Bei mir hilft der Schwenk nicht
Beiträge von Thomas1978
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Ja, das stimmt. Rechts und links daneben findest du übrigens noch weitere "unsichtbaren" Button.
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Wenn du dich von extern per Wireguard mit deinem Netzwerk verbindest, dann kannst du sämtliche Geräte innerhalb des Netzwerks natürlich so ansprechen, wie du es auch von innerhalb des Netzwerks gewohnt, das ist nichts Neues.
Aber um von extern auf das Wireguard Geräte zugreifen zu können, musst du wieder einen Port öffnen (außer du kannst die Wireguard Verbindung direkt mit deinem Router herstellen).
Mit Tailscale ist dies egal.
Tailscale ist ein Bezahldienst, und da die bisher nicht angesprochen wurden, werfen wir die nicht einfach mit ins Rennen.
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Um ein Gerät innerhalb des eigenen Netzwerks von extern via DSlite ansprechen zu können, muss das Gerät neben einer IPv4 Adresse auch eine eigene IPv6 Adresse zugewiesen bekommen haben und der notwendige Port muss für das Gerät im Router geöffnet werden.
Intern kann man nun frei wählen ob man das Gerät via v4 oder v6 anspricht, extern geht es nur mit v6.
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Bringt nur leider nix wenn bis dahin irgendein neuer Vorstand die Pläne wieder über Bord wirft. Bis 2070 kann dermaßen viel passieren, da wird sich einiges ändern bis das Jahr dann mal da ist und viele von uns werden es nicht einmal mehr erleben.
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Hmm, die aktuelle Wirtschaftslage und die daraus resultierende Zurückhaltung der Banken in Großbritannien mit der Lage von Deutschland und deutschen Banken zu vergleichen ist schon grenzwertig. Großbritannien steckt in der größten Wirtschaftskrise der neueren Zeit, da muss in Deutschland noch viel passieren, bis das hier auch so desaströs aussieht.
Mit dem Hintergrund halte ich die Aussage, dass Großbritannien uns beim Glasfaserausbau nur wenige Monate voraus ist und das das, was da passiert, auch bei uns passieren soll, für sehr fraglich.
Und die Schieflage der Helinet hatte zudem nichts mit dem Glasfaserausbau zu tun. Nachdem die intern umstrukturiert hatten und eine Kooperation mit Deutsche GigaNetz eingegangen sind, waren sie aus der Insolvenz wieder raus.
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Ah okay, sorry dann für den Doppelpost. Hatte vorher extra nachgeschaut ob es hier schon gepostet wurde, aber den Threadtitel hatte ich damit nicht in Verbindung gebracht.
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In zwei Testgebieten in Wiesbaden (Stadtteil Biebrich) und Bad Salzungen können ab Februar keine DSL-Zugänge mehr gebucht werden. In Bad Salzungen sollen zudem Kündigungen für bestehende DSL-Verträge erfolgen. Ausgenommen vom Test sind jedoch die TV-Kabelnetze von Vodafone.
Glasfaser: Deutschland startet die Kupfernetzabschaltung - Golem.deDSL-Zugänge können nicht mehr gebucht werden oder die Kunden bekommen die Kündigung. In Wiesbaden und Bad Salzungen heißt es: Kupfer ade. Doch das TV-Kabelnetz…www.golem.de -
Hi Stephan,
zu 1)
Ob es die Zwangstrennung so bei e.on auch gibt, kann ich dir noch nicht sagen, meine aber mal gelesen zu haben, dass gerade bei Breitbandverbindungen die Zwangstrennung seitens der Provider nicht in so kurzen Abständen durchgeführt wird, eine Quelle hierfür muss ich dir allerdings schuldig bleiben. Eventuell wird es ja so wie bei Vodafone im Kabel sein, dass die Trennung zwar auf dem Papier existiert, in der Praxis aber keine wesentliche Rolle spielt weil nicht umgesetzt.Ich habe aktuell auch noch Kabelinternet bei Vodafone und meine v4 Adresse hat sich seit dem 02.02.2023 nicht mehr geändert und meine v6 Adresse sogar seit dem 16.11.2021 nicht mehr. Für v4 und v6 Adressen kommen in der Regel unterschiedliche Radius-Server zum Einsatz, weshalb es durchaus sein kann, dass sich eine der beiden Adressen ändert, während die andere Adresse unverändert bleibt.
Aber selbst wenn e.on diese Zwangstrennung wirklich umsetzt, dann kannst du den Zeitpunkt mit der Fritzbox selber bestimmen. Die 24 Stunden fangen mit dem Aufbau der Leitung an zu zählen und finden nicht wilkürlich statt.
