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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. Thomas1978

Beiträge von Thomas1978

  • "Die Telekom macht alles richtig" vs. "Erpressung aus Notwehr" beim Glasfaserausbau

    • Thomas1978
    • 8. September 2023 um 18:04

    Hier mal ein interessanter Bericht von heute:

    Vorwurf an die Telekom: "Erpressung aus Notwehr" beim Glasfaserausbau
    Investoren wollen für 50 Milliarden Euro neue Glasfasernetze bauen und damit das alte DSL-Kupfernetz obsolet machen. Aus Sicht des Mittelstands reagiert die…
    www.golem.de
  • Die Glasfaserleitung steht vor der Tür

    • Thomas1978
    • 8. September 2023 um 15:27

    Das Unternehmen, welches aber die Inhausverkabelung durchführt, hat aber in der Regel etwas dagegen, wenn deren Installationen auch für die Verlegung von Leitungen eines Mitbewerbers genutzt werden. Meist steht auch etwas zur Mindestdauer in den Verträgen, in derer die Installationen nicht entfernt werden dürfen (meist sind das 10 oder 20 Jahre, je nach Anbieter).

  • Die Glasfaserleitung steht vor der Tür

    • Thomas1978
    • 8. September 2023 um 14:13

    Die Anlage gehört dem Unternehmen das bei euch ausbaut, nicht anders als beim alten Telefon- sowie Fernsehkabel auch.

  • Der Bagger kommt nicht wieder

    • Thomas1978
    • 8. September 2023 um 13:49
    Zitat von Sowieso

    Die Telekom ist sicherlich kein Samariter, aber ich habe eher den Eindruck dass sich andere Anbieter gerne als "die Guten" im Vergleich zur "bösen Telekom" darstellen.

    Das sollte von mir weder ein Statenent für noch gegen die DT sein, es ist einfach meine persönliche Beobachtung, dass die DT in vielen Köpfen halt immer noch als ultimativer Maßstab existiert. 1.000/200 finde ich bei Glasfaser im Upload z.B. schon extrem schwach und genau diese Werte können anderen TK-Unternehmen auch nur bei der Telekom einkaufen und ihren eigenen Kunden anbieten.

    So wie die DT handelt, würde mit Sicherheit auch jedes andere Unternehmen handeln, erst recht wenn die Aktionäre die Ausschüttung von Dividenden erwarten.

    Marktwirtschaft ist schön und gut und fördert im gewissen Rahmen auch den Wettbewerb, aber hier hätte die Bundesregierung klare Regeln setzen müssen. Ideal für den Kunden wäre natürlich gewesen, wenn jedes Netz aktiv gebaut würde und nicht passiv, so könnten andere Provider viel einfacher den Kunden auch dann eigene Pakete anbieten, selbst wenn die Faser einem anderen Unternehmen gehört und man diese einfach nur angemietet hat. Aber die weltweite Tendenz geht eher in Richtung passives Netz bis zum Kunden, was ja, nicht nur unter Umweltaspekten, auch durchaus Sinn macht.

    e.on hier macht es im Grunde genommen eigentlich ganz gut - sie bauen das Netz und sagen im Gegenzug ganz klar, dass das Netz in den folgenden zwei Jahren exklusiv durch e.on genutzt wird und nach Ablauf dieser zwei Jahre wird das Netz für alle anderen Anbieter geöffnet ist. Das gibt dem ausbauenden Unternehmen die Möglichkeit, einen Teil der Investitionskosten direkt vom Kunden zurück zu bekommen und erst im Anschluss etwas weniger Geld mit der Vermietung der Leitungen an andere Anbieter einzunehmen. Finde ich z.B. völlig okay und kann ich auch als Privatkunde aus unternehmerischer Sicht verstehen.

    Leider werden wir hier niemals ein System wie in der Schweiz bekommen, das wäre in unserem Land nahezu unvorstellbar, nur der Leidtragende ist dabei eindeutig der Kunde.

  • Der Bagger kommt nicht wieder

    • Thomas1978
    • 8. September 2023 um 12:00
    Zitat von Sowieso

    Die Telekom hat der DG in Gablingen wohl auch einen gemeinsamen Ausbau vorgeschlagen, also gemeinsamen Tiefbau. Das wollte die DG wiederum nicht.

    Hmm, das kam in dem Interview jetzt nicht vor, bzw. wurde von dem Presseprecher der DT auch nicht erwähnt. Natürlich kommt es auch darauf an, wie der Beitrag geschnitten wurde, aber ich meine es war ein öffentlich-rechtlicher Sender gewesen, da gehe ich erst einmal von einer neutralen Berichterstattung aus.

