Ja, das ist mir schon klar. Aber wozu baut er sich da jetzt eine Konfig auf, die eventuell Fehler produziert. Keep it simple und nutze eine einzelne WAN-Schnittstelle. Dann weiß man mehr.
Beiträge von mbo77
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Wieso einen zweiten WAN-Port?
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Update nach ca. fünf Monaten Betrieb.
Seit Oktober '25 ist der Anschluss hier nun aktiv.
- In der Zeit gab es einen Ausfall, wo für ca. 30 Minuten der PPPoE-Aufbau gestört war
- Ich konnte nach Anfrage gegen eine einmalige Gebührt von 20 Euro auf eine öffentliche IPv4-Adresse wechseln
- Layer 3 wird in FFM terminiert, somit wird auch sämtlicher Traffic dort geroutet. Selbst, wenn ich Kommunikation zu meinen Nachbarn aufbauen möchte - Latenz vor Ort damit 16 ms. Ähnlichen Zick-Zack-Traffic gibt es nach Hannover, Bremen, Hamburg etc. Nicht optimal, sondern kostenoptimiert. Hat aber keinen Einfluss.
- In Stichproben konnte ich die Bandbreite zu verschiedenen Test-Servern eigentlich immer erreichen
- Mit ordentlichen SQM-Settings im Router komme ich im Bufferbloat-Test zuverlässig auf eine Einstufung A+ bis A. Die Bandbreite pendelt sich dabei auf 510, bzw. 265 Mbps ein.
- Eine Zwangstrennung habe ich bisher nicht erlebt. Nach 60 Tagen kam es eher durch Updates am Router zu Reboots.
- Zur Telefonie kann ich nicht viel sagen, sie ist quasi ungenutzt
- Im Gegensatz zu einem großen Mitwettbewerber hat IPv6 bisher immer durchgehend funktioniert

- Eine Nutzung eines eigenen ONTs ist möglich, dazu muss man sich mit der Serial beim Service melden. Aber da fehlt mir momentan die Motivation, das tatsächlich umzusetzen.
- Der Preis von 65 Euro für 500/250 Mbps ist recht hoch. Es wird sich zeigen, wie der Anbieter reagieren wird, wenn für viele die 2-Jahres-Bindung endet. Direkte Konkurrenz gibt es durch HFC, DSL und 5G, zumindest in den größeren Orten dieser Stadt.
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aber wenn der Verkäufer mir versichert das er alles nach den gesetzlichen Vorgaben gemäß verschickt, es dann aber beim Zoll mit falschen Angaben bzw. keinen Angaben ankommt?
Außerdem habe ich es jetzt ja nur wieder das Paket an den Verkäufer in China zurückgesendet.
Ja, du kannst ihn dann ja verklagen, wenn er dich frech angelogen hat.
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auch nur noch einen LAN-PD-Block der Größe /64 spendier
IPv6 Adressen werden knapp.
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Ja, du importierst ja die Ware.
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Ach, es geht um die letzten 6% der Circa-Leistung.
Das verbuche ich als Messungenauigkeit.
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Aber dann stimmt doch irgendwas mit dem System nicht?
Du bist ja eine erwachsene und damit voll geschäftsfähige Person. Das wirst du schon schaffen.
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Im Zweifelsfall schätze ich, die Telekom gibt sich mehr Mühe seinem Vertragspartner zu helfen, als wenn du Direktkunde wärst(Privatkunden werden bei der Telekom erfährungsgemäß stark vernachlässigt.).
Das widerspricht zu 100 % der allgemein beobachteten Realität.
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Wenn du nur den ONT wechselst, spielt die DHCP-Leasedauer keine Rolle.
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Der ONT vermittelt ja nur zwischen den Systemen.
DHCP findet zwischen Router und der Gegenstelle bei der DG statt.
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Deswegen gibt es ja Gesetze, die solche Fragen klären.
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Nach dem 15.04. hast du noch 30 Tage Zeit, die Rufnummern zu einem neuen Anbieter zu portieren.
Vielleicht wäre es eine Option, eine SIP-Anbieter zu nehmen, der vom Internetzugang entkoppelt ist. Da gibt es sipgate, easybell oder Fonial mit unterschiedlichen Angeboten für Privatanwender.
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Dass die Provider nun nach und nach ihre Linecards erneuern oder passende nachschieben (und diese dann XGS-Pon-fähig sind) ist quasi natürliche Evolution.
Aber natürlich sollte DG das klar kommunizieren. Für den Provider kann es durchaus sinnvoll sein, XGS-Segmente aufzubauen, auch wenn die Tarife das noch nicht weiter ausreizen.
In ein paar Jahren ist das der Normalzustand, ebenso wie symmetrische Tarife. Da lehne ich mich spekulativ mal etwas aus dem Fenster.
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Ist das ein EFH?
Was für eine Art Kupferkabel liegt bis zum jetzigen Router?
Kannst du es tauschen?
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Laut Nachricht benötigen sie nur die Seriennummer.
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Ahem? Wo ist dort VLAN 50 erwähnt? Das kann doch bestenfalls als generisches Beispiel erwähnt worden sein. Es funktioniert natürlich ohne taging, das hast Du nun ja schon herausgefunden.
Ja, möglicherweise soll die Anleitung (https://resource.fs.com/mall/resource/…ation-guide.pdf) andeuten, dass man die beiden Ports auf untagged VLAN 50 isolieren soll.
Aber gut, sei's drum. Zugriff ohne VLAN. Merken für die Zukunft.
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Und jetzt erinnere ich mich. Der Versuch eines minimalen "Clonens" habe ich damals unternommen. Das bestand aber lediglich im Setzen der Serial Number, die ich vom ONT des Providers übernommen habe.
Es verbleibt aber im PLOAM Status 3.
Nach Auskunft des Providers kann ich per Email und Mitteilen der Seriennummer den eigenen ONT onboarden. Die müssen also noch was anderes am Port umstellen.
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Rätsel gelöst.
Ein Interface ohne VLAN 50 bringt die Verbindung. Da frage ich mich, was mit der Doku von fs.com nicht stimmt.