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Beiträge von Erzknolle

  • Hat man mich vergessen?

    • Erzknolle
    • 1. Juni 2024 um 22:17

    ByteRipper
    Achte mal auf die Markierungen am Boardstein. Die waren bei mir sowas wie "HA" (Hausanschluss) wenn erschlossen und "Hpt" (Hauspunkt tot) wenn nur ein Abzweig gelegt wurde.
    Können auch andere Symbole sein, aber wenn Du 1-2 Häuser wo Du weißt das erschlossen wurdest anschaust solltest Du die Systematik rausfinden.

    Wenn bei Dir das richtige dranstand würde ich mir keine Sorgen machen - hier haben die auch locker 6 Monate wild rumgegraben bis es halbwegs in Richtung Fertigstellung ging und danach waren trotzdem immernoch Einzelarbeiten hier und dort.

    Bei GlasfaserPlus ging es im Ausbau zumindest hier im Ort ziemlich drunter und drüber, aber was zählt ist ja das Ergebnis (mit dem ich zufrieden bin)

  • UGG will inhouse verkabeln, sonst kein Anschluss - Was tun im 4-Parteien-Haus?

    • Erzknolle
    • 26. Mai 2024 um 13:48

    Was man vermutlich auch beachten sollte: die meisten Provider arbeiten mit Arbeiterkolonnen "die Tempo machen" und nur zeitweise von Technikern begleitet werden. Als ich hier gesehen habe wer/wie ausbaut, war für mich als Eigentümer klar das ich jegliche Inhouse-Leitungswege selbst vorbereite. Ich kann die Deutsche Telekom jetzt auch verstehen, das man ansonsten im EFH nur bis zu 3m im Umkreis der Hauseinführung und ohne Wand/Deckendurchbrüche anbietet.
    Es wäre für niemanden ein Spaß geworden, wenn die die Gewerbeeinheit unserer Mieter selbst erschlossen hätten.. Haben jetzt den passiven Übergabepunkt im Keller und selbst als Vermieter eine vorkonfektionierte GF-TA in die Gewerbeeinheit gesetzt.

  • Welches Leerrohr für Hausanschluss?

    • Erzknolle
    • 21. Mai 2024 um 18:41

    Die Glasfaserplus verlegt definitiv 7mm AD und 4mm Innendurchmesser, auch 7x1,5 genannt, wenn es ein Eigenwirtschaftlicher Ausbau und kein gefördertes Projekt.

    Die Aussage mit den 22x7+1x12 ist quatsch, es geht Dir doch um einen einzelnen Hausanschluss und nicht die Versorgung der ganzen Siedlung, oder? Vielleicht haben die das mit den Stadtwerken falsch verstanden

    Am besten ist wie HubeBube schon sagte ein eigenes, größeres Leerrohr, durch welches dann die vom Anbieter verwendete Speedpipe mit mindestens zu Deiner Hauswand geschoben werden kann. Muss Du aber auhc nicht vorbereiten, im Zweifel reißen Oleg & Bobek am Tag X einen 30-40cm tiefen Graben auf und verschließen das alles nach bestem Wissen und Gewissen

  • Razzia - Lohnbetrug & Schwarzarbeit beim Glasfaserausbau

    • Erzknolle
    • 21. Mai 2024 um 18:20

    Finde ich wichtig und richtig. Hoffentlich verbessert sich etwas für die Arbeiter insgesamt

    Hier hat ja die GlasfaserPlus bzw. Dt. Telekom ausgebaut und mein Eindruck waren auch eher 12-Stundentage und den Großteil der Arbeit machten "einfache Arbeiter, irgendwo weit weg auf dem Land rekrutiert" (was natürlich nicht per se heißt das sie unfair bezahlt werden aber wahrscheinlich ist es auch nicht gerade). Ich glaube nicht das das nicht alle Provider betrifft

  • GlasfaserPlus-Netz mit aktiver Technik der Deutschen Telekom?

    • Erzknolle
    • 21. Mai 2024 um 00:01

    Hallo
    auf eine Nachfrage zum Magenta 2000 Tarif ob denn das Netz der GlasfaserPlus habe ich eine interessante Antwort erhalten, die ich mal mit Euch teilen und diskutieren wollte.

