Du möchtest also einen Router am Modem betreiben. In fünf weiteren Gebäuden sollen davon unabhängige Router arbeiten?
Beiträge von mbo77
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Eine kleine Zeichnung hilft mir immer weiter. Aber ich vermute mal, du willst mehrere Router kaskadieren.
Du hast dann doppeltes NAT, was prinzipiell funktioniert, aber Probleme bereiten kann.
Das Problem der Medien wurde bereits angesprochen. Eleganter, aber auch anspruchsvoller in der Realisierung, wäre ein VLAN-fähiger Router, ggf. im Zusammenspiel mit passenden Switches, die auch Medienwandler wären.
Dann kannst du auf jedem VLAN-Interface des Routers einen DHCP-Server aktivieren und damit unterschiedliche Netze realisieren.
Damit kommst du in den Bereich von Ubiquiti-Geräten, allerdings gehen auch DIY-Lösungen auf Basis von OpenWRT oder OPNsense/pfSense.
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Ich würde da 5-6 Anschlüsse brauchen.
Du meinst damit individuelle Gf-Anschlüsse?
So dass jedes Gebäude autonom ist?
Sind das eigenständige Wohneinheiten?
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Mir ist nicht ganz klar, was deine genaue Idee ist.
Aber du brauchst doch lediglich einen Switch mit SFP+-Modulen. Und wenn es dir um Segmentierung geht, dann geht das via VLANs.
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Dann sollen die doch bitte transparent machen, wie der Preis zustande kommt, so dass du das anhand von AGB und Preisliste nachvollziehen kannst.
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Ich selber nutze keinen Speedport, war aber in einer sehr weitläufigen Wohnung (eine Etage, 180m²) eines Freundes überrascht, wie gut die Abdeckung von der Mitte bis in die Ecken ist.
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Dazu kann ich aber das "normale" Netzwerk Kabel nutzen mit welchen ich auch vom Router in den PC gehen würde, right?
Ja.
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Ja, gerade das mit der Auslastung ist Quatsch.
Ich würde mir mal den Betrag anhand der AGB und Preisliste aufschlüsseln lassen.
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Zeigt das Modem eine Verbindung an? Das Gerät bevor die Fritzbox ins Spiel kommt.
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Wenn es die Voraussetzung gibt, spricht nichts gegen eine Gf-Fritzbox.
Sprich, du brauchst einen direkten Zugang zur Gf-Dose, welche die Telekom in Absprache mit dir setzt.
Solltest du noch einen Router haben, spricht aber auch wenig gegen die Kombination externes Modem und "alter" Router.
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Was für eine sinnfreie "Diskussion".
Hau deinen Frust woanders aus, Kermit
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aber in der Schnittstellen- bzw. Leistungsbeschreibung stehen bzgl. der konkreten Umsetzung keine Details.
Jetzt überlege ich gerade, was der Provider wohl mittels DNAT treibt. Behält das WAN-Interface weiterhin eine CGN-Adresse (100.64.0.0/10) und die zugebuchte IP wird dorthin genattet?
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Da er bereits gekündigt hat, gibt es wohl kein großartiges Interesse mehr an einer Lösung.
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Vielleicht meldet sich wenigstens die Kundenrückgewinnung bei dir und hören mal zu.
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Was sagen denn die AGB zu der Situation?
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Du hast nur ein Gerät da stehen. Den Aspekt Energie kann man meiner Meinung nach getrost ignorieren. Das dürfte kaum einen Unterschied machen.
Die Entwicklung ist analog zu der Situation in den Anfangszeiten bei DSL. Das ADSL-Modem war damals auch noch separat und später gab es dann Geräte, die das Modem integriert haben. Es gibt nur noch wenige Menschen, die das Modem bei DSL heute separat betreiben.
Theoretisch hast du ein wenig Einblick in dein PON-Segment. Zum Beispiel, wie viele weitere Teilnehmer noch in dem Segment aktiv sind und wie hoch der DL ausgelastet ist. Auch sonst gibt es hier ein bisschen mehr Transparenz beim Trouble-Shooting.
Die meisten favorisieren wohl eine Gf-Fritzbox, weil das Setup danach etwas aufgeräumter ist.
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Bist du überhaupt noch als Admin hier aktiv?
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Es ist natürlich klar, dass man die Kapazitäten für die Spitzen auslegen muss.
Das sieht man aber bereits in der Zugangsebene. Dort ist eine Überbuchung 1:32 oder 1:64 spezifiziert. Diese Bugwelle schiebt sich weiter durch das weitere Netz.
Ohne die Preise zu kennen, mutmaße ich, dass dieser Effekt in Endkundenpreisbildung keine besonders große Rolle spielt.
Da greifen meiner Meinung nach eher klassische Mechanismen der Verkaufspsychologie. 3-4 Tarife anbieten und die meisten werden das mittelpreisige Produkt bestellen.
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Ich habe zwar vor kurzem irgendwo gelesen, dass Menschen mit höherer maximaler Bandbreite auch mehr Datenvolumen brauchen, aber ob das immer so skaliert, müsste ich mal schauen.
Ich kann mir vorstellen, dass die Kurve im Zeitalter von FTTH weiter abflacht.