Aber wie soll dies eine Erklärung sein, dass 500 Mbps verlässlich funktionieren?
Zudem kam zum Vergleich eine vom ISP konfigurierte 7590 zum Einsatz.
Aber wie soll dies eine Erklärung sein, dass 500 Mbps verlässlich funktionieren?
Zudem kam zum Vergleich eine vom ISP konfigurierte 7590 zum Einsatz.
Mal verschiedene Endgeräte/Betriebssysteme getestet ? Z.b. Handy mit schnellen WLAN , Mac oder Linux
Wenn er im bisherigen Tarif verlässlich 500 Mbps gemessen hat, wird die HW ja nicht plötzlich bei 300 Mbps schlapp machen.
Den sollte man mal kontrollieren, aber das sieht nicht nach dem Problem aus.
Denn im Upload erreicht er ja 200 Mbps. Würde der Shaper das noch auf 100 Mbps stehen, würde er darauf eingebremst werden.
Die können vermutlich den Link des Ethernets sehen. Glaube kaum, dass die was messen.
Aus meiner Sicht ist das ONT die einzige zweifelhafte Komponente.
Denn nach Wechsel des Profils ist der Download ja sogar schlechter als vorher.
Nutzen die PPPoE oder DHCP?
Hat der Provider mal einen Blick auf das ONT geworfen?
Ich persönlich würde eher eine der größeren Distributionen wie Fedora oder Ubuntu nehmen.
Letztlich werden alle diesen Zweck erfüllen.
Achte auf eine teure SD-Karte oder USB-Stick als Speicher, denn die sind sonst schnell ein Problem.
Einen rpi 4 nutze ich deswegen mit einer SSD, weil die einfachen Karten oder Sticks oft unzuverlässig sind.
Ich gebe dir nur eine Empfehlung.
Manchmal ist es nett, unterstützende Tools zur Hand zu haben.
Um zu verstehen, was man da tut, empfehle ich das manuell selbst zu konfigurieren.
OpenVPN ist komplexer und nicht so performant wie Wireguard, sollte den Zweck aber gut erfüllen.
Probier dich ein bisschen aus, bevor du eine Lösung favorisierst.
Ja, Surprise!
Es ist doch klar, dass der bisherige Netzbetreiber den Überbau durch einen Konkurrenten bewertet und mit einem eigenen Überbau kontert, wenn es ihm wirtschaftlich sinnvoll erscheint.
Dein NAS baut die Verbindung zum VPS auf. Dafür würde ich einen Eintrag im DNS vornehmen.
Deine Endgeräte verbinden sich jetzt entweder über die öffentliche Adresse (auch hier: DNS) zum Proxy, Portweiterleitung etc oder bauen selbst wiederum einen Link via Wireguard auf. Wie du möchtest.
Unter Android kannst du eine konkrete Verbindung in den Schnellzugriff legen. Lässt sich bestimmt weiter automatisieren.
So, neuerliches Update.
Für die Gemeinde Uchte wurden mittlerweile 40% Quote erreicht.
Jetzt beginnt man mit Planung und Tiefbau.
Vielleicht kann die Firma nun auch wieder etwas Kommunikation bzgl der Stadt Petershagen formulieren.
So langsam könnte es mal mit aktiver Technik losgehen.
An der Fritzbox erstmal gar nichts, falls die Clients tatsächlich an ihren Konfigurationen was ändern.
Wie ist es denn, wenn du direkt beim Router selbst stehst? Ist es dann auch verzögert?
Ich schaue mir da jetzt kein Video an.
Aber klar, ein Proxy auf Layer 7 kann auch dem Zwecke dienen.
Klar kannst du das Paket ohne NAT weiterleiten. Dann kommt es bloß nicht zurück.
Denn dann steht weiterhin die öffentliche Adresse des Client im Paket und geht über die entsprechende Route und dem falschen Absender zurück.
Ich sehe da grundsätzlich zwei Wege.
Die Idee ist, dass dein Client (Web-Browser, Email-Programm whatever) zu einem Service via IPv4 verbindet.
Da das nur geht, wenn man am Privatanschluss einen vollständigen IPv4-Anschluss hat. Das ist oft nicht mehr der Fall.
Also muss das "jemand" anderes machen, z.B. der besagte VPS.
Da gibt es jetzt mindestens zwei Möglichkeiten:
- Der VPS hat eine VPN-Verbindung zu deinem System zu Hause. Es ist erstmal egal, ob die via IPv6 oder IPv4 passiert. Wireguard wurde schon genannt, OpenVPN geht natürlich auch.
- 1) Mittels Forwarding in iptables werden eingehende (IPv4-) Pakete (zum Beispiel auf Port 443) an das Tunnelende (OpenVPN-Adresse oder LAN-Adresse der Wireguard-Gegenseite) weitergeleitet. Das muss natürlich genattet werden, aber die Regeln kann man aufsetzen.
- 2) Mittels 6tunnel kannst du eingehende IPv4-Verbindungen zum Ziel bei dir Zuhause im IPv6-Netz vermitteln. Dazu muss der VPS natürlich IPv6 beherrschen und dein System Zuhause entsprechende Firewall-Regeln beherrschen.
Bietet speziell Privatkundentarife an.
Bei sipgate weiß ich es nicht mehr, aber die haben sich eher auf Geschäftskunden fokussiert, glaube ich.
Ich würde auch nach Möglichkeiten suchen, das Kabel zur Not aufputz zu verlegen.
Da wäre es auch denkbar, direkt ein Glasfaserkabel (Patch) zu verlegen und dies in einem verschließbaren Kanal unterzubringen.
Aber das kommt sehr auf die örtlichen Begebenheiten an.
Vielleicht existieren ja schon andere Versorgungskanäle, die man mit- oder wiederbenutzen kann.
Dir wird der reine IPv4 Betrieb ausreichen.
Denn dein System zu Hause kann sich ausgehend via IPv4 mit dem VPS verbinden.
Ja, IPv6 müssen Client und Server sprechen.
Kannst du einmal aufzeigen, wie du den Zugang eingerichtet hast?
Die 192er Adresse ist die LAN-Adresse. Im WAN bekommst du eine 100er.
Und natürlich kann eine FB auch einen Schlag haben.
Ich befürchte nur einfach, dass für den OP keine Optionen mehr greifen.
Ich würde beim Support den Packet Loss dokumentieren, insbesondere zu 8.8.8.8.
Ich vermute, dass das primäre Problem beim DNS zu suchen ist. Das dürfte die Verzögerung sein.
Aber der ist nicht erreichbar, weil ab Layer 3 abwärts ein Problem existiert. Und da bei ihm zunächst mal gut aussieht, ist es für mich ein Problem beim ISP.
PS: Der traceroute ist dahin gehend eine Hilfe, als dass es zu Problemen auf dem Pfad kommt. Ich sage nicht, dass man damit beim Provider was eingrenzen kann. Aber zumindest ist seine Netzebene bis mindestens zum ersten Hop nach der FB einigermaßen sauber. Der eine verlorene Ping zur FB sieht aber nicht unverdächtig aus.
Ich würde weiterhin prüfen, dass die FB verlässlich pingbar ist, dito zum Google DNS. Darüber hinaus stressen, ob die Namensauflösung überhaupt funktioniert.
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