    Zitat von Telekom Blog zu Magenta 2000 Pilotstart

    Hallo,
    ja, das Netz der GlasfaserPlus ist XGS-PON-fähig.
    Zu beachten ist, dass die GlasfaserPlus als Infrastrukturanbieter lediglich den passiven Teil der Technik bedient. Die Verfügbarkeit von XGS-PON ist auch davon abhängig, ob der jeweilige Dienste-Anbieter, der das Netz für seine Produkte nutzt, mit seiner Aktiv-Technik die G-PON bzw. XGS-PON Technik bedienen kann.


    Finde die Antwort ziemlich cool, in mehrfacher Hinsicht.
    a) Wenn man auf die aktive Technik des defacto hier noch einzigen Partner (Dt. Telekom) setzt, würde gleichzeitig mit dessen Tariferweiterung für XGSPON auch alles bedient was hinter einem Glasfaserplus-Hausanschluss sitzt. Habe mich hier schon als "letztversorgt" gesehen, in einem Ort in dem sich schon der jetzige GPON-Ausbau erst > 30 Jahren rechnen dürfte.

    b) Bisher fand sich bei GlasfaserPlus immer die Aussage, das man ausschließlich Bitstream Access anbiete. Überinterpretiere ich das jetzt, oder wird das Netz doch passiv an Partner bereitgestellt? Sodass die zumindest theoretisch in den Betriebsstellen eigene OLTs/Anbindungen aufstellen könnte für einen eigenen XGSPON-Ast (Kunde muss dann im Zweifel am Kasten auf anderen Splitten umgespleißt werden - die Steckverbinder hat man sich ja am Straßenkasten gespart)


    c) Persönlich gehe ich davon aus das in nächsten 2 Jahren alle Huawei-Komponenten, nicht nur die im "krititischen Netzteil", austauschpflichtig werden. Meine Gegenstelle hier identifiziert sich (noch) als ein Huawei-Gerät. Vielleicht verbaut man dann bei der Gelegenheit erst garkeine Gigabit-PON-SFPs mehr und die Tarifverfügbarkeit von XG(s)PON würde gleich generell gepusht?

    Jeder Input, sofern irgendwie zu GlasfaserPlus, XGSPON, Dt. Telekom oder Huawei-Technik zugehörig welcome

    LG
    Erzknolle

  • Glasfaser wird am Haus verlegt, nur wir dürfen nicht angeschlossen werden

    • Erzknolle
    • 9. Mai 2024 um 12:27

    Ich würde mir da jetzt nicht so den Kopf machen - die mussten jetzt sicher dafür Sorgen das solange die Förderung noch nicht Schluss-Abgerechnet ist, sicherstellen das Du nicht mit angeschlossen wirst.

    Wenn das Förderprojekt abgeschlossen ist würde ich denken kannst Du einen normalen Hausanschluss beauftragen - evtl. ist der dann halt nicht kostenlos aber vlt. kannst Du mit der Aussage das die Speedpipe schon bis zur Grundstücks- (oder gar Haus-?) Grenze liegt etwas aushandeln

    Ich denke nicht das Du auf Jahrzehnte ohne GF-Anschluss bleiben wirst.

  • Unterliegen FTTH-Netze der Telekom und Tochterfirmen der Regulierung?

    • Erzknolle
    • 5. Mai 2024 um 16:57

    Hallo
    eine Frage an die Experten hier:
    Wenn neue FTTH-Netze von der Telekom gebaut werden, gibt es nicht eine Regulierung das anderen Anbietern zumindest ein Bitstream Access ermöglicht werden muss?
    Weiß jemand, ob diese Regulierung auch für Töchter/Joint-Ventures, z.B. der Glasfaserplus gilt?

    LG
    Erzknolle

  • Netcologne FTTB Anschluß im Wohngemeinschaft nicht auf FTTH ümrüsten?

    • Erzknolle
    • 3. Mai 2024 um 14:30

    Kabel kann ich ausschließen, es gab keine solche Infrastruktur in dem Gebäude. Und die 500 kamen auch zunächst als damals G.Fast in der Verprobung war und waren dann wieder weg als die BNetzA-Verfügung kam. Damals kam ein Mensch von NC in den lokalen CCC um über die Technologie zu sprechen und hat sich da auch ziemlich drüber aufgeregt.

