch gedacht.

    Technisch ist das in der WoltLab-Software überhaupt kein Problem und lässt sich sogar ziemlich elegant lösen, ohne dass normale Diskussionen darunter leiden müssen:

    • Berechtigungen pro Unterforum: Die Admins können das Editier-Limit gezielt für einzelne Bereiche einstellen. In den normalen Laber- und Diskussionsthreads greift dann die Zeitbegrenzung, während im reinen Info- oder Tutorial-Bereich das unbegrenzte Bearbeiten für die Ersteller einfach aktiv bleibt.
    • Rechte für den Startbeitrag: Für FAQs oder Link-Sammlungen kann die Forenleitung dem Ersteller auch einfach gezielt für diesen einen ersten Post dauerhafte Editier-Rechte geben.

    Zum Thema Zitate: Natürlich reichen Teilzitate im normalen Forenalltag völlig aus. Das Problem fängt erst an, wenn ein User seinen Post dreimal, viermal, fünfmal oder noch häufiger editiert. Dabei wird dann gerne mal der eigentlich zitierte Teil nachträglich so weit verschoben, dass er komplett aus dem ursprünglichen Kontext gerissen wird. Das Vollzitat ist dann am Ende leider oft der einzige Selbstschutz, damit man nicht hinterher dumm dasteht, wenn das Gegenüber fleißig editiert.

  • Konstruktiver Vorschlag: Editier-Zeitfenster gegen nachträgliche Thread-Verwässerung

    • Thomas1978
    • 22. August 2026 um 00:05

    Hallo zusammen,

    ich möchte heute einen konstruktiven Vorschlag zur Verbesserung unserer Forenkultur und zur Entlastung der Threads einbringen.

    Aktuell ist es in der WoltLab-Konfiguration unseres Forums anscheinend so eingestellt, dass eigene Beiträge zeitlich unbegrenzt nachträglich editiert werden können. Das führt leider zunehmend zu einer unschönen Dynamik: Aussagen werden im Nachhinein – oft nach bereits erfolgten Antworten anderer User – inhaltlich stark verändert oder komplett umgeschrieben.

    Das bringt zwei massive Probleme für das gesamte Forum mit sich:

    1. Verlust der Thread-Historie (Gaslighting): Diskussionen werden im Nachhinein völlig unleserlich, weil Antworten der nachfolgenden User plötzlich aus dem Kontext gerissen wirken oder ins Leere laufen. Durch diese nachträgliche Geschichtsschreibung wird die Community regelrecht manipuliert, da der ursprüngliche Diskussionsverlauf im Nachhinein verzerrt wird.
    2. Zwang zu Vollzitaten: Um getätigte Aussagen für den logischen Verlauf zu konservieren, bevor die Editier-Orgie startet, werden Experten regelrecht dazu gezwungen, exzessive Full-Quotes zu nutzen. Eigentlich gilt das im Forum zu Recht als schlechter Stil und bläht die Threads unnötig auf – es bleibt aktuell aber die einzige technische Versicherung.

    Mein Vorschlag:
    Eine Aktivierung des Feldes „Zeitlimit für das Bearbeiten eigener Beiträge“ im WoltLab-Backend auf eine feste Zeitspanne von 5 bis maximal 10 Minuten, danach könnten Posts nur noch durch Mods bzw. Admins editiert werden.

    Diese Zeit reicht völlig aus, um Tippfehler zu korrigieren, einen falschen Link zu fixen oder ein vergessenes Wort zu ergänzen. Gleichzeitig verhindert es effektiv, dass der eigentliche Kerninhalt eines Beitrags nachträglich manipuliert werden kann, sobald die Diskussion bereits weitergelaufen ist. Für die Moderation bedeutet dies ein saubereres Forum mit null administrativem Mehraufwand.

    Was denkt die Community (und das Admin-Team) darüber?

