Ich glaube, das Thema ist durch, oder? Da passiert nichts mehr und die Seite funktioniert aktuell auch nicht.
Vielleicht kann das wieder gelöscht werden.
Ich glaube, das Thema ist durch, oder? Da passiert nichts mehr und die Seite funktioniert aktuell auch nicht.
Vielleicht kann das wieder gelöscht werden.
Stimmt, die sehr unterschiedlichen Erfahrungen sehen wir ja bereits hier mit den paar Beispielen.
Oder anders gesagt: Ich bin froh, dass mich das demnächst nicht mehr interessieren wird. Da sind sämtliche Glasfasertopologien super stabil. Umso mehr rücken dann die Layer 3-7 in den Vordergrund. 😉
Bei der Leitungslänge wäre ich vorsichtig. Das kann die FB nur schätzen. Vermutlich eine Kombination aus maximaler Bandbreite und SNR.
Bei geförderten Ausbau könnte der OA Zugang ab Tag 1 ja verpflichtend sein.
Ist er auch.
Und was hast du jetzt verändert?
Beobachte mal mit beiden Applikationen weiter.
Ggf. mal tatsächlich IPv6 deaktivieren.
AON hat keine besonderen Anforderungen und sollte funktionieren, wenn das das passende SFP hast.
DNS als primäre Fehlerquelle kann ja ausgeschlossen werden, wenn sich das unterschiedliche Verhalten bei direkter Eintragung der IP-Adresse auch zeigt.
Aktuell sehe ich folgende Möglichkeit, was das Problem sein könnte.
Wenn es ein Problem in der IPv6-Kommunikation gibt, gibt es ggf. auch Probleme in der Namensauflösung, wenn die Fritzbox primär versucht, darüber aufzulösen.
Das würde die Phänomene erklären:
- Weshalb die direkte Kommunikation über die IPv4-Adresse gut funktioniert
- Weshalb die direkte Kommunikation über die IPv6-Adresse Probleme macht
- Warum die Kommunikation über DNS-Auflösung Probleme macht
Vielleicht hast du irgendeinen Loop gebaut und die Broadcasts fahren das Netz zu.
Am besten bitte einmal skizzieren.
Und bitte mach mal unter Internet => Online-Monitor einen Screenshot der genutzten DNS-Server.
Ich habe zumindest eine Vermutung.
Noch ist mir das zu unklar, um Schlüsse zu ziehen.
Auch die IPv4-Verbindung über den Namen muss stabil funktionieren.
Bitte zeig uns, was der nslookup ausspuckt.
Dann zeig doch mal im Windows Terminal, was
nslookup ssh.strato.de
ausspuckt.
DNS-Server zum Testen könnten sein 1.1.1.1 und 8.8.8.8.
Da gibt es aber noch viele andere Möglichkeiten. Erstmal prüfen, ob es damit und dann natürlich wieder zu ssh.strato.de prüfen.
Dann deutet das eher auf Probleme mit dem DNS hin.
Teste in der Fritzbox bitte mal mit unabhängigen DNS-Server.
Die 550m sind quasi handvermessen und der kürzeste mögliche Weg. Der Anschluss liegt allerdings zunächst auf einem NVt, der mitversorgt wird.
Nach meiner damaligen Beobachtung hat man Vorbereitungen getroffen, dass der NVt zu Glas aufgerüstet werden könnte. Aber es ist natürlich vorstellbar, dass man auch neue Kupferleitungen gezogen hat, die entsprechend gute Eigenschaften haben.
Der NVt liegt ziemlich genau auf der halben Strecke zum DSLAM.
Diese Werte prognostiziert allerdings das Vigor-167-Modem. Da gab es nach dem letzten Firmware-Upgrade abermals einen Sprung um 7 Mbps. Und die letzten 10m liegen auf Cat.6, was damals weitere 10 Mbps gebracht hat. Die FB 7530 AX kommt samt Cat.6 vom APL zur TAE (was effektiv ein Cat.6a-Keystone-Modul im Patchpanel ist) nur auf ca. 105 Mbps.
Aktueller Sync ist bei 90 Mbps, aber mit einer SNR von über 11 dB. Nach einer zwischenzeitlichen Störung vor fast drei Wochen, wo SNR teilweise auf fast 0 dB gefallen ist, kam natürlich prompt ein Resync in der Nacht mit Runterstufung. Bald müsste das System mich wieder auf 100 Mbps setzen, schauen wir mal.
Ein bisschen mehr ist es schon. Bei mir sind es 550m und Leitungskapazität im Profile 17a sind 125 Mbps.
Aber du hast natürlich Recht: Wenn da da nicht wenigstens eine Leerrohr für Gf vorgesehen ist, dann verstehe ich das auch nicht.
Also, wenn du direkt IPv6 ansprichst, hast du zumindest beim Verbindungsaufbau keine Probleme.
Mach doch bitte einen fortlaufenden Test mit der direkten IPv4-Adresse: 81.169.145.126
Die Motivation hinter beschnittetem Upload verstehe ich auch nicht. Es gibt ja nicht mal die Notwendigkeit, der DL/UL-Ratio von 2:1 zu folgen. Viel entscheidender ist doch das Mengenverhältnis im Laufe des Tages/Monats. Wenn ich Bedarf habe, 1 GB an Daten hochzuladen, belege ich das Netz bei 100 Mbps rund 100 Sekunden. Stelle ich 500 Mbps im Upload zur Verfügung, sind es nur 20 Sekunden.
Du könntest auch im System schauen, wie du dich verbunden hast, aber vermutlich ist es einfacher, es testweise zu erzwingen.
ping -6 ssh.strato.de
PING ssh.strato.de(ssh.rzone.de (2a01:238:20a:202:13f0::1)) 56 data bytes
64 bytes from ssh.rzone.de (2a01:238:20a:202:13f0::1): icmp_seq=1 ttl=56 time=16.5 ms
64 bytes from ssh.rzone.de (2a01:238:20a:202:13f0::1): icmp_seq=2 ttl=56 time=16.5 ms
64 bytes from ssh.rzone.de (2a01:238:20a:202:13f0::1): icmp_seq=3 ttl=56 time=16.0 ms
^C
--- ssh.strato.de ping statistics ---
3 packets transmitted, 3 received, 0% packet loss, time 2002ms
rtt min/avg/max/mdev = 15.950/16.321/16.539/0.264 ms
Ich gehe davon aus, dass du dich zu ssh.strato.de verbindest. Um die Verbindung via IPv6 zu erzwingen, kannst du statt "ssh.strato.de" eine Verbindung zu "[2a01:238:20a:202:13f0::1]" aufbauen. Das ist implizit eine IPv6-Verbindung. Die Klammern sind wichtig.
Hier ein Beispiel.
Mit noch weniger und verwirrenden Informationen können wir bestimmt eine Antwort geben.
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