Ich denke nicht, dass das eine oder auch das andere richtig ist.
Beiträge von mbo77
-
-
-
Die spannende Frage ist, wie sie überhaupt die Adresse gefunden haben, um das Kabel wieder zu entfernen (ernsthaft??), wenn es die Hausnummer gar nicht gibt.
-
TAE? Nein. ISDN? Nein. Alles RJ45 LAN in Sternverkabelung seit 1999. Und ja. Auch die Speaker gibt es ...
Ich glaube, er spricht nicht von deinem Haus.
-
Nachtrag: Ggf macht es mehr Sinn, den Router woanders zu installieren, wenn die Kabelführung unterm Dach nicht geeignet ist.
Alternativ gibt es keinerlei Netzwerkkabel im Haus?
-
Dies ist ein geeignetes Produkt, um g.hn über Koaxialkabel zu übertragen.
Glasfaser-Weiterleitung im Einfamilienhaus - GIGA Copper NetworksGlasfaser-Anschlüsse sind auf dem Vormarsch. Das Problem der „allerletzten Meile“ bleibt aber oft bestehen: wie kommt das schnelle Internet ohne […]www.gigacopper.netDas setzt ein Bekannter ein und ist zufrieden.
Da wird es noch mehr Anbieter geben.
Edit: Aber Kabel zu tauschen ist in jedem Fall die bessere Option.
-
Schade, das ist nur ein Koaxkabel. Liegt das denn im Leerrohr, sodass du es tauschen könntest?
-
Um das bzgl. FTTH und FTTB einzuordnen.
FTTB würde bedeuten, dass du ab Keller mit einer technischen Übergangslösung den eigentlichen Anschluss herstellst. Zum Beispiel über VDSL/g.fast etc. bis zur Wohnung, wo du dann den Router einsetzt, um den Abschluss für dich herzustellen. Das kann entweder durch den Netzbetreiber selbst erfolgen (eher in MFH), aber auch eigene Lösungen auf Basis g.hn sind möglich, die alte Kupferleitungen weiterverwenden (Koaxial oder CuDA) (kleinere Einheiten oder EFH). Bandbreiten liegen im Bereich von 50 - 1500 Mbps auf solchen Lösungen.
Lösungen, die auf Ethernetkabeln umsetzen (z.B. durch den ONT im Keller), sind dem Wortlaut nach vielleicht auch FTTB, da dort die Glasfaser endet, aber von einer ganz anderen Qualität.
Ab Cat.6 (und erst recht ab Cat.6A oder Cat.7) stehen dir 10 Gbps symmetrisch zur Verfügung. Das ist ein ganz anderes Kaliber als FTTB wie oben beschrieben.Streng und praktisch gesprochen wird es bei dir nicht um FTTB gehen, wenn du in der Lage bist, die alte Kupferleitung zu ersetzen. Da stehen dir dann alle Optionen offen: Glasfaser bis zum Punkt, wo der Router stehen soll oder einfach Cat.7 und mit einem ONT arbeiten.
-
Sicherlich interessant, das Fehlerbild einzugrenzen.
-
Evtl. setzen die mehr auf Telepathie statt auf Kommunikation ...

Achso, ich sollte also mehr auf die Stimmen in meinem Kopf hören. Vielleicht versuchen die mich zu erreichen.
-
Das hört sich nach einem typischen Ausbau an.
Hier 32469: Weser Connect berichte ich regelmäßig über unseren Ausbau, der ist aber nicht mal gefördert.
Die schlechte Kommunikation der Telekommunikationsanbieter ist echt ein Manko.
-
und ein unfreundlicher Türke in einem kleinen Häuschen hatte seine Leerrohrsschlaufe vorm Haus, wie der kann das und ich nicht…
Interessant.
-
-
-
Und für alles Weitere dürft ihr gerne auch mal ein bisschen bei umlaut nachlesen.
In Ermangelung an besseren Alternativen halte ich übrigens Connect/umlaut weiterhin für das deutlich bessere Ergebnis als die immer wiedergekäuten Anekdoten und "Untersuchungen", die zum Besten gegeben werden.
Und spannender wird das Thema für mich nicht mehr, daher tatsächlich eod.
-
Es geht um mehrere hunderttausend Internetanschlüsse. Bitte genauer lesen. Ich habe das Zitat sogar eingefügt und fett hervorgehoben.
Fällt dir dein Missverständnis nun auf?
-
Das sind zwei sich ergänzende Maßnahmen. Herrgott, so schwer ist das nicht.
-
Das ist auf scheinbar freundliche Art der Vorwurf der Luege... aber hey, nicht meine Problem oder Verantwortung, dass Du meinst der Connect Test waere objektiv oder gar repraesentativ.
Eine zeitliche Reihenfolge seiner Aussagen einzuhalten, wäre ganz gut. Nicht erst wie am Stammtisch rumraunen und danach dann darstellen, was dir nicht gefällt.
Ist euch eigentlich nicht klar, wie getestet wurde?
Habt ihr tatsächlich diesen Absatz überlesen??
ZitatDer 2023 in unserem Breitband- und Festnetztest eingeführte Crowdsourcing-Ansatz erfüllt viele Anforderungen, die Telekommunikationsexperten an einen solchen Test stellen. Mehrere Hunderttausend über Deutschland verteilte Internetanschlüsse können dabei untersucht werden. Über 24 Wochen ermittelte etliche hundert Millionen Messwerte schaffen eine stabile Datenlage, die auch Aussagen über die Zuverlässigkeit der Betreiber zulässt.
Wie soll ich eure plumpe Kritik daran ernst nehmen, wenn ihr nicht mal das Dokument vollständig erfasst?
Ich fuer meinen Teil bin mit dem Thema durch
Damit kann ich sehr gut leben.
-
Woraus schließt du, dass Umlaut die Studie im Auftrag macht?
Die verkaufen ihre Erkenntnisse, aber ich sehe nicht, wo sie beauftragt werden, ob und welche Anforderungen an das Ergebnis gestellt werden.
Das ist eben substanzloses Zeugs, was den Kern einer Verschwörungserzählung ausmacht.
Entweder zeigen, wo Umlaut falsch arbeitet, aber nicht irgendwelche Zweifel raunen.
Bis dahin haben solche Ergebnisse weitaus mehr Substanz als theoretisierte Ansätze und Anekdoten. Oder noch schlimmer: G'schichten aus dem Paulanergarten.
-
Worauf du deine sonstigen Schlüsse baust, verstehe ich nicht.
Die Peering-Strategie der Telekom ist kein sonderliches Geheimnis.