    Zitat von alfalfa

    Allen anderen geht es um genau das gleiche. Was glaubst du, woher der energische Lobbyismus gegen "Überbauen" und regulierte Vorleistungen kommt? Die Investoren haben Monopolpreise für die nächsten Jahrzehnte im Auge: Echte Konkurrenz unerwünscht.

    Klar, in dem Punkt tun sich die Unternehmen nichts. Es ist aber schon auffällig, und das nicht nur hier im Forum, wie viele Menschen immer noch der Meinung sind, die DT wäre ein Samariter unter dem TK-Anbietern und da würde immer alles rund laufen.

  • Der Bagger kommt nicht wieder

    • Thomas1978
    • 8. September 2023 um 00:20

    Ich habe letztens ein Video auf YT gesehen, muss ich mal raussuchen wenn es jemanden interessiert, wo über ein Dorf berichtet wird, in dem die DG ihr Netz auf Wunsch der Gemeinde aufgebaut hatte, weil die DT es erst zu einem viel späteren Zeitpunkt erschließen wollte, und kurze Zeit später überbaute die DT dann im selben Ort das bereits vorhanden GF-Netz mit ihren eigenen GF-Leitungen. Die Straßen wurden doppelt aufgerissen, Kabel wurden doppelt verlegt und Häuser wurden doppelt angeschlossen. Alles nur, weil in dem Dorf zu viele Kunden (zwangsweise) zum Mitbewerber gewechselt haben.

    Die DT meinte im Interview nur es wäre wirtschaftlich für sie günstiger ein eigenes Netz aufzubauen als die Leitung beim Mitbewerber anzumieten. Der Geschäftsführer der DG sagte darauf im Interview nur noch, dass die Telekom deren Leitung zu den selben Konditionen angeboten bekommen habe, zu denen die Telekom ihre eigenen Leitungen auch vermietet.

    Der Telekom ging es in der Geschichte einzig darum selber bestimmen zu können, welche Pakete sie für die Kunden anbietet, da wird dann auch ein bisher noch nicht sooo interessanter Ausbau plötzlich um Jahre vorgezogen.

  • Der Bagger kommt nicht wieder

    • Thomas1978
    • 7. September 2023 um 11:29
    Zitat von mbo77

    Längerfristig werden alle, die jetzt ein Netz errichten, etwas in Richtung Open Access unternehmen müssen, um die Attraktivität und damit die Auslastung zu verbessern.

    Hoffentlich aber mit einem etwas anderen System als es heute der Fall ist. Momentan ist es ja so, dass die Netzbetreiber ihrem Geschäftspartnern vorgefertigte Produkte anbieten, die diese dann an ihre Kunden weitervermarkten können. Sieht man ganz schön bei der Telekom mit ihren 1.000/200 MBit/s Tarifen als aktuelles Maximum. In dem Gewerbergebiet wo ich arbeite hat die Telekom vor einigen Wochen Glasfaser verlegt und Vodafone bietet jetzt an der Adresse den selben Tarif an, den die Telekom auch anbietet (1.000/200), jedoch einen Euro teurer pro Monat.

    Hier sollte Open Access so umgesetzt werden müssen, und da ist der Gesetzgeber mit in der Verantwortung, dass Provider zwar die Faser beim Netzbetreiber anmieten, darüber aber anbieten können, was sie wollen und nicht auf die vorkonfektionierten Tarife der Netzbetreiber angewiesen sind.

  • Umfrage: Wie viele Clients mit 2,5Gbits Ethernetport oder höher habt ihr in Gebrauch?

    • Thomas1978
    • 7. September 2023 um 11:18

    Habe hier zwei PCs und einen Unraid-Server, die mit 10 Gbit/s LWL an einem Mikrotik CRS309-1G-8S+IN angeschlossen sind. Ebenfalls an den Mikrotik angeschlossen ist auch meine Fritzbox 6690, da ich aktuell noch einen Kabelinternetvertrag bei Vodafone habe - Glasfaser wird bei uns in den nächsten Monaten erst noch verlegt, danach bin ich dann für mindestens zwei Jahre bei e.on.

    Aktuell stehen alle Rechner noch in meiner Wohnung, wo ich alle Räume vernetzt habe, teilweise auch schon mit Glasfaser. Sobald hier im Haus der Glasfaserausbau stattfindet, ich besitze eine Wohnung im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses, versuche ich die Gelegenheit zu nutzen und gleichzeitig meinen Kellerraum per Glasfaser an das Heimnetz der Wohnung anzubinden - das passiert momentan nur per dLAN, was aber nur mickrige 120 MBit/s schafft und zudem auch noch sehr anfällig ist.

    Sobald der Keller per Glasfaser angeschlossen ist, wird der Server in den Keller umziehen. Im Keller selbst kommt dann entweder ein Mikrotik CRS305-1G-4S+IN, oder dieser Switch zum Einsatz.

