Beiträge von mbo77
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SIP würde ich heutzutage immer entkoppeln. Fonial hat zum Beispiel einen kostenlosen Basistarif, der dann natürlich Minutenpreise hat.
Easybell ist auch bei Endkunden aktiv.
Das mache ich aber auch nur, weil ich aus nostalgischen Gründen meine Festnetznummer nicht verlieren will. Einen praktischen Nutzen hat diese für uns im Grunde nicht mehr.
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DNS wird aber vorher erfolgreich aufgelöst.
Welcher DNS-Server ist denn zugewiesen und welcher wird bevorzugt?
Mit einem Laptop direkt per Netzwerkkabel am ONT hat es jedes Mal erfolgreich mit IPv4 funktioniert.
Jedes Mal war dann wie oft? Denn das kann durchaus auch Zufall sein.
Und das Problem tritt an mehreren Anschlüssen und mit verschiedenen Fritzboxen parallel auf? Konnten die Nachbarn das auf einen Zeitraum eingrenzen?
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Lt. Angabe des Kundendienstes wird sie 30 Tage nach der Portierung bei uns deaktiviert und dann anderen Kunden zugewiesen.
Genau. Man hat noch mindestens 30 Tage Anspruch auf seine Rufnummer nach Ende des Vertrages. Es gibt also immer eine Übergangszeit, wo man damit noch hantieren kann.
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AVM bietet seit einiger Zeit einen Wechselassistenten in der FB an. https://fritz.com/aktuelles/neue…achts-moeglich/
Das wäre ein Versuch wert, AVM hat genau einen Fall wie deinen im Blick.
Solltest du danach aber auf Ungereimtheiten stoßen, wäre ein Werksreset die schnellere Methode.
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90 GB für 2 Handys
Das ist bereits die Antwort. 22,5 GB je Handy und Monat. Das überfordert das Mobilfunknetz nicht so schnell.
Heutzutage würden die meisten es nicht sagen können, ob sie gerade per Mobilfunk oder Festnetz online sind.
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Bei der DG einen eigenen Router anzumelden ist schwierig. Permanent kämpfen die Leute damit.
Wobei man schon durchaus erwähnen sollte, dass DG da nicht schlecht aufgestellt ist. Es gibt einen Onboarding-Prozess. Viele andere, besonders die kleinen Provider am Markt, sind da sehr viel schlechter.
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Ich hab bisher auch nur recht wenig gefüllte DGN Netze gesehen.
Dann wird der Business Case aber nicht aufgehen.
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Wesentlich fairer wäre es natürlich, die würden einfach einen Tarif mit 2000/1000 anbieten.
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Damit könnte man bei "Wetten, dass ..." auftreten, wenn es das noch gäbe.
"Ich wette, dass ich an einem Glasfaser-Anschluss den Unterschied zwischen 2,4 und 2,5 Gbps wahrnehmen kann."
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Stimmt. Aber wenn andere von ihren Problemen schreiben, dann streitet er diese mit dem Argument ab, er hätte keine, obwohl s auch nicht um seinen Anschluss geht.
Und dann gilt: für einen Gegenbeweis reicht halt ein Beispiel, für einen Beweis dass etwa immer irgendwie ist eben nicht.
Ja, Anekdoten sind immer kontraproduktiv.
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Bei mir nicht. Nur weil es für Dich ausreicht, kannst Du daraus nicht auf andere schließen.
Er wird ja auch kaum aus Erfahrung an deinem Anschluss berichten. 😉
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Ja, wenn ich nach suche, finde ich bestimmt welche. Das scheint mir fast ausschließlich etwas sein, was zwecks Tests dafür eingerichtet hat.
Will damit sagen: Die Relevanz von IPv6-only geht hart gegen null.
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Bis auf Herausforderung bzgl. der eigenen externen Erreichbarkeit, wirst du in der Regel mit mehrfach genatteten Verbindungen nicht direkt ein Problem haben.
Ich kenne keine Dienste, die IPv6-only sind.
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der die technischen Probleme ziemlich genau nachweisen könnte
Das ist bei DG leider nicht das Problem.
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Tut mir leid, ich habe selten so einen Unsinn gelesen.
Achso, schießt der auch schon wieder "scharf"? Ja, das war zu erwarten. Ignorieren/Blocken hilft sehr gut.
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Außerdem bin ich immer gerne beim Netzbetreiber und im Fall der Telekom beim Provider selbst, gerade wenn Störungen auftreten. Die Kommunikation funktioniert einfach über kurze Wege vielfach reibungsloser. Gerade, wenn man auch beruflich komplett im Home Office arbeitet und eher auf eine schnelle Störungsbehebung angewiesen ist. Bekannte von mir hatten diesbezüglich gegenüber eingemieteten Providern (1&1, O2) nicht so tolle Erfahrungen gemacht.
Ja, es ist sehr vernünftig, die für sich wichtigen Kriterien festzulegen und zu entscheiden. Du bestellst die Dienstleistung ja für dich und möchtest damit zufrieden sein. Da muss man sich nicht ständig auf Nonsens-Diskussionen einlassen.
Im Supermarkt stellt sich ja auch keiner zu dir und labert dich voll, welche Bananen du zu kaufen hast.
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ein paar Meter länger nehmen als gemessen, für die Übertragung spielt es keine Rollen.
Nanana, da hast du in Physik nicht so genau aufgepasst. Licht breitet sich nicht unendlich schnell aus.
Ich rechne gleich mal nach, wie stark die Latenz ansteigt, wenn da zwei Meter zu viel verlegt werden.
So, nachgerechnet. Die Latenz verschlechtert sich um 0,00001 ms. Damit verändert sich der sonst anständige Ping zu 8.8.8.8 (5 ms) um 0,0002%. Das kann in Counter Strike den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen.
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Die Telekom bietet das "Glasfasermodem 2" zum Kauf an. Aber da würde ich mit o2 reden, wenn das dein ISP ist. Die sollten dir Informationen geben, was zu tun ist.
Wirklich besser ist keine der Varianten. Sie sind nur anders. Manchen gefällt es, kein zusätzliches Gerät zu haben. Dafür tun sich andere leichter, ein Cat- statt Gf-Kabel zu verlegen.
Wenn der Router gesetzt ist (genauen Typen erfragen), würde ich den ONT setzen und gut ist. Wo, ist egal, solange du die Kabel so verlegen kannst, wie notwendig. Achte beim Gf-Kabel auf den Schutz des Steckers/der Faser und dass du dieses nicht zu stark knicken darfst.