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • Thomas1978
    • 20. August 2026 um 15:42

    pufferueberlauf Danke für die fundierte betriebswirtschaftliche Ergänzung, absolut valide Punkte! Da ich den Thread hier aber nicht noch weiter ins Off-Topic treiben möchte (Asche auf mein Haupt für meinen Anteil daran), belasse ich es bei einem virtuellen Kopfnicken und dem Like. Bei Bedarf können wir das ja gerne mal in einem passenderen Thread vertiefen.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • Thomas1978
    • 20. August 2026 um 15:18

    Um hier mal ein paar technische Grundlagen geradezurücken, bevor die Schichten 1 bis 3 des OSI-Modells völlig implodieren:

    • Der Name einer DHCP-Option macht kein DSL: Wenn sich eine FritzBox Cable per DHCP mit dem String dhcp_dslforumorg (Vendor-Specific Options) identifiziert, liegt das schlicht daran, dass das Broadband Forum (das früher eben „DSL Forum“ hieß) diese Standards für die Geräte-Provisionierung technologieweltweit definiert hat. Daraus abzuleiten, ein Kabelanschluss verhalte sich technisch wie DSL, ist in etwa so, als würde man behaupten, ein Elektroauto tanke Diesel, weil der Hersteller historisch aus der Motorentechnik kommt.
    • VDSL und DOCSIS sind nicht „fast identisch“: Das eine ist ein symmetrisches/asymmetrisches Punkt-zu-Punkt-Medium über eine ungeschirmte, verdrillte Kupfer-Doppelader (Telefonnetz). Das andere ist ein Shared Medium in einer Baumstruktur über ein hochgradig geschirmtes Koaxialkabel-Netz. Wer diese beiden Welten auf Layer 1 gleichstellt, kann auch eine Brieftaube mit einem Glasfaserkabel vergleichen – beide transportieren schließlich Daten.
    • Die OPEX-Falle der Altnetze: Zu glauben, alte Kupfer- und HFC-Infrastrukturen seien per se wirtschaftlicher, weil sie „abbezahlt“ sind, ignoriert die Realität der Betriebskosten (OPEX). Die massiven Kosten für die Instandhaltung alternder Kupferadern, die permanente Fehleranfälligkeit durch EMV-Einstrahlungen und der enorme Strombedarf aktiver Verstärkerstationen im Feld fressen den vermeintlichen Vorteil gegenüber einer passiven, wartungsarmen FTTH-Infrastruktur längst auf.

    Ergänzung zum Diskussionsverlauf:
    Da dieses Thema hier ohnehin meilenweit vom eigentlichen Ursprungsthema („Telekom verdient nicht genug Geld...“) abgedriftet ist und die physikalischen sowie netztechnischen Fakten feststehen, klinke ich mich an dieser Stelle erst einmal auch direkt wieder aus. Ich werde mich auf weitere argumentative Schleifen, theoretische Gegenrechnungen oder mutige Schicht-1-Umdichtungen nicht einlassen – entsprechende Zitate bleiben meinerseits unbeantwortet.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • Thomas1978
    • 20. August 2026 um 14:58

    Um das Ganze mal von der emotionalen „Umzugs-Debatte“ auf eine reale, betriebswirtschaftliche Ebene zu holen, lohnt sich ein Blick auf die echten Kostenstrukturen. Man darf hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

    Warum hinkt der Vergleich der reinen Bitstrom-Vorleistungspreise?

