Das kann ja noch lustig werden..
Beiträge von mbo77
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3,99 €/mtl ist nicht schön, aber ein VPN oder VPS
Bei Strato reicht der minimale VPS für 1 €/Monat.
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Durch die logarithmische Darstellung und wegen der geringen Auflösung schwer zu deuten.
Aber die Tendenz ist trotzdem gut zu erkennen. Baseline aufgrund der fest zugeteilten Slots und dann deine Nutzlast.
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Bei VDSL habe ich schon verschiedene Werte beobachtet.
Mein Anschluss liegt bei 3 ms, ein anderer bei eher 6.
Wobei ich im Netz schon GPON-Werte von 1-2 ms gesehen habe.
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Interessante Infos, danke dafür.
Aber rein praktisch kann die Grafik nicht korrekt sein.
Die Auslastung Upload wird beim typischen Nutzer bestenfalls 1:5 gegenüber dem Download sein. Eher 1:10 oder weniger.
Die Segmente, die wir hier gelegentlich sehen, sind niemals im Upload ausgelastet. Der Download erreicht ja kaum 10% des Segments..
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Den Nachteil habe ich so auch noch nie gesehen. Die Verschreckung kommt sicherlich von Erfahrungswerten im Kabel. Aber da hängen mehrere hundert Haushalte an weniger Bandbreite.
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Du kannst ja mal einen traceroute zu 8.8.8.8 oder 1.1.1.1 machen.
Geht es denn tatsächlich um weser connect? Ich frage nur deshalb, weil ich wissen möchte, ob überhaupt schon ein Anschluss in Betrieb ist.
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Ist in firewall4 von openwrt exakt so gelöst.
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Das kann nicht die echte Auslastung sein. Das hatten wir schon mal.
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Hast du den Anschluss denn in Betrieb?
Abgesehen vom Kundenservice des Anbieters, wie schätzt du den Anschluss technisch ein? Bandbreite, Latenz, Routing/Peering?
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hell-grünenen Datenpunkte
Auslastung des Segments.
Das geht aber tatsächlich besser und vor allem transparenter.
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Aus dem Grund werden die es wohl eher verstecken.
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Die Upload-Auslastung kannst du ignorieren. Das hatten wir hier schon ein paar Mal.
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Vielleicht mal etwas genauer beschreiben. Was für ein Tunnel, welche Geräte sind daran beteiligt?
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Vielleicht nicht, was dir jetzt weiterhilft, aber denk an die Entschädigung am Ende der Störung.
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Wozu? Verzögert nur noch den Signalfluss.
War ein paar Beiträge zuvor ein Thema hier.
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Hier ein kleines Update.
Bei einem Bekannten wurde nun der Anschluss über Greenfiber aktiviert. Da ich aktuell unterwegs bin, habe ich ihn nicht vor Ort unterstützen können. Die eigentliche Verbindung hat er aber selbst hinbekommen.
Ich konnte nur per Anydesk ein wenig mit ihm drüber schauen, aber Geschwindigkeitstests sind eher erratisch. Mal durchaus gut, dann wieder stark schwankend.
Wenn ich zurück bin, schaue ich mir mal die Situation vor Ort an und werde ONT und FB über einen Switch entkoppeln - oder hat sich da was anderes ergeben?
Ich habe ein bisschen was zu den Latenzen gemessen und bin überrascht, wie viel Latenz bereits die ersten Hops im Netz von Greenfiber haben, noch bevor ich Hops von twelve99.net sehe.
Den ersten IPv6-Hop kann ich vom Greenfiber-Anschluss mit rund 15 ms anpingen. Pinge ich den gleichen Hop vom Telekom-Netz (VDSL) an, sind es nur 9 ms. Und da sind es ein paar Hops und Transits mehr, bevor ich den erreiche.
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Es wird daran scheitern, dass du am WAN des Telekom-Anschlusses nicht auf ein fremdes LAN natten kannst. Und ich wüsste jetzt auch nicht, dass sich in der FB L2-VPNs realisieren lassen.
Bedenke zudem die Komplexität: Abhängig von zwei Anschlüssen und festgenagelt auf die Fritzboxen.. Willst du so ein wackliges Konstrukt ernsthaft??
Hast du mal einen Test mit 6tunnel gemacht? Das wäre die deutlich weniger komplexe Lösung.
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dass ich ja über den WAN Port und dem ONT nicht mehr Leistung als die 4mbit erreichen kann
Da ist die Gf technisch leider am Limit, da kann man nix machen. 🤷
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Hier mal ein stark vereinfachtes Beispiel, wie das auf der VM aussehen könnte:
Codesudo 6tunnel -4 -6 443 10.20.30.40 443 -d -v resolving 10.20.30.40 resolved to 10.20.30.40 resolving local address default resolved to :: local: default,443; remote: 10.20.30.40,443; source: default <4> connection from 2003:e1:a:b:cd::,47872 <4> connected to 10.20.30.40,443 <4> connection closed child process exited6tunnel soll demnach zu einem IPv4-Ziel hin arbeiten (-4), selbst sich aber auf IPv6 (-6) binden. Ich habe es mit einem Webserver auf Port 443 hinter der lokalen IP 10.20.30.40 probiert. -d und -v sind jetzt nur dafür da, dass ich in der Konsole einen passenden Output bekomme.
Von einem externen System habe ich dann einen Verbindungsversuch mit nc oder curl gemacht, z.B.:
Du wirst dich vermutlich mit DDNS/ddclient auf der VM beschäftigen müssen, da ich nicht weiß, ob eine MyFritz!-Freigabe für den Port 9770 (URI-Schema..) möglich ist.
Einen einfachen Test kannst du aber mit der aktuellen IPv6-Adresse der Debian-VM machen. In der App musst du die Adresse ggf. in eckige Klammern "[2a00:a:b::cd]" setzen, das hängt aber von der App ab.
Für den Anfang würde ich dir 6tunnel mit -d und -v empfehlen, dann siehst du die eingehende Verbindung. Den Port wirst du in der FB aber auf jeden Fall für das Ziel zulassen müssen.