    Ob man jetzt zurückgebaut oder per Software auf VDSL 30a zurückgeschraubt hat - das kann ich Dir nicht sagen bin ja kein NetCologne Mitarbeiter.

    Aber generell arbeitete NetCologne bei FTTB ja mit DSLAMs im Keller - es ist ziehmlich wahrscheinlich das es vom Vorhandensein weiterer Fasern etc. abhängt, ob man auch FTTH im selben Gebäude bekommen kann (vlt. hat die NC ja eingesehen, das man das jetzt so langsam auch mal aufbauen muss, nachdem man damals mit FTTB quasi zu den "Pionieren des Massenrollouts" gehört hat)

  • Netcologne FTTB Anschluß im Wohngemeinschaft nicht auf FTTH ümrüsten?

    • Erzknolle
    • 3. Mai 2024 um 14:13

    Ich habe mal ein Beispiel wie das aussieht wenn nur FTTB gebaut ist - an der gleichen Adresse war zuvor mal 500 Mbit buchbar (bis BNetzA Entscheidung), danach nurnoch 100.

    Bilder

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      • 316,41 kB
      • 2.726 × 1.456
  • Netcologne FTTB Anschluß im Wohngemeinschaft nicht auf FTTH ümrüsten?

    • Erzknolle
    • 3. Mai 2024 um 12:58

    Jein, das hängt noch irgendwie mit den Hausnetzen und Vectoring zusammen. Es gibt auch Gebäude da ist G.Fast aber man kann praktisch nicht mehr als 100 Mbit buchen (war anders geplant, aber die BNetzA hatte das ja verfügt..)

    => ein Argument mehr, das wirklich FTTH ausgebaut wird.

  • Netcologne FTTB Anschluß im Wohngemeinschaft nicht auf FTTH ümrüsten?

    • Erzknolle
    • 3. Mai 2024 um 12:31

    Ich glaube das ist Hausabhängig. In einer Wohnung wo ich weiß es ist G.Fast ausgebaut gewesen wird durchaus FTTH 1000 Mbits vermarktet/angeboten (wenngleich der Vermieter niemals eine neue Inhouse-Verlegung erlauben wird)

    NetCologne hatte bei G.Fast vor ein paar Jahren das Problem, das es mit dem Vectoring der Telekom in Konflikt kam und man G.Fast wohl nicht oder nicht mehr im vollem Frequenzspektrum nutzen durfte - evtl. wird auch G.Fast 1000 Mbits als "Glasfaser" vermarktet in Häusern wo das nicht das Problem ist - keine Ahnung

    Was sagt denn der Verfügbarkeitscheck beim Threaderöffner zu dem Gebäude? Steht dort nicht nur "Du surfst mit Glasfaser" sondern es werden auch die Glasfasertarife bis 1 Gbit angeboten?

  • Deutsche Glasfaser XGS-PON Ab April 2024

    • Erzknolle
    • 30. April 2024 um 23:20

    Mag irgendjemand mal alles Löschen, was nicht zu XGS-PON / DG gehört?

  • Telekom überbaut bei mir die Deutsche Glasfaser. Inhaus DG Leitung auch für Telekom nutzen?

    • Erzknolle
    • 30. April 2024 um 23:11
    Zitat von frank_m

    Die auch nicht schlechter sind, als andere?

    Doch, auch bei der DG hast du alternative Anbieter. Einige gibt es schon, Vodafone kommt hinzu.

    Du solltest die Eigentumsverhältnisse der Leitung prüfen, sonst machst du dich angreifbar.

    Die Telekom setzt die passiven Splitter schon im NVT und du bist auf ewig auf GPON verhaftet. Die DG hat die Möglichkeit, auf AON zu wechseln, was technisch überlegen ist.

    Genauso ist es. Es wird nichts anderes bei raus kommen als das das Hausnetz auch Eigentum der DG ist und normal sollte die sich im Gestattungsvertrag auch vertraglich absichern das das Netz nicht "für anderes" missbraucht werden darf.
    Die Telekom kann, muss und wenn der Hausbesitzer es erlaubt wird ein eigenes Hausnetz errichten müssen.

  • Was könnte das Problem sein?