    PS: Seit ich den Mikrotik in Verwendung habe, und die Fritzbox über den 2,5 GBit/s Port der FB direkt am Mikrotik angeschlossen ist, kann ich auf die volle Leistung meines GBit-Anschlusses verfügen. Vorher waren es ca. 950 MBit/s, jetzt sind es ca. 1030 MBit/s - kein riesiger Unterschied, aber wenn man bedenkt, dass das nur auf den verwendeten Switch zurückzuführen ist, dann ist das schon ordentlich.

    Der Rest der Wohnung ist übrigens über ein 24-Port TP-Link Smart Managed Gigabit Switch verbunden.

  • Übersicht VLAN-IDs und Einwahlkonfigurationen verschiedener Anbieter

    • Thomas1978
    • 6. September 2023 um 01:20

    Vielen Dank für die ausführliche Antwort, jetzt habe ich den Unterschied auch verstanden :thumbup:

    Zitat von kingpin42

    ...weshalb man da etwas konservativer mit den Netzen umgeht. Zumindest auf unserer Seite.

    Klingt als arbeitest du für einen der beiden Anbieter, liege ich da richtig? ;)

    Danke für den Hinweis mit den Streaminganbietern. Hurricane Electric (HE) bietet mit Berlin und Frankfurt zwei Tunnelendpunkte in Deutschland an, da sollte es doch eigentlich keine Probleme geben, oder doch? Aber vielleicht brauche ich ja auch gar keinen Tunnelbroker. Habe bei e.on direkt bei der Bestellung die öffentlich dynamische IPv4 mit dazu gebucht, auch wenn ich mehr und mehr ein Freund von IPv6 geworden bin (NAT sucks).


    PS: Seit ich hier Heimautomatisierung betreibe, hat sich mein Bedarf an IP-Adressen deutlich gesteigert, weshalb ich bei meinen v4 Adressen im Heimnetz mittlerweile nicht mehr nur ein /22 Netz nutze, sondern auf /16 umgestiegen bin, dadurch kann man sein Heimnetz gleich deutlich aufgeräumter strukturieren. Naja, und dann denkt man auch bei den v6 Adressen schon mal gerne ne Kategorie größer 8)

    PPS: Das war es jetzt aber von mir zu dem Thema, möchte nicht riskieren, das ein Mod hier wegen Off-Topic durchwischen muss ...

  • Übersicht VLAN-IDs und Einwahlkonfigurationen verschiedener Anbieter

    • Thomas1978
    • 5. September 2023 um 23:26

    Also im Grunde genommen das Selbe, was man auch bei Vodafone im Kabel bekommt, nur dass die Größe des Subnetzes mit /60 noch einmal ein Stückchen kleiner ist (Vodafone macht /59).

    Ich frage mich echt warum die Provider so sehr mit den Subnetzen geizen. Es gibt doch wahrlich genügend IPv6 Adressen das jeder Kunder locker ein /56 Subnetz bekommen könnte, bei HE kann man sogar ein /48 bekommen.

    Ich sollte den HE Tunnel gedanklich doch noch nicht so weit weg schieben...

    Aber eine Frage drängt sich mir da auf: Was ist, abgesehen von der Größe des IPv6 Subnetzes, der Unterschied, das man bei Vodafone von DS Lite spricht, dies aber bei e.on nicht der Fall sein soll, wenn alles andere doch identisch ist?

    Wenn die Frage für diesen Thread nicht passend sein sollte, dann bitte ich das zu entschuldigen und ein Mod möge den Post bitte entsprechend verschieben, aber hier erschließt sich noch am besten der Kontext meiner Frage.

    Situation Vodafone: echtes IPv6 mit /59 Subnetz und /64 DHCP v6 für Router IP, IPv4 via CGNAT

    Situation e.on: echtes IPv6 mit /60 Subnetz und /64 DHCP für v6 für Router IP, IPv4 via CGNAT

    Zum Vergleich Dual Stack am GF Telekom-Anschluss: echtes IPv6 mit /56 Subnetz und /64 DHCP für v6 für Router IP, natives IPv4

  • Erfahrungen mit e.on / Westconnect bzgl. AON oder PON?

    • Thomas1978
    • 5. September 2023 um 20:40

    Wenn es über mehrere Wochen hinweg Probleme gibt, dann melde ich sowas direkt der Technik, und wenn sich auch da nach mehreren Wochen nichts gebessert hat, dann dränge ich mal so langsam auf ein preisliches Entgegenkommen. Klappte bei Vodafone auch sehr gut, wo ich 2 Jahre lang 15 € monatlich Rabatt erhalten hatte, weil das Kabelnetz hier bis zu einem Nodesplit abends auf 80-100 MBit/s von gebuchten 1.000 MBit/s abgesackt ist.

