Nein, das ist ziemlich klar. Dazu kannst du dir gerne mal ein Protokoll der Messung ansehen. Das zeigt an, wo ein Verstoß vorliegt.
Für den Kunden ist die Technik dahinter völlig belanglos. Und wenn sich 1&1 entscheidet, die Pakete per Brieftaube zu transportieren und sie dabei Latenz und Bandbreite einhalten, ist alles prima. Ich meine, die BNetzA sieht 150 ms als akzeptabel an.
Alles andere Nebelkerzen helfen auch nicht weiter: Des Messwerkzeug ist definiert. Meinst du das etwas ernst, dass die die Messkampagne mit 5 Bytes Payload durchführen?
Transparenzverordnung, Messwerkzeug und Auswertung sind vorgegeben. Alles andere ist für den Kunden irrelevant.
Das Beste ist: 1&1 hat hier völlig ohne Not einen Bock geschossen. Wenn sich ein paar Leute über die Messkampagne beschweren, werden sie recht schnell selbst ihren Fehler finden.