Exakt so ist es.
Der Vorteil ist also, dass man in HH mit Netzen peeren kann, die in FFM keine Konnketivität haben?
Dadurch spart sich der Anbieter die Leitung und den Port in HH, nehme ich an.
Praktisch wird es die Latenz etwas hochtreiben, da das Paket physikalisch immer erstmal nach FFM geswitcht wird, bevor es dann nach HH weitergeht. Das wird schon ein paar ms ausmachen, oder?
Konrekt sind es von hier aus Luftlinie 250 km nach FFM und 150 km nach HH. Angenommen, die Alternative wäre, dass mein Anbieter regionale Knoten hätte und die Strecke nach HH optimal angebunden sei. Dann wäre der Umweg bei 250+400+400+250 = 1300 km hin und zurück. Bei direkter Anbindung 150+150 = 300 km hin und zurück. Mir ist natürlich klar, dass die Annahme Luftlinie stark vereinfacht ist. Aber die 1000 km extra machen ca. 5 ms aus, ohne zusätzliche Verluste durch (VLAN)-Switching.
Die Relevanz ist natürlich überschaubar.