    • Versteckte Einmalkosten: Ein reiner Layer-2-Bitstrom-Tarif (auch unter 28 €) ist nur die halbe Miete. Die Telekom lässt sich den Zugang zum Hauptverteiler (Colocation, Core-Anbindung, Übergabekosten) separat und massiv bezahlen.
    • Der französische Regulierungs-Vorteil: Die französische ARCEP hat durch eine strikte, zentrale Regulierung (u.a. Pflicht zur Verlegung von Standard-Infrastruktur durch einen Erstausbauer in vordefinierten Zonen) extrem niedrige, standardisierte Tiefbaukosten pro Home Passed erzwungen.
    • Kapitalmarktkosten heute: Der Großteil des französischen Netzes wurde zu Null- und Negativzinszeiten gebaut. Wer heute in Deutschland FTTH ausrollt, zahlt das Drei- bis Vierfache an Zinsen für die Kredite – das schlägt sich direkt auf die Tarife nieder.
    • Reale Quoten: Ein Netz rechnet sich über die Masse. Frankreich steht bei über 80 % FTTH-Take-Up. In Deutschland liegen wir beim realen Kunden-Inflow (Homes Connected bezogen auf Homes Passed) im Schnitt bei gerade einmal ~25 %. Die restlichen 75 % „toten“ Leitungen müssen von den aktiven Kunden querfinanziert werden.

    Fazit: Niedrige Vorleistungspreise fallen nicht vom Himmel und beinhalten keine "geschenkte" Infrastruktur. Solange in Deutschland die Tiefbaupreise explodieren, Zinsen hoch sind und die Wechselbereitschaft der DSL-Bestandskunden stagniert, sind französische Endkundenpreise bei uns wirtschaftlich schlicht unmöglich.

    Da die wirtschaftlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen der BNetzA sowie die realen Baukostendaten der TK-Branche hierzu eindeutig sind, ist dem technisch nichts hinzuzufügen. Ich werde mich daher erst einmal an weiteren spekulativen Debatten oder theoretischen Gegenrechnungen in diesem Thread nicht beteiligen. Entsprechende Zitate oder argumentative Schleifen bleiben meinerseits unbeantwortet – die Fakten sprechen für sich.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • Thomas1978
    • 19. August 2026 um 23:38

    Vielleicht kann ja ein Mod den Thread hier einmal säubern, bzw. splitten ... denn vom eigentlichen Thema haben wir uns schon ziemlich weit entfernt.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • Thomas1978
    • 19. August 2026 um 23:33

    Du glaubst, dass die FritzBox sich wie eine klassische Bridge (Netzwerkbrücke) verhält, um die Daten aus dem Heimnetzwerk eins zu eins an das Kabelnetz des Internetanbieters weiterzuleiten. Du vermutest, dass diese „Brücke“ die eigentliche Verbindung ins Internet darstellt – ähnlich wie ein Tunnel, der geöffnet wird.

    Dein technische Denkfehler dabei ist:
    Eine FritzBox an einem Kabelanschluss arbeitet im Normalbetrieb gerade nicht als reine Bridge, sondern als Gateway und Router. Sie trennt das Heimnetzwerk strikt vom Netz des Anbieters. Sie übersetzt IP-Adressen (per NAT) und vergibt selbstständig Adressen an die Geräte zu Hause.

    Du wurdest bestimmt vom sogenannten „Bridge-Mode“ bei Kabel-Modems irritiert, bei dem der Router-Teil abgeschaltet wird.


    Für dich ist die „Bridge“ schlicht gleichbedeutend mit „die Leitung steht und ich bin online“. Du nutzt das Wort „Bridge“ als allgemeinen Begriff für den Zustand, dass eine Brücke zum Internet aufgebaut wurde.

    Eine „Bridge“ ist aber ein fest definierter, technischer Fachbegriff, bei der die Datenübertragung auf Schicht 2 über MAC-Adressen stattfindet.

    Wenn du hier jemals wieder ernst genommen werden willst, dann fang an dich so zu verhalten und lerne aus dem, was diejenigen mit mehr Ahnung und Erfahrung dir mitgeben.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • Thomas1978
    • 19. August 2026 um 23:20

    Nein, das klappt auch, wenn der weiter weg wohnt. Und nur zu deiner Information - wenn ich von Kabelnetz spreche, dann meine ich in der Regel Vodafone bzw. Vodafone West als Netzbetreiber und keinen kleinen ISP wie z.B. eazy, der an sich auch nur das Vodafone-Netz nutzt.

    Aber deine Erklärung zur Bridge fehlt uns noch.
    Okay, du hast versucht das zu erklären.

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