Wenn tagsüber wirklich einmal die Verbindung kurz abbrechen sollte und sich dein Router sofort wieder neu verbinden kann, dann bekommst du das in der Regel nicht mit.
zu 2)
Mit einer direkt an die Glasfaserleitung angeschlossenen Fritzbox kannst du meist noch ein wenig mehr Leistung aus der Leitung kitzeln, dafür muss aber auch hinter der Fritzbox schnellere Hardware genutzt werden. Gehst du von der Fritzbox direkt in einen Gigabit-Switch, dann verpufft auch dieser Vorteil, ebenso wenn du deine Geräte nicht am 2,5 Gbit Port der Fritzbox anschließt sondern an einen der 1 Gbit Ports. In beiden Fällen greift dann die Limitierung durch den mit den Daten durch die Leitung zu schickende Overhead, der die maximale Nutzrate reduziert. Bist du mit 2,5 / 5 /10 GBit/s an den 2,5 Gbit Port der Fritzbox angeschlossen, dann limieriert der Overhead die Nutzrate nicht.Ein weiterer großer Vorteil ist das Mehr an Informationen, das du aus einer Fritzbox zu deiner Leitung ablesen kannst.
Der Mehrverbrauch beim Strom ist irrelevant, lass das mal 2-3 Watt sein, was sich pro Jahr bei ca. 30 ct/kWh auf ca. 5,00 - 7,50 € summiert. Kauft man sich eine eigene Fritzbox nur wegen des Strommehrverbrauchs, dann rechnet die sich erst lange nachdem sie bereits das Zeitliche gesegnet hat.
Zu 3)
Da spricht absolut nichts gegen. Du musst den Mietrouter nicht nehmen und du brauchst auch keine Probleme mit dem Provider erwarten, was bei einem gekauften Kombigerät wie z.B. der Fritzbox 5590 Fiber, das nicht vom Provider aus kontrolliert werden, kann eher der Fall sein wird. -
Ich bin gerade über einen Beitrag von vor ein paar Tagen auf YouTube gestolpert. Wenn das System hier auch nach Deutschland kommt, wird Glasfaser echt einfach zu verlegen und man könnte im ganzen Haus (in der ganzen Wohnung) Glasfaseranschlüsse realisieren.
Derzeitiger Nachteil ist allerdings, dass es das Produkt in Deutschland (noch) nicht zu kaufen gibt. Zudem sollte man auch nicht unerwähnt lassen, dass die im Video vorgestellten Geräte per Smartphone-App installiert/eingerichtet werden.
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Spoiler anzeigen
Bislang war das Verlegen von Glasfasern in alle Räume eine Fummelei. Oft musste man die Fasern mit Spezialwerkzeugen Brechen und Spleißen. Jetzt gibt es eine Selbstklebende, Hochbiegsame, Durchsichtige Glasfaser: Man drückt sie mit einer 170-Grad heißen Verlege-Pistole fast unsichtbar in Ritzen und Fugen hinein. Danach kann man sie mit Wandfarbe überstreichen.
Am Ende der Fasern hängt dann ein WiFi-6-Access-Point mit eigenem Glasfaser-Port: Auf Wunsch in jedem Zimmer, oder zumindest auf jeder Etage eines EFH.
Über das hausinterne GPON-Glasfaser-System wird jedweder Internet-Anschluss, egal ob DSL, Kabel oder Fiber, verlustfrei (!) mit vollem Speed vom Keller bis ins Dach per Glas transportiert.
Gibt es in DE noch nirgends zu kaufen? Stimmt! Aber Lu Tao, ISP Director bei Huawei Germany, hat so ein hausinternes GPON-System schon mal in seinem EFH in München eigenhändig installiert.
Ich durfte ihn und seine Familie in seinem EFH besuchen und den ganzen Kabelverlauf vom Keller bis ins DG lückenlos filmen. Bei Speed-und-Roaming-Tests konnte ich mich dann davon überzeugen, dass im DG der gleiche (!) Durchsatz aus dem Fiber-WiFi-AP kommt wie im EG, wo der Internet-Anschluss quasi ins Haus hereinkommt:
00:00 ALT: Vodafone-WiFi & FRITZ!Repeater
01:03 NEU: Master-ONT = FTTR-Router im EG
04:33 Glasfaser-Rolle mit zwei Steckern
05:01 Glasfaser-Klebe-Pistole
07:01 Glasfaser in 90-Grad-Ecke biegen
08:08 Passiver Glasfaser-Splitter im EG
13:21 SLAVE-ONT-1 = WiFi-AP im OG
15:37 SLAVE-ONT-2 = WiFi-AP im DG
17:00 Preis & Vertrieb & USP
18:47 Glasfaser im Keller
20:20 ATB = Access Terminal Box
21:56 SLAVE-ONT-3 = WiFi-AP im KG
22:16 Glasfaser-Klebe-Pistole in Aktion
25:37 LinkHome-APP zeigt FTTR-Netz
27:52 Dr. Michael Lipka zu ROAMING
30:00 Huawei-Patente
30:37 In China über 2 Mio FTTR-Homes
35:48 WiFi-Test am Master-ONT im EG
37:37 WiFi-Test im DG: mit FTTR
40:16 WiFi-Test im DG: ohne FTTR
43:14 Latenz-Roaming-Handover-Tests -
Jaja, nur darum geht es der Überschrift nach ja auch

Der Tarif an sich kostet zwar weniger als die DTAG verlangt, ist aber trotzdem noch happig.
