Beiträge von mbo77
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Wenn der ISP eine GF TA in den Keller installieren würde, dann könnte man mit dem g.hn adapter in die Wohnung gehen und dort dann den Router aufstellen ?
Nein, so würde es nicht funktionieren.
g.hn kann nur Ethernet auf Kupfer überbrücken.
Es sähe also so aus:
HÜP => Gf-Dose => ONT/Modem => g.hn => Coax/Telefondraht => g.hn => Ethernet-WAN-Port Router
Die Lösung arbeitet auch zufriedenstellend, aber das Problem sind die aktiven Komponenten in allen zugänglichen Räumen (und der benötigte Strom).
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Wenn alles gut funktioniert, verstehe ich den Beitrag nicht.
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So, nachdem das Team hier zwei Wochen lang durchaus sehr aktiv war, ist diese Woche augenscheinlich schon wieder Ruhe eingekehrt.
Im NVt unmittelbar vor "unserem" hat man noch fleißig Hausanschlüsse hergestellt und jetzt ist wieder Schluss. Mal schauen, in wie vielen Wochen es vielleicht wieder weiter geht.
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Ja, da gibt es Systeme, die auf g.hn basieren.
Schau dir mal die Produkte von Devolo Giga Bridge oder von Giga Copper an.
Über Koax erzielt man die besseren Ergebnisse, aber auch das ist nur die zweitbeste Lösung.
Alternativ gucken, ob man eine bestehende Leitung gegen Glasfaser oder zumindest Cat.6 oder besser tauschen kann.
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Danke für die - inhaltlich komplett falsche - Zusammenfassung meines Kommentars zur Endgerätewahlfreit. Entweder bist du intellektuell unfähig, mein Argument zu verstehen oder nicht gewillt dazu. Damit erübrigt sich jede weitere Diskussion über deinen Strohmann. Vielleicht lässt du dir das Thema einfach mal von einer KI erklären.
Moment, ich hole schnell Popcorn.
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Wohlwollend kann man diese Buchse als passiven Netzabschluss bezeichnen.
Da der Gesetzgeber keine konkreten Vorgaben zu Form und Ausgestaltung des passiven Abschlusses macht, braucht es kein Wohlwollen. Die Buchse ist zugänglich und erfüllt damit die Vorgabe des Gesetzes.
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start offtopic />
NAT ist in den Gehirnen eingebrannt. Es wird noch was dauern bis bei jedem angekommen ist, das Port freigaben auf einer Fritz!Box für IPv4 Netzen was anderes sind als Port freigaben für IPv6 Geräte.
</ stop offtopicDas ist für den Nutzer ziemlich irrelevant. Die Fritzbox führt den Nutzer durch diese Frage.
In OpenWRT oder anderen Router-OS mag das näher an der technischen Realität sein, aber die Nutzer fragen in der Regel nach Unterstützung auf der Fritzbox.
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Glasfaserbox
Wenn du damit die (passive) Glasfaserdose meinst, dann braucht es ein ONT/Modem, was mit dem Licht auf der Leitung umgehen kann.
Das kann das Glasfasermodem 2 sein oder das integrierte Modem der 5530/5590 etc. Die 7590 braucht ein Modem vorgeschaltet, was aus dem logischen Datenstrom wieder Ethernet macht.
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Die Verbindung sieht erstmal gut aus.
Jetzt müsstest du mal das Log vom VPN-Client prüfen.
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Ja, ich meinte die Verbindungsdetails.
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Ich müsste es nachsehen, aber im VPN-Client (vermutlich im Tray) sollte es ein Log geben.
Auch die Statusseite (Online Monitor) der Fritzbox sollte etwas weiterhelfen.
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Ein Arbeitskollege hat mit den Copper-Bridge-Produkten ebenfalls gute Erfahrung gemacht.
Vorteilhaft an den Devolo-Geräten ist die durchgeschliffene Steckdose und das damit auch gefälligere Design.
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Kabel nach oben scheidet aus. Da streikt die "Chefin".
Vielleicht noch mal neu denken. Es gibt durchaus auch schmale und flexible Verlegekabel, damit kann man schon einiges erreichen.
Die anderen haben ja schon geschrieben, dass PLC einfach nur grober Pfusch ist. Da wäre mir meine Lebenszeit zu schade für. Die "Chefin" kann ja bessere Vorschläge unterbreiten.
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Es gibt ja Besserung und das Netz kann auch von anderen ISPs genutzt werden.
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Ja, da ist die Deutsche Glasfaser machtlos. Da kannste machen nix!
Bei uns sind ja Spezialisten am Werk. Aber zumindest sieht man nun, dass Hausanschlüsse hergestellt werden. Haben vielleicht auch gemerkt, dass Kunden erst bei aktiven Verträgen zahlen.
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Ich bin da voll bei dir.
Danke, und deswegen bin ich bei dem Nonsense-Thema hier auch wieder raus. Der Kunde hat keine Ahnung von Peering, Transit und anderen technischen Details. Mich interessiert bei VW ja auch nicht, wie deren Transportwege von Zulieferern aufgebaut ist.
Das Endprodukt zählt. Und da stehen unabhängige Tests zur Verfügung.
Die Tatsache, dass wir von Kunden des größten FTTH-Providers hier in Deutschland nahezu nichts zu hören bekommen, ist übrigens auch ein ganz starkes Zeichen.
Aber klar, lasst uns weiter über die Peering-Strategien philosophieren. Das geht halt nur komplett am Endkunden hier vorbei.
Und nein, auch wenn es hier Teilnehmer gibt, die Lese- und Verständnisprobleme haben, ich verneine überhaupt nicht, dass die Telekom in einigen Fällen keine gute Anbindung hat, um den Begriff mal technisch frei zu wählen. -
Peeringqualitaet verschiedener ISPs objektiv miteinander vergleichen zu koennen.
Für den Kunden wäre das komplett uninteressant.
Daher habe ich diesen merkwürdigen Einwand noch nie nachvollziehen können.
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