    • Erzknolle
    • 29. April 2024 um 21:13

    Haben die anderen auch ein ONT/aktives Modem im Keller?
    Ich habe schon Steckdosen im Keller erlebt, die waren nur unter Spannung wenn das richtige Licht ein- oder ausgeschaltet war. Das könnte zu "stundenweise" passen. Das "Messgerät" ist eine Rotlichquelle, damit hat der Techniker von Eurer Seite einfach ein sichtbares Licht auf die Faser gegeben und hat am Kasten sicher geguckt ob der Port visuell aufleuchtet. Falls nicht, ist die Faser nicht in Ordnung

  • Deutsche Glasfaser XGS-PON Ab April 2024

    • Erzknolle
    • 28. April 2024 um 20:42

    Was vermutlich unter dem liegt, was ein Anbieter benötigt - wenn es nur von 2% Powerusern bestellt und dann vermutlich auch ausführlich genutzt würde. Die Telekom vertestet mit dem Magenta 2000-Tarif halt 140,- für 2 Gbit Down, 1 Gbit up und da scheint sie auch nicht übermaßend an dessen Rollout interessiert zu sein

    Ich denke es wird für die erst ein Business Case, wenn Konkurrenz z.B. via DOCSIS 4.0 ein besseres Angebot als ihr 1000/200 macht - und wenigstens ein paar Prozent Kunden die Hufe in die Hand nehmen

  • Glasfaser Hauseinführung 1. Etage

    • Erzknolle
    • 27. April 2024 um 15:17

    Sowas hässliches käme mir nicht Aufputz in den Innenraum - 25er Wellrohr ist zur Unterputzverlegung. Wenn Aufputz, dann bitte ein 10mm Kabelkanal, wenn es geht in Metallausführung

  • Glasfaser Hauseinführung 1. Etage

    • Erzknolle
    • 25. April 2024 um 12:07

    Ist sicher das SC Stecker verwendet werden? Üblicherweise sind es LC APC Stecker, beidseitig bzw. GF-TA werden oft intern gespleißt und haben dann nach Außen einen LC-APC Anschluss.

    Sollte aber auch nicht Dein Thema sein, weil Du Dir die GF-TA vom Anbieter normal setzen lässt und dann nur von dieser ein kurzes 1-2m Patchkabel mit LC APC auf LC APC anschließt

  • Die Kupfernetzabschaltung wird zum taktischen Mittel

    • Erzknolle
    • 17. April 2024 um 21:34
    Zitat von belegdol

    Ich würde einfach keinerlei Rückbau Entscheidungen treffen, bis es zahlreiche Beispiele für funktionierendes Open Access gibt.

    Das ist aber auch ein Henne-Ei Problem. Solange nicht klar ist das DSL mittelfristig in einer Gegend abgebaut wird, ist weder für Anbieter noch Anwohner besonders viel Motivation da auch die verbleibenden Gebäude zu erschließen (mit möglichen Engpässen wenn es später dann mit sportlichem Zeitplan kommt)

  • Die Kupfernetzabschaltung wird zum taktischen Mittel

    • Erzknolle
    • 16. April 2024 um 23:32
    Zitat von belegdol

    Ich freue mich bei uns Kabel, Glasfaser und DSL zu haben.

    Greta wird sich auf Deine Einfahrt festkleben

    Spaß beiseite, aber alle 3 Netze müssen betrieben werden und das sind nicht nur Stromkosten. Ich finde schon das es volkswirtschaftlich Sinn macht kaum sinnvolle Redundanzen aufzulösen. Allerdings sollte das der Vater des Gedankens sein und nicht "Oh, hier hab ja nur ich ein Glasfasernetz und die regulierten Preise für Wiederverkäufer sind attraktiver als auf Kupfer".

    Lösung? Für solche zwangsmigrierten Anschlüsse von Wiederverkäufern gleiche Preise und Bedingungen wie bei Kupfer verodnen, dann kann es diesen egal sein. Und kein Rückbau von Technik oder Infrastruktur gestattet, welche von fremden Netzen benötigt werden (sollte es das nach der Vectoring Entscheidung überhaupt noch breit geben)

  • Novanetz Störung Leichlingen

    • Erzknolle
    • 15. April 2024 um 17:37

    Hast Du es denn gemeldet? Im IT-Support gilt nunmal: kein Ticket? keine Störung!

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