    Klar, außer bei Downloads habe ich davon real nichts mitbekommen, aber trotzdem, ohne Meldung zahlt man den Vollpreis weiter - da muss man schon von sich aus aktiv werden.

    Habe hier im Städtchen auch einige, die bei der Berichterstattung in der Lokalzeitung die Telekom verteidigt haben. Naja, sollen sie ruhig. Meine Erfahrungen mit der Telekom sind da andere. Habe das erst noch vor einigen Monaten hautnah bei meinem Schwager (wohnt in einem anderen Stadtteil) miterlebt. Was hatte der für ein Theater mit der Telekom, und das wegen einer popeligen 100 MBit Leitung in einem Neubau!

  • Übersicht VLAN-IDs und Einwahlkonfigurationen verschiedener Anbieter

    • Thomas1978
    • 5. September 2023 um 20:33

    Bei e.on wurden die FAQs aktualisiert und da findet sich jetzt was zu IPv6, was vorher meines Wissens nach nicht da war. Die Aussage bei der großen Veranstaltung hier vor Ort lautete im Juni auch noch, das e.on derzeit noch an IPv6 arbeiten würde.

    Mittlerweile gibt es IPv6 bei e.on, was bedeutet, dass die Anschlüsse mindestens allesamt DSlite können. Da man für 3 € Aufpreis monatlich aber auch eine eigene (keine feste!) IPv4 Adresse bekommen kann, gibt es da mittlerweile aber wohl auch natives DualStack - kann das hier jemand bestätigen?

    Für IPv6 hatte ich bisher notiert, das ich das mit dem HE Tunnelbroker "nachrüsten" müsste.

  • Erfahrungen mit e.on / Westconnect bzgl. AON oder PON?

    • Thomas1978
    • 5. September 2023 um 20:00

    Startschwierigkeiten sind ja okay, solange es hinterher rund läuft und man nicht monatelang z.B. extrem langsame oder ständig abbrechende Verbindungen hat.

    Neben der neuen Technologie ist für mich der eigentliche Grund für den Wechsel die deutlich höhere Uploadgeschwindigkeit im Gegensatz zu meinem jetzigen Tarif bei Vodafone. Preislich gesehen ist der 1.000'er Tarif bei e.on nach den ersten zwei Jahren doppelt so teuer für mich wie Vodafone aktuell.

  • Erfahrungen mit e.on / Westconnect bzgl. AON oder PON?

    • Thomas1978
    • 5. September 2023 um 19:51

    Danke für die Rückmeldungen, ist halt nur echt verwirrend wenn die Dokumente auf der e.on eigenen Seite widersprüchlich sind und da auch, zumindest nicht offensichtlich zwischen Privat- und Businesskunden unterschieden wird.

    frank_m haben deine Eltern auch direkt einen Vertrag mit e.on gemacht und wie sind da bisher so die Erfahrungen? Im Internet findet man natürgemäß fast nur negatives, aber so sind Menschen halt, bei positiven Erfahrungen wird das selten mitgeteilt, aber wehe etwas läuft nicht so wie gewünscht, erhofft oder erwartet.

  • Erfahrungen mit e.on / Westconnect bzgl. AON oder PON?

    • Thomas1978
    • 5. September 2023 um 17:25

    Hallo,

    bei uns wird in den nächsten Monaten von E.ON, bzw. durch deren Tochterunternehmen Westconnect GmbH, ein Glasfasernetz errichtet. Während der Vorvermarktungsphase habe ich sowohl den kostenlosen Glasfaseranspruch sowie den e.on Highspeed 1.000 Vertrag abgeschlossen. Der Ausbau erfolgt eigenwirtschaftlich und laut e.on wird definitiv gebaut.

    Auf der Internetseite von e.on finde ich allerdings widersprüchliche Informationen darüber, ob bei e.on nun AON oder GPON zum Einsatz kommt. In dieser Anleitung direkt von der e.on Seite wird auf Seite 20 geschrieben, dass nur der Fritz!FSP Stick AON eine Verbindung mit dem Glasfasernetz von e.on herstellen kann, wohingegen in dieser Anleitung von der selben Seite von PON geschrieben wird.

    Da mich das Ganze leider mehr verwirrt als hilft, rief ich einfach mal bei der Hotline an. Naja, was soll ich sagen, statt mir zu sagen, dass entweder das beiliegende AON oder GPON Modul verwendet werden muss, sagte mir die freundliche Dame von der Hotline, dass ich bei von e.on ein Modul zugeschickt bekommen würde, wenn ich die Fritzbox anstelle des ONT nutzen möchte :o

    Jetzt hoffe ich auf Mitglieder hier, die bereits Erfahrungen mit e.on gemacht haben und mir sagen können, e.on nun AON oder PON nutzt.

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