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Da meine Schwester jetzt nicht mehr in einem eon/Westconnect Ausbaugebiet wohnt, sondern ihre Adresse nun von der DGN ausgebaut wird (die haben sich hier die Stadtteile noch einmal neu untereinander aufgeteilt), habe ich mir mal die verschiedenen Tarife angeschaut und beim größten Tarif MyNet 2500 (2,5 Gbit/s down, 1,25 Gbit/s up) bietet die DGN ein Upload Upgrade für technisch ausgebaute Gebiete auf 2,5 Gbit/s an, sodass man an einem solchen Anschluss symmetrische 2,5 Gbit/s hätte.
Zum Preis sage ich jetzt mal nix, schaut euch das Bild einfach selbst an.
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Du bist nicht Schuld an der Kontroverse. Hier haben sich drei gefühlte Alphamännchen an Begrifflichkeiten aufgerieben und jeder wollte im Recht sein, bzw. reagierte aus falschem Stolz heraus statt an der richtigen Stelle einfach mal die Finger still zu halten und nix zu schreiben.
Das ist hier im Forum nicht zum ersten Mal passiert und wird auch zukünftig immer wieder passieren. Es ist einfach nur Schade weil man hier seitenlang "Informationen" lesen muss, die überhaupt nicht relevant sind und dem Thread wirklich nicht dienlich sind.
Aber deine Schuld war das nicht. Vielleicht sollte ein Mod hier mal durchwischen, dann wäre der Thread zwar nur noch halb so lang, aber dafür deutlich besser lesbar.
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Heute war ein Techniker der Firma "mih GmbH" für eine erste Begehung vor Ort und hat markiert, wo die GF-Leitungen ins Haus gelegt werden. Es kommt also ca. 3 1/2 Monate nach Ende der Vorvermarktungsphase Bewegung in die Sache. In einer ersten Straße wurden bereits die ersten Verlegearbeiten durchgeführt.
Und jetzt noch etwas zum Thema Westconnect/EON/1&1:
Ein weiterer Wohnungseigentümer aus unserer WEG war bei der Begehung ebenfalls sabei. Er besitzt auch eine Immobilie in einem anderen Stadtteil, in der Westconnect später mit dem Ausbau beginnen wird (Westconnect will dort Anfang 2025 fertig sein) und wo erst vor ein paar Tagen Infoveranstaltung stattfand.
Dort kam unter anderem auch die Frage auf, ob man in einem komplett neu gebauten Netz direkt zum Start 1&1 als Anbieter wählen kann oder nicht. Der Text auf der Internetseite von Westconnect ist in der Hinsicht nicht eindeutig. Laut dem Leiter des Infoabends ist 1&1 im Netz von Westconnect frühestens zwei Jahren nach Inbetriebnahme wählbar. Es wurde ganz klar gesagt, dass die ersten beiden Jahre nach Inbetriebnahme eines neuen Netzes exklusiv für EON reserviert sind.
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Also die Aussagen, die ICH sowohl vom Infoabend wie auch schriftlich vom Support bekommen habe, sagen ganz klar, dass der Kunde keinen Zwangs ONT verwenden muss. Mir wurde die mögliche Verwendung einer eigenen Fritzbox Fiber schriftlich bestätigt.
Mehr kann ich dazu nicht sagen, und sollte EON bei Schaltung des Anschlusses etwas anderes umsetzen wollen, dann werden sie von mir freundlich an Ihre Zusagen erinnert.
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Bei denen kannst du verwenden was du magst.
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Nein, hier wird auch bei eigenwirtschaftlichen Ausbau kostenlos der Anschluss ins Haus gelegt (sofern denen die GEE vorliegt).
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Sobald du die GEE unterschrieben an EON geschickt hast, bekommst du den Anschluss bis ins Haus gelegt, egal ob mit oder ohne abgeschlossenen Vertrag.